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Stierkampf - ein redlicher Sport im Auftrag des HERRn

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Moderator: Brettleitung

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Benedict XVII
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Stierkampf - ein redlicher Sport im Auftrag des HERRn

Beitragvon Benedict XVII » Sa 10. Aug 2019, 21:21

Liebe Gemeinde,

auch ein Christ braucht bisweilen, ist das Tageswerk vollbracht, Stunden der Erholung.
Aus diesem Grunde habe ich eine kurze Flugreise auf die spanische Insel Mallorca unternommen um dort einen Stierkampf zu besuchen.
Hierbei handelt es sich um eine redliche Sportart, welche die vergangenen beiden Jahre aus nicht nachvollziehbaren Gründen verboten war.

Bild

Der Auftrag des HERRn, sich die Erde untertan zu machen, wird hierbei auf das Löblichste erfüllt.
Es war ein erhabener Augenblick zu sehen, wie der Stierkämpfer die Bestie bezwang und das vergossene Blut stoßweise den Boden der Kampfbahn überflutete.
Viele Christen unter den Zuschauern fielen danach auf ihre Knie und stimmten einen spontanen Lobgesang an, um die Schönheit der Schöpfung zu preisen.
Es war dies ein wunderbarer Moment, selten habe ich mich dem HERRn so nahe gefühlt: SEIN Wille wurde hier vollzogen; SEIN großartigs Geschenk vom Menschen dankbar angenommen.

Der Stierkampf ist eine wunderbare Tradition, welche ich mir auch sehr gut in Österreich oder Deutschland vorstellen könnte - beispielsweise als einen Ersatz für Fußballspiele.

Den gesamten Rückflug verbrachte ich im stillen Gebet, den HERRn für dieses wunderbare Erlebnis dankend.

Stierkämpfen ventilierend

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Re: Stierkampf - ein redlicher Sport im Auftrag des HERRn

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 10. Aug 2019, 22:00

Werter Herr Benedict,

als erfahrener Ochsenbauer kann ich Ihre Erfahrungen nur bestätigen.

Es gibt wenige Sportarten, die befriedigender sind, als das Abmurksen eines Rindviehs.

Ob man hierzu einen Vorschlaghammer nutzt, wie in unserem Dorfe, oder ein langes Messer, wie der stolze Spaniake, dürfte eher nebensächlich sein.

Einen Ochsen erwürgend,
Schnabel
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Re: Stierkampf - ein redlicher Sport im Auftrag des HERRn

Beitragvon Gotteshammer » So 11. Aug 2019, 13:10

Sehr geehrter Herr Benedict,

da ich demnächst meinen Ältesten zu dessen Junggesellenabschied auf die erwähnte Balearen-Insel zu begleiten beabsichtige, wäre ich im Rahmen dieser Feierlichkeiten auch am Besuch einer traditionellen Corrida interessiert.

Können Sie Bezugsquellen für Eintrittskarten nennen?
Es wäre furchtbar, wenn die Jungs mit deren Sangria-Eimern an der Arena vor verschlossenen Toren stünden.

Voller Vorfreude,
Hammer
Das beste Werkzeug ist nur Tand,
in eines tumben Toren Hand.

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Re: Stierkampf - ein redlicher Sport im Auftrag des HERRn

Beitragvon Walter Gruber senior » So 11. Aug 2019, 16:35

Sehr geehrte Herren,

es mag die Tierquälerei auf den ersten Blick als ein harmloses Vergnügen erscheinen, jedoch gibt es in der Heiligen Schrift Anzeichen, dass der HERR dies missbilligt:

Der Gerechte weiß, was sein Vieh braucht, doch das Herz der Frevler ist hart.
(Sprichwörter 12,10)


Auch Christus selbst gebot den Aposteln, jederzeit das Wohl der ihnen anvertrauten Tiere zu achten:
Er antwortete: Wer von euch wird, wenn ihm am Sabbat sein Schaf in eine Grube fällt, es nicht sofort wieder herausziehen?
(Matthäus 12,11)


Folglich gebieten die Lehren unserer heiligen Kirche, den Tieren mit einem grundsätzlichen Wohlwollen zu begegnen, ohne sie zu wichtig zu nehmen:
2418 Es widerspricht der Würde des Menschen, Tiere nutzlos leiden zu lassen und zu töten. Auch ist es unwürdig, für sie Geld auszugeben, das in erster Linie menschliche Not lindern sollte. Man darf Tiere gern haben, soll ihnen aber nicht die Liebe zuwenden, die einzig Menschen gebührt.
http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P8H.HTM


Es erscheint mir darum gefährlich, das geistlose Ballspiel durch die Tierquälerei zu ersetzen. Sind solche Vergnügungen für die Massen überhaupt notwendig, da sich die Menschen ohnehin zum Gottesdienst und zur Verrichtung der täglichen Geschäfte versammeln?!

Mit skeptischem Gruß,
Walter Gruber
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Re: Stierkampf - ein redlicher Sport im Auftrag des HERRn

Beitragvon Engelbert Joch » So 11. Aug 2019, 18:29

Werter Herr von Schnabel,
Tatsächlich, Sie benutzen dafür auch einen Vorschlaghammer?
Ich pflegte längere Zeit auch einen Vorschlaghammer zu benutzen, wenn ich den örtlichen Abfallbauern (Unredlich: Bio-Bauer) seine Missetaten darlegen wollte.
Meist schlich ich mich nachts in den Stall jenes "Bauern", um jene Bestien ins Höllenfeuer zu befördern, doch wenn ich beispielsweise den Hammer warf, pflegte sich der Hammer mit den Stiel in unvorteilhafter Position ins Hinterteil jener Kreaturen zu landen.
Auch kam es schon vor, dass mich diese sodomistischen Tierschützer aufzuhalten versuchten. Sie drohten damit, ein ranghohes Mitglied der Tierschützer, ich meine Pamela Andersohn war ihr Name, zu kontaktieren.

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Re: Stierkampf - ein redlicher Sport im Auftrag des HERRn

Beitragvon Benedict XVII » So 11. Aug 2019, 19:49

Werter Herr Gruber,

eben im Stierkampf wird jener vom HERRn erschaffener Kreatur doch die allerhöchste Ehre erwiesen.
Dient ihr Ableben doch dazu, den Menschen Schönheit und Perfektion der Schöpfung aufzuzeigen.
Der HERR erschuf die Erdscheibe und die darauf befindlichen Kreaturen, SEINEM Ebenbild - dem Menschen - dienbar zu sein.
Der Mensch zeigt die Annahme dieses wunderbaren Geschenks durch die Tötung der Bestie.
Welches Schicksal könnten für einen Stier ehrenvoller sein?

Grüße

Benedict XVII

PS:
Herr Hammer, in meiner Ortschaft werden die Eintrittkarten über die Gemeinde an verdiente Gemeindemitglieder verteilt. Lediglich der Flug ist selber zu zahlen; bei mir waren dies 21,58 € für den Hin- und Rückflug.
Sprechen Sie doch Ihren Pfarrer an, dies ähnlich zu tun.
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Re: Stierkampf - ein redlicher Sport im Auftrag des HERRn

Beitragvon G-a-s-t » Mo 12. Aug 2019, 16:13

Werte Herren!

- Der Mensch ist nicht Gottes Ebenbild. Lesen wir ausreichend genau, so lesen wir dies nirgends.
- Immer wieder wird uns der Hirte als Ideal vor Augen geführt wird. Wir haben hier wohl in erster Linie den Almhirten vor Augen: Ihm ist die Aufgabe zugedacht, die ihm anvertraute Herde zu führen und zu bewachen und sie wohlbehalten zu ihrem Eigentümer zurückzuführen und nicht etwa, sich auf sophistische Weise aus seinen Verpflichtungen herauszureden.

Mit verbindlichem Gruße
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Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Re: Stierkampf - ein redlicher Sport im Auftrag des HERRn

Beitragvon Martin Frischfeld » Mo 12. Aug 2019, 20:16

Werter Herr Gruber,

nichts läge den Spaniern ferner als die Tierquälerei. Der Stierkampf ist schließlich eine wechselseitige Angelegenheit. Der Stier zertrampelt gern Menschen oder spießt sie nach Möglichkeit auf.
Durch den Kampf in der Arena erhält er die Gelegenheit, dieser Neigung nachzugehen und stirbt demnach bei größtem Vergnügen.
Gelegentlich gewinnt der Stier auch mal: Stier durchbohrt Herz des Toreros!.

Vermutlich hatte der Mann nicht ausreichend um Schutz beim HERRn ersucht.

Ein "Zerwässa" bestellend,
Martin Frischfeld

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Re: Stierkampf - ein redlicher Sport im Auftrag des HERRn

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 13. Aug 2019, 05:23

Werter Dr. Frischfeld,

in der Tat.

Auch bayrische Stiere haben gefährliche Hörner.

Schalten Sie hier

Gleißenberg:
Stier tötet Landwirt und seinen Vater - warum mussten beide sterben?


Ein Stier hat in Bayern gleich zwei Männer tödlich verletzt: Nachdem der Besitzer des Tieres nicht mehr auf seinen Hof zurückkehrte, suchte sein 87-jähriger Vater nach ihm - und wurde durch den Stier getötet.



Furchtlos den Stall betretend,
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Re: Stierkampf - ein redlicher Sport im Auftrag des HERRn

Beitragvon Martin Frischfeld » Di 13. Aug 2019, 12:51

Werter Herr von Schnabel,

ich hörte, daß Tiere verrückt wurden und Ihre lieben Besitzer zertrampelten, nachdem sich hinterhältige Ökofaschisten in der Nacht in die Ställe schlichen, um dort Kameraaufnahmen anzufertigen. Nach Aussage der Landwirte beschmierten die Verbrecher dort die Tiere mit Kot und Dreck, machten sie lahm und bissen sie sogar. Das Ergebnis filmten sie dann, um Fakirnachrichten zu verbreiten.
Vermutlich wurden die in Ihrem Artikel genannten Tiere von diesen Unmenschen aufgesucht oder hatten Angst vor ihnen.

Eins und eins zusammenzählend,
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Re: Stierkampf - ein redlicher Sport im Auftrag des HERRn

Beitragvon Martin Berger » Di 13. Aug 2019, 19:00

Werter Herr Frischfeld,

man hörte auch schon, daß jenes langhaarige Aktivistengesindel den Stieren "Roter Bulle" oder Kola einflößte, um sie besonders aggressiv zu machen. Das beweist, daß jene angeblichen Tierschützer den Tieren mehr schaden als helfen.

Meinen Sklaven Bimbo den Stall bewachen lassend,
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Re: Stierkampf - ein redlicher Sport im Auftrag des HERRn

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 13. Aug 2019, 21:08

Werter Herr Berger,

ich hoffe Ihr Bimbo hat sein Blasrohr mit den vergifteten Pfeilen bei sich.

Diese rot-grünen Öko-Terroristen schrecken vor keiner Untat zurück.
Im Osten der Republik konnte ein unschuldiger Jungbulle nur im heldenhaften Einsatz aus dem Sumpf gerettet werden, nachdem dem Tier eine unbekannte Flüssigkeit verabreicht wurde.

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Brandenburg an der Havel
Der Bulle von Göttin ist gerettet

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Feuerwehrleute retten den Jungbullen, der im sumpfigen Göttiner Wald versackt war.




Den Stall verminend,
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