0 Tage und 16 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Eine Frage die ich mir stelle!

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Eine Frage die ich mir stelle!

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Sehr geehrter Herr Fischer,

Sie schreiben selbst, daß die Asse nicht die erste Wahl sein konnte. Aber welcher Ort soll die Abfälle sicher verwahren, wenn jene noch Millionen Jahre strahlen?
Eine Planung für solch eine Zeitspanne wäre nur mit Vertrauen auf den HERRn bergündbar. Aber einerseits erwähnten Sie einmal, daß Sie nicht auf dessen Allmacht bauen, andererseits sollte man Gott auch nicht herausfordern.
Wie kann man künftigen Generationen die Rechnug auferlegen, für irgendwelche Vorteile, die wir heute möglicherweise, von jener dämonischen Technik haben?

Für die Sicherheit der Reaktoren betend,

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Justus C. Fester
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Re: Eine Frage die ich mir stelle!

Beitrag von Justus C. Fester »

Verehrte Gemeinde,

ist es nicht offensichtlich, dass das nukleare Grauen eine Prüfung ist, eine Versuchung des Satans? Ist es nicht eine teuflische Technologie, die die Schöpfung des HERREN bedroht, statt sie zu bewahren? Wird hier nicht »Energie« gewonnen, für unredliche Aktivitäten (denken Sie nur an atomstrombetriebene Rundscheibentanzgefäße [unredl.: Disco]!) und auf Kosten der wunderbaren Schöpfung GOTTES?

kritisch,
Justus C. Fester
Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen.
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Friedbert Fischer
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Re: Eine Frage die ich mir stelle!

Beitrag von Friedbert Fischer »

Werte Herren,

die Atomenergie ist sicher nicht die eleganteste Lösung, das immer größer werdende Energieproblem zu bekämpfen. Jedoch ist sie eben nicht mehr wegzudenken, "Die Geister, die ich rief [..]" sozusagen.

Herr von Schnabel, es gibt keinen Ort auf der Erde, an dem so ein Teufelszeug gefahrlos gelagert werden kann, da immer wieder Lebewesen damit in Kontakt kommen können. Als Laie kann ich nicht einmal sagen, wie schlimm es um die Asse steht, aber die Filme über die Lagerung dort zeigen schließlich ein eindeutiges Bild. Vielleicht fordert der Mensch tatsächlich Gott damit heraus. Aus Tschernobyl und dem Japanunglück lernt der Mensch sowieso nicht. Dazu ist die Gier wohl zu groß.

Künftige Generationen werden unter der Bürde der Endlagerung sicher so leiden, wie die Deutschen heute noch unter der Nazikeule, wenn es um Reparationszahlungen geht.

Und Herr Fester, Atomstrom wird auch für die Beleuchtung Ihrer Wohnräume benutzt. Also ist Ihr Argument weitgehend wertlos. Dass die wunderbare Schöpfung Gottes jedoch bedroht wird, steht fest. Dass sie zum Teil schon dadurch vernichtet wurde, ist traurig. Jedoch sehe ich eher den unverantwortlichen Umgang mit dem Atom als Gefahr. Aber das ist eben meine Meinung. Andere Interessen sehen da auch anders aus.

Mit freundlichen Grüßen

Friedbert Fischer

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Alric
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Re: Eine Frage die ich mir stelle!

Beitrag von Alric »

Werte Herren, werter Herr Fischer,

leider Gottes ist Atomenergie nicht mehr wegzudenken. All das jetzige Gerede des Politikerpacks ist sowieso nur Effekthascherei, sonst hätten die Grünen niemals gewonnen.
Fällt die Atomenergie weg, wird der Strom nur noch teurer. Es sei gesagt, dass ich kein Freund der Atomenergie bin, da hier Mächte herausgefordert werden, die der Mensch nicht kontrolliert (siehe Japan).

Wenn ich die Lagerungen sehe wird mir schlecht. Der Müll wird einfach mal so in alten Salzbergwerken versengt, oder auch mal auf dem Meeresgrund. Somit schadet der Mensches Gottes Kreation umso mehr.

Entsetzt,

Alric
Der Gottlose borgt und bezahlt nicht;
der Gerechte aber ist barmherzig und gibt.
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Justus C. Fester
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Re: Eine Frage die ich mir stelle!

Beitrag von Justus C. Fester »

Verehrter Herr Fischer, werter Herr Alric, werte Gemeinde,

das Heim meiner Familie wird durchaus nicht mit Satans fauligem Atomhauch beleuchtet. Im Rahmen einer Initiative meines Bistums sind wir vor einiger Zeit auf gottgefälligen Strom umgestiegen, bei dessen Erzeugung SEINE herrliche Schöpfung so gut wie möglich bewahrt wird.
Der HERR hat uns die Sonne an den Himmel gehängt und Flüsse fließen gemacht – und dank der Bemühungen redlicher Forscher können wir diese Wunder GOTTES zur Stromerzeugung nutzen. Hurra! So wird der Satan aus der Steckdose ausgetrieben!

Auch wenn diese Art der »umweltfreundlichen« (Dabei sollte es uns doch nicht um eine »Umwelt« gehen, sondern um die Schöpfung des HERRN! Daher sollte man eher von »schöpfungsfreundlich« sprechen) Stromerzeugung von zotteligem »grünen« Pack und dekadenten Abfall-Politikern momentan angepriesen wird wie schlechte Kernseife vom billigen Jakob feilgeboten wird – so lässt sich so doch dem Teufel ein Schnippchen schlagen und ein gutes Stück gottgefälliger auf Erden wandeln.

Auch möchte ich darauf hinweisen, dass der durch Satans Höllenatoreaktoren erzeugte Strom keineswegs günstig ist – lediglich für verbrecherische Stromkonzerne. Ganz abgesehen davon, dass der Schaden an GOTTES gut geschaffener Erde nicht mit menschlichem Geld aufzuwiegen ist, bezahlt der Steuerzahler tatsächlich viele Milliarden Euro, um diese Höllenindustrie zu unterstützen. Schalten Sie hier für weitere Informationen, wie der Satan in Form mächtiger Kartelle nicht nur die Schöpfung zerstört, sondern auch den deutschen Staate schröpft.

Es informiert,
Justus C. Fester
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Alric
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Re: Eine Frage die ich mir stelle!

Beitrag von Alric »

Werter Herr Fester,

ich halte die Atomenergie keineswegs eine Ausgeburt des Satans. Sie hat durchaus ihre postiven Seiten (Stichwort: Umwelt/Schöpüfungsfreundlichkeit). Allerdings liegt es am Menschen, dass solche Katastrophen, wie in Japan passieren, da er diese Kräfte nicht gebändigt bekommt.

Für mich sind Gewinnung von Energie aus Wind, Wasser und Sonne zwar durchaus positiv, allerdings stecken diese noch in den Kinderschuhen und könnten wesentlich ausgereifter sein. Leider konnten diese Möglichkeiten ja zu viel Geld und rentieren sich für die raffgierigen Firmen nicht, da stimme ich Ihnen zu.

Egal, wie es weitergeht. Schlussendlich werden wir, die Verbraucher, die Rechnung bekommen.

Nachdenklich,

Alric
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Justus C. Fester
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Re: Eine Frage die ich mir stelle!

Beitrag von Justus C. Fester »

Verehrter Herr Alric, werte Gemeinde,

Sie scheinen mir wie viele Menschen der Propaganda der Höllenkartelle zu unterliegen. Das ist kein Vorwurf sondern vielmehr ein Beweis für die Teuflischkeit dieser Unternehmungen, da sogar redliche Katholiken geblendet werden.
Tatsächlich ist die Kernenergie eben nicht schöpfungsfreundlich – denn neben den grässlichen Zerstörungen, die sie bei Unfällen anrichtet, wird dier Schöpfung unseres HERREN schon beim Abbau von Uran vernichtet und geschändet. Schalten Sie etwa hier für weitere Informationen.

Auch der vermeintliche Kostenvorteil entstammt lediglich der satanischen Propaganda. Tatsächlich ist schöpfungsfreundlicher Strom günstiger als der gräuliche Höllenhauch.
Der höllische Anbieter »e.on« verlangt für eine Kilowattstunde etwa 0,24 Euro. Der hochredliche Anbieter »Naturstrom«, der von vielen Schöpfungsbewahrern empfohlen wird, berechnet nur töfte 0,21 Euro. Hurra!

Aufklärend,
Justus C. Fester
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– 3. Mose 20,13

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Eine Frage die ich mir stelle!

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Sehr geehrte Herren,
wie bereits mehrfach erwähnt, können die jetzt angenommenen Preise auf keinen Fall jene Kosten decken die noch in Jahrtausenden durch die höllischen Überreste jener dämonischen Technik entstehen werden.
Sich auf eine strahlende Zukunft für unsere Kinder freuend,

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Friedbert Fischer
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Re: Eine Frage die ich mir stelle!

Beitrag von Friedbert Fischer »

Auch der vermeintliche Kostenvorteil entstammt lediglich der satanischen Propaganda. Tatsächlich ist schöpfungsfreundlicher Strom günstiger als der gräuliche Höllenhauch.
Der höllische Anbieter »e.on« verlangt für eine Kilowattstunde etwa 0,24 Euro. Der hochredliche Anbieter »Naturstrom«, der von vielen Schöpfungsbewahrern empfohlen wird, berechnet nur töfte 0,21 Euro. Hurra!
Werter Herr Fester,

Ihnen ist aber schon klar, dass Ihr Haushalt nicht direkt an ein Sonnenkraftwerk angeschlossen ist?

Friedbert Fischer

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Justus C. Fester
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Re: Eine Frage die ich mir stelle!

Beitrag von Justus C. Fester »

Verehrter Herr Fischer,

mir ist durchaus bewusst wie das Stromnetz funktioniert.

antwortend,
Justus C. Fester
Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen.
– 3. Mose 20,13

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Friedbert Fischer
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Re: Eine Frage die ich mir stelle!

Beitrag von Friedbert Fischer »

Justus C. Fester hat geschrieben:Verehrter Herr Fischer,

mir ist durchaus bewusst wie das Stromnetz funktioniert.

antwortend,
Justus C. Fester
Dann wissen Sie ja auch, dass Sie Strom aus Kraftwerksturbinen eines AKW beziehen. Und Vattenfall stecken Sie auch mit Ökostrom in den Allerwertesten.

Friedbert Fischer

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Benedict XVII
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Re: Eine Frage die ich mir stelle!

Beitrag von Benedict XVII »

Werte Herrschaften,

die Halbwertszeit des bei der Produktion von Atomstrom entstehenden Plutonium-239 beträgt sagenhafte 24.000 Jahre. Aufgrund der extremen Giftigkeit dieses Materials werden 10 dieser Halbwertszeiten, dies sind 240.000 Jahre, benötigt um für den Menschen keine Gefahr mehr darzustellen.
Ich stelle Ihnen die Frage: wie können wir wissen, wie es in 200.000 Jahren auf der Erde aussieht? Wir können noch nicht einmal vorhersagen, wie es in 1000, 100 oder auch nur 10 Jahren aussieht. Eine "sichere" Endlagerung hierfür KANN es nicht geben.
Die wissentliche Produktion eines solchen Giftes ist ein Verbrechen gegen die Schöpfung, ein Verbrechen gegen all nachfolgenden Generationen.

Grüße

Benedict XVII
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)

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Martin Berger
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Re: Eine Frage die ich mir stelle!

Beitrag von Martin Berger »

Werter Herr Alric,
da kann ich Ihnen nicht zustimmen.
Alric hat geschrieben:ich halte die Atomenergie keineswegs eine Ausgeburt des Satans. Sie hat durchaus ihre postiven Seiten (Stichwort: Umwelt/Schöpüfungsfreundlichkeit).
Was sind postive Seiten? Sie meinten sicher positive Seiten. Ganz ehrlich: Ich sehe keine.
Alric hat geschrieben:Für mich sind Gewinnung von Energie aus Wind, Wasser und Sonne zwar durchaus positiv, allerdings stecken diese noch in den Kinderschuhen und könnten wesentlich ausgereifter sein.
Sie sagen es! Da steckt vieles noch in den Kinderschuhen und KÖNNTE wesentlich ausgereifter sein. Es ist aber auch klar, warum das so ist. In die Atomkraft hat man bisher zig Milliarden Euro (und zuvor D-Mark) gesteckt, anderswo auf der Welt natürlich Geld in der entsprechenden Landeswährung. Würde man die selben Menge Geld, die man bisher in die Atomkraft investiert hat, in die Erforschung umweltfreundlicher Energiegewinnung stecken, dann wäre man längst raus aus den Kinderschuhen.

Ihr Stromanbieter wäre sicherlich auch nicht allzu sehr daran interessiert, wenn Sie die Sonnenenergie für sich nutzbar machen, denn dadurch entgehen ihm Einnahmen. Und kein geldgieriger Konzern verzichtet gerne auf Einnahmen.

Man stelle sich mal vor, was passieren würde, wenn beispielsweise 25% aller Deutschen auf Sonnenenergie umsteigen würden, die Möglichkeiten der Stromspeicherung ausgereifter wäre und somit die besagten 25% der Deutschen nicht mehr auf einen Stromlieferanten angewiesen wären. Der Stromkonzern wird sicherlich nicht auf 25% der Einnahmen verzichten. Der Strom wird dann eben für die verbleibenden 75% der Deutschen entsprechend teurer.

Vor ein paar Wochen flatterte mir eine Broschüre meines Stromlieferanten in Haus. Darin wurden mir Tipps gegeben, wie ich meinen Stromverbrauch senken kann. Da könnte nun leichtgläubig denken, daß man den Menschen tatsächlich beim Geld sparen und Strom sparen helfen möchte. Allerdings muß man sich dann fragen, warum er das tun sollte. Mit dem Verkauf von Strom verdient der Stromanbieter sein Geld. Warum sollte er mir Tipps geben, die für ihn finanzielle Verluste bringen?

Dann spare ich eben Strom. Ich verbrauche dann weniger und er verdient weniger Geld. Will er das wirklich? Nein! Also wird der Strompreis steigen, um den Verlust wieder auszugleichen.

Licht in die Sache bringend,

Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

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Justus C. Fester
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Re: Eine Frage die ich mir stelle!

Beitrag von Justus C. Fester »

Friedbert Fischer hat geschrieben: Dann wissen Sie ja auch, dass Sie Strom aus Kraftwerksturbinen eines AKW beziehen. Und Vattenfall stecken Sie auch mit Ökostrom in den Allerwertesten.
Verehrter Herr Fischer,
selbstverständlich beziehe ich keinen Strom aus einer derartigen satanischen Anlage. Der Strom in meiner Steckdose ist aber natürlich kein anderer als er vor dem Wechsel zum schöpfungsfreundlichen Anbieter war. Denn die Elektronen, die dort ständig hin- und herbewegt werden, verändern sich nunmal nicht, das ist ja das Prinzip des Wechselstroms.
Außerdem müssen Sie eingestehen, dass mein Geld nun nicht mehr an das höllische »e.on«-Unternehmen geht (bzw. nur noch zu einem sehr kleinen Teil, da der Satan hier das Stromnetz kontrolliert und dafür Wegezoll verlangt), sondern an schöpfungsbewahrende redliche Menschen. Hurra!
Benedict XVII hat geschrieben: Eine "sichere" Endlagerung hierfür KANN es nicht geben.
Die wissentliche Produktion eines solchen Giftes ist ein Verbrechen gegen die Schöpfung, ein Verbrechen gegen all nachfolgenden Generationen.
Verehrter Herr Benedict,
das sind wahre Worte. Sie machen Ihrem Namen alle Ehre. Bene dixit! Halleluja!

strahlend,
Justus C. Fester
Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen.
– 3. Mose 20,13

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