Falscher Prophet redet von Weltuntergang: Statt eine Arche Noah zu bauen, kauft er sich Luxusauto
Accra (Ghana) - In Ghana soll ein falscher Prophet Tausende um ihre Ersparnisse gebracht haben. Der Scharlatan predigte den drohenden Weltuntergang herbei und forderte seine Anhänger auf, Geld zu spenden, um eine Arche Noah zu bauen.
Das Geld sinnvoll im Wirtshaus anlegend,
Hammer
Das beste Werkzeug ist nur Tand,
in eines tumben Toren Hand.
Gotteshammer hat geschrieben: ↑Di 30. Dez 2025, 22:14
Sehr geehrte Herren,
falls Sie planen, finanziell für eine eventuelle Sintflut vorzusorgen, sollten Sie die Redlichkeit des Anbieters genau prüfen.
Werter Herr Hammer,
es ist schäbig und schändlich, daß man mit anständigen Namen auf Kundenfang geht. Gerade die Noahs erfreuen sich großer Beliebtheit, was einerseits positiv wäre, würde man die Kinder wenigstens streng nach der Bibel erziehen, anstatt sie zu Verbrechern zu machen. Daß keusche Namen aus der Bibel keinesfalls für Redlichkeit stehen, sondern gerne auch mal für Mord und andere Verbrechen, kann man auch an den Beispielen Moses, Abel, David oder gar Jesus sehen.
Gotteshammer hat geschrieben: ↑Do 1. Jan 2026, 18:10ist hierzulande nicht "Mohammed" der beliebteste Name für neugeborene knorke Knaben?
Werter Herr Hammer,
wahrlich: Mohammed und seine unterschiedlichen Schreibweisen Muhammad, Mohammad bzw. auch die türkischen Versionen Mehmet und Muhammet bzw. Muhammed erfreuen sich mittlerweile größter Beliebtheit. Allerdings kann ich Sie beruhigen, denn die Mitglieder des Zentralrats der "Brandmauer gegen Rechts" sind nach wie vor der Meinung, daß es keine Überfremdung gibt. Eigenen Angaben zufolge sind das anständige Menschen, die sicherlich das Volk nicht belügen würden.
es bleibt zu hoffen, dass durch zunehmenden Zuzug aus dem näheren Osten, bald redliche Namen, wie Iwan, Igor oder Wladimir wieder die Mehrheit stellen.
Wenig Hoffnung in die Potenz Einheimischer setzend,
Hammer
Das beste Werkzeug ist nur Tand,
in eines tumben Toren Hand.
voller Freude kann ich berichten, daß in Wien, der Hauptstadt meines Heimatlandes, bereits töfte Tschetschenen den Syrern entgegentreten. Größtenteil, zumindest vorerst noch, treten sich beide Ethnien mit Messern gegenüber. Allerdings kam es auch schon vor, daß manche mit einem Messer zu einer Schießerei erschienen, bei der sie naturgemäß den Kürzeren zogen.
Stark damit rechnend, daß man zukünftig grundsätzlich mit einer Schußwaffe zu einer Messerstecherei erscheint,
Martin Berger
leider ist die tödlichste Waffe, welche die einheimische Stadtjugend handzuhaben weiß, eine Tube Pattexklebers.
Damit kann man womöglich in den entsprechenden Lehranstalten noch bei namenstanzende Klassenkameraden punkten. Im, von Springmessern und automatischen Feuerwaffen geprägten, modernen Stadtbild, wird man damit weder Mehmet noch Jewgeni ernsthaft beeindrucken.
Zum Glück werden, zumindest in ländlichen Regionen, die Buben im örtlichen Schützenverein noch redlich in Waffenkunde und den ordnungsgemäßen Umgang mit Alkohol unterwiesen. Leider ist es hierzulande nicht zulässig, dass sie jungen Burschen deren Sportgerät zu Ausflügen in die Stadt mitnehmen.
Dem Untergang entgegenblickend,
Hammer
Das beste Werkzeug ist nur Tand,
in eines tumben Toren Hand.
bekanntlich heißt es: "Von den Russen lernen, heißt Siegen lernen." Die Huberts, Manfreds, Helmuts und Pauls in Deutschland und Österreich wären gut beraten, würden sie sich einiges bei den Wladimirs, Igors, Jewgenis und Sergejs abschauen, wenn sie gegen die Mohammeds, Achmets und Mechmets bestehen wollen. Jetzt schon, wie Sie es schrieben, dem Untergang entgegenzublicken, wäre noch ein wenig zu früh. Nicht zuletzt deshalb, weil russische Kampftechniken nicht schwer zu erlernen sind und junge Syrer den jungen Deutschen intellektuell wohl auch nicht überlegen sein werden. Letztendlich werden also Technik und der Wille, das notwendige Maß der Gegenwehr aufzubringen, entscheidend sein. Sollte es den jungen Deutschen aber wichtigter sein, mindestens 72 Geschlechter aufzählen zu können, anstatt sich der heranrückenden Feinde zu erwehren, wäre es ein absolute Gnade des HERRn, wenn er eine weitere Sintflut schickt oder alternativ Feuer und Schwefel vom Himmel regnen läßt.
Das Beste hoffend, aber zugleich auch das Schlimmste befürchtend,
Martin Berger