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Probleme mit meinem Mann

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Moderator: Brettleitung

Rotzgoere
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Probleme mit meinem Mann

Beitragvon Rotzgoere » Sa 5. Jan 2019, 19:30

Grüß Gott, ich habe ein Problem mit meinem Mann. Seitdem ich ihn geheiratet habe, hat er sich massiv verändert. Er ist sehr autoritär geworden. Er will z. B meine Schulnoten wissen, er möchte immer wissen wo ich bin. Desweitern sieht er sehr laut Fernsehen und wenn ich ihn bitte den TV leiser zu stellen, wird er laut und schreit mich an. Da er Assistentsarzt in der Psychiatrie ist, droht er mir öfters mit Zwangseinweisung. Ich weiß, dass das wahrscheinlich das falsche Form ist, aber ich weiß mir keinen Rat mehr

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Martin Berger
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Re: Probleme mit meinem Mann

Beitragvon Martin Berger » Sa 5. Jan 2019, 19:52

Rotzgoere hat geschrieben:Da er Assistentsarzt in der Psychiatrie ist, droht er mir öfters mit Zwangseinweisung. Ich weiß, dass das wahrscheinlich das falsche Form ist, aber ich weiß mir keinen Rat mehr

Weib Rotzgöre,

Irrenanstalten sind, im Gegensatz zu untöften Krankenhäusern, durchaus löbliche Einrichtungen. Aus diesem Grund verstehe ich auch nicht, wieso Sie keinen Rat mehr wissen. Schließlich haben Sie ihn selbst genannt. Lassen Sie sich endlich helfen.

Beratend,
Martin Berger

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Re: Probleme mit meinem Mann

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 5. Jan 2019, 20:27

Werte Frau Göre,

wie allgemein bekannt sein dürfte, entsteht die weibliche Hysterie durch unkontrolliertes Umherwandern der Gebärmutter im Körper des Weibes.

Kritisch wird die Lage, wenn die Hystéra auf das ohnehin schwach entwickelte weibliche Gehirn drückt.

Bitten Sie Ihren keuschen Gatten, Sie umgehend zu schwängern. Sie werden sehen, dann wird alles gut.

Für Sie betend,
Schnabel
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Re: Probleme mit meinem Mann

Beitragvon Engelbert Joch » Sa 5. Jan 2019, 21:58

Weib Rotzgöre/Shira,
Sie haben Ihren Besitzer und Meister nicht zu kritisieren!
Sie haben sich ihm zu beugen und viele Knaben zu gebären!

Engelbert Joch

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Re: Probleme mit meinem Mann

Beitragvon Sayori_Neu » Fr 11. Jan 2019, 06:49

Herr Joch,

ich habe mit dem Akkount der Rotzgoere nichts zutun, ich bin Sayori neu. Also bitte lassen Sie es.

Sayori aka Shira

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Re: Probleme mit meinem Mann

Beitragvon Hans-Peter Steiner Neu » Fr 11. Jan 2019, 10:52

Engelbert Joch hat geschrieben:Weib Rotzgöre/Shira,
Sie haben Ihren Besitzer und Meister nicht zu kritisieren!
Sie haben sich ihm zu beugen und viele Knaben zu gebären!

Engelbert Joch

Herr Joch.
Stellt sich die Frage wer in Zukunft die Knaben gebären wird wenn keine Mädchen geboren werden?
Hans-Peter Steiner
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Re: Probleme mit meinem Mann

Beitragvon Martin Berger » Fr 11. Jan 2019, 17:13

Hans-Peter Steiner Neu hat geschrieben:
Engelbert Joch hat geschrieben:Weib Rotzgöre/Shira,
Sie haben Ihren Besitzer und Meister nicht zu kritisieren!
Sie haben sich ihm zu beugen und viele Knaben zu gebären!

Engelbert Joch

Stellt sich die Frage wer in Zukunft die Knaben gebären wird wenn keine Mädchen geboren werden?

Unruhestifter Steiner,

dümmere Kommentare fallen Ihnen nicht ein? Herr Joch schrieb nichts davon, daß keine Maiden mehr geboren werden sollen. Freilich werden auch weiterhin weibliche Kindlein geboren werden, wenngleich männlicher Nachwuchs erstrebenswerter wäre. Schließlich wünscht sich jeder Vater einen Sohn, an den er seinen Bauernhof, seine Schlosserei oder seine Mühle weitergeben kann. Wahrlich gestraft ist ein Mann, dessen Weib ihm 2-7 Maiden, aber keinen einzigen Sohn schenkt, kann er doch an seinem Lebensende genausogut ein paar Kanister Brandbeschleuniger nehmen und sein Lebenswerk niederbrennen. Welchen Sinn hätte es noch, wenn der Stammhalter fehlt und niemand sein Werk fortführt?

Bevor Sie sich lächerlich machen und hier mit dem Argument ankommen, daß auch ein Weib eine Schmiede, eine Metzgerei oder dergleichen führen könnte: Welchen Unterschied würde dies zum Niederbrennen des Lebenswerks machen? Die Übergabe des aufgebauten Betriebes an ein Weib ist dermaßen sinnlos, daß sich dafür nur schwerlich Worte finden lassen. Das Abfackeln der Gebäude würde zumindest vorübergehend Wärme spenden und wäre somit sinnvoller.

GOTT sei Dank mit keiner Tochter gestraft,
Martin Berger

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Re: Probleme mit meinem Mann

Beitragvon Hans-Peter Steiner Neu » Fr 11. Jan 2019, 17:36

Geehrter Herr Berger
dümmere Kommentare fallen Ihnen nicht ein?

Seien Sie beruhigt mein Repertoire an Kommentaren, ob dumm oder weise, ist schier unerschöpflich.
Allerdings ist es mir ein sehr großes Anliegen mich hier konstruktiv in die Disussionen einzubringen.
Sollten ich dadurch als Störenfried erscheinen so liegt das nicht in meiner Absicht.
Und nein ich bin nicht verrückt, meine Vater hat mich testen lassen.
Es grüßt Hermann
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Re: Probleme mit meinem Mann

Beitragvon Martin Frischfeld » Sa 12. Jan 2019, 18:01

Martin Berger hat geschrieben: Das Abfackeln der Gebäude würde zumindest vorübergehend Wärme spenden und wäre somit sinnvoller.

GOTT sei Dank mit keiner Tochter gestraft,
Martin Berger


Werter Herr Berger,

im von Ihnen beschriebenen Horrorszenario, daß einem redlichen Mann 7 Gören auferlegt werden, wäre das Niederbrennen wohl nicht nur sinnvoll, sondern geradezu verpflichtend, findet sich auch sonst kein redlicher Mensch, der die Betriebe übernähme.
Denn: Stellen Sie sich einmal eine Mühle in der Hand eines Weibes vor. Hat sich ihr Lachanfall gelegt und haben Sie auch wieder saubere Kleidung an, sofern Sie sich verständlicherweise aufgrund dieser an Lächerlichkeit kaum zu überbietenen Vorstellung eingenässt haben (mir unterlief dieser Unfall freilich beim Verfassen dieses Beitrages gleich mehrmals!), so bedenken Sie folgendes: Das Weib würde ein Gefahrenherd sondergleichen sein. Das Mehl wäre vermutlich nicht nur von miserabler Qualität, sondern womöglich aus Unachtsamkeit mit Fremdkörpern wie Nagellackflaschen, Kosmetikpinseln und allerlei schädlichem Unrat verunreinigt. Im schlimmsten Fall stellt das Weib gar giftiges Vollkornmehl her, welches eventuell noch Ätz überträgt.

Sich eine frische Hose bringen lassend,
Martin Frischfeld

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Re: Probleme mit meinem Mann

Beitragvon Martin Berger » Sa 12. Jan 2019, 21:04

Martin Frischfeld hat geschrieben:Das Weib würde ein Gefahrenherd sondergleichen sein. Das Mehl wäre vermutlich nicht nur von miserabler Qualität, sondern womöglich aus Unachtsamkeit mit Fremdkörpern wie Nagellackflaschen, Kosmetikpinseln und allerlei schädlichem Unrat verunreinigt. Im schlimmsten Fall stellt das Weib gar giftiges Vollkornmehl her, welches eventuell noch Ätz überträgt.

Werter Herr Frischfeld,

es überkam Sie wohl der Würgreiz, weswegen ich vervollständige, was Ihnen nicht mehr gelang. Weiber haben bekanntermaßen Ihre allmonatliche Krankheit. Man stelle sich ein Müllersweib oder Bäckersweib vor, welches zwischen den Beinen blutet, während es zu Werke geht. Ich vomiere bereits beim bloßen Gedanken an die Möglichkeit, daß mir ein derartiges Brot gereicht wird. :verwirrt:

Sich übergebend,
Martin Berger

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Re: Probleme mit meinem Mann

Beitragvon G-a-s-t » Mo 14. Jan 2019, 12:27

Werte Herren,

Martin Berger hat geschrieben:Wahrlich gestraft ist ein Mann, dessen Weib ihm 2-7 Maiden, aber keinen einzigen Sohn schenkt, kann er doch an seinem Lebensende genausogut ein paar Kanister Brandbeschleuniger nehmen und sein Lebenswerk niederbrennen. Welchen Sinn hätte es noch, wenn der Stammhalter fehlt und niemand sein Werk fortführt?


ist es in solchen Fällen nicht zweckmäßig, die älteste Tochter samt Besitz einem arbeitsamen jungen Mann anzuvertrauen, der selbst den Betrieb seines Vaters nicht geerbt hat, weil er nicht der älteste ist?

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Re: Probleme mit meinem Mann

Beitragvon Martin Berger » Mo 14. Jan 2019, 19:11

Werter Herr Gast,

dies wäre freilich eine Möglichkeit. Allerdings gestaltet es sich immer schwieriger, junge, arbeitsame Männer zu finden. Wer mit einer Tochter, oder, GOTT bewahre, mit mehreren Töchtern gestraft ist, verzweifelt daran. Und verheiratet man die Töchter mit älteren Männern, ist zwar das Lebenswerk vorerst gerettet, doch besteht ein erhöhtes Risiko, daß der HERR den Gatten heimholt und das hilflose Weib, das womöglich keinen Sohn zur Welt bringen wollte, zwar mit dem früheren Lebenswerk des Vaters dasteht, dieses jedoch den Bach hinuntergeht, weil der Vormund fehlt.

An der Möglichkeit der Umsetzung Ihrer Idee zweifelnd,
Martin Berger

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Re: Probleme mit meinem Mann

Beitragvon Walter Gruber senior » Mo 14. Jan 2019, 19:28

Sehr geehrter Herr Berger,

wenn kein Sohn vorhanden ist und die Töchter keinen tüchtigen jungen Mann zur Stelle bringen, besteht immer noch die Möglichkeit, den Gewerbebetrieb der Kirche zu übereignen.

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Probleme mit meinem Mann

Beitragvon Martin Berger » Mo 14. Jan 2019, 22:08

Werter Herr Gruber,

dies ist ein nachgerade töfter Vorschlag. Leider spielt hier die Gesetzeslage nicht mit, da auch Weiber erbberechtigt sind. Wenn Herr Asfaloths erst einmal zum Reichskanzler Deutschlands erhoben wird, wird sich sicherlich auch in Österreich die Lage bessern und Besitztümer, die keinem Mann mehr gehören, automatisch der Mutter Kirche zufallen. Bis dahin sei jedem Mensch geraten, das Vermögen noch zu Lebzeiten der Kirche zu überschreiben oder wenigstens rechtzeitig mittels eines Testaments dafür zu sorgen, daß sein Hab und Gut nach dem Ableben der Kirche zufällt.

Im Falle einer vorzeitigen Abberufung durch den HERRn meinem Weib lediglich eine Leiche hinterlassend,
Martin Berger

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Re: Probleme mit meinem Mann

Beitragvon G-a-s-t » Di 15. Jan 2019, 07:01

Werter Herr Berger!

Martin Berger hat geschrieben:Allerdings gestaltet es sich immer schwieriger, junge, arbeitsame Männer zu finden.

Aus eben diesem Grund kann eine Übergabe an den eigenen Sohn genauso problematisch sein. Beim eigenen Sohn hat der Vater im Vergleich zu einem anvisierten Schwiegersohn den Vorteil, ihn evtl. noch erzieherisch umgestalten zu können, wenn er nichts taugt. Dem steht allerdings der Vorteil eines ins Auge gefaßten Schwiegersohnes gegenüber, verworfen werden zu können, wenn er nichts taugt, wohingegen einem der eigene Sohn auch bleibt, wenn alle Erziehung nichts fruchtet. (Von dieser Problematik lesen wir ja beispielsweise in Ludwig Thomas Roman „Der Wittiber“.) Insofern scheinen mir die Lasten nicht so ungleich verteilt zu sein.

Ein Testament hat bekanntlich nur Rechtskraft, wenn hineingeschrieben wird, was ohnehin vom Gesetz vorgesehen ist, nicht jedoch, wenn der Erblasser einen gänzlich eigenen letzten Willen äußert.

Mit verbindlichem Gruße
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