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Gedanken zu Pfingsten / Wie ist Ihr Beitrag?

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.

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Benedict XVII
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Gedanken zu Pfingsten / Wie ist Ihr Beitrag?

Beitragvon Benedict XVII » So 4. Jun 2017, 13:07

Liebe Gemeinde,

was bedeutet Ihnen Pfingsten?
Für viele verkommene Jugendliche, Atheisten und Mörderspieler bedeutet Pfingsten lediglich einen willkommenen zusätzlichen freien Tag, um die niedersten Triebe zu befriedigen.
Für einen Christen jedoch hat Pfingsten ein tiefe Bedeutung. Wird an jenen gesegneten beiden Tagen doch die Niederkunft des Heiligen Geistes auf die Jünger Jesu gefeiert.

Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.
Apostelgeschichte 2,1-4

Die Jünger Jesu hingegen sahen hierin einen Auftrag von HERRn, ansonsten verlorenen Seelen zu missionieren und somit zu erretten:
Petrus antwortete ihnen: Kehrt um und jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung seiner Sünden; dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. Denn euch und euren Kindern gilt die Verheißung und all denen in der Ferne, die der Herr, unser Gott, herbeirufen wird. Mit noch vielen anderen Worten beschwor und ermahnte er sie: Lasst euch retten aus dieser verdorbenen Generation!
Apostelgeschichte 2,38-40

Lassen Sie uns, an diesen gesegneten Tagen, den Auftrag des HERRn erfüllen. Gehen Sie vor die Tür, verbreiten Sie in Liebe die Worte des HERRn. Bekehren Sie verlorene Seelen.
Ausgestattet mit dem Rohrstock, der Bibel und meinem Hund Ketzerblut, werde ich zum heutigen Abend vor dem örtlichen Tanzlokal (unredlich: Diskothek) Aufstellung nehmen, um den eintreffenden Ketzern die Liebe des HERRn aufzuzeigen.
Zuvor habe ich bereits, mit der Hilfe des HERRn, die motorisierten Droschken einiger stadtbekannter Ketzer (die Nummernzeichen erhielt ich von Kriminalobermeister Sulzburger) gekonnt lahmgelegt, um diese vom Besuch unredlicher Stätten abzuhalten.

Halleluja!

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Re: Gedanken zu Pfingsten / Wie ist Ihr Beitrag?

Beitragvon Martin Berger » So 4. Jun 2017, 13:29

Werter Herr Benedict,

ich kann es Ihnen nicht mit Sicherheit sagen, aber ich vermute, daß auch über mich heute der Heilige Geist gekommen ist. Heute morgen, gleich nach der Pfingstmesse, erspähte ich unredliches Gesindel, welches wieder einmal den GOTTesdienst schwänzte. Freilich stellte ich das Pack sogleich zur Rede. Dann geschah das Wunder: Das juvenile Geschmeiß verstand mich deutlich und gelobte sofort Besserung. Zuweilen ist es ja schwer mit vertrottelten Jugendlichen zu sprechen, weil ältere Herren wie ich der Deppensprache der Jugend nicht mächtig sind. Aus diesem Grunde vermute ich, daß ich in fremden Zungen sprach und mir der Heilige Geist so ermöglicht hat, das betfaule Gesindel auf den rechten Pfad zu führen. :kreuz1:

Halleluja! :kreuz1:

Über ein löbliches Pfingsterlebnis berichtend,
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Re: Gedanken zu Pfingsten / Wie ist Ihr Beitrag?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 4. Jun 2017, 14:49

Werter Herr Benedikt,
der HERR ist voller Gnade. Der Heilige Geist zeigt uns den Weg aus den Elend des drohenden Atheismus.
Werter Herr Berger,
leider widerfuhr mir im Gegensatz zu Ihnen, in diesem Jahr kein Pfingstwunder, aber die Sprache des redlichen Rohrstocks ist universell. Lassen Sie uns jenes göttliche Geschenk nutzen, um die Erdscheibe auf die Wiederkunft des HERRn vorzubereiten.
Einen Pfingstochsen schlachtend,
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Re: Gedanken zu Pfingsten / Wie ist Ihr Beitrag?

Beitragvon Benedict XVII » Mo 5. Jun 2017, 11:33

Werte Herren,

ich möchte Ihnen von meiner gestrigen Missionierung berichten.
Wir angekündigt, positionierte ich mich gemeinsam mit meinem Hund Ketzerblut an der Zugangsstelle zum örtlichen Tanzlokal.
Um das Tier nicht unnötig zu beschränken, habe ich auf eine Leine und einen Maulkorb verzichtet.
Die erste Gruppe Jugendlicher (4 Buben und 2 Gören) erschien. Freundlich machte ich sie auf ihre Ketzerei aufmerksam und wies darauf hin, die Lektüre der Bibel vorzuziehen. Ungläubig, aus rot unterlaufenen Augen sahen mich die Satanisten an. Keiner machte Anstalten, meinem Befehl zu gehorchen.
Da erfüllte Ketzerblut der Zorn des HERRn. Mit seiner vollen Energie warf er einige Jugendliche nieder und züchtigte 2 besonders verachtenswerte Ausgeburten der Höllen in ihren Waden.
Diese Gruppe war somit erfolgreich von einem Besuch der Satanistenveranstaltung abgehalten.
Danach gelang es mir, 3 wie Dirnen aussehende Gören mit dem Rohrstock abzudrängen.
Unmissverständlich zitierte ich während dessen aus der Heiligen Schrift.
Satan jedoch hetzte nun seine Untergebenen (schwarz gekleidete, beim Tanzlokal angestellte Schläger mit der Aufschrift "Sicherheit") auf mich.
So musste ich, ein friedvoller Christ, mich der Gewalt geschlagen geben.
Immerhin gelang es mir, 9 Personen vor ihrem Untergang zu bewahren und ihnen die Liebe des HERRn aufzuzeigen.

Die Bibel studierend

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Re: Gedanken zu Pfingsten / Wie ist Ihr Beitrag?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 3. Mär 2018, 14:56

Werte Herren,

eine freudige Nachricht für die sicher zahlreichen Marienventilatoren unter Ihnen!

Seine Heiligkeit führte einen neuen Marien-Gedenktag ein, welcher am Pfingstmontag zelebriert wird.

Schalten Sie hier


Ein neuer Marien-Gedenktag für die Weltkirche

Ein neuer Marien-Gedenktag für die Weltkirche
Der Pfingstmontag steht künftig ganz im Zeichen der Gottesmutter: Papst Franziskus hat bestimmt, dass er in der Weltkirche als "Gedenktag Marias, Mutter der Kirche" zu feiern ist. Ein am Samstag veröffentlichtes Dekret und Kardinal Robert Sarah begründen die Entscheidung.


Bild
Maria | Vatikanstadt - 03.03.2018
Der Pfingstmontag wird in der Weltkirche künftig als "Gedenktag Marias, Mutter der Kirche" begangen. Das entsprechende Dekret wurde am Samstag im Auftrag von Papst Franziskus und unterzeichnet von Kardinal Robert Sarah vorgestellt, wie "Vatican News" berichtet.

Bei der Betrachtung des Geheimnisses Christi könne die Kirche "die Frauengestalt nicht vergessen, die Jungfrau Maria, die zugleich Christi Mutter und Mutter der Kirche ist", heißt es in dem Dekret. Die Worte nehmen Bezug auf eine Erklärung Papst Pauls VI. (1963-1978), der zum Abschluss der dritten Session des Zweiten Vatikanischen Konzils Maria zur Mutter der Kirche erklärt hatte. Papst Franziskus hätte vorab sorgfältig erwogen, wie sehr die Förderung dieser Verehrung dem Verständnis für die Mutterschaft der Kirche und der unverfälschten Marienfrömmigkeit noch mehr nutzen kann, heißt es im Dekret weiter. Sein Urteil habe gelautet, "dass der Gedenktag der seligen Jungfrau Maria, Mutter der Kirche, in den Römischen Kalender am Montag nach Pfingsten einzutragen und jedes Jahr zu feiern ist".

Verehrung bereits in der frühen Kirche

Eine Verbindung der Mutterschaft Mariens mit dem Wirken des Erlösers sei bereits in der frühen Kirche – unter anderem bei Augustinus – hergestellt worden. "In diesem Sinn ehrte die christliche Frömmigkeit im Lauf der Jahrhunderte Maria mit verschiedenen, gewissermaßen gleichbedeutenden Titeln als Mutter der Jünger, der Gläubigen, der Glaubenden, aller, die in Christus wiedergeboren werden, aber auch mit dem Titel 'Mutter der Kirche'", so das Dekret.

In einigen liturgischen Regionalkalendern gibt es den Gedenktag bereits, auch existiert eine Votivmesse zu Ehren der Seligen Maria, Mutter der Kirche, im Messbuch. Mit dem Dekret wird der Gedenktag nun Teil der römischen Liturgie und damit der Weltkirche. Er "wird daher in allen Kalendern und liturgischen Büchern für die Feier der Messe und die Stundenliturgie einzufügen sein", heißt es in dem Dekret abschließend.

Seit dem Pfingstereignis habe Maria nie aufgehört, "sich mütterlich der durch die Zeit pilgernden Kirche anzunehmen", kommentierte Kardinal Sarah, Präfekt der Gottesdienstkongregation, laut "Vatican News" die Entscheidung. "Die Verbindung zwischen der Lebenskraft der Kirche zu Pfingsten und der mütterlichen Sorge Mariens für die Kirche tritt dadurch offen zutage." Im deutschen Sprachraum gab es im Kirchenjahr bislang zwölf Hochfeste, Feste oder Gedenktage zu Ehren der Gottesmutter. Der neue Gedenktag erhöht die Zahl auf 13. (tmg)



Ein Ave-Maria lauthals schmetternd,
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Re: Gedanken zu Pfingsten / Wie ist Ihr Beitrag?

Beitragvon Martin Berger » Sa 3. Mär 2018, 16:01

Werter Herr Schnabel,

welch eine Freude. Papst Franziskus hat, wie es wohl auch unser geliebter Herr Benedict, der Gleichstellungsbeauftragte dieses Brettes, getan hätte, das Weib Maria gewürdigt, ohne dabei zu weit zu gehen. Ein weiterer knorker Mariengedenktag, der allerdings auf den höchst löblichen Pfingstmontag fällt, ist für ein Weib genug der Ehre. :kreuz1:

Ein keusches Mariengebet sprechend,
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Re: Gedanken zu Pfingsten / Wie ist Ihr Beitrag?

Beitragvon G-a-s-t » Di 6. Mär 2018, 19:01

Werte Herren,

eine Entwidmung des Pfingstfestes, also des Festes des Heiligen Geistes, ist an Geistlosigkeit wohl schwer zu überbieten.

Kyrie eleison!
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Re: Gedanken zu Pfingsten / Wie ist Ihr Beitrag?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 7. Mär 2018, 00:00

Herr Gast,

sind Sie etwa ein frauenfeindlicher Lutheraner?
Die löbliche Marienventilation war stets eine tragende Säule des knorken Katholizismus.

Einen redlichen Rosenkranz betend,
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Re: Gedanken zu Pfingsten / Wie ist Ihr Beitrag?

Beitragvon G-a-s-t » Di 13. Mär 2018, 13:53

Werter von Schnabel,

das schrieben Sie bereits am 7.11.16 zu nächtlicher Stunde, an entsprechender Stelle finden Sie auch eine Antwort.
"Marienventilation" ist überaus berechtigt, jedoch widerspricht es gänzlich dem keuschen Vorbild Mariens als ergebener Magd des Herrn, dies in Anbetung ausarten zu lassen, sie sonstwie über Gebühr in den Mittelpunkt zu rücken und auf diese Weise auch nur im mindesten das Gedenken des Vaters, des Sohnes oder des Heiligen Geistes zurückzudrängen.

Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir, du bist gebenedeit unter den Weibern und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus, der in uns den Glauben vermehre!
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Re: Gedanken zu Pfingsten / Wie ist Ihr Beitrag?

Beitragvon Antrophos » Di 13. Mär 2018, 17:23

Werte Herren,
ich möchte mich auch noch kurz einmischen. Es gibt so einige Gebete in denen der folgende Satz vorkommt :
Maria, Mutter GOTTes mein, lass mich ganz dein eigen sein.
Was mich daran stört : Wir sind das Eigentum GOTTES, und niemals eines oder einer Heiligen. Was meinen Sie, werte Herren, dieses Gebet ist nicht korrekt, oder?

Maria mit dem Kinde lieb, uns allen deinen Segen gibt!
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Re: Gedanken zu Pfingsten / Wie ist Ihr Beitrag?

Beitragvon G-a-s-t » Mi 14. Mär 2018, 16:09

Werter Mensch,

nein, ist es nicht. Singen wir also:

Fest soll mein Taufbund immer stehn, zum Herrn will ich gehören.
Er ruft mich, seinen Weg zu gehn und will sein Wort mich lehren.


Mit verbindlichem Gruße
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Re: Gedanken zu Pfingsten / Wie ist Ihr Beitrag?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 14. Mär 2018, 16:47

Werter Herr Gast,

jenes löbliche Werk ist seit meiner Ersten Heiligen Kommunion mein Lieblingslied.
Leider zitierten Sie den Text fehlerhaft.

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Lauthals singend,
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Re: Gedanken zu Pfingsten / Wie ist Ihr Beitrag?

Beitragvon G-a-s-t » Do 15. Mär 2018, 11:39

Werter von Schnabel,

ich zitierte die neue Form, weil ihr Inhalt zum Thema paßt. Aber wo wir gerade dabei sind: Im (alten?) Österreicher und Südtiroler Gotteslob folgt, wenn ich mich recht erinnere, auf die erste Strophe in der von Ihnen zitierten Form die folgende:

2. Dem Bösen [oder Satan?] und all seiner Macht
gelob ich, zu entsagen.
Eitel ist seine ganze Pracht,
schwer ist sein Joch zu tragen.
Ich flieh die finstern Werke sein,
des Heil'gen Geistes lichter Schein
weist mir den Weg zum Leben.


Sie ist dann anscheinend nicht ursprünglich, allerdings klingt sie auch nicht, als wäre sie von einem modernen Textentschärfer verfaßt. Woher stammt sie also?

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