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Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

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Moderator: Brettleitung

SouseiNoMegami
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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon SouseiNoMegami » Mo 21. Aug 2017, 18:38

Sehr geehrter Herr Benedict,

wenn das so ist, bitte ich Sie inständig, meinen vorherigen Betrag zu entschuldigen. Ich konnte nicht ahnen, dass Sie erst jüngst eine derart traumatische Erfahrung machen mussten. Natürlich lässt sich unter diesen Umständen Ihr gerechter Zorn nachvollziehen. Und vermutlich war der Fahrradfahrerr tatsächlich betrunken, beschwippst von der strahlenden Aura Ihrer christlichen Nächstenliebe.

Übrigens danke ich Ihnen für den Namen Susi. Müsste ich mir einen deutschen Namen wählen, wäre es tatsächlich Susi. Im Japanischen funktioniert er leider nicht, da es dort keinen Laut “si” gibt, sodern nur “shi”.Und dann wäre ich in Japan das Fräulein Riecht-Nach-Fisch, hehe.

Nach einer Motorisierung für Ihr Fahrrad stöbern,
Iriasu
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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon Dieter von der Weide » Mo 21. Aug 2017, 19:21

Weib Megami,

als Kraftfahrzeugführer muss man gelegentlich das Horn betätigen, um die anderen Verkehrsteilnehmer zu löblichem Verhalten anzuhalten. Bitte wer, wenn nicht wir, soll ihnen das lehren?
Die Droschkenmarke hat damit übrigens nichts zu tun - oder bewerten Sie die Dinge etwa gern nach Ihrem äußeren Anschein?!

Geduldig
DVDW

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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon SouseiNoMegami » Mo 21. Aug 2017, 19:59

Werter Herr Dieter v.d. Weide,

stellen Sie sich einen jungen Menschen vor, mit spitz hochfrisierten pinkfarbenen Haar, riesigen Ohrringen, löchriger Kleidung und Bierfahne. Oder einen mit Glatze, schwarzer Kleidung, Springerstiefeln, geschmückt mit fragwürdingen Symbolen und ebenso Bierfahne.
Verstehen Sie, worauf ich hinauswill? Urteilen Sie in diesem Fall nicht auch intuitiv nach äußerem Erscheinungsbild?
Freilich kann man das Prinzip nicht immer anwenden. Nur weil ich einmal (zu einem Faschingsumzug) mit einer Bibel unter dem Arm in der Öffentlichkeit gesehen wurde, macht mich das nicht zu einem Christen.
Jedoch gebe ich Ihnen recht, es war etwas vereilig, diese Autofahrer nach Droschkenmarke zu kategoriseren. Ich konnte auch schon Rentner beobachten, welche mit einem Käfer (unredl. Smart) bei entspannter Verkehrslage mehr Schaden anrichten konnten als eine Horde wütender Panzernashörner.
Ich danke Ihnen auch, dass Sie mir den Sinn des akustischen Signalgebers erklären konnten. Ich dachte bisher, dieser wäre allein zu pöbeln geschaffen wurden. Mir war nicht bewusst, dass es sich hier sozusagen um ein pädagogisches Züchtigungsinstrument handelt.

Erstaunt, ob Ihrer Weisheit,
Iriasu
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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon Dieter von der Weide » Mo 21. Aug 2017, 21:17

Sehr geehrte Frau Iriasu,

zunächst einmal bin ich etwas verwirrt. In meinem Studium der Rechtswissenschaft war kein Platz für Japanologie. Bitte erklären Sie doch einmal Ihre Anrede, damit wir Sie nicht versehentlich fälschlich anreden.
Freilich sind die von Ihnen beschriebenen Kreaturen schon qua ihrer Erscheinung ein Ärgernis des HERRn. Für die im Kraftfahrzeug sitzenden Menschen gilt dies jedoch nicht, da der HERR die Kraftfahrzeuge gesegnet hat, sofern sie eine töfte Zulassung besitzen und ausreichend motorisiert sind für eine fromm-flotte Fahrt!

Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend!
DVDW

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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon SouseiNoMegami » Mo 21. Aug 2017, 22:10

Sehr geehrter Herr von der Weide,

also ist Autofahren neben Laufen die einzige löbliche Form der Fortbewegung. Dies war mir nicht bewusst. Ich habe immer gemeint, es wäre Verschwendung meine Benzindroschke wegen der nur drei Kilometer zur Arbeit in Betrieb zu nehmen und habe mich deshalb des unlöblichen Fahrrads bedient. Gelobt sei der Herr, dass Sie mich eines besseren belehrt haben.
Wenn Sie mich mit Iriasu anreden, dann ist das korrekt. Mein Benutzername hat in keinster Weise etwas mit meinen tatsächlichen Namen zu tun. Auch möchte ich davon absehen, diesen zu übersetzen, da es wahrscheinlich einige nicht genügend mit Glauben gefestigte Brettmitglieder schockieren würde. Zudem kann nur Ihre Unwissenheit Sie vor den Schwefelsee bewahren, haben Sie dem Herrn doch durch die in Ihrem letzten Beitrag gewählte Anrede gleich in zweifacher Hinsicht gelästert.
Da vorauszusehen ist, dass eines der geschätzten Mitglieder unserer Administranz sich nun des Gockelübersetzers bedienen wird und (nach Wiederanlauf seines Herzschrittmachers) mich dieses knorken Plauderbrettes verbannen wird, verabschiede ich mich jetzt schon einmal von Ihnen und der werten Gemeinde.

Den Herren ohne ein Fünkchen Reue einen schönen Abend wünschend,
Fräulein Iriasu
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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon Martin Frischfeld » Di 3. Okt 2017, 09:49

Werte Herren, unwertes Weib,

Radfahrer läuft Amok, redlicher Rentner verletzt

Berlin. Ein aggressiver Radfahrer hat in Berlin auf einen 62-Jährigen eingestochen und sein Fahrrad nach dem Hund des Mannes geworfen. Der 62-Jährige hätte den Radfahrer in der Nacht zu Samstag zuvor kritisiert, weil er auf dem Gehweg im Stadtteil Mitte gefahren sei, teilte die Polizei mit. Daraufhin soll der Unbekannte abgestiegen sein und sein Rad nach dem Hund des Mannes geworfen haben. Er traf den Hund zwar, das Tier blieb aber unverletzt.

Anschließend soll der Radfahrer auf den Mann zugerannt sein und mit einem Gegenstand auf dessen Arm eingestochen haben. Danach lief der Angreifer unerkannt davon. Der 62-Jährige ließ seine Stichwunden im Krankenhaus behandeln.


Himmelherrgottsakrament! Radfahrer werden zusehends aggressiver und scheinen keine Hemmungen mehr zu kennen.
Aus anatomischer Sicht befürchte ich, dass das Sitzen auf den schmalen Satteln die Blutzufuhr zum Hirn gefährlich unterbricht. Die Radidioten werden damit zu unkontrollierbaren Bestien!

Einen Radfahrer von der Straße drängend,
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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon Benedict XVII » Di 26. Jun 2018, 09:57

Liebe Gemeinde,

es gibt töfte Neuigkeiten zu vermelden.
Die Widerwärtigkeit von Fahrradfahrern wurde in diesem Faden eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Ganz zweifellos wäre eine Welt ohne Fahrradfaher eine bessere Welt.
Das töfte Prag hat sich nun dazu entschlossen, hier auf eine eindrucksvolle Art und Weise voranzuschreiten.

Ab sofort werden weite Teile der Prager Innenstand für jene ketzerischen Kreaturen gesperrt.

Ich würde mir wünschen, dass auch in unseren Gefilden Vergleichbares geschehen würde.
Auf einer heute abend stattfindenden Sondersitzung des Gemeinderates wird nun diskutiert werden, auch unsere Gemeinde zum vollständigen Sperrgebiet für Fahrradfaher zu erklären. Gerade für löbliche Rentner wäre dies ein entscheidender Gewinn von Lebensqualität.

Prag als Vorbild sehend

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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon G-a-s-t » Di 26. Jun 2018, 10:15

Werte Herren,

das ginge zu weit - Radfahren ist schließlich nicht generell unredlich, sondern nur in der Art, wie es vom vorherrschenden Chaotenpack und Lumpengesindel betrieben wird.

Martin Berger hat geschrieben:Vor 100 Jahren gab es sicher nicht so viele drogen- und alkoholsüchtige Kinder wie heute. Damals gab es auch noch keine Fernseher und Heimrechner. Dicke Kinder waren die Ausnahme, nicht die Regeln, weil man sich noch ordentlich bewegte. Während wir als Kinder stundenlang mit dem Rad fuhren oder Fußball spielten, tut das die heutige Jugend zwar auch noch, allerdings am HEIMRECHNER!


Es muß wieder mal den Bremsmantel der Torpedonabe schmieren:
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Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 26. Jun 2018, 12:15

Werter Herr Benedict,

beim Heiligen Nepomuk!

Es wurde auch höchste Zeit, daß die böhmische Regierung endlich energisch einschritt.

Bereits bei meiner letzten Pilgerreise zum Prager Kindel konnte ich mich der umherrasenden Zweiradterroristen nur mittels heftigen Rohrstockeinsatzes erwehren.

Seit den Tagen des Golems herrschte, abgesehen von 1939 und 1968, in der Goldenen Stadt kein derartiges Chaos mehr. Schön, daß jetzt die Ordnung wiedereinkehrt.

Einen Prager Schinken grillend,
Schnabeö
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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon Engelbert Joch » Fr 6. Jul 2018, 15:25

Werte Gemeinde,
Die Kinder meines satanischen Nachbarn machten mit ihren Fahrrädern immer so einen Lärm, als sie stinkend auf ihren Fahrrädern den HERRn lästerten.
Meist lagen ihre Fahrräder auch sinnlos rum.
Ich nutzte gestern die Gunst der Stunde und vertauschte die Drahtseile für die Vorder- und die Hinterradbremse.

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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon Hagbard Celine » Do 12. Jul 2018, 12:01

Werte Gesellschaft,
in memoriam S.M des Kaisers ist für den Individuaklverkehr von Herrschaften von Stand das Pferd zu bevorzugen. Sitzt man auf dem Rosse, muss man auch nicht in hektischer Manier mit den Beinen strampeln, als sei man ein Hamster im Rad.
Das Volk und die jungen Burschen mögen dagegen zur Ertüchtigung und Fortbewegung das Fahrrad verwenden, dieses vorrangig lautlos und unter Rücksichtnahme auf erwachsene Respektspersonen. Und natürlich nicht in vollen Innenstädten.
Traditionell:
HC
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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon ZweiTakte » Mi 25. Jul 2018, 13:22

Werte Gemeinde,
Ich habe bereits öfters den Pastor unseres Dorfes mit dem Fahrrad fahren sehen, ist er verloren? Was kann ich tun? Bitte helft mir.
Sich um das seelenwohl des Pastors sorgend,
ZweiTakte

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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon Fuenkchen » Mi 25. Jul 2018, 14:20

Hochverehrte Würden,
geehrte Leser und Weibsvolk,

meines (versuchten) Denkens verhält es sich doch so:
Wenn man als Fahrrad nutzender niemanden stört (ob durch erschütternden Anblick eines Primaten breitbeinig auf dem Schleifstein oder gar anderes redliches Volk behindert, Fußvolk anrempelnd und der gleichen) sehe ich keine Verwerflichkeit darin, ein Fahrrad zu nutzen. Leider ist es mir derzeit nicht vergönnt, ein in meinem Besitz befindliches Fahrrad zu nutzen, da die Bereifung selbigem völlig brüchig geworden ist. Das Gummi der Mäntel ist vollkommen durch Witterung spröde geworden und bittere Armut ermöglicht es mir nicht, selbige zu ersetzen. So muß ich nun schwere Einkäufe sämtlichscht zu Fuß erledigen. Hier war mir das Fahrrad stets eine gute Tragehilfe, voll bepackt (zu Fuß) geleitend. Das Fahrrad fristet nun einen wahrlich erbärmichen Anblick, grün bemost, rostend und eingewuchert. Der HERR gibt, der HERR nimmt. Schwer erkrankt am Gift des Neides auf alle Autofahrer, die hochherrschaftlich wie Graf Koks daher fahren und jammern, ihnen ginge es ja so furchtbar elend, läßt nich geiffernd und sabbernd schäumend vor Wut kochen! Hier inne zu halten und das kleine im Leben zu schätzen, überhaupt zu erkennen, ringt mir stets ungeheure Kraft des Willens ab! Ich hatte im ganzen Leben noch nicht mal ein Moppet, will ich mal sagen, geschweige vernünftige Schuhe! Ich bin Galle-Gift all jenen, die knatternd durch die Gegend krajöhlen und wehklagen, wie arm sie doch seien. Das sind wohl die Sonntagsarmen! Und wie vielen, die grad mal ein Fahrrad ihr eigen nennen dürfen, wird selbiges noch geklaut (wärend der Fahrt unterm Hintern weg!) Und die Polizei schaut zu! (und Herr Mörz auch!)

... ist das heute aber warm! ...

in vorzüglichster Hochachtung
Ihr
Fräulein Fuenkchen (Schiffsmädchenjunge)

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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon Engelbert Joch » Mi 25. Jul 2018, 16:23

Weib Fünkchen,
Der HERR hasst Fahrradfahrer genauso wie die Homoseuche!

Empirisch widerlegened,
Engelbert Joch

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Re: Warum der HERR Fahrradfahrer hasst

Beitragvon Hans-Peter Steiner » Mi 25. Jul 2018, 18:04

Engelbert Joch hat geschrieben:Weib Fünkchen,
Der HERR hasst Fahrradfahrer genauso wie die Homoseuche!

Empirisch widerlegened,
Engelbert Joch

Herr Joch
Bitte erklären Sie mir worauf Ihre Annahme, der Herr hasst Fahradfahrer, beruht?
Ich frage nur weil es so viele Faradfahrer gibt.
nur so aus Neugier fragend
H.P. Steiner


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