heute am Feste der heiligen Eulalia, wird von weltlichen Organisationen der "Tag der Menschenrechte" zelebriert.
Leider wird gerade von den vorgeblich glühendsten Verfechtern jener, die meistunterdrückte Gruppe der Menschheit mit keinem Wort erwähnt.
Eine Gruppe, deren fundamentale Rechte im Laufe der letzten Jahrzehnte auf das schändlichste beschnitten wurde, deren freien Entfaltungsmöglichkeiten permanent weiteren Einschränkungen unterworfen werden.
Selbstverständlich rede ich von den redlichen Christen.
Grundrechte, wie die elterliche Züchtigung, eheliche Rechte des Mannes oder die Verfolgung der Hechserei werden mit Füßen getreten!
Selbst die Heiligkeit hoher Feiertage, wie des Karfreitags ist in Gefahr!
Hoffnung bietet nur noch die neue Entwicklung in fortschrittlichen Staaten, wie dem Königreich Polen, oder im redlichen Rußland.
Auf daß wir uns bald alle an gottgefälligen Saudi-Arabischen Zuständen erfreuen können.
Die Gattin liebevoll züchtigend,
Schnabel
