Ich prangere an: Die kleine Bärbel aus Himmelspforten
- Hans Erich Vettel
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Ich prangere an: Die kleine Bärbel aus Himmelspforten
Liebe Herren,
bitte beachten Sie die folgende Verschaltung:
http://www.spiegel.de/einestages/wunsch ... 06085.html
Wie Sie dem Bericht entnehmen können, baten fröhliche, christliche Kinderchen in der längst vergangenen, schnaften Zeit zum heiligen Abend um GOTTES Segen und gelobten Gehorsamkeit. Dies wäre zur heutigen Zeit eventuell noch immer so, wenn nicht die kleine, unerzogene Bärbel aus Himmelpforten dem Bedürfniss nach materiellen Dingen erlegen wäre und dem (erfundenen) Weihnachtsmann um eine Puppe gebeten hätte. In dessen Folge taten es ihr immer mehr Kinder gleich und verkamen zu den konsumsüchtigen Klebstoffspritzern, welche sie heute sind.
Ebenfalls prangere ich an, Bärbels Eltern, welche, anstatt sie zum Bibelstudium zu verpflichten, ihr wahrscheinlich zu viel Freiheiten ließen, so dass Bärbel die anderen Kinder mit ihrer Konsumsucht nach materiellen Dingen infizieren konnte.
Ich hoffe, dass die kleine Bärbel, mittlerweile wohl im fortgeschrittenen Alter, sich heute ihrer Gräueltat von damals bewusst ist und bereits Buße getan hat.
Jedes christliche Kind sollte unverzüglich seinen Wunschzettel zum heiligen Abend aufsetzen und wieder um Gottes Segen bitten und den Eltern Gehorsam geloben.
Hinweisend,
Hans Erich Vettel
bitte beachten Sie die folgende Verschaltung:
http://www.spiegel.de/einestages/wunsch ... 06085.html
Wie Sie dem Bericht entnehmen können, baten fröhliche, christliche Kinderchen in der längst vergangenen, schnaften Zeit zum heiligen Abend um GOTTES Segen und gelobten Gehorsamkeit. Dies wäre zur heutigen Zeit eventuell noch immer so, wenn nicht die kleine, unerzogene Bärbel aus Himmelpforten dem Bedürfniss nach materiellen Dingen erlegen wäre und dem (erfundenen) Weihnachtsmann um eine Puppe gebeten hätte. In dessen Folge taten es ihr immer mehr Kinder gleich und verkamen zu den konsumsüchtigen Klebstoffspritzern, welche sie heute sind.
Ebenfalls prangere ich an, Bärbels Eltern, welche, anstatt sie zum Bibelstudium zu verpflichten, ihr wahrscheinlich zu viel Freiheiten ließen, so dass Bärbel die anderen Kinder mit ihrer Konsumsucht nach materiellen Dingen infizieren konnte.
Ich hoffe, dass die kleine Bärbel, mittlerweile wohl im fortgeschrittenen Alter, sich heute ihrer Gräueltat von damals bewusst ist und bereits Buße getan hat.
Jedes christliche Kind sollte unverzüglich seinen Wunschzettel zum heiligen Abend aufsetzen und wieder um Gottes Segen bitten und den Eltern Gehorsam geloben.
Hinweisend,
Hans Erich Vettel
- Martin Berger
- Faust Gottes
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Re: Ich prangere an: Die kleine Bärbel aus Himmelspforten
Herr Vettel,
an diesem Text kann man erkennen, daß die Welt früher noch in Ordnung war:
Wobei: Einen großen Wunsch hatte ich. Ich habe mir damals nichts mehr als eine eigene Bibel gewünscht, aber dieser Wunsch war leider unerfüllbar, war doch der Schrecken des Krieges gerade erst vorüber. Das Land lag in Trümmern; da zählten die Wünsche eines kleinen Buben, und war er auch noch so redlich, nicht viel. Unser Bauernhof wurde zwar nicht in Mitleidenschaft gezogen, aber mein Vater sah sich verpflichtet, den vielen Menschen zu helfen, die Hab und Gut verloren haben. Als guter Christ mußte er natürlich helfen. Mein Wunsch nach einer eigenen Bibel war, das muß ich beschämt zugeben, sehr egoistisch, wofür ich mich im Nachhinein auch geschämt habe. Schließlich hatten viele Menschen alles verloren und ich stand da und wünschte mir etwas. Nach ein paar saftigen Ohrfeigen habe ich dann aber schnell verstanden, daß es Wichtigeres gibt als materielle Sachen. Ich war damals sehr traurig darüber, daß ich keine eigene Bibel bekommen habe. Aber mein Vater hat mir jeden Tag eine knorke Bibelgeschichte zum Einschlafen erzählt, was mich darüber hinwegtröstete.
Die Geschichte hat freilich ein gutes Ende: Jahre später, als die amerikanischen Besatzungstruppen abgezogen waren und das Land Dank der fleißigen Menschen wieder aufgebaut wurde, lag unter dem Weihnachtsbaum ein Geschenk für mich. Ich weiß noch, als wäre es gestern erst gewesen: Es steckte ein kleines Kärtchen am Paket, auf dem "Für meinen geliebten Sohn Martin" stand, unterschrieben mit "Christopherus Berger", was man jedoch nur erahnen konnte, denn er hatte eine fürchterliche Handschrift. Er gab sich beim Schönschreiben nicht sonderlich viel Mühe, meinte er doch immer, daß der Allmächtige es sowieso lesen kann und der Rest hat eben Pech, wenn er es nicht entziffern kann. Aber ich schweife ab. Da lag nun also ein Geschenk unter dem Weihnachtsbaum, mit meinem Namen darauf. Sie werden es freilich schon ahnen: Ich bekam meine erste Bibel geschenkt. Aufschlagen konnte/durfte ich sie jedoch erst am nächsten Tag, denn ich weinte vor Freude so sehr, daß ich die Bibel mit meinen Tränen beschmutzt hätte. Der nächste Tag war dann aber umso schöner. Ich schlachtete gemeinsam mit meinem Großvater meinen Hasen Ferdinand, hätte ich ihn doch dauernd füttern müssen und deshalb ständig mein Bibelstudium unterbrechen müssen. So hatte meine Familie einen leckeren Hasenbraten und ich viel mehr Zeit, um die Heilige Schrift zu studieren.
Voller Freude auf den 25.12.1955 zurückblickend,
Martin Berger
Post Scriptum:
Seien Sie nicht zu streng mit dem kindlichen Geschmeiß, denn allzu oft sind die unredlichen Eltern daran schuld, daß ihre Kinder dem Konsumrausch, den Drogen und letztendlich dem Satan anheim fallen. Bedauern Sie stattdessen die armen Kindlein, die von ihren Eltern so sehr gehaßt werden, daß sie ihnen Stock und Rute ersparen und ihnen keine ordentliche Erziehung angedeihen lassen. Es ist allzu verständlich, daß solche Kinder mißratene Saububen und Rotzgören werden, die sich nur Spielzeug, heutzutage sogar Mörderspiel-Spielzeug, wünschen.
an diesem Text kann man erkennen, daß die Welt früher noch in Ordnung war:
Ich kann mich noch gut daran erinnern, daß ich als kleiner Bub, der gerade erst das Schreiben erlernte, einen mehrseitigen Brief an unseren HERRn schrieb. Freilich bat ich nicht um Luxusgüter, sondern um Gesundheit und Segen für meine Eltern, meine Großeltern, meine Urgroßeltern, meine drei Brüder, für Oheim Erwin und für den Heiligen Vater in Rom, damals war dies Papst Pius XII. Mir selbst etwas zu wünschen, noch dazu materiellen Tand, kam mir, Dank der strengen Erziehung meines Vaters, nie in den Sinn.Früher erbaten Kinder auf ihren Wunschzetteln keine materiellen Dinge, sondern Gottes Segen - und gelobten den Eltern Gehorsam.
Wobei: Einen großen Wunsch hatte ich. Ich habe mir damals nichts mehr als eine eigene Bibel gewünscht, aber dieser Wunsch war leider unerfüllbar, war doch der Schrecken des Krieges gerade erst vorüber. Das Land lag in Trümmern; da zählten die Wünsche eines kleinen Buben, und war er auch noch so redlich, nicht viel. Unser Bauernhof wurde zwar nicht in Mitleidenschaft gezogen, aber mein Vater sah sich verpflichtet, den vielen Menschen zu helfen, die Hab und Gut verloren haben. Als guter Christ mußte er natürlich helfen. Mein Wunsch nach einer eigenen Bibel war, das muß ich beschämt zugeben, sehr egoistisch, wofür ich mich im Nachhinein auch geschämt habe. Schließlich hatten viele Menschen alles verloren und ich stand da und wünschte mir etwas. Nach ein paar saftigen Ohrfeigen habe ich dann aber schnell verstanden, daß es Wichtigeres gibt als materielle Sachen. Ich war damals sehr traurig darüber, daß ich keine eigene Bibel bekommen habe. Aber mein Vater hat mir jeden Tag eine knorke Bibelgeschichte zum Einschlafen erzählt, was mich darüber hinwegtröstete.
Die Geschichte hat freilich ein gutes Ende: Jahre später, als die amerikanischen Besatzungstruppen abgezogen waren und das Land Dank der fleißigen Menschen wieder aufgebaut wurde, lag unter dem Weihnachtsbaum ein Geschenk für mich. Ich weiß noch, als wäre es gestern erst gewesen: Es steckte ein kleines Kärtchen am Paket, auf dem "Für meinen geliebten Sohn Martin" stand, unterschrieben mit "Christopherus Berger", was man jedoch nur erahnen konnte, denn er hatte eine fürchterliche Handschrift. Er gab sich beim Schönschreiben nicht sonderlich viel Mühe, meinte er doch immer, daß der Allmächtige es sowieso lesen kann und der Rest hat eben Pech, wenn er es nicht entziffern kann. Aber ich schweife ab. Da lag nun also ein Geschenk unter dem Weihnachtsbaum, mit meinem Namen darauf. Sie werden es freilich schon ahnen: Ich bekam meine erste Bibel geschenkt. Aufschlagen konnte/durfte ich sie jedoch erst am nächsten Tag, denn ich weinte vor Freude so sehr, daß ich die Bibel mit meinen Tränen beschmutzt hätte. Der nächste Tag war dann aber umso schöner. Ich schlachtete gemeinsam mit meinem Großvater meinen Hasen Ferdinand, hätte ich ihn doch dauernd füttern müssen und deshalb ständig mein Bibelstudium unterbrechen müssen. So hatte meine Familie einen leckeren Hasenbraten und ich viel mehr Zeit, um die Heilige Schrift zu studieren.
Voller Freude auf den 25.12.1955 zurückblickend,
Martin Berger
Post Scriptum:
Seien Sie nicht zu streng mit dem kindlichen Geschmeiß, denn allzu oft sind die unredlichen Eltern daran schuld, daß ihre Kinder dem Konsumrausch, den Drogen und letztendlich dem Satan anheim fallen. Bedauern Sie stattdessen die armen Kindlein, die von ihren Eltern so sehr gehaßt werden, daß sie ihnen Stock und Rute ersparen und ihnen keine ordentliche Erziehung angedeihen lassen. Es ist allzu verständlich, daß solche Kinder mißratene Saububen und Rotzgören werden, die sich nur Spielzeug, heutzutage sogar Mörderspiel-Spielzeug, wünschen.
Der Friede sei mit euch.
- Sr Maria Bernadette
- Stammgast
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Re: Ich prangere an: Die kleine Bärbel aus Himmelspforten
Sehr geehrter Herr Berger,
sapperlot, ich danke Ihnen von Herzen, dass Sie uns an Ihren Kindheitserinnerungen teilhaben lassen. Ich muss zugeben, dass mir beim lesen die Tränen kamen. Ich kann mir gut vorstellen, wie glücklich Sie damals waren, als Sie Ihre erste Bibel bekamen. Ein schöneres und wertvolleres Geschenk, kann ein Vater seinem Kind kaum machen. Ihr Wunsch nach einer eignen Bibel, mag sich auf den ersten Blick zwar egoistisch anhören, dennoch zeigt dieser Wunsch deutlich, dass Sie bereits als junger Bube, den HERRn sehr geliebt haben. Ihre Zeilen haben mich aber auch zum nachdenken angeregt, ich habe mir dieses Jahr einen neuen Rosenkranz gewünscht, dabei habe ich einen schönen den mir meine Eltern zur Firmung schenkten. Ich erkannte das es unverschämt ist von mir, meine Eltern schenken mir ein warmes und sicheres Dach über den Kopf, ich habe ein Bett und einen Schrank voller keuscher Kleidung, was will man mehr. Ich weiß, dass ich meinen Eltern in der Vergangenheit keine gute Tochter war, ich habe mir Videos von DuRöhre-Hassprediger angesehen und meine Eltern belogen um nicht zur Messe zu müssen, eigentlich habe ich dieses Jahr zu Weihnachten nur eins verdient, nämlich die Rute. Dennoch habe ich einen großen Wunsch, ich wünsche mir das es endlich Frieden auf der Erdscheibe gibt.
Tränen in den Augen habend,
Ihr Fräulein Jessica Baal
sapperlot, ich danke Ihnen von Herzen, dass Sie uns an Ihren Kindheitserinnerungen teilhaben lassen. Ich muss zugeben, dass mir beim lesen die Tränen kamen. Ich kann mir gut vorstellen, wie glücklich Sie damals waren, als Sie Ihre erste Bibel bekamen. Ein schöneres und wertvolleres Geschenk, kann ein Vater seinem Kind kaum machen. Ihr Wunsch nach einer eignen Bibel, mag sich auf den ersten Blick zwar egoistisch anhören, dennoch zeigt dieser Wunsch deutlich, dass Sie bereits als junger Bube, den HERRn sehr geliebt haben. Ihre Zeilen haben mich aber auch zum nachdenken angeregt, ich habe mir dieses Jahr einen neuen Rosenkranz gewünscht, dabei habe ich einen schönen den mir meine Eltern zur Firmung schenkten. Ich erkannte das es unverschämt ist von mir, meine Eltern schenken mir ein warmes und sicheres Dach über den Kopf, ich habe ein Bett und einen Schrank voller keuscher Kleidung, was will man mehr. Ich weiß, dass ich meinen Eltern in der Vergangenheit keine gute Tochter war, ich habe mir Videos von DuRöhre-Hassprediger angesehen und meine Eltern belogen um nicht zur Messe zu müssen, eigentlich habe ich dieses Jahr zu Weihnachten nur eins verdient, nämlich die Rute. Dennoch habe ich einen großen Wunsch, ich wünsche mir das es endlich Frieden auf der Erdscheibe gibt.
Tränen in den Augen habend,
Ihr Fräulein Jessica Baal
(Jesaja 41:10) Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Blicke nicht gespannt umher, denn ich bin dein GOTT. Ich will dich stärken. Ich will dir wirklich helfen. Ja, ich will dich festhalten mit meiner Rechten der Gerechtigkeit.
- Sören Korschio
- Lehrmeister
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- Registriert: Mo 29. Dez 2008, 16:41
Re: Ich prangere an: Die kleine Bärbel aus Himmelspforten
Werter Herr Berger!
Ihre Geschichte trieb mir die Tränen in die Augen, Potztausend! Auch mein Weib Hildegard kann ihre Tränen nicht zurückhalten, doch das liegt daran, dass sie gerade in der Küche Zwiebel schneidet.
In meiner Kindheit war das Konzept des "Wünschens" an sich schon fremd. Weihnachten bedeutete, dass ich alleine im Wohnzimmer saß und Gloria sang, während meine Eltern und Großeltern im Nebenzimmer einen köstlichen Rohnensalat verspeisten. Ich sorgte mit meiner kindlichen und engelsgleichen Singstimme für musikalische Untermalung. Danach setzten wir uns alle gemeinsam in die Stube mit dem offenen Kamin zum mehrstündigen Gebet zusammen. Zu Mitternacht durfte ich schließlich meine Geschenke für die Erwachsenen präsentieren - Zeichnungen und Basteleien aus Schule und Kindergarten. Niemals wäre es mir in den Sinn gekommen, selbst ein Geschenk zu erwarten, wie es die Jugend von heute unverschämterweise tut.
Nostalgisch,
Ihr Sören Korschio
Ihre Geschichte trieb mir die Tränen in die Augen, Potztausend! Auch mein Weib Hildegard kann ihre Tränen nicht zurückhalten, doch das liegt daran, dass sie gerade in der Küche Zwiebel schneidet.
In meiner Kindheit war das Konzept des "Wünschens" an sich schon fremd. Weihnachten bedeutete, dass ich alleine im Wohnzimmer saß und Gloria sang, während meine Eltern und Großeltern im Nebenzimmer einen köstlichen Rohnensalat verspeisten. Ich sorgte mit meiner kindlichen und engelsgleichen Singstimme für musikalische Untermalung. Danach setzten wir uns alle gemeinsam in die Stube mit dem offenen Kamin zum mehrstündigen Gebet zusammen. Zu Mitternacht durfte ich schließlich meine Geschenke für die Erwachsenen präsentieren - Zeichnungen und Basteleien aus Schule und Kindergarten. Niemals wäre es mir in den Sinn gekommen, selbst ein Geschenk zu erwarten, wie es die Jugend von heute unverschämterweise tut.
Nostalgisch,
Ihr Sören Korschio
"Die Jugend will Keile!" - Prof. Martin Zahnbeisser
- Lazarus Steiner
- Stammgast
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- Registriert: So 12. Okt 2014, 01:29
Re: Ich prangere an: Die kleine Bärbel aus Himmelspforten
Werter Herr Berger,
was für eine rührende Geschichte! Man sollte sie glatt in einem christlichen Buch veröffentlichen und dieses dann unter Atheisten verteilen. Sicher würden so viele von ihnen vom Christentum überzeugt werden.
Auch ich habe in meiner Kindheit nie Geschenke erwartet und war deshalb sehr überrascht, als ich im zarten Alter von 21 mein erstes Geschenk zu Weihnachten erhielt: Eine Wachskerze, auf die eine Friedenstaube aufgemalt war.
Wie schön doch die damalige Zeit war! Diesen Tag werde ich nie vergessen.
In Erinnerungen schwelgend,
Herr Steiner
was für eine rührende Geschichte! Man sollte sie glatt in einem christlichen Buch veröffentlichen und dieses dann unter Atheisten verteilen. Sicher würden so viele von ihnen vom Christentum überzeugt werden.
Auch ich habe in meiner Kindheit nie Geschenke erwartet und war deshalb sehr überrascht, als ich im zarten Alter von 21 mein erstes Geschenk zu Weihnachten erhielt: Eine Wachskerze, auf die eine Friedenstaube aufgemalt war.
Wie schön doch die damalige Zeit war! Diesen Tag werde ich nie vergessen.
In Erinnerungen schwelgend,
Herr Steiner
Meine Heimseite: http://bibeltreue-jugend.net
Wählen Sie die ARA! Denn eine Stimme für Asfaloths ist eine Stimme für den HERRn!
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- Martin Berger
- Faust Gottes
- Beiträge: 13412
- Registriert: Sa 10. Okt 2009, 20:21
Re: Ich prangere an: Die kleine Bärbel aus Himmelspforten
Werte Herren,
es freut mich sehr, daß auch Sie eine freudige Geschichte aus vergangenen Tagen beigesteuert haben. Vielleicht konnten wir so erreichen, daß wenigstens ein paar Exemplare der verkommenen Jugend und des dümmlichen Kindervolks zur Besinnung kamen und sich Friede und Segen wünschten, anstatt einer Spielstation 4 mit mehreren Gewalt- und Mörderspielen.
Voller Hoffnung,
Martin Berger
es freut mich sehr, daß auch Sie eine freudige Geschichte aus vergangenen Tagen beigesteuert haben. Vielleicht konnten wir so erreichen, daß wenigstens ein paar Exemplare der verkommenen Jugend und des dümmlichen Kindervolks zur Besinnung kamen und sich Friede und Segen wünschten, anstatt einer Spielstation 4 mit mehreren Gewalt- und Mörderspielen.
Voller Hoffnung,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.
- Franz-Joseph von Schnabel
- Ochsenbauer
- Beiträge: 9733
- Registriert: Mi 20. Okt 2010, 16:46
Re: Ich prangere an: Die kleine Bärbel aus Himmelspforten
Werter Herr Berger,
auch ich mußte angesichts Ihres anrührenden Berichtes mit den Tränen kämpfen.
Leider war ich in jungen Jahren noch nicht von jener selbstlosen Redlichkeit erfüllt.
Im Gegenteil. Ich erzürnte meinen seligen Herrn Vater mit unverschämten Weihnachtswünschen. Einhundertbillionen Mark, welche meine knorken Eltern selbstverständlich nicht entbehren konnten, hätte das Stück Brot gekostet, welches ich zum Christfeste des Jahres Neunzehnhundertzweiundzwanzig frecherweise erbat.
Mag sein, es lag daran, daß Satan in meinen jungen Körper gefahren war, oder war die Tatsache, daß mir die schnafte wöchentliche Steckrübe nicht hinreichend sättigend erschien ausschlaggebend.
Aber mein lieber Papa trieb mir gleich mit dem alten Familienrohrstock diese unchristlichen Flausen aus!
So wurde auch aus mir ein redlicher Christ, welcher mit dem später geerbten Züchtigungswerkzeug die Botschaft der Liebe auch an folgende Generationen weitergeben konnte.
Geläutert,
Schnabel

auch ich mußte angesichts Ihres anrührenden Berichtes mit den Tränen kämpfen.
Leider war ich in jungen Jahren noch nicht von jener selbstlosen Redlichkeit erfüllt.
Im Gegenteil. Ich erzürnte meinen seligen Herrn Vater mit unverschämten Weihnachtswünschen. Einhundertbillionen Mark, welche meine knorken Eltern selbstverständlich nicht entbehren konnten, hätte das Stück Brot gekostet, welches ich zum Christfeste des Jahres Neunzehnhundertzweiundzwanzig frecherweise erbat.
Mag sein, es lag daran, daß Satan in meinen jungen Körper gefahren war, oder war die Tatsache, daß mir die schnafte wöchentliche Steckrübe nicht hinreichend sättigend erschien ausschlaggebend.
Aber mein lieber Papa trieb mir gleich mit dem alten Familienrohrstock diese unchristlichen Flausen aus!
So wurde auch aus mir ein redlicher Christ, welcher mit dem später geerbten Züchtigungswerkzeug die Botschaft der Liebe auch an folgende Generationen weitergeben konnte.
Geläutert,
Schnabel

- Martin Berger
- Faust Gottes
- Beiträge: 13412
- Registriert: Sa 10. Okt 2009, 20:21
Re: Ich prangere an: Die kleine Bärbel aus Himmelspforten
Werter Herr Schnabel,
Sie sind ein knorkes Beispiel für die heutige Jugend, forderten Sie doch einst schier unglaubliche Geldsummen, und sind nun, ohne jeden Zweifel, einer der redlichsten Christen auf Gottes Erdenscheibe. Würde man jene Summe umrechnen, wären das etwas 50 Billionen Europa, was heutzutage etwa der 23-fachen Staatsverschuldung Deutschlands entspräche. Sapperlot, Sie waren einst wahrlich ein geldgieriger Bube, der vom Teufel höchstselbst besessen war. Umso schöner ist es, daß Ihr werter Vater Sie mit dem Rohrstock auf den rechten Pfad prügeln konnte.
Sapperlot, wenn Sie auf 100 Billionen Mark verzichten konnten, dann wird das juvenile Geschmeiß wohl auf Spielstation 4, Mörderspiele und anderes Spielzeug verzichten können, um stattdessen jenen Menschen Segen zu wünschen, denen sie so viel zu verdanken haben.
In Ihnen ein leuchtendes Vorbild für die Jugend sehend,
Martin Berger
Sie sind ein knorkes Beispiel für die heutige Jugend, forderten Sie doch einst schier unglaubliche Geldsummen, und sind nun, ohne jeden Zweifel, einer der redlichsten Christen auf Gottes Erdenscheibe. Würde man jene Summe umrechnen, wären das etwas 50 Billionen Europa, was heutzutage etwa der 23-fachen Staatsverschuldung Deutschlands entspräche. Sapperlot, Sie waren einst wahrlich ein geldgieriger Bube, der vom Teufel höchstselbst besessen war. Umso schöner ist es, daß Ihr werter Vater Sie mit dem Rohrstock auf den rechten Pfad prügeln konnte.
Sapperlot, wenn Sie auf 100 Billionen Mark verzichten konnten, dann wird das juvenile Geschmeiß wohl auf Spielstation 4, Mörderspiele und anderes Spielzeug verzichten können, um stattdessen jenen Menschen Segen zu wünschen, denen sie so viel zu verdanken haben.
In Ihnen ein leuchtendes Vorbild für die Jugend sehend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.
- Sr Maria Bernadette
- Stammgast
- Beiträge: 1272
- Registriert: Do 26. Jun 2014, 00:05
Re: Ich prangere an: Die kleine Bärbel aus Himmelspforten
Sehr geehrter Herr Berger,
ich habe heute meinen Eltern mitgeteilt, dass ich nichts zu Weihnachten geschenkt bekommen möchte. Das Geld sollen sie lieber unserer Kirche spenden, wir müssen ja den Glockenstuhl sanieren. Ich hoffe den HERRn gefällt das und ER verzeiht mir, dass ich damals ein freches Gör war. Sie sind mir ein Vorbild und ich möchte Ihnen dieses Jahr auch ein Geschenk machen, ein Gebet, welches nur Ihnen gewidmet ist.
Freundlichst,
Ihr Fräulein Jessica Baal
ich habe heute meinen Eltern mitgeteilt, dass ich nichts zu Weihnachten geschenkt bekommen möchte. Das Geld sollen sie lieber unserer Kirche spenden, wir müssen ja den Glockenstuhl sanieren. Ich hoffe den HERRn gefällt das und ER verzeiht mir, dass ich damals ein freches Gör war. Sie sind mir ein Vorbild und ich möchte Ihnen dieses Jahr auch ein Geschenk machen, ein Gebet, welches nur Ihnen gewidmet ist.
Freundlichst,
Ihr Fräulein Jessica Baal
(Jesaja 41:10) Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Blicke nicht gespannt umher, denn ich bin dein GOTT. Ich will dich stärken. Ich will dir wirklich helfen. Ja, ich will dich festhalten mit meiner Rechten der Gerechtigkeit.
- Martin Berger
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Re: Ich prangere an: Die kleine Bärbel aus Himmelspforten
Fräulein Baal,
Ihr Geschenk, ein Gebet nur für mich, ist sicherlich gut gemeint. Doch meine Verbindung zum HERRn ist hervorragend und ein Gebet für mich scheint mir eher unnötig. Es wäre schön, wenn Sie das Gebet all jenen widmen würden, die
Die Liste ließe sich ohne Ende fortsetzen, gibt es doch so viele Sünder, denen der HERR erst näher gebracht werden muß. Beten Sie für alle Sünder, die die Liebe des HERRn noch nicht spüren und ihr Herz vor ihm verschließen.
Selbstlos,
Martin Berger
Ihr Geschenk, ein Gebet nur für mich, ist sicherlich gut gemeint. Doch meine Verbindung zum HERRn ist hervorragend und ein Gebet für mich scheint mir eher unnötig. Es wäre schön, wenn Sie das Gebet all jenen widmen würden, die
- den HERRn hassen und stattdessen dem Teufel ventilieren
- süchtig nach Oreo-Keksen, Nutella, Klebstoff und Hanfgift sind
- Gewaltfilme und Zeichenpornographie konsumieren, Mörderspiele spielen und Amokläufe planen
- sich auf DuRöhre Filme von JuliansBlock (unredlich: JuliansBlog), Lump Abfalltonn' (unredlich: Lord Abbadon), Fräulein V-Protokoll (unredlich: MissesVlog), Flötenkind (unredlich: LeFloid), Krank (unredlich: Gronkh), Herr Anleitung (unredlich: Herr Tutorial), SchwammBOSS Pistolenschuss (unredlich: SpongeBOZZ Gunshot), Dagmar Stechinsekt (unredlich: Dagi Bee), ichBlabla (unredlich: iBlali), Herr Müllpaket (unredlich: MrTrashpack), PfuiStirbKuchen (unredlich: PewDiePie) und Jugendverblöder Meister Marmelade (unredlich: MasterJam) ansehen
- alten Menschen auflauern und ausrauben
Die Liste ließe sich ohne Ende fortsetzen, gibt es doch so viele Sünder, denen der HERR erst näher gebracht werden muß. Beten Sie für alle Sünder, die die Liebe des HERRn noch nicht spüren und ihr Herz vor ihm verschließen.
Selbstlos,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.
- Bernhard Scheuert
- (Verbannt)

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- Registriert: Mi 26. Nov 2014, 23:22
Re: Ich prangere an: Die kleine Bärbel aus Himmelspforten
Werter Herr Berger,
ich teile Ihre löbliche Meinung zum Thema Geschenke. Die Forderungen, welche die heutigen Jugendlichen an ihre armen, redlichen Eltern stellen, sind bestenfalls als unverschämt zu bezeichnen. Dennoch möchte ich Sie darum bitten, mir ihre Rechnung, welche Sie von 100 Billionen Mark auf 50 Billionen Europa brachte, zu erklären. Da ich noch ein halber Knabe bin und somit noch einen weiten Weg vor mir habe, bevor ich die Chance erhalte, die Weisheit älterer Herren, wie Sie einer sind, zu erlangen, bitte ich Sie ferner, meine Dummheit zu entschuldigen.
Sich ob der eigenen Unfähigkeit umgehend züchtigend,
Bernhard Scheuert
ich teile Ihre löbliche Meinung zum Thema Geschenke. Die Forderungen, welche die heutigen Jugendlichen an ihre armen, redlichen Eltern stellen, sind bestenfalls als unverschämt zu bezeichnen. Dennoch möchte ich Sie darum bitten, mir ihre Rechnung, welche Sie von 100 Billionen Mark auf 50 Billionen Europa brachte, zu erklären. Da ich noch ein halber Knabe bin und somit noch einen weiten Weg vor mir habe, bevor ich die Chance erhalte, die Weisheit älterer Herren, wie Sie einer sind, zu erlangen, bitte ich Sie ferner, meine Dummheit zu entschuldigen.
Sich ob der eigenen Unfähigkeit umgehend züchtigend,
Bernhard Scheuert
- Boethius
- (Verbannt)

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- Registriert: Sa 8. Nov 2014, 22:22
Re: Ich prangere an: Die kleine Bärbel aus Himmelspforten
Sehr geehrter Herr von Schnabel,
ein Weihnachtsgeschenk um hundert Billionen Mark (umgerechnet fünfzig Millionen €) würde sogar in unserer wohlhabenden Zeit die Mittel der meisten Eltern übersteigen. Für uns junge Christen ist es sehr beeindruckend, dass Sie neben Ihrer umfangreichen Bildung auch die Tugend der Bescheidenheit in nur neuzig Jahren perfektionieren konnten.
Sehr geehrter Herr Berger,
Ihre Geschichte rührt mich! Sie veranlasste mich dazu, in einer Buchhandlung eine Bibel zu erwerben und zum Verschenken an ein braves Kind bereit zu halten. Bei meinem heutigen Versuch, ein solches zu finden, wurde ich leider von einem überbesorgten Weibsstück (offenbar eine Lehrerin) beschimpft und bedroht. In ihrer beschränkten Dummheit hatte sie offenbar meine Absichten missverstanden. Morgen werde ich mich an einen Religionslehrer in meinem Bekanntenkreis wenden. Vielleicht kennt er ja ein armes und strebsames Kind, das sich über dieses vergoldete und in Leder gebundene Geschenk freuen würde.
Sehr geehrtes Fräulein Baal,
Ihre Redlichkeit nötigt mir den größten Respekt ab!
Ihnen allen wünsche ich ein frohes Fest, beweisen Sie doch durch Ihre Beiträge, dass der edle Sinn, der früher in Kinderzimmern herrschte (wie in dem Artikel beschrieben), noch immer in unserer Gesellschaft vorhanden ist.
Ihr: Boethius
ein Weihnachtsgeschenk um hundert Billionen Mark (umgerechnet fünfzig Millionen €) würde sogar in unserer wohlhabenden Zeit die Mittel der meisten Eltern übersteigen. Für uns junge Christen ist es sehr beeindruckend, dass Sie neben Ihrer umfangreichen Bildung auch die Tugend der Bescheidenheit in nur neuzig Jahren perfektionieren konnten.
Sehr geehrter Herr Berger,
Ihre Geschichte rührt mich! Sie veranlasste mich dazu, in einer Buchhandlung eine Bibel zu erwerben und zum Verschenken an ein braves Kind bereit zu halten. Bei meinem heutigen Versuch, ein solches zu finden, wurde ich leider von einem überbesorgten Weibsstück (offenbar eine Lehrerin) beschimpft und bedroht. In ihrer beschränkten Dummheit hatte sie offenbar meine Absichten missverstanden. Morgen werde ich mich an einen Religionslehrer in meinem Bekanntenkreis wenden. Vielleicht kennt er ja ein armes und strebsames Kind, das sich über dieses vergoldete und in Leder gebundene Geschenk freuen würde.
Sehr geehrtes Fräulein Baal,
Ihre Redlichkeit nötigt mir den größten Respekt ab!
Ihnen allen wünsche ich ein frohes Fest, beweisen Sie doch durch Ihre Beiträge, dass der edle Sinn, der früher in Kinderzimmern herrschte (wie in dem Artikel beschrieben), noch immer in unserer Gesellschaft vorhanden ist.
Ihr: Boethius
- Sr Maria Bernadette
- Stammgast
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- Registriert: Do 26. Jun 2014, 00:05
Re: Ich prangere an: Die kleine Bärbel aus Himmelspforten
Sehr geehrter Herr Berger,
Sie haben Recht, mit Freuden werde ich den Menschen auf Ihrer Liste ein Gebet widmen. In der Hoffnung, dass der HERR sich ihrer Seelen erbarmt. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie eine schöne und Segenreiche Vorweihnachtszeit.
Freundlichst,
Ihr Fräulein Jessica Baal
Sehr geehrter Herr Boethius,
vielen dank für dieses wundervolle Lob, es ist nur der Arche zu verdanken, dass ich heute den Sinn von Weihnachten verstehe. Früher war ich wahrlich ein tumbes und vorkommendes Gör, auf meinen Wunschzettel standen Dinge wie eine Spielstation 4 oder Kosmetik. Heute aber wünsche ich mir nur eins, Frieden und Segen für alle Menschen auf der Erdscheibe.
Es dankt Ihnen,
Ihr Fräulein Jessica Baal
Sie haben Recht, mit Freuden werde ich den Menschen auf Ihrer Liste ein Gebet widmen. In der Hoffnung, dass der HERR sich ihrer Seelen erbarmt. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie eine schöne und Segenreiche Vorweihnachtszeit.
Freundlichst,
Ihr Fräulein Jessica Baal
Sehr geehrter Herr Boethius,
vielen dank für dieses wundervolle Lob, es ist nur der Arche zu verdanken, dass ich heute den Sinn von Weihnachten verstehe. Früher war ich wahrlich ein tumbes und vorkommendes Gör, auf meinen Wunschzettel standen Dinge wie eine Spielstation 4 oder Kosmetik. Heute aber wünsche ich mir nur eins, Frieden und Segen für alle Menschen auf der Erdscheibe.
Es dankt Ihnen,
Ihr Fräulein Jessica Baal
(Jesaja 41:10) Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Blicke nicht gespannt umher, denn ich bin dein GOTT. Ich will dich stärken. Ich will dir wirklich helfen. Ja, ich will dich festhalten mit meiner Rechten der Gerechtigkeit.
- Franz-Joseph von Schnabel
- Ochsenbauer
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- Registriert: Mi 20. Okt 2010, 16:46
Re: Ich prangere an: Die kleine Bärbel aus Himmelspforten
Werter Herr Boethius,
dank der umsichtigen Währungspolitik Herrn Draghis, werden wohl bald viele redliche Eltern Weihnachtsgeschenke im Werte von Billionenbeträgen für die Weihnachtsgaben deren Nachwuchs erübrigen können.
Vermutlich wird es sich hierbei wieder um einen Kanten trockenen Brotes handeln, der dann Festtage strahlend vom Alltag abgrenzt.
Sich auf das baldige Ableben freuend,
Schnabel
dank der umsichtigen Währungspolitik Herrn Draghis, werden wohl bald viele redliche Eltern Weihnachtsgeschenke im Werte von Billionenbeträgen für die Weihnachtsgaben deren Nachwuchs erübrigen können.
Vermutlich wird es sich hierbei wieder um einen Kanten trockenen Brotes handeln, der dann Festtage strahlend vom Alltag abgrenzt.
Sich auf das baldige Ableben freuend,
Schnabel
- Martin Berger
- Faust Gottes
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- Registriert: Sa 10. Okt 2009, 20:21
Re: Ich prangere an: Die kleine Bärbel aus Himmelspforten
Werter Herr Schnabel,
jener Herr Draghi scheint ein löblicher Christ zu sein, wurde er doch gar von einem der redlichsten Italiener, Herrn Silvio Berlusconi, als neuer Staatspräsident Italiens vorgeschlagen. Während viele unredliche Politiker und Banker den Kontinent Europa an die Wand fahren, unternimmt Herr Marius Draghi alles, um aus verarmten Menschen Multibillionäre zu machen. Wo andere die Flinte ins Korn werfen und sich unverrichteter Dinge verdrücken, packt er an und erreicht unglaubliche Erfolge damit. Der lupenreine Christ und Demokrat Berlusconi steht ihm dabei hilfreich zur Seite.

Herr Berlusconi erklärt Herrn Draghi sein Erfolgsmodell für Europa
Schon bald wird in Europa niemand mehr Armut erleiden oder hungern müssen. Dank des löblichen Herrn Draghi wird es möglich sein, daß endlich jedes Kind zu Weihnachten eine Bibel geschenkt bekommt, da niemand mehr Geldprobleme haben wird. Wie knorke!
Es malt voller Vorfreude bereits Nullen auf die Europascheine,
Martin Berger
jener Herr Draghi scheint ein löblicher Christ zu sein, wurde er doch gar von einem der redlichsten Italiener, Herrn Silvio Berlusconi, als neuer Staatspräsident Italiens vorgeschlagen. Während viele unredliche Politiker und Banker den Kontinent Europa an die Wand fahren, unternimmt Herr Marius Draghi alles, um aus verarmten Menschen Multibillionäre zu machen. Wo andere die Flinte ins Korn werfen und sich unverrichteter Dinge verdrücken, packt er an und erreicht unglaubliche Erfolge damit. Der lupenreine Christ und Demokrat Berlusconi steht ihm dabei hilfreich zur Seite.

Herr Berlusconi erklärt Herrn Draghi sein Erfolgsmodell für Europa
Schon bald wird in Europa niemand mehr Armut erleiden oder hungern müssen. Dank des löblichen Herrn Draghi wird es möglich sein, daß endlich jedes Kind zu Weihnachten eine Bibel geschenkt bekommt, da niemand mehr Geldprobleme haben wird. Wie knorke!
Es malt voller Vorfreude bereits Nullen auf die Europascheine,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.