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Aus dem Leben eines Sozialdemokraten

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Dr. Waldemar Drechsler
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Aus dem Leben eines Sozialdemokraten

Beitragvon Dr. Waldemar Drechsler » Mo 19. Mär 2018, 10:47

Hochgeehrte Damen und Herren!

Altkanzler Schröder steht aufgrund der seinigen innigen Männerfreundschaft zum russischen Zaren Putin seit schieren Ewigkeiten in der Kritik der deutschen Medien und Politik, wenngleich er seit der Gründung der SPD der erste, mit wenigen Abstrichen, von redlichen Christenmenschen "wählbare" Kanzler Deutschlands war. Über den türkischen Beitritt zur Europäischen Union, das hervorragende deutsch-russische Verhältnis hin zu seiner redlichen Agenda 2010, die das arbeitsscheue Gesindel durch die überfällige Reform des sozialen Systems für die Arbeitswelt motivierte, Parbleu. Statt ihm Orden zu verleihen, seine Amtszeit an seine Lebenszeit anzugleichen oder ihm wenigstens ein Denkmal zu errichten, putschte ihn ein Bündnis aus atheistischen Bolschewisten und faulen Vagabunden respektlos aus dem Amte. Um trotz einer kargen Rente weiterhin am gesellschaftlichen Leben ohne Scham teilnehmen zu können, entzog er sich keineswegs, wie es sich in der Tat für einen ehrbaren Mann von Welt gehört, seinen verantwortungsfreudigen Tätigkeiten in international agierenden Grosskonzernen, die es ihm erlaubten, den eigenen Lebensunterhalt durch harte Arbeit zu verdienen. Sei es nun die Nordstrom AG, die Brücken zwischen Deutschland und Russland baut, oder Rosneft, das die Republik nach dem verlorenen Kalten Krieg wirtschaftlich massgeblich stützt: Gerhard Schröder verdient zweifellos Anerkennung für seine selbstlosen Leistungen dem deutschen wie auch dem russischen Staate gegenüber, die hierzulande allerdings kaum gebührend gewürdigt werden.

Umso erschreckender, dass die Terroristen, welche die Ukraine zunächst ohne politische Legitimation kaperten, schlussendlich zu einer Bananenrepublik verkommen liessen, nun sogar Sanktionen gegen den ehemaligen deutschen Regenten fordern, als seien solche gegen den russischen Staat nicht schon kriminell und ungerechtfertigt genug! Ab dem heutigen Tage ist meine Wenigkeit nicht mehr nur ein Putin-Versteher, nein, ab dem heutigen Tage ist sie ebenso ein Schröder-Sympathisant, Potzdonnerknipsel! Für ein Ende all der Repressalien! :kreuz1:

Sich selbst als persönlichen Konjunkturmotor verstehend,
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Re: Aus dem Leben eines Sozialdemokraten

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mo 19. Mär 2018, 13:08

Werter Herr Dr Drechsler,

was will man schon von der faschistischen Ukraine erwarten?

Herr Schröder war stets ein redlicher Politiker, der niemals einen Tropfen Alkohols zu sich nahm, sowie dessen Haare nicht färbte.
Wir alle profitieren noch heute von seinen löblichen Hartz-Gesetzen, welche hart arbeitende Unternehmer von unlöblichen Lohnkosten befreiten und dem Pöbel ein für alle mal klar machten, wo er hingehört, nämlich nach ganz unten.

Wo aber blieb der Dank des Vaterlandes? Dieser redliche Mann müßte von 6446 Europa Kanzlerrente monatlich (zuzüglich Bezüge aus dessen Tätigkeiten als Ministerpräsidendt, sowie als Abgeordneter) vegetieren, hätte ihm der gutherzige Herr Putin nicht eine kleine Nebentätigkeit als Gasmann verschafft (Die Rede war von 6 Millionen Europa).

Ob des harten Schicksals Herrn Schröders weinend, sowie ihm zur fünften Hochzeit gratulierend,
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Re: Aus dem Leben eines Sozialdemokraten

Beitragvon Martin Frischfeld » Mo 19. Mär 2018, 15:31

Werter Herr von Schnabel,

wie soll ein Grandseigneur, wie es Herr Schröder zweifellos einer ist, mit derart mickrigen Beträgen ein Auskommen sehen? Mit sechs Millionen Europa kommt er vielleicht gerade mal über die Runden.
Dies stimmt mich sehr betroffen. Während hierzulande Hartz-IV-Schmarotzer gemessen an ihrem prekären Lebensstil geradezu in Europas schwimmen, müßen ehrbare Männer wie Herr Schröder womöglich auf Hummer verzichten.

Einen Hartz-IV Empfänger beim Stanzen neuer Gürtellöcher beobachtend,
Martin Frischfeld

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Re: Aus dem Leben eines Sozialdemokraten

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 2. Mai 2018, 12:06

Werte Herren,

der redliche Herr Schröder erhielt unverschämt hohe Nachforderungen, bezüglich des Kaufs dessen letzten Weibs, Fräulein Soyeon Kim.
Ich kann daher nur erneut dazu mahnen, ausschließlich seriöse Institute zu beauftragen. Das knorke Institut Mei Ling lieferte für die Jung- und Altgesellen unseres Dorfs bereits mehrere Dutzend arbeitsame, keusche Asiatinnen zum Festpreis von 3000 Doppelmark zuzüglich Märchensteuer, bei voller Rückgabegarantie.



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Ex-Mann verklagt Altkanzler

Ihr Ex-Mann verklagt Schröder: Jetzt äußert sich Soyeon Kim

Der Ex-Ehemann der neuen Lebensgefährtin von Gerhard Schröder will Schadenersatz vom Altkanzler. Soyeon Kim weist dieses Ansinnen zurück mit mehreren Argumenten.


Bild

Die Freundin von Altkanzler Gerhard Schröder hat die Schmerzensgeld-Forderung ihres Ex-Ehemannes an ihren neuen Lebensgefährten zurückgewiesen. Soyeon Kim betonte am Dienstag zugleich, sie und ihr Ex-Mann hätten schon lange getrennt gelebt.
Daher ist Herr Schröder für das Scheitern meiner Ehe nicht verantwortlich", schrieb Kim in einer Stellungnahme, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Kims Ex-Mann verlangt von Schröder umgerechnet 77.000 Euro, wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap am Montag berichtet hatte. Schröders außereheliche Affäre mit Soyeon Kim habe ihm "unerträgliche Seelenschmerzen" bereitet, meldete Yonhap unter Berufung auf Gerichtsbeamte. Schröder (74) sei für das Scheitern seiner Ehe verantwortlich, argumentierte der Ex-Mann von Soyeon Kim demnach.
Soyeon Kim: "Nicht dritte Person verantwortlich machen"
Doris Schröder-Köpf ist gebürtige Bayerin, lebt aber seit zwei Jahrzehnten glücklich in Hannover
Doris Schröder-Köpf im stern
"Ich finde, einmal heiraten reicht"
Von Ulrike Posche

Wenn eine Ehe, die wie bei mir in jungen Jahren geschlossen wurde, zerrüttet ist und geschieden werden soll, liegt der Grund dafür nach meiner Meinung bei den beiden Ehepartnern", erklärte Schröders neue Lebensgefährtin dazu. Das gelte besonders, wenn die Partner - wie in ihrem Fall - schon lange getrennt lebten. "Deshalb sollte man für das Scheitern einer Ehe nicht dritte Personen verantwortlich machen."

Eine Scheidungsvereinbarung regle die Finanzen. Nach dem Willen ihres früheren Mannes sei darin festgelegt, "dass ich unser gesamtes Vermögen an ihn übertrage", schrieb Soyeon Kim. "Darüber hinaus trage ich die Hälfte der Unterhaltskosten für unser gemeinsames Kind."



Hinweisend,
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Re: Aus dem Leben eines Sozialdemokraten

Beitragvon Ulli Keuscher » Mi 2. Mai 2018, 12:24

Werte Herren,

selbstverständlich sollten alle Eltern einen Sittenwart mit der Partnerwahl für die Tochter oder den Stammhalter beauftragen. Wohin das führt, wenn Gören oder Knabbuben selber Partner aussuchen, braucht nur in die örtliche Zeitung zu schauen: Vorehelicher Sechs, Mörderspielsucht, Amokläufe und Abfall vom Glauben sind nur einige wenige Folgen, hochverehrte Herren! :boese:

Die eigene Tochter mit einer Leine zum örtlichen Sittenwart ziehend,

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Re: Aus dem Leben eines Sozialdemokraten

Beitragvon Hagbard Celine » Mi 2. Mai 2018, 14:18

Werte gemeinde,
das Bild zeigt doch gewiss irrtümlich die Reinemachfrau des Herrn Schröder.
Immerhin wirkt diese für eine ausländische Domestikin recht gepflegt.
Das Personal züchtigend:
HC

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Re: Aus dem Leben eines Sozialdemokraten

Beitragvon Glaubensvorbild » Mi 2. Mai 2018, 14:55

Dr. Waldemar Drechsler hat geschrieben: Aus dem Leben eines Sozialdemokraten


Werteste Gemeinde!
...und ich war zunächst besorgt, in diesem löblichen Forum würden nun gar heidnische Bücher mit dämonischen Praktiken besprochen werden. Aber das sei natürlich ferne von Ihnen, geschätzter Herr Dr. Drechsler; auf Ihre Fäden ist stets Verlass.

Hinzufügen möchte ich noch den genialen Schachzug des töften Herrn Schröder, sich listig bei den Sozis eingeschlichen zu haben, obwohl ihm dieses Gedankengut ganz offensichtlich höchst zuwider war. Als deren Häuptling konnte er maßgeblich zum Niedergang der verfluchten Sozialdemokratie beitragen. Möge der endgültige Erfolg ihm noch zu Lebzeiten beschieden sein.

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Re: Aus dem Leben eines Sozialdemokraten

Beitragvon Martin Frischfeld » Mi 2. Mai 2018, 22:06

Werte Herren,

wie ich bereits jüngst schrub, ist es für redliche Altherren legitim und erfreulich, ein unkeusches Weib durch ein fleißiges Echsemplar aus Asien zu ersetzen. Es wäre natürlich wünschenswert, wenn das Altweib das zeitliche segnet und man keine Scheidung bei der Kirche beantragen muß, was schwierig werden kann. Bei Herr Schröders früherer Frau dürfte dies kein Problem darstellen, war er doch wohl halb mit einer Stute liiert.
Sicherlich suchte sich Herr Schröder hier ein qualitativ hochwertiges Weib aus. Fürwohl kann er im hohen Alter auch von ihren gesunden Organen profitieren, falls einmal eine Niere ausfallen sollte. Auch das Herz, verzeihen Sie mir diese Romantik, sollte eine gute Frau mit ihrem Gatten teilen. :kuehl:

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Knorke Kinesin erfreut Gatten täglich mit guter Hausmannskost. Auch das nervende Gebäll im Ort nimmt stetig ab.


Die verschiedenen Gelbtöne vergleichend,
Martin Frischfeld


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