0 Tage und 10 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Was dürfen Weiber im Sommer tragen?

Hier können Sie um christlichen Rat ersuchen und Ihre Sünden beichten.

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Re: Was dürfen Weiber im Sommer tragen?

Beitragvon Kreuzritter » Mo 18. Aug 2014, 22:14

Wertes Weib Keuschner,

wie Sie sicher erkennen können, steht dort immer die Frauen sollen ihren Männern untertan sein und so weiter.
Wenn eine Frau jedoch noch keinen Mann geheiratet hat, steht es ihr noch frei, sich gegen eine Hochzeit zu entscheiden und sich dem HERRn zu widmen (wenn der Vater noch keine anderen Pläne mit ihr hatte). Dann hat sie keinen eigenen Mann, dem sie dienen muss.
Es wäre gut, wenn Sie das nächste mal sofort zu uns kommen, falls Sie sich nicht absolut sicher sind, wie Sie ein Bibelzitat verstehen müssen. Das würde solche Missverständnisse verhindern.

Erklärend,
Ihr Kreuzritter
"Der HERR ist meine Stärke und mein Schild; auf ihn hofft mein Herz, und mir ist geholfen. Und mein Herz ist fröhlich, und ich will ihm danken mit meinem Lied."
Psalm 28,7

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Re: Was dürfen Weiber im Sommer tragen?

Beitragvon Sr Maria Bernadette » Mo 18. Aug 2014, 22:21

Sehr geehrter Herr Berger,

Sie sprechen mir aus der Seele, ich versuche in der Schule die Gören auch auf dem Weg des HERRn zu bringen, Sie können sich sicher vorstellen, dass das keine leichte Aufgabe ist. Beschimpfungen und Gelächter ernte ich, dennoch höre ich nicht auf alles zu versuchen, was in meiner Macht steht, die armen Seelen vor dem Schwefelsee zu retten. Ich möchte, wenn ich einmal sterbe, dem HERRn sagen können, ich habe Gutes getan.

Herrn Berger ewig dankend.

Ihr Fräulein Jessica Baal.
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Re: Was dürfen Weiber im Sommer tragen?

Beitragvon Erna Keuschner » Mo 18. Aug 2014, 22:59

Werter Herr Kreuzritter,

guter Punkt.

Das war wahrscheinlich das Missverständniss. Ich war der Auffassung, dass die Bestimmung der Frau es ist,
dem Manne zu dienen. Immerhin wurde die Frau ja aus einer Rippe des Mannes gemacht, um dem Manne zur
Seite zu stehen. Also generell vom HERRn so angedacht.
Das man dafür einen Ehevertrag braucht, wusste ich nicht.

wieder etwas dazugelernt,

Erna Keuschner
Selig sind die Friedfertigen, denn sie werden Gottes Kinder heißen.

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Re: Was dürfen Weiber im Sommer tragen?

Beitragvon Rotzbengel Rüdiger » Mi 20. Aug 2014, 00:35

Weib Keuschner,

Sie scheinen mir einige Schwierigkeiten mit bestimmten Wörtern und grammatikalischen Zusammenhängen zu habe, insbesondere mit dem Wort „Missverständnis“
Lassen Sie mich Ihnen helfen.

Deutsche-Grammatik 10 wichtige Regeln der neuen deutschen Rechtschreibung
Regel 1 - »ss« und »ß«
Ein »ß« steht nur nach langem Vokal oder Diphthong
Maß, schließen, reißen, draußen...
Nach einem kurzen Vokal steht für den stimmlosen s-Laut immer »ss«
 messen, Schloss, gerissen, Riss, küsst...
 
 
Regel 2 - Kein Wegfall von Buchstaben bei Zusammensetzung
Dreifache Vokale und Konsonanten
Kaffeeernte, Rohheit, Schifffahrt, schnelllebig
Ausnahmen: dennoch, Drittel, Hoheit, Mittag

Regel 3 - Stamm- bzw. Parallelschreibung
Bändel, Gräuel, schnäuzen, Stängel, Stuckateur, Ass, nummerieren, Platzierung

Regel 4 - Fakultative Anpassung weniger Fremdwörter

Orthographische Anpassung von Fremdwörtern an die deutsche Rechtschreibung
Wörter mit »phon«, »phot«, »graph« (Mikrofon, Telefon, Geografie)
Wörter mit »th« (Panter, Tunfisch, Katarr)

Regel 5 - Getrennt- und Zusammenschreibung

Verb + Verb darf immer getrennt geschrieben werden
lieben lernen, spazieren gehen, gefangen gehalten, getrennt lebend...
Bei Substantiv + Verb
Acht geben, Rad fahren...
Adverb + Verb: Immer getrennt bei sein
da sein, zusammen sein etc. und ferner bei: allein erziehend, zustande bringen...
Adverb + Adjektiv/Adverb
allgemein verständlich, wie viel, zu viel, so lange...
Zusammenschreibung Zwingend nur bei
irgendetwas, irgendjemand, umso, zurzeit
Getrennt- oder Zusammenschreibung Bei Adjektiv + Verb
zusammen bei wörtlicher (»kleinschreiben«) und getrennt bei übertragener Bedeutung (»klein schreiben«).

Regel 6 - Bindestrichschreibung bei Ziffern
»8-mal«, »20-jährig«... (außer bei Suffixen: »30er Jahre«, »100%ig«, »12tel«...) und inzwischen auch »3-fach«.

Regel 7 - Kleinschreibung
Anredepronomen der 2. Person dürfen großgeschrieben werden - aber nur in Briefen
du, ihr, dein, euer; bzw. Du, Ihr, Dein, Euer...
Feste Verbindung von Adjektiv und Substantiv
das autogene Training, das neue Jahr... (außer bei Eigennamen: »die Dritte Welt«...);
Und bei neuer idiomatisierter Gesamtbedeutung: das Schwarze Brett, der Blaue Brief; und in der Fachsprache: der Goldene Schnitt, "Erste Hilfe" darf auch großgeschrieben werden.
 
Adjektive von Eigennamen auf »-(i)sch«
die grimmschen Märchen... (Großschreibung nur noch bei Betonung des Namens mit Apostroph: die Grimm'schen Märchen...)

Regel 8 - Großschreibung
Tageszeiten nach »gestern«, »heute«, »morgen«
gestern Abend...
 Substantive bei Getrenntschreibung
in Bezug auf, Schuld haben... (Ausnahme: »recht sein«/»schuld sein«...). Bei Recht/recht und Unrecht/unrecht ist in Verbindung mit Verben beides erlaubt.
 Substantivierung, besonders nach Artikel
der Einzelne, als Erster, das Gleiche, des Weiteren, im Allgemeinen...
Nach Präpositionen (ohne Artikel) freigestellt
seit k/Kurzem, ohne w/Weiteres...
Unflektierte, als Substantive gebrauchte Adjektive werden auch nach Präpositionen großgeschrieben
auf Deutsch, in Schwarz, für Groß und Klein...
 Paarformeln
Jung und Alt, Groß und Klein...

Regel 9 - Kommasetzung 

Ein Komma muss nicht gesetzt werden 
In Satzreihen vor »und« bzw. »oder«
Er studiert noch und sie ist arbeitslos...
Bei Infinitiv- und Partizipgruppen
Ich hoffe dir eine Freude zu bereiten. Zu Hause angekommen legte er sich hin...
Ein Komma muss gesetzt werden bei Infinitiv- und Partizipgruppen mit Hinweiswörtern
Ein Auto zu kaufen, das ist schwer. Ich liebe es, Sport zu treiben...
und bei Abhängigkeit von einem Substantiv:
Er hat den Wunsch, Arzt zu werden...
bei Infinitiv mit »zu«:
um, ohne, statt, anstatt, außer, als zu
Ein Komma steht bei wörtlicher Rede vor dem Kommentarsatz nach »?« und »!«: »Hilf mir doch!«, rief er

Regel 10 - Trennen nach Sprechsilben
auch bei »s-t«: Fens-ter 
»ck« wie »ch« ganz auf die neue Zeile: Bä-cker 
einzelne Vokale nur im Wortinnern: Ru-i-ne

„seid“ oder „seit“ – grammatikalische Grundregeln zum Einsatz dieser Wörter
Nicht selten werden die Wörter „seit“ und „seid“ verwechselt, da sie sich in ihrer Aussprache sehr ähneln. Rein aus dem Zusammenhang der gesprochenen Wörter lässt sich jedoch nur schwer feststellen, welche grammatikalischen Regeln beim Einsatz befolgt werden müssen. Diese Eselsbrücken sollen Ihnen zukünftig helfen, den Wörtern die richtige Verwendung zu geben.
Unterschied in Bedeutung und Ursprung
Das Wort „seit“ beschreibt einen zeitlichen Sachverhalt und kommt als Präposition oder Konjunktion zum Einsatz. Anders hingegen bei „seid“: Hier handelt es sich um eine Form des Verbs „sein“. Als unregelmäßiges Verb ist „seid“ die Form in der 2. Person Plural, also ihr seid. Ebenso ist seid als Aufforderung oder auch Pluralimperativ zu verwenden. Das Wort seit kommt wiederum nur als Zeitangabe zum Einsatz. Es beschreibt einen bestimmten Zeitpunkt, zu dem eine Aktion oder ein Zustand eingetreten ist. Als Eselbrücke ist hier einfach zu merken seiT = ZeiT. Weitere Eselsbrücken und Merksätze, damit bei der Verwendung nichts mehr schiefgehen kann:
t = tempus und steht für Zeit – seit mit tIhr seid dumm! – d wie dumm und seid mit d
Viele Rechtschreibfehler gehen auf die falsche Verwendung von seid und seit zurück. Hierbei handelt es sich nicht etwa um ein Kavaliersdelikt, denn nur ein sauberer und korrekter Schreibstil wirkt intelligent und professionell. Mit etwas Gewissenhaftigkeit ist der Unterschied zwischen seid und seit schnell verstanden und die Anwendung in der richtigen Form gesichert. Beispiele für eine falsche Verwendung der beiden Wörter:
Seit ihr schon angekommen?
Ihr seit einfach klasse!
Seid wann steht dieses Haus hier?
Seit doch nett zueinander!
Die richtige Verwendung von seit und seid:
Seit Wochen habe ich Schmerzen im rechten Bein.
Seit es Handys gibt, bin ich immer erreichbar.
Seid fair zueinander!
Seid ihr schon aufgestanden?
Ihr seid mir so wichtig.

Freche Regeln: daß und das

Regel 1 - "das" ist ein Artikel oder ein Pronomen
Das kurze Wörtchen das hat mehrere Bedeutungen. Zum einen kann es ein Artikel sein. Es folgen einige Beispiele:
Das Pferd läuft schnell.
Das Bier schmeckt super.
Wenn ich an das Unglück denke, wird mir übel.
Zum anderen kann das als Pronomen, also als Fürwort, verwendet werden. Als rückbezügliches Fürwort steht es zum Beispiel in einem Nebensatz für ein Nomen, das im Hauptsatz definiert wurde (Bsp. 1 und 2). In diesem Fall können für das das als Fürwort auch andere Wörter eingesetzt werden, zum Beispiel welches. Ebenso kann es als unpersönliches Fürwort verwendet werden (Bsp. 3). Wieder ein paar Beispiele:
Das Kätzchen, das so süß aussieht, ist erst drei Wochen alt. (Das Kätzchen, welches so süß aussieht, ist erst drei Wochen alt.)
Ein Bier, das gut gekühlt ist, schmeckt viel besser. (Ein Bier, welches gut gekühlt ist, schmeckt viel besser.)
Ich hab ihm gesagt, dass das nicht richtig von ihm war.

Regel 2 - "daß" ist eine Konjunktion
Daß ist eine Konjunktion, es leitet oft einen Nebensatz ein. Viele Menschen glauben, daß auf einen Beistrich (Komma) automatisch ein daß folgt. Das ist leider ein Trugschluss. Nach einem Beistrich steht zwar oft ein daß, aber bei weitem nicht immer. Wie die oberen Beispiele zeigen, steht auch oft ein das direkt hinter dem Beistrich. Nun ein paar Beispiele zum Wörtchen dass.
Ich war mir sicher, daß ich die Wette gewinnen würde.
Daß ich mein ganzes Geld verloren habe, wollte ich nicht zugeben.
Ich war so schlecht, daß ich selbst von meiner Leistung enttäuscht war.

Werfen Sie im Übrigen auch noch einen gewagten Blick hierauf:
Bild

Sollten sich weiterhin Probleme in Grammatik und/oder Rechtschreibung auftun, so zögern Sie nicht, Hilfe anzufordern. Ich stehe Ihnen gerne gewitzt zur Verfügung. Außer wenn Ich keine Lust habe, dann verschränke Ich die Ärmchen und sind: Heudadideu, Ich bin der Piratenkönig Rüdiger, Ahoi, Kameraden, Ahoi, Ahoi. Hurra

Hilfsbedürftigen die Rechtschreibung beibringend,
Rotzbengel Rüdiger
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Re: Was dürfen Weiber im Sommer tragen?

Beitragvon Martin Berger » Mi 20. Aug 2014, 18:19

Rotzbengel Rüdiger hat geschrieben:Regel 1 - »ss« und »ß«
Ein »ß« steht nur nach langem Vokal oder Diphthong
Maß, schließen, reißen, draußen...
Nach einem kurzen Vokal steht für den stimmlosen s-Laut immer »ss«
messen, Schloss, gerissen, Riss, küsst...


Sapperlot, Rotzbengel Rüdiger!

Was Sie da schrieben, betrifft die "neue" Rechtschreibreform, wobei die Bezeichnung "Schlechtschreibreform" wohl treffender wäre. Freilich kann man Wörter wie Schloß, Riß und küßt nach wie vor mit einem knorken "ß" schreiben, denn im Brett ist sowohl die alte wie auch die neue Rechtschreibung erlaubt.

Und nun möchte ich Sie bitten, sich wieder dem Thema "Was dürfen Weiber im Sommer tragen?" zu widmen. Erzählen Sie uns von Ihren Ansichten, Sie Rotzbengel.

Gespannt,
Martin Berger
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Re: Was dürfen Weiber im Sommer tragen?

Beitragvon Rotzbengel Rüdiger » Mi 20. Aug 2014, 18:28

Martin Berger hat geschrieben:Und nun möchte ich Sie bitten, sich wieder dem Thema "Was dürfen Weiber im Sommer tragen?" zu widmen. Erzählen Sie uns von Ihren Ansichten,


Nun, werter Herr Berger,

meine Ansichten sollte sich ein jeder zu Herzen nehmen, der sich da für sie interessieren tut, Hurra. Weiber sollten weder im Sommer, noch im Winter das Haus verlassen, nein, nein, nein.
So gesehen ist es mir recht gleichgültig, was dumme Weiber am Leibe tragen, ei, da nur deren Ehegatte oder Herr Vater diese zu Gesicht bekommen, ja.
Das einzige Weib, welches Ich für gewöhnlich zu sehen bekam, bevor mich mein Herr Vater auf's Internat schickte, war meine Frau Mutter, ja, ja, ja. Trug stets ein blaues Kleid mit riesengroßen weißen Blumen, überall, überall Blume, nicht nett, nein, nein, nein.

Noch nie persönlich mit einem Weib gesprochen habend,
Rotzbengel Rüdiger
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Re: Was dürfen Weiber im Sommer tragen?

Beitragvon Stalfos » Mi 20. Aug 2014, 23:49

Werte Gemeinde,
Ich trage im Sommer oft Tops, kürzere Hosen und Stiefel.Normalerweise bleibe ich im Sommer aber im Haus.

LG Stalfos

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Re: Was dürfen Weiber im Sommer tragen?

Beitragvon Sören Korschio » Do 21. Aug 2014, 08:22

Frl. Stalfos!

Wie kommen Sie auf die Idee, es würde hier jemanden interessieren, wie Sie sich für Ihre Freier aufdackeln?

Ekelerregend!
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Re: Was dürfen Weiber im Sommer tragen?

Beitragvon Stalfos » Do 21. Aug 2014, 10:48

Wie kommen Sie auf die Idee, es würde hier jemanden interessieren, wie Sie sich für Ihre Freier aufdackeln?

Werter Herr,
das Thema des Fadens ist doch "Was dürfen Weiber im Sommer tragen".
Ich verstehe nicht was sie haben.

Stalfos

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Re: Was dürfen Weiber im Sommer tragen?

Beitragvon Sören Korschio » Do 21. Aug 2014, 11:12

Frl. Stalfos!

Was erlauben Sie sich, mich so unverhohlen von der Seite anzufahren? Setzen Sie in Ihrem Unvermögen sinnerfassend zu lesen das Fadenthema bitte nicht mit "Was ich im Sommer anziehe" gleich.

Ich verstehe nicht was sie haben.

Sie reden wirr. Wen meinen Sie nun mit "sie"?

Ich lege Ihnen wärmstens an Herz, sich doch in der Arche Internetz Kinderecke umzusehen. Vielleicht gefällt es Ihnen dort besser, wo Sie hier im Forum doch mangels intellektueller Kapazitäten ganz offensichtlich auf gravierende Verständnisprobleme stoßen.

Ihr Sören Korschio
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Re: Was dürfen Weiber im Sommer tragen?

Beitragvon Stalfos » Do 21. Aug 2014, 11:44

Werter Herr,
Was erlauben Sie sich, mich so unverhohlen von der Seite anzufahren? Setzen Sie in Ihrem Unvermögen sinnerfassend zu lesen das Fadenthema bitte nicht mit "Was ich im Sommer anziehe" gleich.

Es ist nicht möglich "jemanden von der Seite anzuschreiben". Vielleicht lesen sie ja nur seitlich?
Das Thema ist über was Weiber im Sommer tragen dürfen ist. Darum ist es doch zum Thema passend zu schreiben, was man anzieht.

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Re: Was dürfen Weiber im Sommer tragen?

Beitragvon Rotzbengel Rüdiger » Do 21. Aug 2014, 11:50

Fräulein Stahlfossil,

hui, es geht hier tatsächlich darum, was Weiber im Sommer tragen dürfen, ja, ja, ja.
Vom moralischen Standpunkt her ist es allerdings unter aller Sau, seine Weiber mit "Spitzen (unrl. Tops), kürzere Hosen und Stiefeln" in gemeinsamer Kollektion anzukleiden.
Wissen Sie denn nicht, daß einzig unlöbliche Bordsteinschwalben in jener Tracht umherstänkern?

Dummen Kindern Maulschellen verpassend,
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Re: Was dürfen Weiber im Sommer tragen?

Beitragvon Dr Karl Savitius » Do 21. Aug 2014, 12:34

Werte Herren,
wenn Sie mich fragen sehen wir hier erneut den Depp Bleichmittel. Was Ihren Kleidungsstil angeht, so kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen. Wozu tragen Sie solche Kleidung wenn Sie nur in der Küche oder, unter Aufsicht Ihres Gatten/Vaters, im Garten arbeiten. Im Haushalt ist Kleidung ebenfalls hinderlich. Mein Weib trägt, wie es bereits in diesem Faden als sinnvoll erörtert wurde, einen Kartoffelsack, was sich deutlich besser für Hausarbeit eignet, als irgendeine andere Kleidung.
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Re: Was dürfen Weiber im Sommer tragen?

Beitragvon Oberpoldi » Do 21. Aug 2014, 15:08

Geehrte Herren,

Also, ich kann nichts anstößiges an der weiblichen Kleidung im Sommer finden, im Gegenteil. Das mag aber auch daran liegen, dass in mir keine unkeuschen Gedanken mehr entstehen, man hat ja so sein Alter, nicht wahr? Aber sich sehe immer noch lieber luftig bekleidete junge Damen auf den Straßen flanierend als schwitzende Aktenkofferträger ihren Terminen hinterherjagen.
Man muß auch Mensch und Mann bleiben können

meint

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Re: Was dürfen Weiber im Sommer tragen?

Beitragvon Martin Berger » Do 21. Aug 2014, 16:25

Stalfos hat geschrieben:Es ist nicht möglich "jemanden von der Seite anzuschreiben". Vielleicht lesen sie ja nur seitlich? Das Thema ist über was Weiber im Sommer tragen dürfen ist. Darum ist es doch zum Thema passend zu schreiben, was man anzieht.

Weib Stalfos,

mit Ihnen sind vernünftige Diskussionen offensichtlich nicht möglich. Zum Wohle der knorken Brettgemeinde, werden Sie nunmehr aus selbiger ausgeschlossen.


Oberpoldi hat geschrieben:Aber sich sehe immer noch lieber luftig bekleidete junge Damen auf den Straßen flanierend als schwitzende Aktenkofferträger ihren Terminen hinterherjagen.

Lustmolch Poldi,

Sie sehen gerne den Dirnen nach? Wie ekelhaft! Schleichen Sie sich vondannen!

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