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Was täten Sie?

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Moderator: Brettleitung

Opa Heinzbert
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Was täten Sie?

Beitragvon Opa Heinzbert » Do 19. Jun 2014, 22:36

Werte Gemeinde,

Ich möchte in diesem Fäden eine Art "Forenspiel" starten. Wenn Sie dies jedoch als unangemessen empfinden, dann bitte ich vielmals um Entschuldigung und der Fäden sollte dann besser auch geschlossen werden. Nun meine Idee: Ich beginne und stelle eine christliche Frage. Der nächste, der Lust hat, beantwortet diese, indem er eben erklärt, was er tun würde und stellt gleich nach seiner Antwort dem nächsten Forenmitglieder eine Frage. So soll es fort gehen und ich stelle mir das ganz amüsant vor. Meine Frage:

Wenn Sie die Möglichkeit hätten, dem HERRn eine einzige Frage zu stellen, welche wäre das?
(Ich hoffe, ich maße mir mit dieser Frage nicht zuviel an, aber dies soll ja nur ein Spiel sein und keinesfalls zu streng gesehen werden)

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Heinz-Uwe Rutzen
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Re: Was täten Sie?

Beitragvon Heinz-Uwe Rutzen » Fr 20. Jun 2014, 05:26

Herr Heinzbert,

jenes Spiel klingt wirklich sehr amüsant, ich persönlich würde Fragen, wann der Tag des Jüngesten Gerichts erfolgt. Damit wir, die reinen Christen, von den ungläubigen getrennt werden und ins Paradies aufsteigen!

amüsiert,

Rutzen.
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Heinz-Uwe Rutzen
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Re: Was täten Sie?

Beitragvon Heinz-Uwe Rutzen » Fr 20. Jun 2014, 07:43

Liebe Gemeinde,


erstmal möchte ich mich für meinen Rechtschreibfehler endschuldigen, es heißt natürlich den Ungläubigen! nun meine Frage, was täten Sie, wenn Sie Ihr Weib beim stehsegeln ohne Aufsicht auf unlöblichen Seiten (z.B. DuRöhre) ertappen?

fragend,

Rutzen.
Ich bin Gottes Freund und aller Welt Feind! Der HERR ist mein Hirte, Amen!

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Re: Was täten Sie?

Beitragvon Martin Berger » Fr 20. Jun 2014, 08:34

Herr Rutzen,

ich würde zuerst mein Weib und hernach mich selbst züchtigen. Das Weib hat freilich nichts am Heimrechner verloren, aber auch mich träfe fürchterliche Schuld, hätte ich doch meine Aufsichtspflicht verletzt und es verabsäumt, den Heimrechner gegen unbefugte Inbetriebnahme abzusichern.


Nun meine Frage: Was würden Sie tun, wenn plötzlich der Gottseibeiuns vor Ihnen stünde?

Antwortend und fragend,
Martin Berger

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Re: Was täten Sie?

Beitragvon Heinz-Uwe Rutzen » Sa 21. Jun 2014, 12:13

Werter Herr Berger,

die Frage ist wirklich schwierig, wahrscheinlich würde ich mich ihn unterwerfen und ihn meine treue damit beweisen!
Nun meine Frage an Sie Herr Berger. Würden Sie, wenn der HERR es befiehlt, ein Familien Mitglied opfern?

Fragend,

Rutzen.
Ich bin Gottes Freund und aller Welt Feind! Der HERR ist mein Hirte, Amen!

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Re: Was täten Sie?

Beitragvon Martin Berger » Sa 21. Jun 2014, 13:20

Satanist Rutzen,

Sie würden sich dem Teufel unterwerfen und ihm so Ihre Treue zeigen? Endlich zeigten Sie uns, wessen Geistes Kind Sie sind! Vorgeblich waren Sie ein braver Christ, der sich nun als Teufelskind im Schafspelz entpuppte. Kehren Sie zurück in die Hölle und bleiben Sie in Zukunft diesem Brett fern!

Den Heimrechner mit Weihwasser reinigend,
Martin Berger

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Re: Was täten Sie?

Beitragvon Dr Karl Savitius » Sa 21. Jun 2014, 13:42

Werte Herren,
obgleich sich soeben ein Satanist sich bekannte für seine Gesinnung, soll dieser Faden daran nicht ersterben.
Und da mir die Frage an sie gerichtet erscheint werter Herr Berger, stelle ich eine neue: Wie würden sie Vorgehen wenn ihr Sohn ihnen seine Falschsechsualität gesteht?
Herr Heinzbert für die vortreffliche Idee des Forenspiels lobend,
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Re: Was täten Sie?

Beitragvon Martin Berger » Sa 21. Jun 2014, 13:55

Herr Savitius,

ich denke nicht, daß es der Sinn des Spiels ist, die Frage an eine bestimmte Person zu richten. Dies wäre ja auch sehr langweilig und würde andere Brettgäste ausschließen.

Anmerkend,
Martin Berger

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Re: Was täten Sie?

Beitragvon Dr Karl Savitius » Sa 21. Jun 2014, 14:16

Heinz-Uwe Rutzen hat geschrieben:Werter Herr Berger,

die Frage ist wirklich schwierig, wahrscheinlich würde ich mich ihn unterwerfen und ihn meine treue damit beweisen!
Nun meine Frage an Sie Herr Berger. Würden Sie, wenn der HERR es befiehlt, ein Familien Mitglied opfern?

Fragend,

Rutzen.


Werter Herr Berger,
ich lese dort "meine Frage an Sie Her Berger".
Aber um diese Frage zu beantworten sage ich: Ich würde ein Mitglied meiner Familie opfern, da ich höchst unchristlich erzogen wurde und meine übrige Familie, abgesehen von meiner Frau und meinem Sohn, sich immernoch zu den Anhängern des Satans zählen lässt.
An Abraham denkend,
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Re: Was täten Sie?

Beitragvon Nachtfalke » Sa 21. Jun 2014, 23:18

Heinz-Uwe Rutzen hat geschrieben:Werter Herr Berger,

die Frage ist wirklich schwierig, wahrscheinlich würde ich mich ihn unterwerfen und ihn meine treue damit beweisen!
Nun meine Frage an Sie Herr Berger. Würden Sie, wenn der HERR es befiehlt, ein Familien Mitglied opfern?

Fragend,

Rutzen.

Herr Rutzen,

wie wäre es, wenn Sie mal von der Sucht des Plenkens lassen würden?

ein Familien[plenk]mitglied opfern?

belehrend,
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Würde ist mehr als ein Konjunktiv

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Re: Was täten Sie?

Beitragvon Pater Aloisius » So 22. Jun 2014, 13:56

Herr Savitius,

Dr Karl Savitius hat geschrieben:Wie würden Sie Vorgehen wenn Ihr Sohn Ihnen seine Falschsechsualität gesteht?


Zuerst würde ich dem Knabbuben (kann Homosechsualität eigentlich auch bei Frauen auftreten?) eine gehörige Maulschelle verpassen. Hernach würde ich den fehlgeleiteten Knaben mit dem Rohrstock züchtigen, während er mir Bibelverse aufzusagen hat. Diesen Vorgang würde ich wiederhohlen bis die Homodämonen aus dem Kind ausgetrieben sind. Die darauffolgende Nacht würde ich dann auf einem Holzscheit kniend, im stillen Gebet verbringen. Um mit dem ganzen Schrecken abzuschließen, würde ich danach mit der ganzen Familie eine lange Sonntagswanderung machen, um die Aussöhnung mit den HERRn zu feiern.

Nun zu meiner Frage:
Hätten Sie die Möglichkeit zu entscheiden in welcher Epoche Sie leben wollen, wie würden Sie sich entscheiden?

Fragend,
Pater Aloisius
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Re: Was täten Sie?

Beitragvon Dr Karl Savitius » So 22. Jun 2014, 14:13

Werter Herr Aloisius,
ich bitte erneut um Entschuldigung für meine Orthographie.
Zu Ihrer Information auch vor Weibern macht die Homo-Seuche nicht halt.
Zu Ihrer Frage:Ich hätte gerne in der Zeit des Barocks gelebt. Als Baumeister schwärme ich für Bauwerken wie die Frauenkirche, welche im Barock erbaut wurde. Ich wäre gern bei ihrer Erbauung dabei gewesen.
Meine Frage:Welches ihrer Züchtigungswerkzeuge bevorzugen Sie bei leichten Vergehen?
Interessiert,
Dr. Karl Savitius
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Re: Was täten Sie?

Beitragvon Herr Ramoth » So 22. Jun 2014, 18:15

Herr Savitius,

Ich bevorzuge den guten, alten Rohrstock. Bei leichten sowie schweren Vergehen war er immer ein gutes Werkzeug. Bis heute kann ich Exemplare aus zwölf verschiedenen Holzsorten mein Eigen nennen. Für mich war der Rohrstock schon immer der Hauptbestandteil jeder Züchtigung.

Meine Frage: Was täten Sie, wenn Ihre Tochter es schaffen würde, ihren Keuschheitsgürtel zu knacken?

Dem Rohrstock ventilierend,
Herr Ramoth

Post Scriptum: Ich bin sehr amüsiert über dieses Forenspiel und hoffe, viele neue Erkenntnisse daraus ziehen zu können.
Wenn das Weib sich nicht ertüchtigt
Wird es mit dem Rohrstock gezüchtigt.

Dies ist eine eigene Dichtung.

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Re: Was täten Sie?

Beitragvon Pater Aloisius » So 22. Jun 2014, 19:02

Werter Herr Ramoth,

Ich würde meinem Weib sofort die Order erteilen die Dirne einer gründlichen Untersuchung zu unterziehen. Sollte sich meine schlimmste Befüchtung bewahrheiten und das Jungferhäutchen nicht mehr unversehrt sein, werden die Fenster im Zimmer der Dirne vergittert, ein Hochsicherheitsschloss an der Tür angebracht und im Bedarfsfall eine Hysterektomie durchgeführt, um den feuchtwarmen Wallungen der Dirne vorzubeugen.

Nun zu meiner Frage: Wären Sie als Vertreter beim Ersten Konzil von Nicäa dabei gewesen, welche Positionen hätten Sie vorrangig vertreten/welche Beschlüsse hätten für Sie die höchste Priorität gehabt?

An Ihren Antworten interessiert,
Pater Aloisius
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Re: Was täten Sie?

Beitragvon Opa Rauschebart » Mi 2. Jul 2014, 21:27

Grüß Gott Herr Aloisius,

ich persönlich hätte die Position von Ossius von Cordoba gerne eingenommen, welcher das töfte Glaubensbekenntnis von Nicäa einbrachte.
Besonders hätte ich den dritten Kanon unterstützt, welcher das Zölibat begründete!

Nun zu meiner Frage: Warum schlug, schlägt und wird ein Gottesbeweis immer fehlschlagen!

Freudig

Opa Rauschebart
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