0 Tage und 8 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Die unredliche Welt

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.
Antworten
Benutzeravatar
DamianHerzknecht
Häufiger Besucher
Beiträge: 100
Registriert: Do 12. Dez 2013, 01:12

Die unredliche Welt

Beitrag von DamianHerzknecht »

Werte Herren,

hier wieder ein Gedicht von mir, welches mir so einfiel, als ich durch die Stadt wandelte.

Heute Morgen ging ich raus,
mit Stock, mit Bibel und Hut.
Um 7 Uhr verließ ich das Haus,
bei frischer Luft ging es mir gut.

Dann ging ich in das Dorfcafé,
mit knorken Verkäufern.
Ich trank meinen täglichen Tee,
ohne Buben und Säufern.

Zur Stadt ging es nun,
genau mit 20 Kilometer pro Stunde.
Dort hatte ich Redliches zu tun
und fuhr über die Autobahn die Runde.

Mütter auf dem Straßenweg,
Sie winkten mich heraus.
Ich merkte, es war noch nicht zu spät,
der Rohrstock trieb Sie direkt ins Haus.

Dann sah ich Läden genannt SpielHalt,
Buben spielten dort ohne Glauben.
Diese Läden sind pure Gewalt,
man dürfte es gar nicht erst erlauben.

Ich schritt mit Wurfbibel schnell ein,
Angestellte trieben mich hinaus.
Die Buben ließen das Spielen nicht sein,
ein wahrhaft unredliches Haus.

Jedoch rannte ein Junge zu mir,
fragte mich was los sei.
Ich sagte ihm - trink kein Bier,
und kämpfe gegen die Ketzerei.

Unlöbliches Englisch, was er spricht,
konnte mich nicht verstehen.
Redliches Deutsch verstand er nicht,
ich musste anders mit ihm reden.

Halt dich fern von den "Zockern"
und lies ja die Bibel.
Geh' auch nicht zu den "Rockern"
Harald Töpfer ist nur eine Fibel.

Dem Jungen wurde schlecht,
Er ergriff schnell die Flucht.
Er begriff nicht, was falsch und echt,
Eltern sparten bei seiner Zucht.

Nun betrat ich Sohn von Donald,
es stank nach ekeligem Fett.
Am Tisch fraß der dicke Ronald,
er ging nie zu Bett.

Doch auch da konnt' ich wenig bezwecken,
Verkäufer guckten mich schon an.
Bei Züchtigung Sie würden mich in ein Gefängnis stecken,
Einer rief dann - Sie sind dran.

Ich war erbost, Sie hatten vor mich zu prellen,
sie wollten mich wohl verführen.
Ich würde niemals in dem Laden bestellen,
nicht mal ein Weichbrot anrühren.

Schnell aus dem Laden raus,
hatte genug von dem Schmarrn.
Ich fuhr in Eile in mein Haus,
denn in der Stadt wohnt der Satan.

Dichtend,
DamianHerzensknecht
Der HERR hat mich mit meinem Weib beschert und ich wies Ihr den Weg direkt zum Herd.

frommer Bibeljunge
(Verbannt)
(Verbannt)
Beiträge: 15
Registriert: Mo 3. Mär 2014, 18:45

Re: Die unredliche Welt

Beitrag von frommer Bibeljunge »

Werter Herr Herzknecht,

da haben sie ein wirklich schönes, löbliches, frommes und zudem redliches Gedicht geschrieben.

Lobend, frommer Bibeljunge.

Benutzeravatar
Rohrstockfreund
Stammgast
Beiträge: 357
Registriert: Fr 10. Jan 2014, 15:52

Re: Die unredliche Welt

Beitrag von Rohrstockfreund »

Werter Herr Herzensknecht,

voller Freude stelle ich fest, dass Sie schon wieder eine töfte Eingebung hatten, und diese mit uns bereit sind zu teilen. Ich hoffe noch viele dieser tollen Verse lesen zu dürfen, Sepp

Herr Herzensknecht ein Mann voll Güte,
Dazu Poet und wahrer Christ,
Des Reimens wird er niemals müde,
Ihre Worte zu lesen, eine Freude ist.
Stacheldraht und Heil'ge Schrift,
am Kopf den Atheisten trifft.
So sehr er schreit und sich auch wehrt,
er wird per Wurfbibel bekehrt.

Benutzeravatar
DamianHerzknecht
Häufiger Besucher
Beiträge: 100
Registriert: Do 12. Dez 2013, 01:12

Re: Die unredliche Welt

Beitrag von DamianHerzknecht »

Werter redlicher Knabe, werter Herr Sepp.

Vielen Dank für ihre Anerkennung meiner Gedichte.

Redlichst, :kreuz3:
DamianHerzensknecht
Der HERR hat mich mit meinem Weib beschert und ich wies Ihr den Weg direkt zum Herd.

Antworten