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Gedanken zur Fastenzeit

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.

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Benedict XVII
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Gedanken zur Fastenzeit

Beitragvon Benedict XVII » Di 4. Mär 2014, 16:10

Liebe Gemeinde,

am morgigen Tage beginnt die Fastenzeit im Jahre des HERRn 2014.
Ich möchte an dieser Stelle einige Gedanken zu dieser erhabenen Zeit des Verzichts anbringen.
Lassen Sie mich dies an Hand einer Bibelstelle vornehmen, welche ich persönlich als eine der schönsten überhaupt erachte:
5. MOSE 28,63 hat geschrieben:Und es wird geschehen: so wie Jehova sich über euch freute, euch wohlzutun und euch zu mehren, also wird Jehova sich über euch freuen, euch zu Grunde zu richten und euch zu vertilgen; und ihr werdet herausgerissen werden aus dem Lande, wohin du kommst, um es in Besitz zu nehmen.

In diesen wenigen Versen wird die ganze unermeßliche Liebe des HERRn ersichtlich.
GOTT, der HERR, erfreute sich am Menschen, gab diesem Wohltaten und ließ ihn sich über die gesamte Erdscheibe verbreiten.
Eine wahrhaft herrliche, wunderbare Botschaft. Welche Botschaft könnte schöner sein?
Lesen Sie diese Worte der Liebe immer und immer wieder, Sie werden erstrahlen vor Glück. Erfahren Sie die ungetrübte Liebe des HERRn.
Der Mensch jedoch wies dieses wunderbare Geschenk des HERRn zurück. Er spuckte auf SEIN Antlitz, häufte Hohn und Spott über IHN aus, begab sich in die Krallen Satans.
Jedoch auch dies konnte der Liebe des HERRn keinen Abbruch tun. In SEINER unermeßlichen Liebe, wollte ER den Menschen nicht den Klauen Satans überlassen. Er errettete die Menschen vor diesem Schicksal, indem er die ansonsten verlorenen Seelen vertilgt und zu Grunde richtet.
Auch dieses macht GOTT mit Freude und Liebe.

Was sagt uns dies für die Fastenzeit?
Redliche Christen werden die unermeßliche Liebe des HERRn erfahren und ins Paradies eingehen.
Ketzer, welche die Gebote der Fastenzeit nicht einhalten, sondern auch in dieser Zeit des HERRn ihrer primitiven Wollust frönen, werden vom HERRn in Liebe gerichtet und vertilgt werden.

Tragen Sie diese frohe Botschaft der Liebe hinaus in das Land, preisen Sie den HERRn!

Heulend vor Glück

Benedict XVII
Folgende Benutzer sprechen Benedict XVII ein keusches Amen! für den Beitrag aus: (Insgesamt 4):
Dr. Waldemar DrechslerKaiphas DottermuschMartin BergerMatthias Prauder
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)

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Re: Gedanken zur Fastenzeit

Beitragvon Matthias Prauder » Do 6. Mär 2014, 13:23

Werter Herr Benedikt XVII,
ich möchte der Gemeinde gerne ein Lied zeigen, welches mich beruhigt
und mir die Kraft gibt, das Fasten durchzuhalten. [url=LobetDenHERRn]Zum Lied[/url]

Ihr Matthias Prauder

Verschaltung entfernt. Das nächste Mal fliegen Sie! Gez. Richter

Uwe Hagen
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Re: Gedanken zur Fastenzeit

Beitragvon Uwe Hagen » Do 6. Mär 2014, 13:25

Fräulein Prauder,

Wollen Sie die löblichen Mitglieder der Arche vergackeiern?
Ihr überaus ekelerregende Verschaltung lies mich erbrechen!

Würgend,

Uwe Hagen
Ave Satan in Gloria

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Re: Gedanken zur Fastenzeit

Beitragvon Rotzbengel Rüdiger » Do 6. Mär 2014, 13:27

Nein, nein, Hilfe, Hilfe, es verstört mich.
Hilfe, Hilfe, ein Dämon von solch Grausamkeit... Hilfe, Hilfe, rufen Sie einen Exorzisten, der Satanist Prauder hat mich wahnsinnig gemacht, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, Hilfe, Hilfe.

den Dämonen unterlegen,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

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Re: Gedanken zur Fastenzeit

Beitragvon Schmerkal » Mo 2. Feb 2015, 12:12

Sehr geehrte Herren und Damen!

Die Fastenzeit naht und ich freue mich schon sehr darauf. Doch leider plagt mich immer wieder der Hunger, sodass ich schwach werde und am liebsten zur Wurst greifen möchte. Haben Sie gute Ratschläge für mich, wie das Fasten erträglicher wird? Was essen Sie während der Fastenzeit? Es ist doch auch unchristlich, wenn man 40 Tage lang nur Gemüse verzehrt. Ich möchte den HERRN nicht erzürnen, indem ich zu einem verlotterten Vegetarier verkomme.

Um Hilfe bittend

Anton Schmerkal
Sprüche 12, 23: "Ein verständiger Mann trägt nicht Klugheit zur Schau; aber das Herz der Narren ruft seine Narrheit aus.

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Re: Gedanken zur Fastenzeit

Beitragvon Rotzbengel Rüdiger » Mo 2. Feb 2015, 20:04

Herr Schmerkal,

suchen Sie schleunigst Ihren werten Herrn Pfarrer aus, damit dieser Sie züchtigt.

Empfehlend,
Rotzbengel Rüdiger
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Re: Gedanken zur Fastenzeit

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mo 2. Feb 2015, 20:49

Werter Herr Schmerkal,
Sie sollten die verbleibenden beiden Wochen nutzen.
Schlachten Sie schnell noch eine fette Sau und verzehren das töfte Tier vor dem schnaften Aschermittwoch.
Einen gesegneten Appetit wünschend,
Schnabel
Ich bin überzeugt, Bayern und Deutschland wären sicherer, wenn jeder anständige Mann ein Messer in der Tasche haben dürfte und wir würden die Schwerkriminellen einsperren. Das wäre der richtige Weg.
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Re: Gedanken zur Fastenzeit

Beitragvon D Carwin » Mo 2. Feb 2015, 20:56

Werte Herren,

ich kann nur anraten, den Rat des geschätzten Herrn Schnabel anzunehmen.
Da das Vieh im kalten Winter ohnehin mehr verzehrt, ist es der eigenen Liquidität nicht abträglich, einen Braten mehr zu essen.
Vermeiden Sie jedoch die Völlerei!

Mit dem Schraubendreher ein Loch in den Gürtel stechend,
D. Carwin
Einige schnieke Worte an alle Jugendlichen:

"Die Zucht ist eine Wucht! Seid keusch und brav, denn nichts ist kühler als die Liebe des HERRn"

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Re: Gedanken zur Fastenzeit

Beitragvon Adam Joch » Fr 20. Feb 2015, 20:26

Werte Herren,
Meine Gedanken schweifen zur Fastenzeit um meine Jugenliebe Margarete Tatscher (unred.: Margret Thatcher).
Zu schade, dass GOTT sie so früh zu sich holte.

Sinnierend,
Adam Joch

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Re: Gedanken zur Fastenzeit

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 20. Feb 2015, 21:50

Herr Joch,
Sie ventilieren dem toten Mannweib Tatscher?
Können Sie Ihre seltsamen Vorlieben begründen?
Jene gottlose Furie trägt Schuld, daß die knorken Malvinen wieder in die Hand gottloser, rothaariger Inselaffen fielen.
Viva Argentina,
Schnabel
Bild
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Re: Gedanken zur Fastenzeit

Beitragvon Adam Joch » Fr 20. Feb 2015, 22:09

Werter Herr von Schnabel,
Ich kann es Ihnen nicht so genau sagen.
Irgend wie funkt es bei mir, wenn ich Bilder und Fernsehübertragungen über ihr betrachte.
Ich habe ihr schon drei Heiratsanträge gemacht, aber ich bekam nie eine Antwort.
Den letzten Antrag schrieb ich ihr am Ende vom November letzten Jahres.

Verzweifelt,
Adam Joch

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Re: Gedanken zur Fastenzeit

Beitragvon Nepomuk Kaiser » Sa 21. Feb 2015, 07:44

Herr Joch,
eine Antwort werden Sie auch in Zukunft nicht erhalten, da Fräulein Tatscher im April des Jahres 2013 das Zeitliche gesegnet hat. Sie sollten sich lieber um Ihre Orthographie kümmern, die grauenhaft ist.

Freundlich hinweisend,
Nepomuk Kaiser
Sie sind noch minderjährig und brauchen Hilfe? Wir helfen Ihnen: http://www.bibeltreue-jugend.net/
Meine Wenigkeit auf Zwitscher: https://twitter.com/Herr_Kaiser_BJ
Bei Fragen kontaktieren Sie mich per privater Nachricht oder auf: https://ask.fm/Nepomuk_Kaiser/

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Re: Gedanken zur Fastenzeit

Beitragvon Boethius » Sa 21. Feb 2015, 11:13

Werter Herr Schmirkel,

gehorchen sie gefälligst den Geboten der Kirche und halten Sie die Fastenzeit ein! Da Sie vermutlich fett und verweichlicht sind, wird es Ihnen nur gut tun, 40 Tage lang nur Obst, Gemüse und Vollkornbrot zu verzehren.

Mit besten Grüßen: Boethius

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Re: Gedanken zur Fastenzeit

Beitragvon Benedict XVII » Sa 21. Feb 2015, 11:27

Werte Gemeinde,

soeben habe ich mit den Organisatoren der örtlichen "Tafel" vereinbart, daß jene über die Fastenzeit geschlossen bleibt. Ebenso wird die Schulspeisung während der Fastenzeit eingestellt.
Der auf der Gemeinde für die Hartz VI Anträge zuständige Sachbearbeiter hat zugesichert, jene bis zum Ende der Fastenzeit nicht zu bearbeiten.

Löbliche Christen ermöglichen es somit auch den Armen, die vom HERRn gewollte Zeit des Verzichts einzuhalten.

Christliche Nächstenliebe verbreitend

Benedict XVII
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Re: Gedanken zur Fastenzeit

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 21. Feb 2015, 11:47

Werte Herren,
wie schön!
Diese löbliche Initiative sollte auch in sogenannten Hungergebieten Umsetzung finden.
Dann können erdscheibenweit mehr nutzlose Nahrungsmittel zur Erzeugung hochwertigen Otto- und Dieselkraftstoffes verwendet werden.
Freie Fahrt für freie Bürger fordernd,
Schnabel
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