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Ein Gedicht über Himmelsrand

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.

Moderator: Brettleitung

Braut des Vivec
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Ein Gedicht über Himmelsrand

Beitragvon Braut des Vivec » Do 27. Feb 2014, 18:12

Werte Gemeinde,

als große Poesieliebhaberin und Freizeitdichterin habe ich mich entschieden, Sie an den Ergebnissen meiner Dichtung teilhaben zu lassen.

Das Drachenblut

Auf finst'ren Pfaden wandert sie,
ihr Schwert fest in der Hand,
einen Gefährten hatte sie nie,
so reist sie durch Himmelsrand.
Die Augen grün wie frisches Gras,
wie Feuer rot ihr Haar,
zerbrechlich scheint sie fast, wie Glas,
die Stimme rein und klar.
Als Drachenblut wird sie verehrt,
die Stimme, ihre Macht,
doch jeder Schritt den Weg erschwert,
alleine, in der Nacht.
Unabhängig von Mann und Mer,
ihres eigenen Schicksals Schmied,
frohen Mutes reist sie umher,
und dichtet so manches Lied.
Schattenklinge, Nachtigall,
das Dunkel ihre Heimat ist,
Stumesklinge, Sonnenstrahl,
beendete den Länderzwist.
Zu ihren Ehren singet nun,
von Einsamkeit bis Falkenring,
viel Ehre brachte ein das Tun
der großen Dovahkiin.

Dichtend,
Braut des Vivec

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Re: Ein Gedicht über Himmelsrand

Beitragvon Dr. Waldemar Drechsler » Do 27. Feb 2014, 18:19

Hochgeehrtes Weib des Vivien!

Können Sie nicht lesen? In diesem Bereich des Forums sollen Dichter Ihre christliche Dichtkunst präsentieren, Potztausend!
Christliche Lyrik

Welcher Teil Ihres Gedichtes hat irgendetwas mit dem christlichen Glauben zu tun? Bitte klären Sie mich auf. :kreuz2:

Wartend,
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Re: Ein Gedicht über Himmelsrand

Beitragvon Braut des Vivec » Do 27. Feb 2014, 18:28

Werter Herr Drechsler,

viele Gedichte hier handeln auch über "Kleberkinder" (wie Sie und Ihresgleichen die heutige Jugend gerne betiteln) und hinter Gedichten mit diesem Thema erkenne ich ebenso wenig Christlichkeit wie hinter meinem Gedicht. Wenigstens beleidige ich mit meinem Gedicht niemanden.

Erklärend,
Braut des Vivec (JA, er heißt VIVEC, nicht VIVIEN!)

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Re: Ein Gedicht über Himmelsrand

Beitragvon Dr. Waldemar Drechsler » Fr 28. Feb 2014, 22:04

Braut des Vivec hat geschrieben:viele Gedichte hier handeln auch über "Kleberkinder"

Hochgeehrtes Fräulein Braut!

Dies entspricht natürlich der Wahrheit, Potzblitz! Bemerken Sie jedoch nicht den Unterschied zwischen dem Gedicht eines redlichen Christen und Ihrer Wenigkeit? So möchte ich Ihnen diesen äußerst gerne aufzeigen, Feurio! :kreuz3:
Heinz Stahlband hat geschrieben:"Das Kleberkind in seiner Gier,
vermochte es nicht zu erahnen,
spritzt sich Pattex wie ein Tier,
um in die Hölle einzufahren.

Es erklingt aus schwarzen Höhlen,
ein Zähneknirschen und ein Stöhnen,
ach hätt' ich nur und hätt' ich nicht,
es gab kein Mitleid vor Gericht
.

Zwangsarbeit für den Gehörnten,
die Knochen sind vom Schleppen schwer,
überall nur Glut und Hitze,
das Kleberkind kann bald nicht mehr.


Anders GOTTgefäll'ge Leute,
sie laben sich an Speis und Trank,
waren immer in der Kirche,
verklopften jeden dummen Pank.


Aufgefahren in den Himmel,
schau'n sie auf die brennend' Welt,
die Englein polieren ihre Stöcke,
was dachten Sie denn?"

Dies ist ein Gedicht des wahrhaft begabten Herrn Dr. Stahlband, Potzdonner! Die Stellen mit dem christlichen Inhalt markierte ich extra in blauer Farbe, sodass auch Sie eindeutig sehen, was ich meine! Erzählen Sie also bitte keinen Schwachsinn, Sapperlot! Ihr Gedicht hingegen ist lediglich minderwertiger Rotz, der von einer spielsüchtigen Göre traurigerweise ins Brett abgesondert wurde. Sie sollten sich schämen. :kreuz3:
Braut des Vivec hat geschrieben:(JA, er heißt VIVEC, nicht VIVIEN!)

Wer oder was ist ein "Vivec"? Ist dies gar eine neue Form des Chantalismus? Wie heissen Sie denn wirklich?

Erstaunt,
Dr. Waldemar Drechsler
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Re: Ein Gedicht über Himmelsrand

Beitragvon Braut des Vivec » Do 6. Mär 2014, 00:09

Werter Herr Drechsler,

ich werde Ihnen ganz bestimmt nicht meinen richtigen Namen verraten. Und Vivec ist ein Name.

Gelangweilt,
Braut des Vivec

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Re: Ein Gedicht über Himmelsrand

Beitragvon Rotzbengel Rüdiger » Do 6. Mär 2014, 13:03

Weib des viktorianischen Victor,

Ich wette mit Ihnen, daß Ihr wirklicher Name "Kevin" lautet.

amüsiert,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

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Re: Ein Gedicht über Himmelsrand

Beitragvon Braut des Vivec » Do 6. Mär 2014, 16:25

Junger Herr Rüdiger,

wenn Sie glauben, mich damit provozieren zu können, liegen Sie falsch. Und wäre es aus der verdrehten Sicht der Mitglieder dieses Plauderbrettes nicht ein Kompliment, mich, eine Frau, zu verdächtigen, ein Mann zu sein? Denn den Brettmitgliedern zufolge sind Männer immer intelligenter als Frauen, demzufolge müssen Sie mich für intelligent halten. In diesem Sinne: Vielen Dank für das Kompliment.

Grinsend,
Braut des Vivec

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Re: Ein Gedicht über Himmelsrand

Beitragvon Dr. Waldemar Drechsler » Do 6. Mär 2014, 16:45

Hochgeehrtes Fräulein Braut!

Seit wann gilt ein Weib, das Kevin heisst, als intelligent? Dies müssten Sie mir bitte erklären, Potztausend. Bereits ein Mann, welcher den Namen Kevin trägt, wird von niemanden mehr ernst genommen. Wie mag dies wohl erst bei einem Weib mit dem selbigen Namen aussehen?

Dem Kevinismus den Kampf ansagend,
Dr. Waldemar Drechsler
Folgende Benutzer sprechen Dr. Waldemar Drechsler ein keusches Amen! für den Beitrag aus: (Insgesamt 2):
Rotzbengel RüdigerMartin Berger
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Re: Ein Gedicht über Himmelsrand

Beitragvon Braut des Vivec » Do 6. Mär 2014, 17:34

Werter Herr Drechsler,

was haben Sie gegen den Namen Kevin?

Verständnislos
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Re: Ein Gedicht über Himmelsrand

Beitragvon Rotzbengel Rüdiger » Do 6. Mär 2014, 18:01

Weib Kevin,

aus seriösen Studien geht hervor, daß Familien aus ungebildeteren Kreisen, dazu neigen, Ihre neugeborenen Plagen mit den Namen "Kevin" oder "Chantal" zu versehen. Ein Akt, der dem Kind jeglichen Möglichkeiten im späteren Leben verbaut, ja, ja, ja.
Man kann davon ausgehen, daß knapp 98,3 % aller deutschen "Kevins" aus ungebildeten Lumpenfamilien stammen.
Jenes Phänomen bezeichnet man in Fachkreisen, zu denen der Herr Doktor Drechsler auch gehört, als Kevinismus. Hurra, und lalala.

dem Namen Rüdiger präferierend,
Rotzbengel Rüdiger
Folgende Benutzer sprechen Rotzbengel Rüdiger ein keusches Amen! für den Beitrag aus:
DamianHerzknecht
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Re: Ein Gedicht über Himmelsrand

Beitragvon Klaoson » Fr 7. Mär 2014, 19:19

Sehr geehrter Dr. Drechsler,
wie hängt der Name, in diesem Fall "Kevin", mit der Intelligenz eines Menschen zusammen?
Sind wir nicht alle Kinder Gottes und mit einer Intelligenz gesegnet, Wie kann dieses "Weib" denn verhindern das ihre Eltern sie so taufen ließen?

Ich selbst habe viele Schlimme Erfahrungen mit Menschen wie Mohammed, Kevin, Ahmed und manchmal auch mit Menschen namens Malte gemacht, dennoch haben solche in den sozialen unteren Schichten gewählte Namen durchaus auch die Möglichkeit eine Intelligenz zu erreichen die sogar die von mir oder gar von Ihnen Herr Drechsler übersteigt, selbst wenn diese Person ein "Weib" ist.

Ich hoffe sie können etwas offener zu Menschen werden die einen Namen haben der Ihnen anscheinend nicht ins Weltbild passt.

Hochachtungsvoll Hoffend,
Klaoson

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Re: Ein Gedicht über Himmelsrand

Beitragvon Heinulf Harthelm » Fr 7. Mär 2014, 19:38

Herr Klosohn,

dass ein Weib namens Kevin Ihnen an Intelligenz überlegen sein kann, würde ja niemand bezweifeln. Was den werten Herrn Dr. Drechsler angeht, so irren Sie sich. Oder hat man jemals schon von einem Weib mit Doktortitel gehört? Nein, schließlich heißt es ja auch der Doktor.

wie hängt der Name, in diesem Fall "Kevin", mit der Intelligenz eines Menschen zusammen?


Der junge Herr Rüdiger erklärte ja bereits, daß solcherlei Namen gerne von ungebildeten Eltern ausgesucht werden. Einem Kind, welches in einer ungebildeten Familie aufwächst, bleibt der Weg zur höheren Bildung meist verwehrt. Außerdem resultiert mangelnde Bildung oft aus niederer Intelligenz und der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

Bezüglich Ihrer eigenen Intelligenz versuchen Sie sich doch einmal an diesem knorken Intelligenztest: viewtopic.php?f=6&t=7278

Aufklärend,
Heinulf Harthelm
"Der Sohnemann benimmt sich nicht, da ist die Rute Vaterpflicht.
Die Tochter bringt nur Weh und Jammer, flugs kommt sie in die Besenkammer.
Lässt das Weib Gehorsam missen, wird der Stock die Lösung wissen."

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Re: Ein Gedicht über Himmelsrand

Beitragvon Martin Berger » Fr 7. Mär 2014, 19:41

Klaoson hat geschrieben:...wie hängt der Name, in diesem Fall "Kevin", mit der Intelligenz eines Menschen zusammen?

Herr Klosohn,

die Bezeichnung "Kevin" ist kein Name, sondern eine Diagnose!

Konstatierend,
Martin Berger
Aus dem Herabladbereich: Neufassungen schnafter Weihnachtslieder.

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Re: Ein Gedicht über Himmelsrand

Beitragvon Klaoson » Sa 8. Mär 2014, 18:52

Verehrte Herren Berger und Harthelm,
ich werde mich mit der Begründung zur Intelligenz der Menschen mit Namen "Kevin" zufrieden geben, ich hoffe aber das es bei den Kevins wenigstens vereinzelt einige Intelligente oder gar Christlich orientierte Menschen gibt.

Weiter möchte ich sie Herr Harthelm daran erinnern das die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschlands einen Doktortitel trägt, sie heißt nicht umsonst Frau Dr. Merkel.
Somit habe ich bereits von einem Weib mit Doktortitel gehört.

Ich kann bedauerlicherweise, aufgrund meiner erst kürzlich erreichten Mitgliedschaft in diesem töften Faden, nicht regelmäßig schreiben (Maulkorbmodus).

In meiner ersten Maulkorb zeit habe ich im Internetz zu einige Informationen gesucht die mir helfen das Gedicht über Himmelsrand zu verstehen und bin bei dieser Suche auf erschreckendes gestoßen.
ACHTUNG nichts für schwache Nerven!!!

Es existiert ein Spiel Namens Himmelsrand (unredl. Skyrim) der 5. Teil der Geschichte von der Heimrechnerspielreihe "Die älteren Schriftrollen" (unredl. The Elder scrolls) der 4. teil ist bereits bekannt in diesem Forum jenes finden sie hier:
viewtopic.php?f=6&t=6985

In dem Spiel Himmelsrand geht es darum, als "Held" (welcher ein Mann ein Weib oder eine Katzen bzw. Echsen ähnliche Person sein kann) mit Hilfe von Dunkler Magie und der Hexerei mit sowie gegen Dämonen, Drachen und Tiere kämpfen muss.
Bei weiterem suchen fand ich heraus, das die im Gedicht genannten Einsamkeit und Falkenring Städte in dieser "Welt" sind.

Ich hoffe das sie sich damit erneut auseinander setzen können Herr Berger, wie sie es einst bei dem letzten Teil des Spieles (Vergessenheit(uredl. Oblivion)) taten.


Hochachtungsvoll hoffend,
Klaoson

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Re: Ein Gedicht über Himmelsrand

Beitragvon Friedrich Möbius » Sa 8. Mär 2014, 19:52

Herr Klosett,

Sie scheinen auch dem Irrglauben zu unterliegen, der knorke Herr Merkel sei ein Weib. Für Aufklärung und andere Informationen suchen Sie bitte den Merkel-Faden auf.

Friedrich Möbius
Wahrlich ich sage euch: Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.
- Matthäus 25, 40


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