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Sind Traktoren redlich?

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Heinz vom Berge
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Sind Traktoren redlich?

Beitragvon Heinz vom Berge » Do 16. Jan 2014, 12:33

Werte Gemeinde,

ich bin Landwirt und habe 20 Kühe, 4 Pferde, 15 Hühner und 13 Felder. Nun, ich bin schon 53 Jahre alt und zurzeit sind meine Pferde meine Zugtiere. Ich würde mir gerne einen Traktor anschaffen um meine Arbeit zu erleichtern, nur weiß ich nicht, ob Traktoren redlich sind.

Fragend,
Heinz vom Berge

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Fritz Fanatikus
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Re: Sind Traktoren redlich?

Beitragvon Fritz Fanatikus » Do 16. Jan 2014, 14:32

Werter Herr Kollege vom Berge,
ihre Angaben lassen leider keine Rückschlüsse auf Ihre Betriebsgröße zu. Sie haben ein wenig Viehzeug und ''13 Felder'', das sind keine Größenangaben.

Ich bewirtschafte mit meinen Sohn un Enkel einen 600ha Betrieb, wir besitzen einen großen Mähdrescher der löblichen Firma Claas, einen Scania Lkw sowie 6 Traktoren von Johannes Hirsch und Claas. Der Dorfpfarrer segnete alle unsere Maschinen, ich wüsste keinen Grund, warum ein Traktor unlöblich sein soll, sofern er einen löblichen, ehrlichen Christenmenschen bei seiner Arbeit wirklich unterstützt und nicht nur aus Luxus und Verschwendungssucht angeschafft wurde.

Hofen geholfen zu haben,
dem Kollegen und alles Brettmitgliedern einen guten Tag wünschend,
Friedrich Fannelheim
Der einzige Weg in Gottes Reich ist die harte Körperliche Arbeit

Habt alle einen guten Tag
Halleluja,
Fritz

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Re: Sind Traktoren redlich?

Beitragvon Heinz vom Berge » Do 16. Jan 2014, 15:15

Geschätzter Herr Fanatikus,

was machen Sie mit so viel Ackerland? Ich persönlich würde mir einen kleinen Traktor anschaffen mit ungefähr 20 Pferdestärken, das wurde mir reichen. Meine Anhänger und die anderen Geräte werde ich umbauen müssen, damit ich Sie mit dem Traktor ziehen kann. Können Sie mir ein löbliches Fabrikat empfehlen, welche Traktoren in dieser Stärke bauen?


Dankend,
Heinz vom Berge

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Re: Sind Traktoren redlich?

Beitragvon Fritz Fanatikus » Do 16. Jan 2014, 17:20

Herr vom Berge,
wir sind Landwirte und ernähren praktisch das ganze Umland mit unseren Erzeugnissen.
Ich empfehle Ihnen entweder dieses Modell von Johannes Hirsch:
http://www.rasplie.de/tl_files/Platz-Ma ... e-foto.jpg
Oder dieses Modell von Claas
http://app.claas.com/news2010/elios/ima ... 0x1050.jpg

Es gibt auch noch weitere Traktorhersteller, wie zum Beispiel Neu Holland oder Massiver Sohn des Fergus. Ich hatte von beiden Herstellern schon Test-Fabrikate, war jedoch von keinem so sehr überzeugt wie von dem Hirsch oder dem Claas.

Was für den Hirsch spricht ist ganz klar der Frontlader. Sie können schwerste Lasten anheben und schonen Ihren Christlichen Rücken. Der Claas ist in der Anschaffung dafür wesentlich günstiger.

Wenn Sie weitere Fragen an mich haben, beantworte ich Ihnen diese sehr gerne.

Ich wünsche einen guten Tag,
Herzlichst, Ihr Friedrich Hubert Fannelheim.
Der einzige Weg in Gottes Reich ist die harte Körperliche Arbeit

Habt alle einen guten Tag
Halleluja,
Fritz

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Re: Sind Traktoren redlich?

Beitragvon Heinz vom Berge » Do 16. Jan 2014, 17:35

Werter Herr Fanatikus,

danke für Ihre Empfehlungen. Ich werde mich genauer mit diesen Fahrzeugen befassen. Dieser mit dem Frontlader bringt natürlich einige Vorteile mit sich. Ich bewirtschafte den Betrieb allerdings nur um mich und meine Familie zu ernähren und nicht andere.

Mit freundlichen Grüßen,
Heinz vom Berge

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Re: Sind Traktoren redlich?

Beitragvon AndreasSchorowski » Fr 17. Jan 2014, 19:26

Werter Herr Fanatikus,
Sie besitzen wahrlich einen töften Fuhrpark.
Wie sie sicher wissen, interessiere ich mich sehr für Dinge, die mit dem Automobil zutun haben.
Sie sagen, sie haben einen Scania.
Darf ich fragen, um was für ein Modell es hierbei sich handelt und was sie für Erfahrungen mit diesem Lastkraftwagen gemacht haben?
Ich interessiere mich nämlich für die Marke Scania.
Diese Marke ist meines Wissens nach ein Pionier im Bau von aufgeladenen Motoren, wie sich sicherlich wissen.

Interessiert,
Andreas Schorowski

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Re: Sind Traktoren redlich?

Beitragvon Heinz vom Berge » Fr 17. Jan 2014, 20:13

Werter Herr Fanatikus,

heute habe ich mit einem anderen Landwirten aus dem Ort unterhalten, welcher seinen Johann Fendt Landwirt 3SA verkaufen möchte. Dieser hat zwar 45 Pferdestärken, entspricht aber einer angemessenen Größe. Was halten Sie von diesem Fabrikat?

Mit freundlichen Grüßen,
Heinz vom Berge

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Re: Sind Traktoren redlich?

Beitragvon Fritz Fanatikus » Sa 1. Feb 2014, 00:30

Meine Herren vom Berge und Schorowski,
bitte verzeihen Sie die viel zu spät geratene Antwort, ich war zeitlich etwas eingespannt die letzten Tage.
Herr vom Berge. Fendt ist eine löbliche Firma, welche fantastische Traktoren produziert. Schlagen Sie zu und haben Sie Freude an Ihrem treuen Gefährt.

Herr Schorowski. Ihr Interesse ehrt mich. Ich besitze einen Scania R420 6x6 mit der Tageskabine und einem Meiller Kipp-Aufbau. Ein wahrhaft töftes und treues Gefährt. Er, also der Scania, macht meine Strassentransporte sicherer und zügiger, mit Anhänger ist die Transportkapazität enorm und die Geschwindigkeit mich immerhin 60 Landstrassen km/h und 80, respektable 93 Autobahn km/h sehr angenehm.

Sie zu einer Probefahrt einladend,
Herrn vom Berge viel Freude mit seinem neuen Traktor wünschend,
allen einen guten Tag wünschend,
Friedrich ''Fritz'' Fannelheim
Der einzige Weg in Gottes Reich ist die harte Körperliche Arbeit

Habt alle einen guten Tag
Halleluja,
Fritz

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Re: Sind Traktoren redlich?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 1. Feb 2014, 12:45

Werter Herr Fanatikus,
welcher redliche Landwirt hat es schon so eilig?
Mit meinen beiden Ochsen bin ich immer rechtzeitig auf dem keuschen Acker und Sonntags im Gottes- und anschließend im Wirtshaus.
Zwar sind selbige nicht löblicher schwedischer Herkunft, aber möglicherweise steht den töften Tiere noch eine Zweitkarriere als knorke Köttbullar bevor.
Abspannend,
Schnabelbauer
Ich bin überzeugt, Bayern und Deutschland wären sicherer, wenn jeder anständige Mann ein Messer in der Tasche haben dürfte und wir würden die Schwerkriminellen einsperren. Das wäre der richtige Weg.
Hubert Aiwanger Landwirt u. stellvertretender Ministerpräsident.

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Re: Sind Traktoren redlich?

Beitragvon Martin Berger » Sa 1. Feb 2014, 13:20

Werter Herr Schnabel,

ich selbst habe auch einen Traktor. Diesen mußte ich mir notgedrungen zulegen, da ich zwei große Bauernhöfe habe und auch nicht mehr der Jüngste bin. Der Hauptgrund war jedoch, daß man kaum noch brauchbare Knechte findet, die für die harte, körperliche Arbeit taugen. Was soll man mit dem faulen Lumpenpack anfangen, wenn es höchstens acht Stunden pro Tag arbeiten will und gar einer unlöblichen Gewerkschaft angehört? Ein paar besonders dreiste Burschen waren gar der Meinung, daß ihnen Geld für ihre Arbeit zustünde. Sapperlot, ich gab ihnen stets Speis und Trank obendrein kostenlos Quartier und so dankte man es mir. Freilich jagte ich diese Schmarotzer mit meinem Rohrstock vom Hof.

Natürlich achtete ich darauf, daß der Traktor mit löblichem Diesel und nicht mit Rapsöl oder ähnlichen Substanzen betrieben werden kann. Schließlich möchte ich nicht mit den Drogensüchtigen der Grünen und sonstigen Umweltaktivisten im Höllenfeuer brennen.

Seit fünf Jahren motorisiert,
Martin Berger

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Re: Sind Traktoren redlich?

Beitragvon Joe » Sa 1. Feb 2014, 13:36

Werter Herr Berger,

Was Sie da schildern klingt nicht schlecht. Wenn die Verpflegung umsonst ist, wo soll man denn da murren? Ich würde jeden Pflug und jede Kutsche ziehen wollen, wäre ich Ihr Knecht. Wenn ich für nichts zu zahlen brauche, wieso sollten Sie mich auch bezahlen? Im Sommer, wenn es warm wird, bräuchte ich nicht mal ein Quartier, ich würde einfach draußen nächtigen. Dort ist es doch viel schöner. Nur bei Kälte bräuchte ich ein Quartier. Was soll daran denn schlimm sein?

Voller Tatendrang,
Joe

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Re: Sind Traktoren redlich?

Beitragvon Fritz Fanatikus » Sa 1. Feb 2014, 13:41

Hoch verehrte Herren von Schnabel und Berger,
Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Werter Herr Fanatikus,
welcher redliche Landwirt hat es schon so eilig?
(...)
Abspannend,
Schnabelbauer


Herr von Schnabel,
wir bewirtschaften einen sehr großen Betrieb und das Zeitfenster zum Einfahren der Ernte ist sehr gering. Häufig fangen wir morgens direkt nach dem Morgentau an und arbeiten bis es zu feucht wird. Die Entfernungen zwischen unseren Äckern und dem Hof betragen dabei teilweise mehrere Kilometer. Oft fahren meine Erntehelfer und ich dann mit Traktorgespannen das Korn auf den Hof, aber mit einer Geschwindigkeit von 40 km/h dauert das einfach zu lange.
Kurz zu Herrn Schorowski, wir besitzen drei Claas Axion 950, von welchen wir zwei welche wir mit Krampe tandem Mulden betreiben und einen dritten mit einem Köckerling Vector hinter unserem Lexion einsetzen.

Zurück zu Herrn von Schnabel.
Wir besitzen schon lange LKW zur unterstützung der Traktorflotte in der stressigen Ernte-Saison. Ganz früher war es noch ein alter Mercedes SK, der allerdigs vor fünf Jahren eine getriebeschaden erlitt und bis heute in unserer Scheune steht ( :weinen: ) Leider konnte mich damals das Mercedes Programm nicht überzeugen, der Actros MP2 sagte mir, ebensowenig wie der MP1 garnicht zu, und das obwohl ich eigentlich ein Mercedes-Ventilierer bin. Aktuell hat es uns allerdings der neue Mercedes Arocs sehr angetan, aber ich schweife ab... Mit einem großen Anhänger fasst ein LKW beinahe doppelt soviel wie ein Traktor mit Anhänger und die Wegzeit verkürzt sich drastisch. Weiterhin ist die Fahrt mit dem LKW sicherer für leib und Leben aller Verkehrsteilnehmer und die Arbeit ist schneller erledigt, was uns mehr Zeit für die Kirche übrig lässt,-Hallaluja.

Herr Berger,
Martin Berger hat geschrieben:(...) Der Hauptgrund war jedoch, daß man kaum noch brauchbare Knechte findet, die für die harte, körperliche Arbeit taugen. Was soll man mit dem faulen Lumpenpack anfangen, wenn es höchstens acht Stunden pro Tag arbeiten will und gar einer unlöblichen Gewerkschaft angehört? Ein paar besonders dreiste Burschen waren gar der Meinung, daß ihnen Geld für ihre Arbeit zustünde. Sapperlot, ich gab ihnen stets Speis und Trank obendrein kostenlos Quartier und so dankte man es mir. Freilich jagte ich diese Schmarotzer mit meinem Rohrstock vom Hof.
(...)


Wenn Sie gut genug suchen, finden Sie immer fleissige Burschen, welche für ein Bro und ein Bett fleissig mit anpacken. Ich habe seit 40 Jahren keine schlechten Erfahrungen mehr gemacht.

Sie in meine Betriebsphilosophie einführend,
einen guten Tag wünschend,
Landwirt Freidrich Hubert Fannelheim
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Habt alle einen guten Tag
Halleluja,
Fritz

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Re: Sind Traktoren redlich?

Beitragvon AndreasSchorowski » Fr 21. Feb 2014, 21:43

Werter Herr Fannelheim,
Wissen sie, wenn man sich damit befasst, ist dieses Thema schon fast wie eine Philosophie, wenn sie verstehen.
Wo wir schon bei Mercedes sind: Haben sie schon einmal in Erwägung gezogen, sich für die Feldarbeit ein "Universales Motorgerät" (Kurz: Unimog)zuzulegen?
Die sollen ja ziemlich geländegängig sein, schließlich wurden diese Fahrzeuge ja als Alternative zum Traktor entwickelt.
Und der Erfolg bei den sportlichen Verantstaltungen scheinen für sich zu sprechen.
Natürlich ziehe ich salopp gesagt meinen Hut vor den Fuhrpark ihrerseits.
Vielmals danke ich ihnen außerdem für das Angebot.

Ihnen gutes Gelingen wünschend,
Andreas Schorowski

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Re: Sind Traktoren redlich?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 21. Feb 2014, 22:01

Werter Herr Schorowski,
das ist wahrhaft ein töfter Vorschlag!
Der knorke Mog bewährte sich bei zahlreichen Armeen, Diktatoren und sonstigen veritablen Massenmördern.
Was auf dem Schlachtfeldern der dritten und vierten Welt für deutsche Wertarbeit einstand, kann auch hier dem knorken Bauernstand redliche Dienste leisten!
Schon die verstorbene Janis Joplin betete: Oh HERR würdest Du mir einen Mercedes Benz kaufen!
Zustimmend,
Schnabel
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Re: Sind Traktoren redlich?

Beitragvon AndreasSchorowski » So 23. Feb 2014, 13:27

Werter Herr Von Schnabel,
Ich muss anmerken, dass es vom knorken Unimog auch eine Traktor-Version gab, nämlich den sogenannten "MB Trac", da er ja selbst auf Komponenten des Unimogs basiert.

Erfreut wegen ihrem Interesse,
Andreas Schorowski


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