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Petition gegen Homopropaganda im Schulunterricht

Prangern Sie unredliche Entdeckungen oder Geschehnisse an! Erstatten Sie Selbstanzeige!

Moderator: Brettleitung

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Nathan Freundt
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Petition gegen Homopropaganda im Schulunterricht

Beitragvon Nathan Freundt » Fr 10. Jan 2014, 23:39

Werte Gemeinde,

in Baden-Württemberg hat die unlöbliche sozialistische grün-rote Koalition beschlossen, zukünftig fächerübergreifend von der ersten bis zur letzten Klasse Propaganda für die Krankheit Homosechsualität im Lehrplan zu verankern.

Auf vielen Internetzseiten haben wir redlichen Christen in den letzten Wochen bereits sehr erfolgreich gegen dieses blasphemische Vorgehen Unterstützungsunterschriften gesammelt und ich bitte jeden, der sich bisher noch nicht eingetragen hat, dieses spätestens jetzt nachzuholen.

Bitte unterstützen und unterschreiben Sie unsere Petition hier:
https://www.openpetition.de/petition/on ... egenbogens
Zukunft – Verantwortung – Lernen: Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens


Die Leitprinzipien des Bildungsplans 2015

Im Jahr 2015 tritt in Baden-Württemberg der neue Bildungsplan für die allgemeinbildenden Schulen in Kraft. Seit gut einem Jahr arbeiten die Bildungsplankommissionen an dessen Erstellung. Im November 2013 wurde in dem Arbeitspapier „Bildungsplanreform 2015 - Verankerung der Leitprinzipien“ (1) die Verankerung von fünf Leitprinzipien dargelegt: Berufliche Orientierung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Medienbildung, Prävention & Gesundheitsförderung sowie Verbraucherbildung. Dabei ist besonders hervorzuheben, dass jedes dieser Leitprinzipien unter dem Gesichtspunkt der „Akzeptanz sechsueller Vielfalt“ umgesetzt werden soll. In der „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ soll dies so aussehen, dass Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Formen des Zusammenlebens von/mit Lesben, homoperversen, Bisexuellen, Transgender, Transsexuellen und Intersexullen (LSBTTI) kennen und reflektieren sollen, wie Homoperverse, lesbische, transgender Kultur und deren Begegnungsstätten.

Die Pläne schießen über das Ziel hinaus
Wir unterstützen das Anliegen, homosechsuelle, Bisechsuelle, Transgender, Transsechsuelle und Intersechsuelle nicht zu diskriminieren. Bestehende Diskriminierung soll im Unterricht thematisiert werden. Die „Verankerung der Leitprinzipien“ und der Aktionsplan „Für sechsuelle Akzeptanz & gleiche Rechte Baden-Württemberg“ (2) schießen jedoch über das Ziel der Verhinderung von Diskriminierung hinaus. Das vorliegende Papier „Verankerung der Leitprinzipien“ und die Ankündigung die „Akzeptanz sechsueller Vielfalt“ in ähnlicher Weise in den Bildungsstandards der einzelnen Fächer zu verankern, zielt für uns auf eine pädagogische, moralische und ideologische Umerziehung an den allgemeinbildenden Schulen.

Forderungen
Wir fordern eine grundlegende Überarbeitung des Papiers „Bildungsplanreform 2015 - Verankerung der Leitprinzipien“ und eine völlige Transparenz bei allen weiteren Schritten auf dem Weg zum neuen Bildungsplan.

Wir fordern…
…ein klares Zeichen der Bildungsplankommission zu einer verantwortungsbewussten Sexualpädagogik und ein „Nein“ zur Überbetonung einzelner Gruppen und ihrer Interessen.
…den Erhalt des vertrauensvollen Verhältnisses von Schule und Elternhaus und den sofortigen Stopp einer propagierenden neuen Sexualmoral.
…ein uneingeschränktes „Ja“ zum Wissenschaftsprinzip in Schule, Unterricht und Lehrerbildung und lehnen ideologische Kampfbegriffe und Theoriekonstrukte ab.
….die Orientierung an den Werten unseres Grundgesetzes, das den Schutz von Ehe und Familie als demokratische Errungenschaft verteidigt (GG Art. 3 – Gleichheit vor dem Gesetz; Art. 6 – Ehe und Familie).
…die Suizidgefährdung bei Homosechsuellen Jugendlichen nicht nur als Problemanzeige zu benennen, sondern deren Ursachen zu erforschen und Präventionen aufzuzeigen, um diese zu reduzieren, was nur sehr begrenzt schulisches Thema sein kann. Die Stigmatisierung von Lehrkräften mit Slogans wie „Schule als homophober Ort“ (3) fördert die Vertiefung und nicht die Überwindung dieses Problems. Dagegen müssen die Landesregierung und der Landtag ein Zeichen setzen.
…eine Gewaltprävention gegen alle Formen von Ausgrenzung, die nicht erst ein Klima von „Opfern“ und „Tätern“ herbeiredet und sich dann als deren Lösung ausgibt. Eine übermäßige Fokussierung auf „sechsuelle Orientierung und geschlechtliche Identität“, wie sie für den Bildungsplan 2015, leistet dem Vorschub.

Begründung:
1. Die LSBTTIQ-Gruppen (4) propagieren die Thematisierung verschiedener Sexualpraktiken in der Schule als neue Normalität und stehen damit in einem krassen Gegensatz zur bisherigen Gesundheitserziehung. In „Verankerung der Leitprinzipien“ fehlt komplett die ethische Reflexion der negativen Begleiterscheinungen eines LSBTTIQ-Lebensstils, wie die höhere Suizidgefährdung unter Homosechsuellen Jugendlichen, die erhöhte Anfälligkeit für Alkohol und Drogen, die auffällig hohe HIV-Infektionsrate bei Homosechsuellen Männern, wie sie jüngst das Robert-Koch-Institut (5) veröffentlichte, die deutlich geringere Lebenserwartung homo- und bisexueller Männer, das ausgeprägte Risiko psychischer Erkrankungen bei homosechsuell lebenden Frauen und Männern.

2. Das über jahrzehntelange von konstruktiver Zusammenarbeit geprägte Miteinander von Schule und Elternhaus wird durch „Verankerung der Leitprinzipien“ zur Disposition gestellt.

Bitte lesen Sie die gesamte Petition auf der dortigen Seite und unterstützen Sie diese mit Ihrer Unterschrift!

Nur wenn dieser unselige Lehrplan geändert wird, kann verhindert werden, dass junge, unschuldige, keusche Knaben und Mädchen durch diese Homopropaganda mit der Homokrankheit angesteckt werden und dann zu einem traurigen, verzweifelten Leben voller Leid und Krankheiten, Drogen und Selbstmordgedanken gezwungen werden, welches unwillkürlich letztendlich im ewigen Schwefelsee der Hölle enden muss.

Soll bereits in der Schule dafür gesorgt werden, dass diesen unschuldigen Kindern der Sinn des Lebens geraubt wird?
Was wäre ein Leben ohne die Ehe vor GOTT zwischen Mann und Frau und mit eigenen, biologischen Kindern?
In der Bibel steht, "Seid fruchtbar und mehret euch!" und auch, dass Homoperversität dem HERRn ein Gräuel ist, die in die Hölle führen muss.
Nur danach dürfen sich Christen richten.

Das besonders Perverse an diesem Lehrplan ist, dass es durch die allgemeine Schulpflicht in Deutschland für bibeltreue Christen nicht möglich ist, die eigenen Kinder vor dieser Homopropaganda zu schützen, indem sie ihre Kinder nur zuhause nur nach der Heiligen Schrift unterrichten.
Schlimm genug, dass Atheistenkindern Lügen in der Schule vermittelt werden, doch wissen in diesen Fällen auch die Eltern es nicht besser.
Christliche, bibeltreue Eltern kennen jedoch die einzige Wahrheit und wissen, welches Leben für ihre Kinder vorbestimmt ist. Solchen Eltern darf der Staat nicht in den Rücken fallen.

In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal auf den Faden für christliche Erziehungsratgeber neben der Bibel hinweisen, wo christliche Eltern Erziehungstipps von redlichen Experten finden, da besonders das Thema der elterlichen Erziehung in einer immer säkularer werdenden Welt und bei GOTTeslästerlichen Lehrplänen zunehmende Bedeutung erlangt:
viewtopic.php?f=2&t=7018

Es ist übrigens sehr traurig und interessant, wie sich Deutschland vom weltweiten Trend hin zu mehr Bibeltreue verabschiedet.
In den VSA wird zunehmend der Unterricht an der Bibel ausgerichtet, auch in Bezug auf die Schöpfungslehre, und im Russland des hochgeschätzen Herrn Putin ist die Propaganda für Homosechualität verboten (ganz besonders bei Minderjährigen!) und wird mit dem löblichen Zuchthaus geahndet.

Hier können Sie über die höchst erfreuliche Entwicklung in den VSA lesen:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 41618.html

Hoffen wir, dass zukünftig die Politiker und Lehrer Baden-Württembergs bei Besuchen Russlands bereits an der Grenze verhaftet und umerzogen werden.

Kämpferisch
Nathan Freundt
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Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.

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Re: Petition gegen Homopropaganda im Schulunterricht

Beitragvon Ludwig von Holden » Sa 11. Jan 2014, 14:04

Werter Herr Freundt,

Die Petition ist wahrlich eine (sehr) sinvolle Sache, da dieser "Bildungsplan für 2015" einfach
nur ein Skandal ist! Wie Sie schon angedeutet haben, können die keuschen Knaben/Mädchen
von dieser Homokrankheit angesteckt werden und sich wahrlich in Satanisten verwandeln.
Ich werde sicherlich diese Petition unterzeichnen, da ich selber noch einen Sohn
habe, der durch diesen "Bildungsplan" noch zu einem unkeuschen Buben werden kann.

Hoffentlich wird sich dieser "Bildungsplan" nicht durchsetzen können!


Die Petition unterzeichnend,
Ludwig von Holden
/ \ / \ / \ / \ / \ / \ / \ / \ / \
( V | o | n ) ( H | o | l | d | e | n )
/ \ / \ / \ / \ / \ / \ / \ / \ / \

Ich liebe die Bibel! = Ich liebe Gott!

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Re: Petition gegen Homopropaganda im Schulunterricht

Beitragvon dermoench » Sa 11. Jan 2014, 18:29

Werter Herr Freundt,
Wir müssen alles tun um die Krankheit Homosechsualität einzudämmen. Dass nun der Staat versucht die Krankheit zu verbreiten, ist höchst bedauerlich.
Diese Pedition muss ich unbedingt unterschreiben und verbreiten.
Sich gegen Homosechsualität starkmachend,
Der Mönch

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Re: Petition gegen Homopropaganda im Schulunterricht

Beitragvon Martin Berger » Sa 11. Jan 2014, 19:18

Werte Herren,

es muß alles unternommen werden, damit Kinder und Jugendliche möglichst wenig, im Idealfall gar nicht, mit dem Thema Homosechsualität oder gar Homosechsuellen selbst in Berührung kommen.

Die Petition unterschreibend,
Martin Berger

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Re: Petition gegen Homopropaganda im Schulunterricht

Beitragvon Msilaicos » Sa 11. Jan 2014, 19:28

Werte Damen und Herren.

Dieses Programm soll keine "Homosechsualitätspropaganda" sein, er soll den Kindern und Jugendlichen lediglich Toleranz lehren.
Gerade heutzutage neigen leider schon Kinder zu Homosechsuellenfeindlichen Aussagen, weshalb ich dieses Programm für äußerst sinnvoll halte.

Auf eine vollständige Integration homosechsueller Mitmenschen hoffend,
Msilaicos.

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Re: Petition gegen Homopropaganda im Schulunterricht

Beitragvon DerG » Sa 11. Jan 2014, 19:38

Msilaicos hat geschrieben:Gerade heutzutage neigen leider schon Kinder zu Homosechsuellenfeindlichen Aussagen, weshalb ich dieses Programm für äußerst sinnvoll halte.
Widerliches Kommunistenweib,
verschwinden Sie aus diesem höchstlöblichen Faden! Jedes Individuum, das diese Anschnurpetition unterzeichnet, ist ein echter Menschenfreund und Christ!
Mittlerweile müsste sogar ein grenzdebiles Weib wie Sie wissen, daß Homosechsualität lediglich eine Krankheit ist. Möchten Sie etwa, daß Kinder sich hiermit infizieren?

Sehr erstaunt,

DerG

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Re: Petition gegen Homopropaganda im Schulunterricht

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 11. Jan 2014, 21:34

Fräulein Sozialismus,
auch wir redlichen Christen sind für eine vollständige Integration jener armen Opfer.
Jedoch ist dringend eine vorherige Heilung induziert, um jene gräßliche Seuche endgültig auszumerzen.
Menschenrechte verteidigend,
Schnabel
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Sören Korschio
Ich bin überzeugt, Bayern und Deutschland wären sicherer, wenn jeder anständige Mann ein Messer in der Tasche haben dürfte und wir würden die Schwerkriminellen einsperren. Das wäre der richtige Weg.
Hubert Aiwanger Landwirt u. stellvertretender Ministerpräsident.

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Re: Petition gegen Homopropaganda im Schulunterricht

Beitragvon Friedrich Möbius » Sa 11. Jan 2014, 22:03

Fräulein Rückwärtssozialismus,

schämen Sie sich nicht, das Gesicht des Retters höchstpersönlich für Ihre Bolschewismuspropaganda zu mißbrauchen? Beim Anblick Ihres Avatars fiel ich beinahe in Ohnmacht.
Aus Rücksicht auf andere Brettmitglieder darf ich Sie bitten, diesen auszuwechseln. Überdies möchte ich auf Brettregel §9 hinweisen.
Sören Korschio hat geschrieben:§9 Harmlose Avatare benutzen!
Avatare dürfen nichts Unzüchtiges, Satanistisches oder Provokatives enthalten.


Fassungslos,
Friedrich Möbius
Wahrlich ich sage euch: Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.
- Matthäus 25, 40

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Re: Petition gegen Homopropaganda im Schulunterricht

Beitragvon Martin Berger » Sa 11. Jan 2014, 22:20

Msilaicos hat geschrieben:Werte Damen und Herren.

Dieses Programm soll keine "Homosechsualitätspropaganda" sein, er soll den Kindern und Jugendlichen lediglich Toleranz lehren.

Fräulein Sozialismus,

das Wort "tolerieren" wurde vom lateinischen tolerare abgeleitet und bedeutet erdulden bzw. ertragen. Ihrer Meinung nach sollte man also den Kindern beibringen, stillschweigend und tatenlos zuzusehen, wie Homoperverse aufs Höllenfeuer zulaufen, um freudig ihn selbiges zu hüpfen? Sie wollen den Kindern beibringen, daß man armen Menschen nicht helfen solle? Sie wollen ihnen beibringen, daß man denen, die die Hilfe am dringendsten benötigen, selbige verweigern sollte? Sapperlot, sind Sie irre? Was Sie den Kindern beibringen wollen wäre ganz und gar nicht christlich und eindeutig gegen den Willen des HERRn.

Kopfschüttelnd,
Martin Berger


Post Scriptum:
Friedrich Möbius hat geschrieben:Aus Rücksicht auf andere Brettmitglieder darf ich Sie bitten, diesen auszuwechseln. Überdies möchte ich auf Brettregel §9 hinweisen.
Werter Herr Möbius,

ich kam dem Weib zuvor und entfernte das Bild.

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Re: Petition gegen Homopropaganda im Schulunterricht

Beitragvon Msilaicos » So 12. Jan 2014, 03:13

Werte Damen und Herren.

Toleranz ist der erste Schritt zu Akzeptanz.
Bevor man etwas akzeptieren kann, muss man lernen, es zu tolerieren.
Man sollte den Kindern beibringen, Menschen nicht aufgrund ihrer sechsuellen Orientierung zu beurteilen.
Kinder sollten lernen, dass Homosechsualität nicht unnatürlich oder falsch, sondern einfach nur eine gewöhnliche, naturgegebene Orientierung ist.
Selbst Menschen wie Sie, Menschen, die Homosechsualität als "Krankheit" ansehen, können Toleranz zeigen.
Sie müssen Homosechsualität nicht akzeptieren, tolerieren können Sie sie jedoch auf jeden Fall.
Homosechsuelle Mitmenschen möchten nicht "geheilt" werden, sie möchten lediglich akzeptiert werden.
Schulunterricht sollte nicht den "Willen des HERRn" wiedergeben, sondern in erster Linie objektiv sein, damit die Schüler in der Lage sind, sich selbst eine Meinung zu bilden.

Sich fragend, inwiefern ihr Profilbild Provokation war,

Msilaicos

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Re: Petition gegen Homopropaganda im Schulunterricht

Beitragvon Sören Korschio » So 12. Jan 2014, 12:02

Fräulein Sozialismus!

Ihr undifferenzierter Umgang mit dem Wort "Toleranz" zeigt einem guten Christenmenschen doch nur, wie indoktriniert Sie vom Leibhaftigen schon sind. Wehe wehe!

"Denn diese Leute dienen nicht Christus, unserem Herrn, sondern ihrem Bauch und sie verführen durch ihre schönen und gewandten Reden das Herz der Arglosen." (Römer 16,18)

Amen, ich sage Ihnen: Kehren Sie um! Lassen Sie ab von Ihrem herzlosen und barmherzigen Versuch, die Sünde salonfähig zu machen. Unterbrechen Sie Ihren Kampf gegen Jesus Christus und hören Sie auf Ihre eigene Seele zu verstümmeln! Sonst ist es um Sie - gleichermaßen wie um die Homos - bereits geschehen!

Ich werde Sie in meine Gebete miteinschließen!

Ihr Sören Korschio
"Die Jugend will Keile!" - Prof. M. Zahnbeisser

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Re: Petition gegen Homopropaganda im Schulunterricht

Beitragvon Waise_Jonathan » So 12. Jan 2014, 13:46

Werte Gemeinde,

So ganz verstehe ich nicht, was daran so schlimm ist? Oder was daran gut ist? Mir erschließt sich daraus keinen Sinn.
Verwirrt und immer noch nach Hilfe suchend
Waise Jonathan
P. S. In dem Faden "Allgemeine Soforthilfe" suche ich immer noch um Hilfe
Habe ich gebaut Mist, mit dem Rohrstock nicht zu sparen ist!

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Re: Petition gegen Homopropaganda im Schulunterricht

Beitragvon Martin Berger » So 12. Jan 2014, 14:14

Msilaicos hat geschrieben:Kinder sollten lernen, dass Homosechsualität nicht unnatürlich oder falsch, sondern einfach nur eine gewöhnliche, naturgegebene Orientierung ist.

Fräulein Sozialismus,

leiden Sie an Hirnbrand, oder haben Sie eine bessere Erklärung für den Unsinn, den Sie hier darbringen? Warum sollte man armen, unschuldigen Kindern beibringen, daß etwas ekelhaftes und widerwärtiges wie die Homoperversität natürlich und normal ist? Sollte man den Kindern im selben Atemzug auch sagen, daß sie Gift trinken und mit Feuer spielen sollen, weil das völlig ungefährlich und harmlos ist? Sapperlot, hassen Sie etwa fromme, gottesfürchtige Kinder? Wollen Sie, daß sie im Schwefelsee brennen, nur weil sich ein paar Homobefürworter dafür ausgesprochen haben, daß das Thema Homoperversität öfter angeschnitten und löblich dargestellt werden muß? Sie haben offensichtlich nicht mehr alle Tassen im Schrank!

An der Vollständigkeit des Geschirrs im Schrank des Fräuleins zweifelnd,
Martin Berger

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Re: Petition gegen Homopropaganda im Schulunterricht

Beitragvon Nathan Freundt » So 16. Feb 2014, 13:54

Werte Herren und liebe Weiber,

die christlichen Kirchen unterstützen ebenfalls unsere Petition gegen die Homopropaganda an Schulen!

http://www.zeit.de/gesellschaft/schule/ ... it-kirchen
Kirchen wehren sich gegen Homosechsualität auf dem Lehrplan

Schule sei kein Platz für Indoktrination: Die Kirchen in Baden-Württemberg stellen sich an die Seite der Gegner von mehr Aufklärung über Homosechsualität im Unterricht

Mit so viel göttlicher Unterstützung von ganz oben kann jetzt wirklich nichts mehr schiefgehen!
Auch seine Heiligkeit höchstselbst soll dieser Petition bereits seinen Segen gegeben haben. Halleluja!

Ich kann nur den ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau zitieren: "Hände weg vom Hosenlatz der Kinder!".

Dieses Zitat seines verstorbenen Parteifreundes hätte sich besser auch Sebastian Edathy von der unlöblichen SPD zu Herzen nehmen sollen.

Weiter unermütlich gegen Unmoral und Unkeuschheit kämpfend
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Folgende Benutzer sprechen Nathan Freundt ein keusches Amen! für den Beitrag aus: (Insgesamt 2):
Martin BergerGertraud Sackbeutel
Lukas - Kapitel 19, 26
Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.

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Re: Petition gegen Homopropaganda im Schulunterricht

Beitragvon Dr. Waldemar Drechsler » So 16. Feb 2014, 14:28

Hochgeehrter Herr Freundt!

Wahrlich knorke Nachrichten, Potztausend. Eventuell sollte man noch eine Petition zur Verbietung homosechsueller Propaganda im gesamten Europa starten! Sicherlich würde sie von Geistlichen und allen sonstigen intelligenten Mitbürgern unterstützt werden, wodurch der unsrige Sieg also gewiss wäre, Donnerlittchen. Hussa, Herr Merkel sollte sich dringend mit dem löblichen Herrn Putin zur Beratung über ein solches Gesetz treffen. Mit den Ratschlägen dieses Herrn kann auch die zu überbrückende Demokratie (der Kaiser kehrt schliesslich bald zurück) in Deutschland verbessert werden.

Herrn Putin für seinen Einsatz gegen die homosechsuelle Propaganda dankend,
Dr. Waldemar Drechsler
Folgende Benutzer sprechen Dr. Waldemar Drechsler ein keusches Amen! für den Beitrag aus: (Insgesamt 2):
Martin BergerGertraud Sackbeutel
Der Kluge tut alles mit Überlegung, der Tor verbreitet nur Dummheit. (Sprüche 13,16)


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