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Meine Eltern verbieten mir den christlichen Glauben

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Schwester Maria
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Meine Eltern verbieten mir den christlichen Glauben

Beitragvon Schwester Maria » So 29. Dez 2013, 11:10

Grüß Gott werte Christen,
Ich bin erst 14 und kann es verstehen, wenn ihr mich verbannen würdet, aber ich brauche eure Hilfe. Meine beiden Eltern und der Rest meiner Familie sind Islamisten, meine Eltern zwingen mich dazu Islamist zu sein. Ich bin aber eher dem Christentum gläubig. Eigentlich dürfte ich ab 14 selber über meine Religion bestimmen, aber trotzdem verbieten es mir meine Eltern. Die Bibel kann ich nur lesen, wenn meine Eltern nicht in der Nähe sind, und das ist nicht häufig. Ich konnte nicht mal das alte Testament zu ende lesen.
Ich hoffe, dass ihr mir helft und mich nicht gleich verbannt.

Um eure Hilfe bittend Schwester Maria.

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Re: Meine Eltern verbieten mir den christlichen Glauben

Beitragvon Asfaloths » So 29. Dez 2013, 11:12

Frl. Maria!

Normalerweise müsste ich Ihnen hier nur mahnende Worte aussprechen für Ihre Anmeldung mit unter 25 Jahren in diesem keuschen Plauderbrett. Jedoch muss ich sagen dass mich Ihr Schicksal berührt, aber sobald Sie zum Christentum konvertiert sind werden wir Maßnahmen ergreifen müssen um Ihre Redlichkeit wiederherzustellen.

Wertes Frl.! Haben Sie bereits mit dem hiesigen Pfarrer Ihrer Gemeinde gesprochen? Unter Umständen könnte man ja mit einigen Gemeindehelfern Ihre Eltern auf den rechten Weg Gottes führen. Andernfalls könnte man Sie sonst in die Obhut der Kirche übergeben wo Sie dann fortan Ihrem Wunsch nachkommen können die Bibel zu lesen und ein keusches und züchtiges Weib zu werden.

Redlichst,

Ihr Asfaloths, der Sittenwart
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Re: Meine Eltern verbieten mir den christlichen Glauben

Beitragvon Martin Berger » So 29. Dez 2013, 11:27

Göre Maria,

selbst eine tumbe Jugendliche sollte es schaffen sich an die Brettregeln zu halten. Sapperlot, in diesem Brett wird gesiezt! Und wahrlich, verbannt werden müßten Sie allemal, wäre da nicht etwas, was noch schwerer wiegt als Ihre jugendliche Dummheit und die Tatsache, daß Sie unbeaufsichtigt im Internetz stehsegeln. Da der werte Herr Asfaloths aus reiner Nächstenliebe von einer Verbannung absah, werde auch ich Sie nicht verbannen.

Bitte halten Sie sich fest, denn was ich Ihnen nun sagen muß, kann für ein Kindlein schrecklicher nicht sein: Ihre Eltern sind üble Satanisten und hassen den HERRn. Aus diesem Grunde wollen sie Sie vom Glauben und der Bibel fernhalten, welche das niedergeschriebene Wort des Allmächtigen ist. In die Hölle wollen sie Sie mitreißen, damit auch Sie ewige Qualen erleiden. Eilen Sie also schnellstmöglich zum Pfarrer Ihrer Gemeinde und bitten Sie ihn um Hilfe. Dieser wird hoffentlich sofort die Polizei benachrichtigen und dafür sorgen, daß Ihre Eltern verhaftet werden. In weiterer Folge werden Sie vermutlich, der werte Herr Sittenwart wird darüber entscheiden, bei einer christlichen Pflegefamilie untergebracht, in welcher der HERR geliebt und verehrt wird.

Zögern Sie keine Sekunde und entschwinden Sie schleunigst dem gottlosen Ort, welchen Sie bislang Ihr Zuhause nannten. Andernfalls werden Sie ewiglich im Schwefelsee brennen.

Besorgt für Ihr Seelenheil betend,
Martin Berger
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Re: Meine Eltern verbieten mir den christlichen Glauben

Beitragvon Bruder Georg » So 29. Dez 2013, 16:43

Frl. Maria,

mich berührt Ihr Schicksal ebenso.
Dass Herr Berger Sie gleich so anschnauzt, ist natürlich nicht unbedingt nötig.
Herr Berger ist oft sehr kleinlich. Gewöhnen Sie sich schon mal daran!
Dafür macht er aber auch eine gute Arbeit wie es sich für ein redliches Plauderbrett gehört!

Ich empfehle Ihnen also ebenfalls in der Kirche unterzukommen, falls Satan
unveränderbar von Ihren Eltern Besitz ergriffen hat. Dort wird Ihnen auf den rechten Pfad verholfen.

Außerdem kann ich Ihnen zusätzlich einen mehrmonatigen Aufenthalt in einem (Nonnen-)Kloster empfehlen!
Ich habe von Jugendlichen ähnlichen Schicksals gehört, die durch diese Maßnahmen erfolgreich den Pfad Gottes
fanden.

Hilfe anbietend,
Bruder Georg, Jugendbeauftragter des Klosters St. Leonhard in Regensburg

Post scriptum: Falls Sie zusätzlich diskret Hilfe brauchen oder Fragen haben, können Sie sich auch mit einer Privatnachricht hier in diesem Plauderbrett an mich wenden!
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Re: Meine Eltern verbieten mir den christlichen Glauben

Beitragvon Asfaloths » So 29. Dez 2013, 17:01

Knabbub Georg,

das was Sie so respektlos als "Kleinlichkeit" titulieren nennt man unter guten Christenmenschen auch "Nächstenliebe". Nächstenliebe ist nicht immer die milde Form des Gesprächs oder das Decken von unchristlichen Werten zum Schutz vor der Gemeinde.

Nein, Nächstenliebe kann auch schwarz und bitter sein wie eine Tasse dunkelsten Kaffeegetränks. Sie tut nicht immer gut, aber manchmal müssen auch harte Worte und Werte vermittelt werden, und grade dafür lobt die Gemeinde sich Herrn Berger ganz besonders, da er es versteht Dinge hart aber liebevoll auf den Punkt zu bringen.
Sie nennen ihn Kleinlich und versuchen mit Ihrer Lobhudelei im Anschluss ihr Gesicht zu wahren, doch ich sage Ihnen: Sie haben eine ganz falsche Ansicht der Dinge. Aber vermutlich sind Sie auch einer dieser antiautoritären Protestierenden die sofort zur Polizei rennen weil ein Vater seinem Sohn einen Klaps auf den Hintern gibt, richtig?

Überdenken Sie dringlichst Ihre Denkweise, andere könnten Sie unsanfter auf Ihre Fehldeutungen hinweisen.

Belehrend,

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Re: Meine Eltern verbieten mir den christlichen Glauben

Beitragvon DerKaktus » So 29. Dez 2013, 17:12

Bruder Georg hat geschrieben:Dass Herr Berger Sie gleich so anschnauzt, ist natürlich nicht unbedingt nötig.
Herr Berger ist oft sehr kleinlich. Gewöhnen Sie sich schon mal daran!


Herr Georg,
Der werte Herr Berger erledigt lediglich seine Pflicht auf diesem Plauderbrett, die er als Aufseher nun mal hat.
Desweiteren habe ich bisher keinen Beitrag entdeckt, in dem er kleinlich wurde, Herr Berger hat stets Brettmitgliedern
mit Problemen knorke Ratschläge gegeben!

Maxim Buller
Herr, lass es Hirne regnen... oder Steine, hauptsache, es trifft die richtigen.

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Re: Meine Eltern verbieten mir den christlichen Glauben

Beitragvon Bruder Georg » So 29. Dez 2013, 18:51

Werter Herr Sittenwart,

nein, im Gegenteil, ich bin überzeugter Katholik. Übrigens Herr Berger hat mich bereits darauf hingewiesen,
dass die Redlichkeit einer Person nicht von der Konfession abhängt! Sie sollten dies ebenfalls berücksichtigen!

Und ja ich empfinde dies als sehr kleinlich! Ein Mädchen im Kleinkindalter, das sonst dem Teufel verloren gewesen wäre, meldet sich bei uns,
macht einen Fehler und Sie, werte Herren, schimpfen bereits auf sie ein. Seien Sie doch froh, dass wir dieser fast verlorenen Seele auf
den rechten Pfad zurück helfen können!


Werter Herr Kaktus,

zumindest in diesem Fall ist es durchaus kleinlich! Wie schon gesagt, das Mädchen wäre des Teufels, käme sie nicht auf unser Plauderbrett!
Nun haben Sie, werter Herren, bereits erste Abschreckversuche gelandet! Dies ist eine Katastrophe, da sich das Kleinkind erst gar nicht richtig einleben konnte!
Wollen Sie das Mädchen wohl bereits wieder an den Teufel verlieren?


Anprangernd,
Bruder Georg

Post scriptum: Ich zweifel nicht an der Arbeit von Herrn Berger! Er macht Sie sehr gewissenhaft! Nur manchmal ist er aus meiner Sicht etwas kleinlich, wie auch hier.
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Re: Meine Eltern verbieten mir den christlichen Glauben

Beitragvon Asfaloths » So 29. Dez 2013, 19:21

KNABBUB GEORG!

Meine Güte. Sind Sie eigentlich minderbemittelt oder so etwas? Was habe ich Ihnen gesagt? Herr Berger ist voller Nächstenliebe erfüllt und hilft dem Kindchen aus dem Pfuhl der Sünde heraus und Sie beschimpfen ihn hier als Kleinlich?
Abgesehen davon schimpft hier keiner ausser Ihnen, Herr Berger und ich sind beide sehr liebevoll an die junge Dame herangetreten - Genau so liebevoll wie es die Situation erfordert.

Und nun schweigen Sie und züchtigen Sie sich selbst, bevor Ihr tatsächlicher Unglaube Sie noch ihr Seelenheil kostet!

Erbost,

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Re: Meine Eltern verbieten mir den christlichen Glauben

Beitragvon Bruder Georg » So 29. Dez 2013, 19:26

Herr Sittenwart,

sind Sie nun völlig des Teufels?
Nächstenliebe heißt in diesem Fall, bereit zu sein, sie in die Gemeinde aufzunehmen,
nicht Sie abweisend anzuschnauzen!

Ebenfalls erbost,
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Re: Meine Eltern verbieten mir den christlichen Glauben

Beitragvon Martin Berger » So 29. Dez 2013, 19:29

Bruder Georg hat geschrieben:Übrigens Herr Berger hat mich bereits darauf hingewiesen,
dass die Redlichkeit einer Person nicht von der Konfession abhängt! Sie sollten dies ebenfalls berücksichtigen!
Bruder Georg,

Herr Asfaloths meinte gewaltbereite Protestanten und nicht die Konfession! Damit ich nicht alles doppelt und dreifach schreiben muß, verweise ich auf diesen Beitrag. Denken Sie erst nach, bevor Sie sinnloserweise Beiträge verfassen, die an Dummheit nur schwer zu überbieten sind und ge­nau­so gut von einem Klebstoffspritzer stammen könnten. Sie wurden deswegen bereits mindestens einmal verwarnt!

Bruder Georg hat geschrieben:Ein Mädchen im Kleinkindalter, das sonst dem Teufel verloren gewesen wäre, meldet sich bei uns, macht einen Fehler und Sie, werte Herren, schimpfen bereits auf sie ein. Seien Sie doch froh, dass wir dieser fast verlorenen Seele auf den rechten Pfad zurück helfen können!
Keine Sorge, dem Kindlein wird geholfen werden. Sie werden davon freilich nichts mitbekommen, da Sie offensichtlich vom Haß zerfressen sind und nur noch das Negative sehen. Lieben Sie unseren HERRn wirklich noch oder ventilieren Sie bereits dem Höllenfürsten? Sapperlot, nehmen Sie endlich Vernunft an, bevor Ihnen nicht mehr geholfen werden kann!

Es betet für Sie und das Kindlein,
Martin Berger


Post Scriptum:
Bruder Georg hat geschrieben:Herr Sittenwart,

sind Sie nun völlig des Teufels?
Nächstenliebe heißt in diesem Fall, bereit zu sein, sie in die Gemeinde aufzunehmen,
nicht Sie abweisend anzuschnauzen!

Sind Sie jetzt völlig verrückt geworden? Lump Georg, Sie stehen knapp vor der Verbannung! Suchen Sie einen Exorzisten auf, damit er die Dämonen austreibt, die sowohl Ihren Körper als auch Ihren Geist befallen haben!
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Re: Meine Eltern verbieten mir den christlichen Glauben

Beitragvon DerG » So 29. Dez 2013, 19:30

Deppenbube Georg,
es ist wirklich schrecklich, wie Sie die knorken Herren Asfaloths und Berger beleidigen.
Sie sollten sich wirklich schämen, Sie Lump!

Erbost,

DerG

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Re: Meine Eltern verbieten mir den christlichen Glauben

Beitragvon Bruder Georg » So 29. Dez 2013, 19:37

Herr Berger,

ob kurz vor oder nach der Verbannung, wenn dann, sind SIE es, der den Exorzisten nötig hat!


Deppendepp DerG,

ich bin kein Lump, ich versuche lediglich, dem Kind zu helfen und Sie vor der Kleinlichkeit mancher Brettaufseher zu schützen!
Das Kind braucht Hilfe! Mit der Miesepetrigkeit des Herrn Berger kann dem Mädchen nicht geholfen werden.
Das können auch Sie, werter Herr, mit etwas Denken und frischer Luft (dh. kein Kleberschnüffeln)
herausfinden!


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Re: Meine Eltern verbieten mir den christlichen Glauben

Beitragvon Asfaloths » So 29. Dez 2013, 19:51

Lump Georg,

nun zeigen Sie also Ihr wahres Gesicht. Entschwinden Sie sofort zum Gebet und der Selbstkasteiung bevor ich mich vergesse. Schlagen Sie sich selbst die Peitsche auf Ihren Rücken und streuen Sie Salz in die Wunde um den Teufel zu vertreiben.

Sie sind nur wenig entfernt von Ihrer unumkehrbaren Satanifizierung! Helfen Sie sich selbst bevor es zu spät ist!

Den Rohrstock zückend,

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Re: Meine Eltern verbieten mir den christlichen Glauben

Beitragvon SvenSteiner » So 29. Dez 2013, 21:56

Werter Herr Berger,

Eilen Sie also schnellstmöglich zum Pfarrer Ihrer Gemeinde und bitten Sie ihn um Hilfe. Dieser wird hoffentlich sofort die Polizei benachrichtigen und dafür sorgen, daß Ihre Eltern verhaftet werden.


Erzählen Sie mir doch bitte, wegen was Sie die Eltern des jungen Fräuleins festnehmen wollen. In unserem Land herrscht Religionsfreiheit, das ist im Grundgesetz festgeschrieben. Welchen Delikt sollen nun die Eltern begangen haben um hinter Gitter zu müssen? Mord? Raub?

Es grüßt,
Sven
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Re: Meine Eltern verbieten mir den christlichen Glauben

Beitragvon Martin Berger » Mo 30. Dez 2013, 15:56

SvenSteiner hat geschrieben:Erzählen Sie mir doch bitte, wegen was Sie die Eltern des jungen Fräuleins festnehmen wollen. In unserem Land herrscht Religionsfreiheit, das ist im Grundgesetz festgeschrieben. Welchen Delikt sollen nun die Eltern begangen haben um hinter Gitter zu müssen? Mord? Raub?

Herr Steiner,

reicht denn ein Verstoß gegen das Deutsche Grundgesetz noch nicht? Muß Ihrer Meinung nach noch mehr passieren, damit die Polizei einschreiten darf?

Entsetzt ob Ihrer Einstellung zum Grundgesetz,
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