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Verse ohne Titel

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.

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Benedict XVII
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Verse ohne Titel

Beitragvon Benedict XVII » Do 5. Dez 2013, 19:41

Liebe Gemeinde,

die ersten Verse dieses Gedichts wurden bereits im löblichen Brettbereich veröffentlicht.

Nun ist das - noch unvollständige - Gedicht ergänzt und reif dazu, auch im offenen Bereich veröffentlicht zu werden.

Was noch fehlt, ist zunächst ein Titel.
Haben Sie Vorschläge?

Das Weib ist dumm,
die Zeit vergeht,
und bald der Heiland aufersteht!

Und ist das Weib auch eine Plage,
so hat es, dies ist keine Frage,
ganz selbstverständlich jenes Recht,
dem Mann zu dienen als sein Knecht.

Der Rohrstock hilft,
dies zu erstragen,
die Liebe GOTTes zu erfragen.

Benedict XVII

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"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)

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Friedrich Möbius
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Re: Verse ohne Titel

Beitragvon Friedrich Möbius » Do 5. Dez 2013, 20:25

Verehrter Herr Benedict,

ich würde Ihrem töften Gedicht den Titel "Ode an das Weibische" geben.

Es grüßt,
Friedrich Moebius
Wahrlich ich sage euch: Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.
- Matthäus 25, 40

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Re: Verse ohne Titel

Beitragvon F Bleibtreu » Do 5. Dez 2013, 23:36

Werter Herr Benedict,

mein Vorschlag für Ihre herrliche Hymne lautet "Das Gottgegebene Vorrecht des Weibes".

Vorschlagend,
Fürchtegott Bleibtreu
Graue Haare sind eine Krone der Ehren, die auf dem Wege der Gerechtigkeit gefunden wird.
Sprüche, 16/31

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Re: Verse ohne Titel

Beitragvon Sören Korschio » Fr 6. Dez 2013, 09:43

Werter Herr Benedict!

Vor wenigen Jahrhunderten hätten Sie mit diesen Versen noch zum "Dr. rer. soc. fem." promoviert, zum Donnerwetter! Dann allerdings unter dem Titel: "Eine konzise Abhandlung über die Kausalfolgen weibischer Verhaltensmuster und deren Natur im Bezug auf das reifere Geschlecht unter Miteinbeziehung realitär durchführbarer Gegenmaßnahmen".

Hochachtungsvoll,
Ihr Sören Korschio
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Re: Verse ohne Titel

Beitragvon PetrusKramer » Fr 6. Dez 2013, 21:17

Sehgeehrter Benedict XVII Wahrlich!Sie sind ein Meister der Dichtkunst!Während des Lesens Ihres lyrischen Meisterwerkes musste ich an die Barmherzigkeit. unseres allmächtigen GOTTes denken. Sich auf weitere Werke freuend, Petrus Kramer

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Re: Verse ohne Titel

Beitragvon D Carwin » Fr 6. Dez 2013, 23:09

Werter Herrr Benedict,

welch köstliches Gedicht ich lesen durfte! Ich bin höchst angetan von Ihrer Dichtkunst!
Betiteln würde ich das Gedicht mit: "Die gnädigen Rechte für die Frau"

Begründen möchte ich diesen Titel wie folgt:

Obwohl "das Weib" (V.1) "dumm" (V.1) ist und ebenso eine "Plage" (V.4) darstellt, so hat es doch das "Recht" (V.6), "dem Mann[e] zu dienen" (V.7).
Dieser Inhalt zeigt deutlich, daß das Weib, obwohl es weder selbstständig noch intelligent sein kann, wie der Mann es ist, das Recht hat, diesem dennoch zu dienen.
In höchster Gnade also, trotz der Dummheit des Weibes, ist es diesen also erlaubt, dem Manne zur Seite zu stehen.

Kein Wunder, daß Sie die Funktion des Gleichstellungsbeauftragten innehaben! In diesem Gedicht schildern Sie die große Ehre, die dem Weibe durch das Dienen zuteil wird.
Auch die geschilderte Gnade, die dem Weibe dadurch entgegenkommt, daß es dem Manne dienen darf, zeigt doch, welche unglaublichen Freiheiten die Weiber in unserer christlichen Vorstellung innehaben!

Ihren vollendeten Gleichstellungsgedanken huldigend,
Herrn Carwin
Einige schnieke Worte an alle Jugendlichen:

"Die Zucht ist eine Wucht! Seid keusch und brav, denn nichts ist kühler als die Liebe des HERRn"


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