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Zwei Söhne (Ein Weihnachtsgedicht)

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.

Moderator: Brettleitung

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TorstenKrause
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Zwei Söhne (Ein Weihnachtsgedicht)

Beitragvon TorstenKrause » Sa 23. Nov 2013, 14:18

Es rieselt leise die weiße Pracht,
es hängen die Licht'lein am Tannenbaum,
das Feuer im Kamin ist bereits angemacht,
die Kind'lein freuen sich auf die Heilige Nacht,
Geschenke verteilt im ganzen Raum.

Du warst ganz artig und hast gut' Leistung erbracht.
Das wird Vater und Mutter ganz sicher erfreuen.
Du aber warst unartig und hast nur an Unfug gedacht!
Dann wirst du heut' zur Heiligen Nacht,
ganz gewiss den Unsinn bereuen!

Der artige bekommt die Elternliebe,
Spielzeug und auch Kamillentee.
Der unartige kriegt stattdessen die Rohrstockhiebe,
soll froh sein, dass solche wie er überhaupt etwas kriegen,
schick ihn lieber raus in den Schnee!

So friert nun da draußen der Tagedieb,
das ganze Jahr nur Blödsinn gemacht,
so bekam er nur das was er verdient,
einen und noch einen Rohrstockhieb,
So friert er nun die ganze Nacht.

So lasst euch gesagt sein,
Kind'lein von jung bis alt,
ihr wollt ganz sicher kein nutzloser Lausbub sein,
ihr solltet ganz lieb und ganz artig sein,
sonst hockt ihr wie er frierend im Wald.

Gedicht von Torsten Krause :kreuz1:
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Rufus Donnerbusch
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Re: Zwei Söhne (Ein Weihnachtsgedicht)

Beitragvon Rufus Donnerbusch » Sa 23. Nov 2013, 14:46

Sehr geehrter Herr Krause

Sie sind ein Meisterdichter. Wenn Sie es erlauben, würde ich das Gedicht gerne ausdrucken und vervielfältigen, damit das ganze Dorf etwas davon hat. Sie müssen wissen, daß es in unserem Dorf erst seit kurzer Zeit Internetz gibt und noch längst nicht jeder Haushalt einen Heimrechner besitzt. So können leider viele gläubige Christen nicht in den Genuß Ihres Gedichtes kommen.

Von Ihrer Dichtkunst angetan

Rufus Donnerbusch
Das knorke Spiel "Töfter Asfaloths": http://arche.bibeltreue-jugend.net

Wer die Rute spart, hasst seinen Sohn, wer ihn liebt, nimmt ihn früh in Zucht.
Sprüche 13,24

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TorstenKrause
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Re: Zwei Söhne (Ein Weihnachtsgedicht)

Beitragvon TorstenKrause » Sa 23. Nov 2013, 14:56

Werter Herr Donnerbusch,
Natürlich dürfen Sie meine Gedichte in ihrem Dörfchen publik machen. Es kann sich so wirlich jeder an ihnen erfreuen. :kuehl:

Mit freundlichen Grüßen,

Torsten Krause :kreuz1:


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