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Fd.f. löbl. Grabinschriften, Nachrufe u. Bestattungsvorsorge

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Nathan Freundt
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Fd.f. löbl. Grabinschriften, Nachrufe u. Bestattungsvorsorge

Beitragvon Nathan Freundt » So 3. Nov 2013, 13:48

Werte Herren,

viele von uns sind nicht mehr die Jüngsten und unsere Weiber eben sowenig.
Ich spreche hier bewusst nur die Herren der Schöpfung an, weil verantwortungsvolle Christenmänner bereits zu ihren Lebzeiten Vorsorge treffen und solche Dinge regeln sollten, ja zwangsläufig sogar müssen.
Nicht auszudenken, wenn die Herren vor ihren Weibern versterben, ohne zuvor alles geregelt zu haben (!), was allerdings leider häufiger passiert als im umgekehrte Fall, womit wohl eindeutig bewiesen wäre, dass der HERR viel Humor hat.

Wie haben Sie vorgesorgt?
Was wird auf Ihrem Grabstein oder Ihren Grabsteinen stehen?
Werden Sie eine gemeinsame Inschrift für sich und Ihr Weib wählen, oder zwei getrennte?


Dieses Thema interessiert mich als Friedhofsgärtner natürlich ganz besonders und ich hoffe sehr, dass sich auch andere Gemeindemitglieder dafür werden begeistern können.
Auch Weiber dürfen übrigens gern mitteilen, was ihre Gatten für den Fall der Fälle bestimmt haben.

Hier ein besonders löbliches Beispiel einer Grabinschrift:
http://www.spiegel.de/fotostrecke/museu ... 56-10.html

Diskussionsanstoßend
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Re: Fd.f. löbl. Grabinschriften, Nachrufe u. Bestattungsvors

Beitragvon Wilhelm Spiesser » So 3. Nov 2013, 15:10

Herr Freundt,
in der Tat ist es wichtig, bereits schon früh an später zu denken. So etwa könnte meine Todesanzeige aussehen:
"W. Spiesser (1921-20??) wurde nach einem erfüllten, arbeitsamen Leben zu seinem Meister gerufen. Wir trauern um einen redlichen, löblichen, fleißigen und intelligenten Menschen, um einen verantwortungsvollen Vater, einen gestrengen Ehemann und um ein engagiertes Gemeindemitglied."
Seinen Nachruf verfassend,
W. Spiesser

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Re: Fd.f. löbl. Grabinschriften, Nachrufe u. Bestattungsvors

Beitragvon Ludwig von Holden » So 3. Nov 2013, 19:33

Herr Freundt,
Ich und mein Weib haben entschieden, dass wir gemeinsam begraben werden wollen.
Auf unseren Grabstein sollten ein paar löbliche Worte über uns stehen, ähnlich wie bei Herr Spiesser.

Es fällt mir manchmal schwer, über den Tot zu denken, jedoch muss dies irgendwann getan werden!
Ein Testament (wenn nötig) sollte man auch schon angelegt haben, damit das jeweilige Erbe unter den jeweiligen
Familienmitgliedern, gerecht aufgeteilt wird.

Nachdenkend,
Ludwig von Holden
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( V | o | n ) ( H | o | l | d | e | n )
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Ich liebe die Bibel! = Ich liebe Gott!

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Re: Fd.f. löbl. Grabinschriften, Nachrufe u. Bestattungsvors

Beitragvon Peter Rast » Mi 6. Nov 2013, 18:06

Werte Herren,
ich und meine Frau haben beschlossen uns getrennt begraben zu lassen. Auf meinem Grabstein wird später stehen: "Peter Rast (1954-X) führte ein friedliches Leben bis der HERR ihn am [Todesdatum] zu sich in den Himmel rief" und unter der Inschrift soll ein knorkes Kreuz seinen Platz finden.
Außerdem werde ich mein Erbe unter meiner Familie gerecht aufteilen.

Sich auf den Himmel freuend,
Peter Rast

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Re: Fd.f. löbl. Grabinschriften, Nachrufe u. Bestattungsvors

Beitragvon Nathan Freundt » Do 7. Nov 2013, 04:57

Werter Herr Rast,

und was soll auf dem Grabstein Ihrer Gattin stehen?
Käme die löbliche Inschrift meiner Eingangsfrage womöglich in Betracht?

Mich interessiert in diesem Faden übrigens nicht Ihr Geburts- oder Sterbedatum, sondern ich erhoffe mir löbliche Textvorschläge, die auch für andere Christen interessant und nachahmenswert sein könnten.
Beispielsweise habe ich schon oft Inschriften gelesen wie diese: "Der HERR wollte es so."
Das zeugt wenigstens von GOTTvertrauen und sagt mehr aus, als das vorwurfsvolle häufig zu lesende "Warum?" auf so manchem Grabstein.

Hier eine weitere sehr löbliche Grabinschrift:
http://www.sagen.at/fotos/data/551/Tere ... ichler.jpg

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Re: Fd.f. löbl. Grabinschriften, Nachrufe u. Bestattungsvors

Beitragvon Peter Rast » Do 7. Nov 2013, 15:53

Werter Herr Freundt,

ich habe die Inschrift meines Grabes schon vor langer Zeit fest gelegt. Auf dem Grabstein meiner Frau soll später stehen: "Wir trauern um Ina Rast (1959-X), eine gute Frau und Freundin" und ein Kreuz.

Über den Tod nachdenkend,
Peter Rast

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Re: Fd.f. löbl. Grabinschriften, Nachrufe u. Bestattungsvors

Beitragvon Rotzbengel Rüdiger » Do 7. Nov 2013, 16:39

Werte Herren,

auf meinem Grabe soll einmal stehen:
"Hier ruht Rüdiger Hermann (04.12.2004 - ?), ein Mann von kräftiger Statur, der einmal Papst werden wollte, es aber nur zum örtlichen Bischof geschafft hat, ja, ja, ja. Möge er in Frieden ruhen, und beim HERRn weitere Lümmeleien veranstalten. Hurra."

ei, muss Ich doch sagen, daß es mich traurig stimmt, über den eigenen Tod nachzudenken, bin doch noch so jung, und noch gar nicht alt, nein, nein, nein.

melancholisch an die Zukunft denkend,
Rotzbengel Rüdiger
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Re: Fd.f. löbl. Grabinschriften, Nachrufe u. Bestattungsvors

Beitragvon Martin Berger » Do 7. Nov 2013, 20:14

Rotzbengel Rüdiger,

warum stimmt Sie der Gedanke an den eigenen Tod traurig? Ist es nicht für jeden redlichen Christen eine Freude, endlich in die liebenden Arme des Himmelvaters aufgenommen zu werden? Bei Ihnen ist es freilich eine verzwickte Sache, da Sie ja noch, wie bereits Ihr Name zum Ausdruck bringt, ein Rotzbengel sind. Im Grunde Ihres Herzen lieben Sie jedoch den HERRn, weswegen er bei Ihnen sicherlich ein Auge, vielleicht auch mehrere, zudrücken wird. Und im christlichen Internat wird man Ihnen auch noch die eine oder andere Flause austreiben.

Auf die Gnade des HERRn vertrauend,
Martin Berger
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Re: Fd.f. löbl. Grabinschriften, Nachrufe u. Bestattungsvors

Beitragvon Rotzbengel Rüdiger » Do 7. Nov 2013, 20:45

Herr Berger,

ei, kann Ich doch nicht wissen, ob mir Gottes Pforten offen stehen werden. Der Tod kann kommen, wann immer der HERR es wünscht. Doch würde Ich heute sterben, weiß Ich nicht, ob Ich redlich genug bin für den Himmel, nein, nein, nein.
Mag kommen, was da kommen mag, zurzeit bin Ich nur ein kleiner dummer Lausebengel.

traurig,
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Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

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Re: Fd.f. löbl. Grabinschriften, Nachrufe u. Bestattungsvors

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Do 7. Nov 2013, 21:05

Werter Knabe Rüdiger,
seien Sie nicht so verzagt! Mit ein wenig Glück erreichen Sie doch noch Ihr anvisiertes Karriereziel und wir werden wieder Papst.
Was Ihr knorkes Begräbnis betrifft, sind keine Sorgen nötig.
Ich werde es höchstpersönlich überwachen!
Hilfsbereit,
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Re: Fd.f. löbl. Grabinschriften, Nachrufe u. Bestattungsvors

Beitragvon Kreuzritter » Do 7. Nov 2013, 21:06

Werter Knabe Rüdiger,

Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes (Markus 10,14)

seien Sie unbesorgt. Jesus Liebe zu Kindern ist groß und Sie sind redlicher als die meisten Erwachsenen unserer Zeit. Auch haben Sie bisher sicher nur selten gesündigt, was sich mit der Zeit ändern könnte.
In Ihrem Alter ist es normal ein "Lausebengel" zu sein und Ihr Internatsleiter sorgt sicher dafür, dass Sie sich zumeist redlich verhalten. Ich glaube nicht, dass die Gefahr in die Hölle zu kommen allzu groß ist, wobei ich natürlich nicht annähernd Gottes Wille verstehen oder voraussehen kann.

beruhigend,
Ihr Kreuzritter
"Der HERR ist meine Stärke und mein Schild; auf ihn hofft mein Herz, und mir ist geholfen. Und mein Herz ist fröhlich, und ich will ihm danken mit meinem Lied."
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Re: Fd.f. löbl. Grabinschriften, Nachrufe u. Bestattungsvors

Beitragvon Nathan Freundt » Mo 21. Jul 2014, 10:46

Werte Gemeinde,

es geht zu Ende mit mir. Die Symptome sind leider eindeutig. Ich danke dem HERRn für die schöne Zeit auf seiner Erdscheibe und möchte noch einmal alle redlichen Archeinternetzbrettmitglieder ganz herzlich grüßen, bevor ich dafür zu schwach sein werde.
Bitte beten Sie für meine Seele.

Gestern hatte ich geschwitzt und heute Morgen wachte ich mit Halsschmerzen auf und hatte leichten Husten. Und als ob das noch nicht reichen würde, musste ich soeben beim Spaziergang über eine blühende Sommerwiese mehrfach niesen.
Im Internetz habe ich diese Symptome eingegeben und nach den dazu passenden Krankheiten gesucht und bin fündig geworden:
Allergien, Asthma, allergischer Schock, daraus folgender Herzstillstand oder multiples Organversagen. Zusätzlich deuten die Symptome noch auf eine schwere Grippe, Fieberschübe oder sogar eine Lungenentzündung hin, vielleicht ist es sogar bereits Krebs. Womit habe ich das bloß verdient?!

Daher beschäftige ich mich natürlich erneut mit einer passenden Grabinschrift für mich, die meinen Charakter und mein Wesen in kurzen, prägnanten Worten wiederspiegelt. Was halten Sie von dem folgenden Entwurf?
Nathan Freundt

vorbildlicher bibeltreuer Christ,
Missionar und demütiger Diener des HERRn,
stets ehrlich, freundlich und bescheiden,
großzügig und spendabel,
fürsorglicher und liebevoller Vater und Ehemann,
immer helfend, wo er nur konnte,
bis zum Ende seiner Kräfte selbstlos für andere aufopfernd,
fortwährend tapfer und furchtlos sich niemals beklagend.

Sein Lebensmotto war zeitlebens: Geben ist seliger, denn Nehmen

u. Weib

Ich denke, diese wenigen Worte beschreiben mich recht gut, allerdings bin ich viel zu bescheiden, all meine guten Taten und Werke aufzuzählen, die die Welt mir zu verdanken hat.
Muss ich mein Eheweib eigentlich wirklich auf meinem Grabstein erwähnen? Schließlich kostet jeder Buchstabe viel Geld und würde ich das „u. Weib“ weglassen, könnte ich einiges sparen.
Sollte ich deshalb vielleicht auch besser sämtliche Satzzeichen weglassen?

Und wie lange braucht der verdammte Krankenwagen eigentlich, bis er endlich bei mir ist?! Ich hatte bereits vor 10 Minuten die 112 gewählt und warte noch immer auf Hilfe.

In den letzten Zügen liegend
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Re: Fd.f. löbl. Grabinschriften, Nachrufe u. Bestattungsvors

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mo 21. Jul 2014, 11:07

Werter Herr Freundt,
Sie sollten dringend einen Priester bestellen, auf daß jener Ihnen die knorken Sterbesakramente spende.
Ohne die letzte Ölung zu versterben ist äußerst untöfte.
Einen Rosenkranz für Sie betend,
Schnabel
Ich bin überzeugt, Bayern und Deutschland wären sicherer, wenn jeder anständige Mann ein Messer in der Tasche haben dürfte und wir würden die Schwerkriminellen einsperren. Das wäre der richtige Weg.
Hubert Aiwanger Landwirt u. stellvertretender Ministerpräsident.

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Re: Fd.f. löbl. Grabinschriften, Nachrufe u. Bestattungsvors

Beitragvon Kreuzritter » Mo 21. Jul 2014, 11:47

Sehr verehrter Herr Freundt,

die Nachricht von Ihrem baldigen Ableben betrübt mich sehr. Der HERR scheint Ihre Aufgabe auf Erden als erledigt anzusehen.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie in SEIN Himmelreich einkehren werden, was auch wahrscheinlich ist, da Sie stets ein redlicher Christ waren.
Ich danke dem HERRN, weil er mir die Möglichkeit gab, Sie kennenzulernen und ich von Ihnen lernen konnte.

Wenn Sie Probleme bei der Finanzierung Ihrer Grabinschrift haben, werde ich eine Spendenaktion ins Leben rufen. Ich bin mir sicher, dass viele Menschen bereit sind Geld zu geben, um Ihnen Ihren letzten bescheidenen Wunsch zu verwirklichen.

Für Sie betend,
Ihr Kreuzritter
"Der HERR ist meine Stärke und mein Schild; auf ihn hofft mein Herz, und mir ist geholfen. Und mein Herz ist fröhlich, und ich will ihm danken mit meinem Lied."
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Beitragvon Nathan Freundt » Mo 21. Jul 2014, 12:06

Lieber Herr Kreuzritter,

Ihre Idee mit der Spendenaktion für meine Grabinschrift ist überaus löblich. Bitte zögern Sie nicht, rufen Sie diese Spendenaktion SOFORT ins Leben, vielleicht könnte meine Grabinschrift dann auch etwas ausführlicher ausfallen.

Es wäre zu schön für mich, wenn alles rechtzeitig geregelt wäre, damit ich friedlich einschlafen kann, so GOTT will.


Werter Herr von Schnabel,

mein Zustand muss wirklich extrem schlecht sein, denn die Rettungssanitäter des Krankenwagens hielten mich wohl für nicht mehr transportfähig, weshalb sie mich nach kurzer Untersuchung einfach zum Sterben zurückließen. Wie furchtbar und unmenschlich!
So weit haben die Sparmaßnahmen jetzt also schon geführt.

Aufgrund des hohen Fiebers war ich wohl leicht verwirrt, weshalb ich tatsächlich vergessen hatte, einen Priester für meine letzte Ölung zu bestellen. Vielen Dank dafür, dass Sie mich daran erinnerten, der Priester ist jetzt auf dem Weg zu mir.
Zusätzlich bat ich mein Weib, unseren Hausarzt zu verständigen, der heute Nachmittag noch einen Hausbesuch bei mir durchführen wird, falls ich dann überhaupt noch am Leben sein sollte. Seine Praxis wird er dafür etwas früher schließen.


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