2 Tage und 1 Stunde seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Hexerei in christlicher Gegend!

Hier können Sie um christlichen Rat ersuchen und Ihre Sünden beichten.

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Petrus Losapio
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Hexerei in christlicher Gegend!

Beitragvon Petrus Losapio » Mi 30. Okt 2013, 01:40

Werte Gemeinde,

Wie üblich ging ich letzten Sonntag Abend zu jenem Friedhof, in welchem mein löblicher verstorbener Vater begraben war. Ich betrat den Friedhof und sprach ein Gebet für meinen verstorbenen Vater, bis ich durch einen abscheulichen Schrei, unterbrochen wurde.
Sofort drehte ich mich um und sah drei jugendliche Gören. Der erste Anblick sagte mir, dass es HEXEN waren. Darauf warf ich drei Wurfbibeln, womit ich die Hexen an ihren Köpfen traf. Ich tat meine Pflicht , peitschte die Gören aus und zerrte sie mit mir mit. An meinem Grundstück angekommen, sperrte ich sie mit 3 Holzkreuzen und einem Stapel Bibeln in den Keller. Bis jetzt bin ich unentschlossen, ob ich sie verbrennen soll, oder versuchen soll sie zu bekehren.

Ich hoffe auf weisen Rat.

Unentschlossen,
Losapio
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Re: Hexerei in christlicher Gegend!

Beitragvon Megatronus » Mi 30. Okt 2013, 01:51

Herr Losapio,
Eine genauere Beschreibung der Gören und der Geschehnisse auf dem Friedhof, würden es leichter machen, über die vermeintlichen Hexen zu urteilen. Jedoch ist eine Bekehrung zum Christentum bei Selbigen quasi unmöglich.

Auf baldige Antwort hoffend,
Hans-Jürgen Farmer

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Re: Hexerei in christlicher Gegend!

Beitragvon L. Ziffer » Mi 30. Okt 2013, 08:33

Petrus Losapio hat geschrieben:Wie üblich ging ich letzten Sonntag Abend zu jenem Friedhof, in welchem mein löblicher verstorbener Vater begraben war


Herr Losapio,
man liegt in einem Sarg auf einem Friedhof. Desweiteren schrieben Sie, Ihr Herr Vater war dort begraben. Wie muss ich das verstehen? Haben Sie den armen Mann wieder ausgebuddelt? Schämen Sie sich, die Störung der Totenruhe ist ein schweres Vergehen!
Da wir nun festgestellt haben, daß Sie ein ziemlich tumber Geselle sind, ist es mehr als verständlich, daß Sie die Situation auf dem Gottesacker völlig falsch eingeschätzt haben. Ein Friedhof ist ein geweihter Boden. Hier kann sich eine Hexe, ein Geschöpf voller Magie des Satans, nicht aufhalten. Sie würde sich auf der Stelle in einer Rauchwolke auflösen.
Ich vermute, Sie haben einige Bordsteinschwalben, deren Gesichter vom Konsum einer saftigen Portion Kristall Mett entstellt sind, beim Drogen naschen erwischt. Geschrieen haben die Damen wahrscheinlich nur, weil sie beobachtet haben, wie Sie gerade Ihren Herrn Vater ausgegraben haben!
Gehen Sie nun schnurstracks in Ihren Keller und geben sich mal richtig Mühe mit Ihrer Missionierung. Auch Züchtigung ist nun wichtig, schon alleine um das Drogengift aus den Körpern der Dirnen zu treiben. Sollten alle Versuche scheitern, kann man über eine Lobotomie nachdenken, doch zuerst sollten Sie den sanften Weg, wie von mir beschrieben, versuchen.

Nun hopp hopp, ab in den Keller!
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Re: Hexerei in christlicher Gegend!

Beitragvon Petrus Losapio » Fr 1. Nov 2013, 07:35

Herr Megatronus,
Die Hexen hatten schwarze Gesichtsbemalung und Strohhüte auf. Ausserdem hatten die Hexen Brauereien in werfbaren Flaschen zusammengemischt. Mit diesem Satansgebräu wollten sie mich treffen, doch meine Wurfbibeln waren schneller. Da ich mich auf einem Friedhofbefand, brachen die Hexen schnell zusammen. Die Gören hatten sich sogar Hexenkleidung angelegt.

Erklärend,
Losapio

Herr L.Ziffer,
Ich würde nie darauf kommen meinen löblichen Vater in seiner Ruhe zu stören. Er liegt immernoch in seinem Sarg auf dem Friedhof. Des weiterem sind die Hexen in meinem Keller und werden seit dem sie dort sind mit Weihwasser bespritzt, mit Dornpeitschen gezüchtigt, und Rohrstock erzogen. Ich sehe es als meine Pflicht, sie erst zu entlassen wenn sie christlich geworden sind.

Mit allen knorken Mitteln Züchtigend,
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Re: Hexerei in christlicher Gegend!

Beitragvon Ludwig von Holden » Di 5. Nov 2013, 19:22

Herr Losapio,

Wirklich schlimm, was ich da von Ihnen gelesen habe. Es kommt immer wieder
vor, dass man Hexen auf Friedhöfen auffindet. Sie haben völlig richtig
gehandelt und sollten den Rat von Herren Ziffer befolgen. Es wird nicht einfach sein,
die beiden Dirnen auf den rechten Weg zu weisen!

Viel Glück wünschend,
Ludwig von Holden
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Re: Hexerei in christlicher Gegend!

Beitragvon Petrus Losapio » Mi 6. Nov 2013, 16:58

Werte Herren,
Eine der Gören (die schwer zu bekehrene) hat seit gestern eine schmerzhafte Krankheit, die nur eine Strafe des HERREN seien kann.

Über Gerechtigkeit erfreut
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Re: Hexerei in christlicher Gegend!

Beitragvon Vater Erbrecher » So 10. Nov 2013, 18:10

Werter Herr Losapio,

Es ist sicher nahezu unmöglich die Haustiere Satans zu bekehren.
Sollten Sie es trotzdem versuchen wollen, da Sie anscheinend sogar für diese Wesen christliche Nächstenliebe empfinden, empfehle ich Ihnen sie gemeinsam an eine große Holzplatte zu binden, (Vorzugsweise besprenkeln sie diese mit Weihwasser, hierbei empfehle ich Ihnen nicht zu sparen) und täglich mindestens 4 Stunden eine besondere Bibelvorlesung halten, bei der Sie die Hexen zwingen ein ganzes Buch zu lesen. (Vorzugsweise das Buch Moses, man sollte mit dem Anfang anfangen). Nehmen Sie sich einen Block und einen Stift mit. Dort schreiben Sie Hexe und eine entsprechende Ziffer auf.
Für jeden Fehler den sie beim lauten vorlesen machen, machen Sie einen Strich bei der entsprechenden Hexe. Nachdem Sie die gesamte Bibel durchhaben, geben Sie jeder Hexe für einen Strich einen schmerzhaften Schlag mit einem Rohrstock.

Ich bin mir nicht sicher, ob es funktioniert, um sicher zu gehen sollten Sie sie alle 12 Stunden mit einem Weihwasserwerfer besprenkeln.

Ich wünsche ihnen viel Erfolg, und sei Gott mit Ihnen.

Hoffend,
Vater Erbrecher

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Re: Hexerei in christlicher Gegend!

Beitragvon Kyriaki » Di 19. Nov 2013, 18:23

Herr Erbrecher,

welch schöne Idee! Ich denke ich sollte dies in mein kleines persönliches Buch über Bekehrungsmethoden aufnehmen!

Erfreut und dankend,

Kyriaki
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Und also vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er machte.

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Re: Hexerei in christlicher Gegend!

Beitragvon Petrus Losapio » Do 21. Nov 2013, 19:22

Werter Herr Erbrecher,
Ihr Rat erwies sich als nützlich. Allerdings ist eine Hexe durch den Zorn Gottes gestorben.
Die andere erweist sich schon als gut bekehrt. Sie kennt das erste Buch Mose fast auswendig. :laecheln:

Wegen Ratschlägen dankbar,
Losapio
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Re: Hexerei in christlicher Gegend!

Beitragvon Vater Erbrecher » Fr 22. Nov 2013, 08:22

Herr Losapio

Es freut mich sehr, dass mein Ratschlag nutzen gefunden hat.
Wenn wir dieses Verfahren verbessern, könnten wir vielleicht einen Großteil der Bevölkerung auf den rechten Weg weisen.
Vielleicht sollten wir uns vom Papst persönlich geweihtes Wasser holen, oder normales Weihwasser nochmals weihen, ich bin sicher für einen christlichen Zweck würde der Papst uns seine Unterstützung geben.

Auf eine Welt ohne Homosechsuelle, Satanisten und unredliche Menschen hoffend,

Vater Erbrecher
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Re: Hexerei in christlicher Gegend!

Beitragvon Friedlieb Gußmann » Fr 22. Nov 2013, 13:25

Werter Herr Erbrecher,

Homosechsuelle und Satanisten sind auch unredlich!

Bemerkend,
Friedlieb Gußmann

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Re: Hexerei in christlicher Gegend!

Beitragvon Vater Erbrecher » Fr 22. Nov 2013, 18:16

Werter Herr Gußmann,

Das ist natürlich offensichtlich.
Deshalb dachte ich, es wäre überflüssig das zu erwähnen.
Ich gehe davon aus, dass jeder Mensch mit nur einem IQ von 107 weiß, dass Homosechsuelle unredlich sind.
Aber Vielen Dank für den Hinweis, ich werde es mir einprägen, es zu erwähnen.

Dankend,

Vater Erbrecher

Spätnachricht -

In meinem letzten Text habe ich versehentlich Nutzen mit einem kleinen , n' geschrieben.
Ich tue Buße.

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Re: Hexerei in christlicher Gegend!

Beitragvon Petrus Losapio » Di 26. Nov 2013, 17:02

Werter Herr Erbrecher,
Derzeit halten wir als Gemeinde in unserer Gegend einen Rat, welcher beschließt wie man mit den unchristlichen in der Gegend umgeht.
Vermutlich handelt es sich um ein Pack mit 20 Mitgliedern. Dazu gehören Hexen, Gotische, Schwermetaller, und sogar falchsechsuelle Hartfelser. Drei Hexen nahm ich zur Bekehrung auf (wobei eine starb), ein Gotischer wurde gestern von einem meiner Nachbarn gefunden, und in den Keller gesperrt. Allerdings bin ich wegen der Sippe betrübt und verängstigt. :weinen:

:fragezeichen: Könnten sie mir weitere Methoden zur Beseitigung oder Bekehrung dieser Satansangehörigen nennen?
Betrübt,
Petrus Losapio :kreuz1:
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Re: Hexerei in christlicher Gegend!

Beitragvon Vater Erbrecher » Di 26. Nov 2013, 18:46

Herr Losapio,

Ich habe natürlich noch weitere Vorschläge, danke der Nachfrage.
Erst möchte ich aber noch betonen dass die erste Idee von mir etwas gewagt ist.
Ich habe sie noch nicht ausprobiert, und bin mir unsicher, ob diese überhaupt christlich ist.

Idee 1

Mit den eigenen Mitteln schlagen funktioniert in den meisten Fällen, deshalb schlage ich vor, wir richten ihre satanistischen Kräfte gegen sie selbst.
Zum Beispiel einem Schwer-Metaller sperren wir in den Keller, (Oberkörperfrei, damit der Satan besser entweichen kann)
und lassen ihn Schwer-Metall-Musik hören, in so einer Lautstärke, dass das Trommelfell Schaden nimmt.
Dies verwirrt den Satan, und er denkt, der Wirt sei nun unbrauchbar.
Wenn der Schwer-Metaller bittet, die Musik auszuschalten, erfüllen Sie seinen Wunsch.
Nun ist der Satan für kurze Zeit weg, aber er wird sicherlich wiederkommen.
Deshalb holen Sie bitte mindestens ein Dutzend Exorzisten mit in ihr Haus, für den Fall, dass der Satan schneller zurück kommt als befürchtet, eine Bibel und eine Badewanne mit Weihwasser gefüllt sollte auch bereitstehen, und so könnte es klappen.

Aber wie gesagt, ich habe es noch nicht ausprobiert, ich weiß nicht, ob es wirklich wirkungsvoll ist.
Es würde aber Sinn ergeben.

Idee 2

Holen Sie den besessensten Menschen zu sich, den Sie finden können.
Personen, die noch nicht ganz verschlungen sind, könnten sehen, wie abartig sie werden könnten, und erschrecken.
Danach folgt eine liebevolle Züchtigung, am besten mit einer Dornenpeitsche, (Dornen abwechselnd mit Weihwasser, Essig und Zitronensaft einreiben) die mindestens 38 Stunden gehen sollte.
Da diese Zeit natürlich lang ist, empfehle ich Ihnen, andere gesegnete Menschen mitzubringen, wobei Sie sich dann abwechseln können, um zu rasten.

Die Ideen sind zwar etwas gewagt, aber wie heißt es doch so schön?
Wer wagt, der gewinnt.

Sich auf ein leckeres Mahl freuend,
Vater Erbrecher
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Re: Hexerei in christlicher Gegend!

Beitragvon Petrus Losapio » Mi 27. Nov 2013, 18:49

Verehrter Herr Erbrecher

Ich bin sehr dankbar über ihren nützlichen Rat, und werde in der Kirche ein Gebet für sie sprechen.
Ich übe gerade erste Methode aus. Eine Hexe sprach bereits nach den ersten 3 Minuten das Buch Mose, um sich vor Satan zu schützen, während die zweite nach 2 Stunden immer noch immer den Kopf schüttelte. Allerdings habe ich das Gefühl, dass sie nicht mehr lange aushält. :laecheln:

Bekehrend,
Losapio :kreuz1:
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