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Bibelzitate, die auf unsere heutigen Politiker zutreffen

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Nathan Freundt
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Bibelzitate, die auf unsere heutigen Politiker zutreffen

Beitragvon Nathan Freundt » Sa 26. Okt 2013, 23:00

Werte Gemeinde,

angesichts der "brutalst möglichen" Aufklärung des Herrn Pofalla in Bezug auf die Überwachung durch den unlöblichen Schurkenstaat VSA, habe ich mir die Frage gestellt, was uns wohl die Bibel in einer solchen Situation raten würde.
Diese Frage stellt sich natürlich bei sehr vielen heutigen politischen Fragen und beweist uns doch immer wieder die Aktualität der Heiligen Schrift aufs Neue.
Folgende Zitate kamen mir dabei zuerst in den Sinn, doch ich würde mich auch sehr über weitere passende Bibelzitate freuen, nicht nur in Bezug auf das obige Problem:

Numeri 25, 3 und 4
Nimm alle Anführer deines Volkes, und spieße sie auf für den Herrn im Angesicht der Sonne auf Pfähle, damit sich der glühende Zorn des Herrn von Israel abwende.

Matthaeus 6:24
Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten.

Auf weitere spannende zeitlose Weisheiten der Bibel hoffend
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Re: Bibelzitate die auf unsere heutigen Politiker zutreffen

Beitragvon Kreuzritter » Sa 26. Okt 2013, 23:21

Werter Herr Freundt,

angeregt durch Ihren Beitrag, studierte ich die Bibel nach passenden Zitaten.
Dabei fand ich dieses:
Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, ist die von Gott verordnet. Römer 13/1

Zählt unsere derzeitige Regierung als "Obrigkeit"? Wenn ja müssen wir uns unterordnen.
Falls man unsere Regierung nicht als Obrigkeit werten kann, sollte man dafür sorgen, dass wieder eine solche entsteht.

unentschlossen,
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Re: Bibelzitate die auf unsere heutigen Politiker zutreffen

Beitragvon cunoknarf » So 27. Okt 2013, 09:48

Meine Herren,

nun war ich auf der Suche nach einem Zitat, welches aussagt, was zu tun wäre,
wenn die gesamte Obrigkeit einmal völlig verrückt geworden ist.
Dies hab ich nicht gefunden, dafür aber folgendes:
Und es ward ihm gegeben, daß es dem Bilde des Tiers den Geist gab, daß des Tiers Bild redete und machte, daß alle, welche nicht des Tiers Bild anbeteten, getötet würden.
16 Und es macht, daß die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn,
17 daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens.

vgl.Offenbarung - Kapitel 13

Lenin's "Staat und Revolution" suchend
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Re: Bibelzitate die auf unsere heutigen Politiker zutreffen

Beitragvon Nathan Freundt » So 27. Okt 2013, 10:11

cunoknarf hat geschrieben:nun war ich auf der Suche nach einem Zitat, welches aussagt, was zu tun wäre,
wenn die gesamte Obrigkeit einmal völlig verrückt geworden ist.
Dies hab ich nicht gefunden

Nun, Herr Karf,

aber dieses Zitat hatte ich doch bereits in meiner Eingangsfrage gebracht.
Aber da Sie ja bekanntlich nicht mehr der Jüngste sind und daher sicherlich bereits an Demenz leiden (schließlich wissen Sie ja noch nicht einmal, wie alt Sie sind...), hier speziell für Sie noch einmal das obige Zitat:

Numeri 25, 3 und 4
Nimm alle Anführer deines Volkes, und spieße sie auf für den Herrn im Angesicht der Sonne auf Pfähle, damit sich der glühende Zorn des Herrn von Israel (oder Deutschland, Österreich, ...) abwende.

DAS soll man also nach Meinung des HERRN mit der Obrigkeit tun, wenn diese "verrückt geworden ist" und daher einfach "nur" falsche Götter anbetet, den schnöden Mammon beispielsweise, oder noch sehr viel schlimmer, die unlöblichen VSA glorifiziert (mich sofort mehrmals bekreuzigend).

Sich immer wieder an der Aktualität, Nächstenliebe und Weisheit der Bibel erfreuend
Nathan Freundt

Ergänzung:
Ihr Bibelzitat trifft die derzeitige Situation aber trotzdem sehr gut, denn wenn jemand nicht das richtige Parteibuch hat, kann er wichtige und vor allem hochbezahlte Posten trotz bester Qualifikation bei Staatsunternehmen (und davon gibt es noch immer sehr viele!) vergessen.
Weder in Behörden, noch bei den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunkanstalten, den Landesbanken, öffentlichen Büchereien, Museen, Theatern, Opern, bei den defizitären und von hohen Staatszuschüssen abhängigen öffentlichen Schwimmbädern (ja, selbst dort kann ein Geschäftsführer mit dem richtigen Parteibuch über 500.000,- € jährlich verdienen!) oder sonstigen unter Staatseinfluss stehenden Firmen oder Institutionen kann jemand ohne "das Zeichen" Karriere machen.
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Re: Bibelzitate die auf unsere heutigen Politiker zutreffen

Beitragvon cunoknarf » So 27. Okt 2013, 11:15

Lieber Herr Freundt,

ich hatte eigentlich die Hoffnung, daß es irgendwie auf medikamentösem Wege
möglich wäre, denn es wird sehr schwierig werden, die notwendige Zahl
stabiler Pfähle zu beschaffen.
Ich vermute, es werden so ca. 5.000.000 Stück notwendig sein.

Leider ist mir die Situation im sog. Öffentlichen Bereich nur zu gut bekannt.

Verzweifelt
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Re: Bibelzitate die auf unsere heutigen Politiker zutreffen

Beitragvon Kreuzritter » So 27. Okt 2013, 12:45

Werter Herr Knarf,

wahrscheinlich würde es reichen den Anfang zu machen und an einigen wenigen "Anführern"
unseres Staates zu ein Exempel zu statuieren. Wie auch bei früheren revolutionären Bewegungen
würde sich die Bevölkerung anschließen und die Obrigkeit beseitigen.
Jedoch ist auch die Idee das Problem mit Medikamenten zu lösen eine Überlegung wert.
Pfähle würden auch viel Platz verbrauchen, während eine Überdosis Medikamente in eine kleine Schachtel passt.
Beim Pfählen entsteht auch immer eine Sauerei, die dann entfernt werden muss
und den Geruch von Gepfählten stelle ich mir sehr unangenehm vor.

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Re: Bibelzitate die auf unsere heutigen Politiker zutreffen

Beitragvon Nathan Freundt » So 27. Okt 2013, 13:19

Werter Herr Kreuzritter,

diese kurzfristige Geruchsbelästigung ist sicherlich für das große Ganze hinnehmbar, sicherlich gewöhnt man sich auch an diesen Geruch, und zudem sind Pfähle nun einmal wiederverwertbar, wodurch keinesfalls fünf Millionen Stück gleichzeitig angefertigt werden müssten, wie Herr Knarf fälschlicherweise behauptet hatte.

Dieser unredlich: "Recyclinggedanke" kommt sicherlich auch unseren Ökos von den Grünketzern gelegen, weshalb ich von keinerlei Widerstand in der Bevölkerung ausgehe.

Für die sonstigen möglichen Kritiker dieser Massenpfählungen führen wir einfach einen zusätzlichen gesetzlichen Feiertag ein (den wir zwei Jahre später natürlich wieder abschaffen werden) und schaffen den Solidaritätszuschlag ab, sodass alle zufriedengestellt sein dürften.

Nur den Papst als Staatsoberhaupt akzeptierend
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Re: Bibelzitate, die auf unsere heutigen Politiker zutreffen

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 27. Okt 2013, 13:38

Werte Herren,
von größerer Dringlichkeit erscheint mir die Ausarbeitung einer entsprechenden EU-Richtlinie, die Beschaffenheit der Pfähle betreffend.
Der Gedanke an den Einsatz elektrischer Sitzmöbel wird bereits durch die löbliche 1600 Watt-Grenze erschwert. Ein Zulassungsverfahren medikamentöser Mittel ist obsolet, da vor dessen Abschluß sämtliche Delinquenten an Altersschwäche verstürben.
So muß die Verordnung zum erlaubten Krümmungsradius der Pfähle, wohl in einem beschleunigten Eilverfahren durch das Europaparlament gepeitscht werden.
Zur neunschwänzigen Katze ratend,
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Re: Bibelzitate, die auf unsere heutigen Politiker zutreffen

Beitragvon cunoknarf » So 27. Okt 2013, 14:12

Meine Herren,

vielleicht lassen sich einige Detailfragen schon nach Betrachtung der folgenden
Darstellung beantworten:
römischer Richtplatz

Wie es aussieht, handelt es sich um naturbelassene Pfosten,
die teils sogar doppelt belegt waren und so lange genutzt wurden, bis sie abbrachen.

Begeistert
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Re: Bibelzitate, die auf unsere heutigen Politiker zutreffen

Beitragvon Kreuzritter » So 27. Okt 2013, 14:31

Werter Herr Knarf,

auch wenn diese Methode sehr produktiv aussieht, werden die Hingerichteten dort an Kreuze gebunden
und nicht auf Pfählen aufgespießt, was in der Bibel ausdrücklich verlangt wird.
Die Pfählung selber dauert mehrere Tage, weswegen die Pfähle nicht sofort wieder zur Verfügung stehen.
Ich vermute man kann nicht viel mehr als ein paar Tausend Leute auf einmal pfählen, da es an Platz und Pfählen mangelt.
Bei 5.000.000 würde es dadurch mehrere Jahre dauern, bis wir die Anweisung Gottes ausgeführt hätten.

der Verzweiflung nahe,
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Re: Bibelzitate, die auf unsere heutigen Politiker zutreffen

Beitragvon cunoknarf » So 27. Okt 2013, 15:07

Lieber Herr Kreuzritter,

nun habe ich mich erst einmal mit dem Unterschied zwischen
Pfählung und Spießen beschäftigen müssen.

Spießung

Pfählung

Weiter das Internetz durchstöbernd
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Re: Bibelzitate, die auf unsere heutigen Politiker zutreffen

Beitragvon Nathan Freundt » So 27. Okt 2013, 16:24

Werter Herr Knarf,

ich glaube zu wissen, worauf Sie hinauswollen: Diese Tötungsarten sind für Politiker selbstverständlich viel zu human und taugen kaum zur angemessenen Bestrafung.
Doch sollten wir dabei nicht vergessen, dass deren eigentliche und sehr viel schlimmere Bestrafung bereits im Jenseits auf diese Taugenichtse wartet und wir Christen schließlich immerfort erfüllt von christlicher Nächstenliebe und der frohen Botschaft auch gern mal Gnade vor Recht ergehen lassen.

Bereits mit der ganzen Familie Pfähle schnitzend
Nathan Freundt

Tipp:
Wenn die Pfähle nicht zu spitz sind, dann dauert eine Pfählung sehr viel länger, weil der anal eingeführte Pfahl dann erst nach mehreren Tagen lebensnotwendige Organe durchstößt, sodass der HERR noch mehr Freude beim Anblick dieser Gepfählten verspüren kann.
Schon im löblichen Mittelalter wurden daher diese Pfähle nicht mehr angespitzt.
Die Delinquenten mussten sich diese Pfeilspitzen einführen lassen und sich auf diese setzen. Viele Stunden bis zu mehreren Tagen vermochten es diese Verbrecher üblicherweise durch Konzentration und Muskelanspannung den Pfählen einen gewissen Widerstand zu leisten, doch irgendwann haben deren Körper kapituliert. Oftmals sind sie auch vor Erschöpfung eingeschlafen und dann lastete plötzlich das gesamte Körpergewicht auf der Pfahlspitze, wodurch der Pfahl dann tiefer und tiefer eindringen konnte. Teils trat er aus der Schulter wieder heraus, ohne zuvor lebenswichtige Organe zerstört zu haben.

Für ganz besonders schwere Verbrechen (wie der Ausübung der Homoperversität) wurde früher neben dem Pfählen auch gern die Säge genutzt.
Der Verbrecher wurde mit dem Kopf nach unten fixiert, damit er nicht vor Schmerzen ohnmächtig wurde, sondern seine über viele Stunden gehende angemessene Bestrafung bei vollem Bewusstsein miterleben musste.
Am Darmausgang wurde dann begonnen, diesen Sünder durchzusägen, wobei dieser zumeist erst nach vielen Stunden verstarb, wenn das Herz oder die Lunge erreicht wurden. Natürlich musste sorgsam darauf geachtet werden, dass nicht durch Unachtsamkeit diese gerechte Bestrafung verkürzt wurde, denn das hätte den HERRn betrübt.
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