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Spendenaufruf - skandalöse Armut der Katholischen Kirche

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Benedict XVII
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Spendenaufruf - skandalöse Armut der Katholischen Kirche

Beitragvon Benedict XVII » So 20. Okt 2013, 08:37

Liebe Gemeinde,

Sie sehen mich entsetzt.
Uns allen ist die Katholische Kirche als Institution der Liebe bekannt, welche selbstlos und ohne Rücksicht auf das eigene Wohlbefinden, die Armen dieser Welt unterstützt.
Nun jedoch wurde offenbar, in welch skandalöse Armut dieser Hort des Guten getrieben wurde.
Schalten Sie hier.
Viele Bistümer verfügen über ein Vermögen von nur wenigen Europa, oft sind dies noch nicht einmal 100 Millionen.
Wie soll mit einer deartig schlechten Ausstattung der Glauben verbreitet werden? Alleinig der Bau eines bescheidenen bischöflichen Sitzes verschlingt bereits 40 Millionen Europa. Von den laufenden Kosten wie Personal und Unterhalt soll gar nicht erst gesprochen werden.
Wie soll dies finanziert werden?
Wie sollen neue Kirchen gebaut und unterhalten werden?
Wurde etwa beim Bau des Doms zu Köln auf das Geld geschaut?
Wie sollen Bischöfe und deren Begleiter in fernen Ländern missionieren, wenn ihnen das Geld hierzu fehlt? Wie soll ein Bischof seiner Aufgabe nachkommen, wenn er von einem langen Flug erschöpft ist, da ihm eine angemessene Unterbringung während des Fluges versagt wird?

Dies ist eine widerwärtige, unwürdige Situation gegen den Willen des HERRn.

Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, die finanzielle Situation der Katholischen Kirche zu verbessern. Spenden Sie. Überschreiben Sie Ihr gesamtes Eigentum.

Gehen Sie in die Politik. Sorgen Sie dafür, die skandalös niedrige Kichensteuer angemessen zu erhöhen. Sorgen Sie dafür, daß die Kirche endlich einen angemessenen Anteil auch der sonstigen Steuern des Bundes erhält.

Ich plädiere hiermit für eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 35% zum Wohle der Kirche.

Lassen Sie uns gemeinsam diese unwürdigen Zustände beenden.

Benedict XVII
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Re: Spendenaufruf - skandalöse Armut der Katholischen Kirche

Beitragvon Martin Berger » So 20. Okt 2013, 10:04

Werter Herr Benedict,

daß die Kirche nur über ein geringes Vermögen verfügt, war mir natürlich bekannt. Daß es aber um die Kirchenfinanzen so schlecht steht, wie Sie es eben berichteten, erschreckte und entsetzte mich. Um Himmels Willen, müssen denn die Bischöfe bereits hungern, weil nicht genügend Geldmittel zur Verfügung stehen, um wenigstens den Tisch kärglich zu decken? :hinterfragend: Um die schlimmste Not zu lindern, werde ich gleich morgen 75 Kühe, 90 Schweine und 350 Hühner verkaufen, damit wenigstens für das Nötigste gesorgt werden kann.

Was Ihren Vorschlag der Mehrwertsteuererhöhung auf 35% betrifft, werter Herr Benedict, fürchte ich, daß dieser nicht umgesetzt werden wird. Leider gewann die PBC nicht die Wahl; diese hätte Ihren Vorschlag ohne zu zögern in die Tat umgesetzt. Das C in CDU/CSU steht leider schon lange nicht mehr für Christlich, weswegen von deren Seiten keine Hilfe zu erwarten ist. Von den Kommunisten der SPD ist derartige Hilfe erst recht nicht zu erwarten; eher noch würden sie das geringe Vermögen der Kirche an das ohnehin reich beschenkte Volk verteilen. Gott bewahre! :kreuz1:

Erschreckenderweise weigern sich sogar viele Menschen den Zehnten abzuliefern, der der Kirche zusteht. Wenigstens hier müßte der Staat eingreifen, damit die Kirche zu ihrem Geld kommt. Es kann ja wohl nicht sein, daß man die Zahlung des Zehnten ungestraft verweigern kann. Potzdonner, das zahlfaule Pack gehört in Beugehaft genommen, bis es dem Geiz abschwört. Alternativ würde sich anbieten, daß man die zahlungsunwilligen Lumpen in Steinbrüche schickt, die der Kirche gehören, wo sie im Schweiße ihres Angesichts ihre Schuld abarbeiten können.

Entsetzt Lösungsansätze unterbreitend,
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Re: Spendenaufruf - skandalöse Armut der Katholischen Kirche

Beitragvon Nathan Freundt » So 20. Okt 2013, 10:25

Werter Herr Benedict XVII,

auch mir tat es in der Seele leid, lesen zu müssen, wie arm und dadurch handlungsunfähig die katholischen Bistümer doch sind.
Wie soll es denn so noch möglich sein, das Evangelium zu predigen?
Wenn wir in der Bibel dagegen lesen, wie König David gelebt hat, dann kann man die jetzige Armut der Kirche überhaupt erst richtig einordnen.

Übrigens ist selbst der Dom zu Köln ein ganz typisches und eklatantes Beispiel für die Finanzarmut und die bescheidenden Mittel bereits der frühen Kirche, denn aufgrund von Finanzierungsproblemen hat der Bau des Kölner Doms insgesamt 800 Jahre lang gedauert. Wegen der Finanzknappheit kamen die Baumaßnahmen sogar zwischenzeitlich für Jahrhunderte ganz zum Erliegen.
Beten wir dafür, dass die Fertigstellung der neuen Limburger Bauten jetzt nicht auch 800 Jahre dauern wird.

Hoffen lässt mich aber, dass man in einigen Bistümern offensichtlich in den jetzt veröffentlichten Bilanzen größere Posten wie den Immobilienbesitz vergessen hat auszuweisen, sodass vielleicht doch noch etwas Hoffnung besteht.
So las ich folgendes im Spiegel:
http://www.spiegel.de/panorama/gesellsc ... 28866.html
In Hamburg beziffert ein Kirchensprecher die "Rücklagen der Körperschaft Erzdiözese Hamburg" auf Anfrage des SPIEGEL auf rund "156 Millionen Euro". In der vorigen Woche hatte die Diözese das Vermögen ihres Erzbischöflichen Stuhls noch mit 35 Millionen Euro angegeben.

Auch das Bistum Münster verschwieg stattliche Werte, als es vorige Woche das Geldvermögen seines Bischöflichen Stuhls mit nur 2,37 Millionen Euro bezifferte. Nicht genannt wurden 38 Immobilien mit einer Gesamtnutzfläche von 17.322 Quadratmetern sowie Wald- und Landgebiete von insgesamt 3,1 Millionen Quadratmetern.

In den besonders wohlhabenden Erzbistümern Köln sowie München und Freising sind nicht einmal die eigenen Finanzmanager über die Größe ihres Vermögens informiert. "Ich kann Ihnen keine Zahl über das Vermögen nennen, da ich selber nicht weiß, wie hoch es liegt", sagt der Kölner Dompropst Norbert Feldhoff über den bisher nur Insidern bekannten Haushalt des Domkapitels, der offenbar beträchtliche Finanzwerte und Immobilien umfasst. "Schätzungen wären aberwitzig", so Feldhoff.

Vorige Woche hatte das Erzbistum das Vermögen des Erzbischöflichen Stuhls mit 166,2 Millionen Euro beziffert. Das Erzbistum München und Freising erklärte, es müsse sein kameralistisches Zahlenwerk zunächst auf eine moderne Buchführung umstellen. Gegenüber dem SPIEGEL erklärte das Ordinariat: "Dieser Prozess wird voraussichtlich drei bis vier Jahre in Anspruch nehmen.

Es besteht also noch ein Fünkchen Hoffnung, dass es auch zukünftig noch für das Allernötigste reichen wird.

Allerdings wollen schlechtgläubige, sehr böswillige Menschen sogar an die Grundfinanzierung der Kirche ran, worauf ich bereits einmal auf diesem Brett hingewiesen habe:
viewtopic.php?f=2&t=6758

Und was kommt als nächstes, welchen Todesstoß will das ketzerische Atheistengeschmeiß der Heiligen Mutter Kirche noch antun? Wie oft müssen die armen, geknechteten Kirchen noch die andere Backe hinhalten, bevor die Welt endlich aufwacht und die UN eingreift?

Soll etwa gar die Konstantinische Schenkung rückgängig gemacht werden?!
http://de.wikipedia.org/wiki/Konstantinische_Schenkung

Lassen Sie uns jetzt bitte gemeinsam dafür beten, damit es niemals soweit kommen möge, schließlich wissen wir alle, dass nichts so hilfreich ist, wie ein Gebet.

Zutiefst besorgt
Nathan Freundt
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Lukas - Kapitel 19, 26
Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.

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Re: Spendenaufruf - skandalöse Armut der Katholischen Kirche

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 20. Okt 2013, 12:39

Werte Herren,
die einfachste und sinnvollste Lösung stellt wohl die Wiedereinführung der knorken Leibeigenschaft dar.
Sämtliche Bewohner einer töften Diözese sollten dem amtierenden Fürstbischiof untertan sein.
Traditionsbewußt,
Schnabel
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Re: Spendenaufruf - skandalöse Armut der Katholischen Kirche

Beitragvon Scient » Di 22. Okt 2013, 18:19

Werte Gemeinde

die einfachste und sinnvollste Lösung stellt wohl die Wiedereinführung der knorken Leibeigenschaft dar.
Sämtliche Bewohner einer töften Diözese sollten dem amtierenden Fürstbischiof untertan sein.

Sind sie alle geisig zurückgeblieben?
Ihr seid der Grund warum ich aus der Kirche austreten werde!!!

aggressiv auf einen Christen einschlagend
scient

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Re: Spendenaufruf - skandalöse Armut der Katholischen Kirche

Beitragvon Kaiphas Dottermusch » Di 22. Okt 2013, 18:31

Scient hat geschrieben:...Sind sie alle geisig zurückgeblieben?
Ihr seid der Grund warum ich aus der Kirche austreten werde!!!

aggressiv auf einen Christen einschlagend...
scient


Drogenspritzer Sient,

sind Sie nur denkfaul oder einfach das Ergebnis vorehelicher, wiederwärtiger Sechsualpraktigen zwischen unkeuschen Geschwistern?
Was fällt Ihnen nur ein, die löblichen Lösungsansätze zur Verbesserung der akuten Finanznot der Bistümer zu kritisieren, auch dazu noch in schlechtem Deutsch?
Sie werden mit Sicherheit im Schwefelsee baden, Potzdonner!

Dem Klebstoffrauchendem Bürschlein den Marsch blasend,
Dottermusch
Psalm 37, 37
Bleibe fromm und halte dich recht; denn solchem wird`s zuletzt wohl gehen.

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Re: Spendenaufruf - skandalöse Armut der Katholischen Kirche

Beitragvon Kurt Eisenhauer » Di 22. Okt 2013, 18:36

Scient hat geschrieben:Sind sie alle geisig zurückgeblieben?...
aggressiv auf einen Christen einschlagend
Hochgeschätztes Fräulein!

Zurückgebliebene haben oftmals einen erhöhten Hang zur Gewalt!

Niemals gewalttätig,
Kurt Eisenhauer
Feurig von Wein funkeln die Augen, seine Zähne sind weißer als Milch. (1Mo 49,12)

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Re: Spendenaufruf - skandalöse Armut der Katholischen Kirche

Beitragvon Konrad Juckreiz » Di 22. Okt 2013, 19:17

Werte Gemeinde,

wenn man sich so ansieht, wofür der Staat unser Geld hinauswirft (Staatsausgaben 2013), fallen gleich mehrere Bereiche ins Auge, wo eine Umverteilung der Ressourcen in Richtung Kirche von Vorteil wäre. Zum Beispiel werden für soziale Sicherung und Gesundheitswesen gleich 56,4% des Bruttoinlandsproduktes aufgewendet, während für den Bereich Freizeitgestaltung, Sport, Kultur & Religion lediglich 1,9% des BiP zur Verfügung stehen!

Als wäre es nicht schon schlimm genug, daß sich das Christentum seinen mageren Anteil vom staatlichen Kuchen mit all den anderen Religionen, Sportrabauken und Kulturfatzken teilen muss, während eigentlich kirchliche Organisationen wie die Caritas den Großteil der sozialen Last tragen, und außerhalb des Christentums ohnehin keine Kultur oder gar Kunst zu finden ist, gibt man sogar für den schädlichen Bildungsbereich (welcher ohnehin nur evolutionsvertrottelte Analphabeten, Urknallköpfe und Atombombenbastler hervorbringt) satte 10,8% des BiP aus. Das ist genau der Zehent der eigentlich den christlichen Kirchen zustünde!

Man könnte also schon beim ersten Überfliegen leicht 67,2% des BiP oder mehr entbehren, um den kirchlichen Anteil von 1,9% auf mindestens 69,1% zu erhöhen. Denn Hand auf's Herz, wer kümmert sich besser um echte Bildung und soziale Belange, als die Kirche?

Eine Umverteilung meines Steuergeldes fordernd,

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Re: Spendenaufruf - skandalöse Armut der Katholischen Kirche

Beitragvon Angeir Kunz » Di 22. Okt 2013, 20:29

Werter Herr Juckreiz,
Der Prozentsatz für Umweltschutz beträgt genau 1%.
Das BiP beträgt zur Zeit 259 635 625 000 Doppelmark. Ein Prozent von diesem sind also 2 596 356 250 Doppelmark.
Davon könnte man nützliche Dinge machen, statt es für sinnlosen "Umweltschutz" herauszuschmeißen.
Man könnte davon zum Beispiel jedem Deutschen Bischof einen Bischofssitz bauen, der halb so groß ist, wie der vom redlichen Bischof van Elst.
Nachdem der Herr das Gespräch mit Abraham beendet hatte, ging er weg und Abraham kehrte heim. (1. Mose 18:33)


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