0 Tage und 2 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Was wir von anderen lernen können.

Diskutieren Sie hier über Gott und die Welt.

Moderatoren: Netzwächter, Brettleitung

Benutzeravatar
Matthias Neuner
Gelegentlicher Besucher
Beiträge: 44
Registriert: Di 9. Apr 2013, 18:30
Hat Amen! gesprochen: 13 Mal
Amen! erhalten: 4 Mal

Was wir von anderen lernen können.

Beitragvon Matthias Neuner » Mo 7. Okt 2013, 18:32

Werte Gemeinde,

ich habe lange und ausführliche im Zwischennetz nach Sitten und Gesetzten anderer Länder gesucht von denen wir etwas lernen könnten. Es würde mich sehr erfreuen wenn sie meine Liste vervollständigen würden.

1.
Im knorcken Alabama im Süden der VSA, genauer gesagt in der Stadt Mobile ist es Weibern grundsätzlich untersagt Schuhe mit hohen Absätzen zu tragen. Das ist sehr knorcke, weil man somit unzüchtige Fantasien und sechsuelle Gelüste pubertierender Knaben vorbeugen kann. Außerdem kommt das Weib so schneller wieder an den Herd und in den Waschkeller, da unnütze Schuhkäufe vermieden werden.

2.
Ebenfalls in den VSA, genauer gesagt im Staat Illinois haben alle unverheirateten Mädchen männliche Jungesellen mit Meister anzureden. In diesem Gesetz wir die von GOTT gegebende Stellung des Mannes unterstrichen und das Weib an seine Stellung zurückgerückt so wie es im HERRn gerecht ist.

3.
Im VS-Bundesstaat Michigan ist festgelegt, dass das Haar eines Weibes Eigentum des Mannes oder des Vaters ist und ohne dessen Einwilligung dieses nicht abgeschnitten werden darf.

4.
In der Neuyorkischen Stadt dürfen lüstige Männer keinen Weibern hinterher gucken, ohne dabei eine töfte Strafe zu kassieren.
Der Lustmolch wird gezwungen auf öffentlichen Wegen und Plätzen Scheuklappen für Pferde zu tragen. So kann man schon von weitem einen Knilch erkennen und mit seinem Weib einen Umweg gehen.

5.
Im keuschen VS-Bundesstaat Texas sind alle männlichen Besucher des sonntäglichen GOTTesdienstes dazu aufgefordert einen Revolver und ein Repetiergewehr mitzunehmen, um im Falle eines Indianer Angriffs Weiber, Kinder und die Bibel zu verteidigen. Bei uns könnten pöbelnde Jugendliche von Kirchen ferngehalten werden und die Kirchgänger wären vor Islamistischen Angriffen auf Kirchen in aller Welt besser vorbereitet.

6.
Im VS-Bundesstaat Vermont ist es per Gesetz verboten die Existens GOTTes zu leugnen. Töfte!

7.
In Brasilien wird Pöbel, der an eine Kirche uriniert, einen Priester beleidigt oder anders gegen den HERRn vorgeht mit nicht weniger als 10 Peitschenhieben bestrafft.

Eine Mehlsuppe zubereitend,
Neuner
Folgende Benutzer sprechen Matthias Neuner ein keusches Amen! für den Beitrag aus: (Insgesamt 2):
Martin BergerF Bleibtreu
Im Augenblick der Züchtigung scheint diese nicht erfreulich sondern schmerzhaft zu sein, danach aber gibt sie die friedsame Frucht der Gerechtigkeit denen, die durch sie geübt worden sind. [Hebräer 12,11]

Kyriaki
Häufiger Besucher
Beiträge: 142
Registriert: Mi 24. Jul 2013, 16:27
Hat Amen! gesprochen: 74 Mal
Amen! erhalten: 9 Mal

Re: Was wir von anderen lernen können.

Beitragvon Kyriaki » Mi 9. Okt 2013, 16:53

Herr Neuner,

das ist ja sehr toll! Sie sollten dies der Partei bibeltreuer Christen vortragen!

Eine Mehlsuppe zubereitend,


Warum kochen sie? Das ist die Aufgabe des Weibes!

Erfreut,

Kyriaki
Und also vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er machte.

Benutzeravatar
Franz-Joseph von Schnabel
Ochsenbauer
Beiträge: 9023
Registriert: Mi 20. Okt 2010, 16:46
Hat Amen! gesprochen: 2179 Mal
Amen! erhalten: 2116 Mal

Re: Was wir von anderen lernen können.

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 9. Okt 2013, 17:05

Fräulein Kyriaki,
der knorke Herr Neuner drückte sich eventuell leicht mißverständlich aus. Als redlicher Christ wird er das Korn frisch mahlen, als Vorbereitung für die niederen Arbeiten, welche seine keuschen Gattin auszuführen gedenkt.
Hinweisend,
Schnabel
Folgende Benutzer sprechen Franz-Joseph von Schnabel ein keusches Amen! für den Beitrag aus:
Matthias Neuner
Ich bin überzeugt, Bayern und Deutschland wären sicherer, wenn jeder anständige Mann ein Messer in der Tasche haben dürfte und wir würden die Schwerkriminellen einsperren. Das wäre der richtige Weg.
Hubert Aiwanger Landwirt u. stellvertretender Ministerpräsident.

Benutzeravatar
Matthias Neuner
Gelegentlicher Besucher
Beiträge: 44
Registriert: Di 9. Apr 2013, 18:30
Hat Amen! gesprochen: 13 Mal
Amen! erhalten: 4 Mal

Re: Was wir von anderen lernen können.

Beitragvon Matthias Neuner » Mi 9. Okt 2013, 19:51

Geehrter Herr von Schnabel,

Sie haben selbstverständlich recht. Sollte ich mich undeutlich ausgedrückt haben, bitte ich dieses hiermit zu entschuldigen. Übrigens habe ich einen knorcken Hinweis, die Mehlsuppe betreffend: Zur Fastenzeit würde ich den kleinen Löffel Zucker weglassen um dem HERRn zu huldigen. Aber dieser Faden ist keine Kochstube.

Radio Vatikan hörend,
Neuner


P.S.: Es würde mich sehr freuen, wenn weitere Gesetze anderer oder unserer eigenen Kultur zusammen getragen werden könnten, damit wir eine Petition an den Bundestag schicken könnten um einen keuscheren Gesetzteskatalog zu erschaffen.
Im Augenblick der Züchtigung scheint diese nicht erfreulich sondern schmerzhaft zu sein, danach aber gibt sie die friedsame Frucht der Gerechtigkeit denen, die durch sie geübt worden sind. [Hebräer 12,11]

Benutzeravatar
Winfried Helmbach
Gelegentlicher Besucher
Beiträge: 42
Registriert: Di 17. Sep 2013, 07:31
Hat Amen! gesprochen: 6 Mal
Amen! erhalten: 3 Mal

Re: Was wir von anderen lernen können.

Beitragvon Winfried Helmbach » Fr 11. Okt 2013, 19:32

In Cupertino, Kalifornien, VS, ist es verboten, auf der Straße gehend gut hörbar rückwärts im Hexadezimalsystem zu zählen.
Kein Wunder: Weiß man auch dort doch, dass zum Bleistift die Zahl 29A sowohl einen für Klebstoffspritzer wichtigen Paragraphen im deutschen Recht darstellt (mit, leider Gottes, lächerlichen Strafandrohungen) als auch dezimal die sechssechssechs ist! Löbliche Gesetzgebung!

In Florida ist es ein Verbrechen, nackend zu duschen. Jawoll! Perverse Sechsualspanner sind dann weg vom Fenster!

Sich ergötzend an der Legallandschaft der VS,
Winfried Helmbach

Friedolin M
Häufiger Besucher
Beiträge: 85
Registriert: So 28. Jul 2013, 21:31
Hat Amen! gesprochen: 11 Mal
Amen! erhalten: 4 Mal

Re: Was wir von anderen lernen können.

Beitragvon Friedolin M » Sa 12. Okt 2013, 11:21

Herr Helmbach,
was ist mit folgender Formulierung gemeint?
zum Bleistift

Ist dieses Gesetz mit einem Bleistift geschrieben worden?
Rätselnd,
Maier
Gehorcht, oder sterbt!

Benutzeravatar
Winfried Helmbach
Gelegentlicher Besucher
Beiträge: 42
Registriert: Di 17. Sep 2013, 07:31
Hat Amen! gesprochen: 6 Mal
Amen! erhalten: 3 Mal

Re: Was wir von anderen lernen können.

Beitragvon Winfried Helmbach » Sa 12. Okt 2013, 12:36

Nun, Herr Maier,

einerseits ist das eine Ersatzfloskel für das schier unendlich abgedroschene "zum Beispiel",
andererseits (und da stimme ich Ihnen zu) ist es doch gar nicht so unwahrscheinlich, dass die amerikanischen Urväter Bleistifte zur Gesetzesnotation gebrauchten, zumal es in diesen redlichen Zeiten noch gar keine Elektrorechner gab!

Den Stiftvorrat anspitzend,
Winfried Helmbach


Zurück zu „Allgemeines“



Wer ist anschnur?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 9 Gäste