0 Tage und 2 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Habe ich den Sartan in mir?

Hier können Sie um christlichen Rat ersuchen und Ihre Sünden beichten.

Moderator: Brettleitung

Franzuki
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Habe ich den Sartan in mir?

Beitragvon Franzuki » Sa 28. Sep 2013, 12:35

Einen Frohlockenden Tag wünsche ich Ihnen, meine Damen und Herren.

Ich glaube, der Sartan herrscht über mich. Meine Triebe zum weiblichen Gechlecht werden immer stärker, ich neige dazu, täglich zu sündigen und auch dem Alkohol kann ich nicht mehr widerstehen. Dieser Wandel kam schleichend, die Symptome wurden von Tag zu Tag stärker und schlussendlich war es soweit: Ich benutzte englische Worte, statt deutscher. So sagte ich eines Tages zu einem Kompanen: "Deine Jeans sieht kühl aus!" - Dort fing es an mit meinen Sünden. Es wurden immer mehr und immer mehr, obwohl ich die heilige Konfirmation schon lange hinter mir habe. Ich wohne bei meinen Eltern und bekomme viel zu viel Geld von Ihnen. Etwa dreißig Euro pro Monat plus einer Entschädigung für ehrenamtliche, nicht kirchliche, Tätigkeiten. Er spricht jeden Abend zu mir: "Schlafe ein, werter Herr. Schlafe gut und träume von mir." Genau das tue ich leider auch.

Außerdem habe ich unkeusche Gedanken und Verhaltensweisen. So erblicke ich bei einem Weib vor ihren Augen ihre Knie, die mich anziehen. Ich denke sehr viel an meine unzähligen Liebschaften, die ich alle unterbrechen musste. Meiner Meinung nach ist der Sartan bei den Buddisten. Ständig denke ich an ihre Götter und an viele weitere Leben nach dem Tod.
Nun verlange ich Hilfe von Ihnen, meine Herren. Benötige ich Züchtigung? Selbstmord wird mir wohl nach der heiligen Schrift untersagt.

Hochachtungsvoll und abwartend,

Franzuki

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Martin Berger
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Re: Habe ich den Sartan in mir?

Beitragvon Martin Berger » Sa 28. Sep 2013, 12:43

Fräulein Franzuki,

wer oder was ist ein Sartan? Derartige Gerätschaften sind mir nicht bekannt.

Abwartend,
Martin Berger
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Re: Habe ich den Sartan in mir?

Beitragvon Nathan Freundt » Sa 28. Sep 2013, 13:18

Werter Herr Berger,

"Sartane sind blutdrucksenkende Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck, Herzschwäche und Nierenerkrankungen bei Diabetikern. Sie werden auch nach einem Herzinfarkt verschrieben. Sartane halten Kalium im Körper zurück."
http://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php ... rch=Sartan

Ich kannte diese Stoffe bisher allerdings auch nicht und musste erst einmal die löbliche Netzwachtnetzsuche befragen.
Diese Sartane haben zahlreiche Nebenwirkungen und ich vermute, dass daher auch die beschriebenen merkwürdigen Gelüste und unkeuschen Gedanken stammen dürften.
Wieder einmal zeigt sich also die fatale, diabolische Wirkung des Werkes teuflischer Alchemisten überdeutlich.

Doch warum bloß vertrauen immer noch so viele Menschen auf diese Quacksalber von Ärzten und diesen unlöblichen, nur auf Profitmaximierung ausgerichteten Pharmafirmen, wo doch der HERR unser Arzt ist?!
2. Mose 15,26
Denn ich bin der Herr, dein Arzt.
Und warum fragt das junge Fräulein uns, was sie für Medikamente nimmt, wo sie es doch selbst am besten wissen sollte? Vielleicht ist sie aber auch nicht fähig, den Beipackzettel zu lesen.

Völlig verständnislos
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Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.

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Re: Habe ich den Sartan in mir?

Beitragvon Martin Berger » Sa 28. Sep 2013, 13:21

Werter Herr Freundt,

ich danke Ihnen vielmals für die umfassende Aufklärung. Man lernt eben nie aus.

Ständig dazulernend,
Martin Berger
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Re: Habe ich den Sartan in mir?

Beitragvon D Carwin » Sa 28. Sep 2013, 22:16

Fräulein Franzuki,

wie kann ein Mittel zur Blutdrucksenkung die geschilderten Symptome hervorrufen. Ich würde eher vermuten, dass sie unter den Fittichen des Satans stehen!

Irritiert,
Herrn Carwin
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Re: Habe ich den Sartan in mir?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 28. Sep 2013, 22:28

Herr Autofenster,
hat Satan Fittiche? Jene unlöblichen, widerlichen ledrigen Flugwarzen kann man kaum als solche bezeichnen.
Philosophisch,
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Re: Habe ich den Sartan in mir?

Beitragvon D Carwin » Sa 28. Sep 2013, 22:40

Herr Schnabel,

ich muss mich für diesen sprichwörtlichen Ausdruck entschuldigen. Natürlich haben sie Recht. Der Satan hat keine Fittiche.
Die Benutzung einer solchen Redewendung ärgert mich persönlich. Üblicherweise schreibe ich meine Gedanken wortwörtlich nieder. Exakt so, wie auch die heilige Schrift allgemein zu verstehen ist.

Um Nachsicht für diesen einmaligen Fehler bittend,
Herr Carwin
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Re: Habe ich den Sartan in mir?

Beitragvon Klaus Bratwurst » Mo 21. Okt 2013, 16:42

Fräulein Franzuki,

ein solch Benehmen ist schändlich

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Re: Habe ich den Sartan in mir?

Beitragvon Sören Korschio » Di 22. Okt 2013, 07:35

Werte Herrschaften, ist Sartan nicht ein mexikanischer Vorname?

Habe ich den Sartan in mir?

Sapperlot, wir haben bereits einen Faden über die Homo-Krankheit. Desweiteren hoffe ich natürlich, dass Sie den Herrn Sartan nicht "in sich" haben.

Es schnappt nach Luft,
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Re: Habe ich den Sartan in mir?

Beitragvon Baron Jesus-Maria von Friedel » Di 22. Okt 2013, 10:14

Werte Herren,

möglicherweise hat das verwirrte Kindlein sich schlicht etwas zu eingehend mit den schändlichen Werken des französischen Philosophen Jean-Paul Sartan befasst?

Dessen ketzerischer Existentialismus wäre in meinen Augen ebenfalls prädestiniert, als Auslöser solch garstiger Begierden zu fungieren, Potztausend!

Ihr
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Re: Habe ich den Sartan in mir?

Beitragvon Sören Korschio » Di 22. Okt 2013, 10:37

Geschätzter Herr Baron!

Einen wahrlich aufregenden Gedanken äußern Sie hier, allein er vermag diesen Faden wohl nicht mehr zu retten, da sich seine Existenz etablierte und von einer Essenz immer noch keine Spur zu finden ist.

Es grüßt, nicht ohne traurig das greise Haupt zu schütteln,
Ihr Sören Korschio
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Re: Habe ich den Sartan in mir?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 22. Okt 2013, 10:49

Werter Herr Baron,
War dies nicht der schwarzgekleidete Terrorist, welcher seinerzeit den unlöblichen Spruch prägte: „Buback, Ponto, Schleyer der nächste ist ein Bayer“?
Im wackeren Königreich wurden jenen satanischen Kohorten des bewaffneten Bolschewismus jedoch ihre knorken Grenzen aufgezeigt!
Stets wachsam,
Schnabel
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Re: Habe ich den Sartan in mir?

Beitragvon Baron Jesus-Maria von Friedel » Di 22. Okt 2013, 11:52

Werter Herr von Schnabel,

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Im wackeren Königreich wurden jenen satanischen Kohorten des bewaffneten Bolschewismus jedoch ihre knorken Grenzen aufgezeigt!


Wie wahr, wie wahr. Im redlichen Königreich haben Kommunisten seit jeher keine Schanze, ob sie nun Sartan heißen mögen, oder anderswie, Potztausend!

Dabei kommt selbst bei der Eliminierung solcher Umtriebe die Liberalitas Bavariae niemals zu kurz; mit Wehmut entsinne ich mich an die Niederschlagung der Münchner Räterepublik Anno '19, als die redlichen Freikorps ganz ohne Gewaltanwendung den garstigen Hallodris Mores lehrten. Hach!

Ihr
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Re: Habe ich den Sartan in mir?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 22. Okt 2013, 12:08

Werter Herr Baron,
selbstverständlich ist für das bayrische Volk nur eine gottgewollte Obrigkeit akzeptabel. Auch den braunen Banden eines, aus einem südlichen Nachbarland stammenden Schnurrbartträgers, gelang der Marsch zur Feldherrnhalle nicht.
Nur Gott und König Ludwig treu,
Schnabel
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Re: Habe ich den Sartan in mir?

Beitragvon Herr_Friedrich » Fr 8. Nov 2013, 21:09

Geehrter Franzuki,
meiner Meinung nach hat der, dessen Namen wir hier nicht nennen wollen, nicht Besitz von Ihnen ergriffen. Sie sind lediglich ein fauler, ignoranter und liederlicher Vollidiot. Was Sie benötigen, sind schwere körperliche Arbeit und eine Bibel. Deren Lektüre würde auch Ihre Rechtschreibung verbessern.

Mit aufmunternden Grüßen,

F.


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