0 Tage und 4 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Drogensumpf Kopenhagen

Prangern Sie unredliche Entdeckungen oder Geschehnisse an! Erstatten Sie Selbstanzeige!

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DerG
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Drogensumpf Kopenhagen

Beitragvon DerG » Mi 4. Sep 2013, 11:47

Werte Gemeinde,
vor einigen Tagen besuchte meine Familie einen christlichen Freund in Kopenhagen.
Zwar gibt es in der Hauptstadt Dänemarks viele knorke Sehenswürdigkeiten, jedoch wird sie von unlöblichen Drogensüchtigen, die Kreck, Kristall-Mett, Cannabis und Heroin verkaufen, heimgesucht. Ich erschrak, als mir ein stinkendes, ekelerregendes Weib auf der Straße Kleber, welchen Sie wahrscheinlich geklaut hatte, zum Schnüffeln anbot.
Natürlich bekam die Dirne sofort meinen Rohrstock zu spüren und flüchtete. Zudem traf ich auf Demonstranten, die sich für die Legalisierung von Suchtmitteln einsetzen und besuchte die "Freistadt Christiania" .

Verschaltung zu einem Bericht über "Christiania".

Fassungslos den Kopf schüttelnd,

DerG
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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Drogensumpf Kopenhagen

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 4. Sep 2013, 11:56

Werter Herr DerG,
Bereits der einigen bekannte, englische Schauspieler und Gelegenheitsdichter, Wilhelm Schüttelbier, prägte in einem seiner ansonsten unbedeutenden Werke, den wahren Satz: „Es ist etwas faul im Staate Dänemark.“
Scheinbar hat die Verkommenheit unserer nördlichen Nachbarn eine lange, unlöbliche Tradition. Hierzu paßt auch die verbrecherische Einführung einer „Anschnurscheidung“, mit welcher die heiligsten Werte von Keuschheit und Famile mit Füßen getreten werden.
Das gerade eingenommene Mittagsmahl in hohem Bogen ausspeiend,
Schnabel
Ich bin überzeugt, Bayern und Deutschland wären sicherer, wenn jeder anständige Mann ein Messer in der Tasche haben dürfte und wir würden die Schwerkriminellen einsperren. Das wäre der richtige Weg.
Hubert Aiwanger Landwirt u. stellvertretender Ministerpräsident.

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Re: Drogensumpf Kopenhagen

Beitragvon John McJohn » Mi 4. Sep 2013, 12:17

Werter Herr DerG,
es ist erschreckend, was Sie berichten. So schlimme Zustände hätte ich in Kopenhagen niemals für möglich gehalten. Da muss dringend etwas gegen getan werden!

Werter Herr Schnabel,
von der Anschnurscheidung höre ich gerade zum ersten Mal. Die Scheidung per se ist schon ein Gräuel. Dies jedoch Anschnur abzuschließen ist totaler Unsinn.

Erbrechend,
John McJohn

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Ludwig von Holden
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Re: Drogensumpf Kopenhagen

Beitragvon Ludwig von Holden » Mi 4. Sep 2013, 12:57

Werte Herren,

Diese Umstände in Dänemark sind wirklich katastophal! Wie man auf den Bildern erkennen kann,
handelt es sich (mal wieder) um dumme Jugendliche. Ich bedaure, dass gegen diese
Unverschähmtheit nichts helfen wird. Diese Seelen sind auch nicht mehr zu retten.

Ich empfinde nur Mitleid mit redlichen Christen, die in Kopenhagen leben und solche
katastrophalen Zustände miterleben und sich für solche Vorfälle schämen müssen.

Kurz vor dem Erbrechen,
Ludwig von Holden
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Re: Drogensumpf Kopenhagen

Beitragvon Helmut K » Mi 4. Sep 2013, 13:18

Werte Herren,

in der Tat stellen diese Kleberschnüffler eine große Gefahr dar.
Besagtes Satanskraut lässt sich genauso wenig verbrennen wie zerhechseln.
Diese Unruhestifter können diese Droge in fast jedem Aggregatszustand zu sich nehmen!
Ich lasse deshalb meine konfiszierten Bestände in regelmäßigen Abständen in Gorleben einlagern, wo es mit anderem, nicht minder gefährlichem Gut endgelagert wird.

Für die Erhaltung Gorlebens protestierend,

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Re: Drogensumpf Kopenhagen

Beitragvon Wilhelm Spiesser » Mi 4. Sep 2013, 13:41

Herr K.,
auch ich konfisziere häufig die Drogen der Jugendlichen, wie zum Beispiel Alkohol, Kola oder Zigaretten. Mein Heimatdorf wird bald drogenfrei sein. Halleluja!
Für die dänische Jugend einen Rosenkranz betend,
W. Spiesser

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Re: Drogensumpf Kopenhagen

Beitragvon Adalbert G Kreuzer » Mi 4. Sep 2013, 15:41

Herr Spiesser,

achten Sie bitte auf eine ordnungsgemäße Entsorgung der Drogen.
Ein Scheiterhaufen wäre in dem Fall eine unpassende Möglichkeit, da so Dämpfe entstehen können, die sich recht schnell verbreiten.

Bei schlechter Windlage wäre dann der Schaden noch größer, ich denke da an Wohnsiedlungen.

Hinweisend,

Adalbert Gottlob Kreuzer
2 Samuel 6,7 Da entbrannte des HERRN Zorn über Usa und Gott schlug ihn dort, weil er seine Hand nach der Lade ausgestreckt hatte, sodass er dort starb bei der Lade Gottes.
Es ist uns eine Lehre - nur redliche Menschen dürfen sich Gott nähern.

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Re: Drogensumpf Kopenhagen

Beitragvon Helmut K » Mi 4. Sep 2013, 17:19

Werte Herren!

Ich kann Ihnen nur den Abtransport in das berühmt berüchtigte Endlager Gorleben ans Herz legen.
Dort können sicherlich keine jugendlichen Rabauken das Hanfgift stehlen oder entwenden.
Eigens dafür habe ich extra Fässer mit Gefahrenguthinweis herstellen lassen, hier eine Verschaltung für ein Bild:
http://www.imageshost.de/bilder.php?id= ... a8262ae16f

Den Behälter füllend,

Helmut K
Und Gott der Herr sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei. (1. Mose 2,18)


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