0 Tage und 4 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Rettungsdienste

Prangern Sie unredliche Entdeckungen oder Geschehnisse an! Erstatten Sie Selbstanzeige!

Moderator: Brettleitung

derGro
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Rettungsdienste

Beitragvon derGro » Do 22. Aug 2013, 22:55

Werte Gemeinde,
seit einiger Zeit denke ich über der Frage nach, ob Rettungsdienste eine Existenzberechtigung verdienen.
Ihre Aufgabe ist die Rettung kranker Menschen. Doch diese wurden von Gott gekränkt und sollen möglichst schnell im Schwefelsee baden.
Nun wird dieser Ketzer von einen Rettungssanitäter gerettet.
Dieser verletzt logischerweise den Willen des Herren.
Was halten Sie davon.
Sind Rettungsdienste wirklich unredlich.
derGro

Wilhelm Spiesser
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Re: Rettungsdienste

Beitragvon Wilhelm Spiesser » Fr 23. Aug 2013, 08:35

Herr Gro,
wenn der HERR einen Menschen zu sich holen möchte, sind Rettungssanitäter machtlos.
Grüßend,
W. Spiesser

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Karl Mistgabel
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Re: Rettungsdienste

Beitragvon Karl Mistgabel » Fr 23. Aug 2013, 10:36

Grüß Gott Herr derGro!

Ich schließe mich dem werten Herrn Spiesser an.
Jedoch gibt es einige Ausnahmen, wie zum Beispiel pöbelnde, randalierende Jugendliche, die Hanfgift rauchen. Dabei spielen sie mit Feuer. Nun kann es vorkommen, dass diese ihren entflammbaren Stock herunterfallen lassen und die Hütte brennt.
Sollte es sich um eine Gemeinschaftshütte handeln, so werden keusche, unschuldige Menschen verletzt. Schon eilt der knorke Rettungsdienst! Hurra!

Den Kurbelfernseher säubernd,
Karl Mistgabel
Jugendliche Rabauken haben in meinem Dorf nichts verloren.

derGro
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Re: Rettungsdienste

Beitragvon derGro » Fr 23. Aug 2013, 11:09

Natürlich Herr Mistgabel,
von diesem Standpunkt habe ich es noch nicht betrachtet.
Aber was ist nun, wenn die Arche erfolgreich weiter missioniert und es irgendwann keine kriminellen Jugendlichen mehr gibt, die solche Fehler verursachen?
Ist dann immer noch ein Rettungsdienst vonnöten?
derGro

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Re: Rettungsdienste

Beitragvon Martin Berger » Fr 23. Aug 2013, 13:45

Herr Gro,

es wäre schön, wenn wir alle Jugendlichen auf den rechten Weg bringen könnten. Leider muß ich Ihnen mitteilen, daß uns das leider nicht gelingen wird. Zwar konnten durch Arche-Internetz-Mitglieder schon zig Tausende Jugendliche vom unredlichen Treiben abgebracht werden, aber es gibt noch viele Millionen Jugendliche auf der Erdenscheibe, die dem Satan ventilieren. So traurig es auch sein mag: Alle werden wir nicht retten können.

Was die Rettungsdienste betrifft: Diese sind auch nötig, weil kriminelle Jugendliche immer wieder Rentner überfallen und verletzen. Wie kriminell Jugendliche heutzutage sind, zeigt Ihnen folgendes Beispiel:
Jugendlicher überfällt Gehbehinderten

Erding – Brutal und skrupellos vorgegangen ist ein unbekannter Jugendlicher, der am Montag gegen 14.30 Uhr in Erding einen gehbehinderten Rentner ausgeraubt hat.

Schalten Sie hier für den gesamten Bericht.

Nicht selten kommt es vor, daß die Überfallenen dabei von den jugendlichen Verbrechern verletzt werden. In diesem Fall ist ein Rettungsdienst unbedingt vonnöten. Der (freiwillige) Rettungsdienst ist eine löbliche Sache, da Menschen geholfen wird, die Hilfe brauchen. Freilich wäre dies alles nicht nötig, wenn sich der HERR selbst um alles kümmern würde. Doch wer käme dann noch in den Himmel, wenn der Allmächtige selbst alles richtet und er keinem mehr die Gelegenheit gibt Gutes zu tun, weil alles Gute schon getan ist? Auch sollten Sie nicht vergessen, daß viele Jugendliche, die einstmals verdorben und kriminell waren, als Sanitäter und Rettungsfahrer ein neues, löbliches Einsatzgebiet finden. Was denken Sie, was wohl besser wäre: Armen Rentnern im Stadtpark aufzulauern, um sie zu überfallen und auszurauben, oder jenen Überfallenen, die beim Überfall verletzt wurden, zur Hilfe zu eilen?

Es gilt stets zu unterscheiden, ob der Einsatz löblich ist oder ob er gegen den Willen des HERRn ist. Jemandes Leben und Leiden künstlich zu verlängern, obwohl er vom HERRn bereits gerufen wurde, ist natürlich ein schwerer Fehler und eine schlimme Sünde.

Erklärend,
Martin Berger

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Re: Rettungsdienste

Beitragvon Nathan Freundt » Sa 24. Aug 2013, 13:29

Werter Herr Berger,

Ihr Zitat wird so manchen Skeptiker die Erleuchtung geschenkt haben, denn Sie erklären verständlich und nachvollziehbar, warum GOTT so viel Unrecht und Elend zulässt!
Freilich wäre dies alles nicht nötig, wenn sich der HERR selbst um alles kümmern würde. Doch wer käme dann noch in den Himmel, wenn der Allmächtige selbst alles richtet und er keinem mehr die Gelegenheit gibt Gutes zu tun, weil alles Gute schon getan ist?

Natürlich greift er nur aus seiner unendlichen, Liebe und Güte nicht ein, obwohl es ein Leichtes für IHN wäre!
Jemand, der in sechs Tagen das gesamte Universum erschafft, bräuchte wohl kaum die Hilfe redlicher Menschen, aber er lässt uns gnädigerweise die Chance zu helfen, damit wir durch diese guten Taten nicht für immer im Schwefelsee baden müssen!

Der HERR ist gütig und gerecht!
Psalm 116

1 Das ist mir lieb, daß der HERR meine Stimme und mein Flehen hört; 2 daß er sein Ohr zu mir geneigt; darum will ich mein Leben lang ihn anrufen. 3 Als mich des Todes Bande umfingen, und Ängste der Unterwelt mich trafen und ich nur Not und Jammer fand, (Psalm 18.6) (Psalm 116.8) 4 da rief ich an den Namen des HERRN: «O HERR, errette meine Seele!» 5 Der HERR ist gnädig und gerecht, und unser Gott ist voll Erbarmen. 6 Der HERR behütet die Einfältigen; ich war ganz elend, aber er half mir. 7 Kehre wieder, meine Seele, zu deiner Ruhe; denn der HERR hat dir wohlgetan! (Psalm 42.6) 8 Denn du hast meine Seele vom Tode errettet, mein Auge von den Tränen, meinen Fuß vom Fall. 9 Ich werde wandeln vor dem HERRN im Lande der Lebendigen. (Psalm 27.13) 10 Ich glaubte, was ich sagte; ich war sehr gebeugt. (2. Korinther 4.13) 11 Ich sprach in meinem Zagen: «Alle Menschen sind Lügner!» (Römer 3.4) 12 Wie soll ich dem HERRN vergelten alle seine Wohltaten an mir? 13 Den Kelch des Heils will ich nehmen und den Namen des HERRN anrufen; 14 meine Gelübde will ich dem HERRN bezahlen vor all seinem Volk. (Psalm 22.26) 15 Teuer ist in den Augen des HERRN der Tod seiner Frommen. (Psalm 72.14) 16 Wohlan HERR, weil ich dein Knecht bin, deiner Magd Sohn, und du meine Bande gelöst hast, 17 so will ich dir Dankopfer darbringen und den Namen des HERRN anrufen; 18 meine Gelübde will ich dem HERRN bezahlen vor all seinem Volk, 19 in den Vorhöfen des Hauses des HERRN, in dir, Jerusalem, Hallelujah!

Verstehend
Nathan Freundt
Lukas - Kapitel 19, 26
Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.

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Matthias Neuner
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Re: Rettungsdienste

Beitragvon Matthias Neuner » So 25. Aug 2013, 22:35

Werte Herren,

die wichtigsten Rettungsdienste können auf eine sehr große christliche Tradition hinweisen: Das deutsche rote Kreuz, Die Malteser, die Johanniter und viele weitere. Die Rettungsdienste der Feuerwehren stehen ebenfalls unter dem knorcken Motto der deutschen Feuerwehren: Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr. Und noch wichtiger: Jesus Lehre: Du sollst deinen nächsten lieben wie dich selbst. Rettungsdienste, die in der Mitte der Nacht aufbrechen und Rentnern helfen, die die Treppe hinunterstürtzten, sind voller Nächstenliebe. Ich selbst bin in meiner lokalen freiwilligen Feuerwehr ebenfalls Rettungssanitäter. Aber betrunkene Unholde und drogensüchtige Jugendliche, welche oft die helfenden Sanitäter angreifen und beleidigen, sollten einfach liegen gelassen werden.

Stolz die Uniform polierend,
Unterbrandmeister Neuner
Folgende Benutzer sprechen Matthias Neuner ein keusches Amen! für den Beitrag aus:
Martin Berger
Im Augenblick der Züchtigung scheint diese nicht erfreulich sondern schmerzhaft zu sein, danach aber gibt sie die friedsame Frucht der Gerechtigkeit denen, die durch sie geübt worden sind. [Hebräer 12,11]

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Re: Rettungsdienste

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 25. Aug 2013, 22:43

Werter Herr Neuner,
Ihre knorke Lebensauffassung zeugt von großer Begabung.
Sie werden es noch weit bringen!
So der HERR es will, sogar zum Oberbrandmeister!
Gratulierend,
Schnabel
Folgende Benutzer sprechen Franz-Joseph von Schnabel ein keusches Amen! für den Beitrag aus: (Insgesamt 2):
Matthias NeunerMartin Berger
Es herrscht Redefreiheit.
Die Freiheit nach der Rede kann nicht garantiert werden.
Heiko Maas, Wahrheitsminister


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