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Wahlrecht ab 60 - für mehr Demokratie

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Benedict XVII
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Wahlrecht ab 60 - für mehr Demokratie

Beitragvon Benedict XVII » So 28. Jul 2013, 10:20

Liebe Gemeinde,

ich bin ein großer Freund der Demokratie. GOTT, der HERR, gab dem Menschen den freien Willen. Die Demokratie ist das Mittel, dieses Geschenk des HERRn anzunehmen und umzusetzen.
Jedoch: dieser Faden machte mich sehr nachdenklich. Es ist unbestreitbar, daß bei zahlreichen demokratischen Wahlen der atheistische Pöbel als Sieger hervorgeht. Wie kann dies geändert werden?
Der Mensch benötigt Reife, um mit dem Geschenk des HERRn, den freien Willen, in der angemessenen Demut umzugehen. Das Erlangen dieser Reife ist jedoch ein langer Weg.
Dem Gesetze nach sind Menschen ab 18 Lebensjahren volljährig und dürfen Wählen. Es ist ein Irrglaube, daß ein 18jähriges Kind die notwendige Reife hierfür besitzt.
Auch bei vielen 30, 40 oder 50 jährigen ist der notwendige Reifeprozess noch nicht abgeschlossen.
Um die Demokratie am Leben zu erhalten, sollte das Wahlrecht auf männliche Bürger ab dem 60. Lebensjahr begrenzt werden. Es ist zu hoffen, daß die notwendige sittliche Reife zu diesem Zeitpunkt erlangt ist.
Atheistische Zusammenrottungen wie die "Piraten", die "Grünen" oder gar die Kommunisten hätten somit keine Möglichkeit mehr, unsere Parlamente zu dominieren. Töfte Christen würden endlich wieder angemessen vertreten werden, ebenso könnten die Interessen der Rentner wieder umgesetzt werden.

Darum: setzen Sie sich ebenfalls dafür ein, das Wahlrecht auf männliche Bürger ab 60 Lebensjahren zu begrenzen. Für mehr Demokratie, für mehr Gerechtigkeit.

Grüße

Benedict XVII
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Re: Wahlrecht ab 60 - für mehr Demokratie

Beitragvon HansSarpei » So 28. Jul 2013, 12:26

Werter Herr Benedict,

ich denke nicht, dass eine Diskussion über Ihre Beweggründe etwas bringen würde, also frage ich Sie einfach:

Wie wollen Sie das Wahlrecht auf 60-Jährige Männer beschränken? Um so etwas durchzusetzen bräuchten Sie eine große Mehrheit des deutschen Volkes hinter sich. Diese Mehrheit werden Sie allerdings nie erreichen, und für einen Protest sind die meisten Rentner schon zu gebrechlich.

Fragend,
H.S.
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Re: Wahlrecht ab 60 - für mehr Demokratie

Beitragvon dimsonquan » So 28. Jul 2013, 13:08

Werte Herren,
das Bürgerrecht war in vergangenen Zeiten ein Status, den es sich hart zu erarbeiten galt und somit war sichergestellt, dass die Inhaber des Bürgerrechtes auch geistige Reife und Erfahrung besaßen, um an den politischen Entscheidung mitwirken zu können.
Demnach sollte das Vollbürgertum eingeführt werden, womit man auch das Wahlrecht erhält. Dies ist ein Hürde die nicht jeder meistern kann und somit liegt die Macht bei den Rechtschaffenden, die dafür die Mittel und das Wissen aufbringen können. Eventuell ginge dem noch ein Test, ähnlich einem heutigem Einbürgerungstests, voraus, wobei dessen Niveau etwas höher zu liegen hat, sodass Vollbürger auch nur aufrichtige Männer werden können.

Revolutionär gestimmt,
Daniel Parbel

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Re: Wahlrecht ab 60 - für mehr Demokratie

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 28. Jul 2013, 13:12

Werter Herr Benedict,
das Argument Herrn Sarpeis ist nicht vollständig zu vernachlässigen.
Möglicherweise wäre die schrittweise Erhöhung des Wahlalters eine Lösung. Die Grenze von 60 Jahren muß schließlich nicht die Endstufe darstellen. Bei einer Begrenzung ab töften 90 wären auch weniger sündteure Stimmzettel zu drucken.
Begeistert,
Schnabel
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Re: Wahlrecht ab 60 - für mehr Demokratie

Beitragvon Martin Berger » So 28. Jul 2013, 13:40

Benedict XVII hat geschrieben:Um die Demokratie am Leben zu erhalten, sollte das Wahlrecht auf männliche Bürger ab dem 60. Lebensjahr begrenzt werden. Es ist zu hoffen, daß die notwendige sittliche Reife zu diesem Zeitpunkt erlangt ist.

Werter Herr Benedict,

das ist nachgerade ein töfter Vorschlag, den jeder vernünftige Mensch nur unterstützen kann. Es zeigt sofort wessen Geistes Kind ein Mensch ist, der dagegen stimmt. Eines möchte ich jedoch noch hinzufügen: Auch ein dümmliches Kind wird, wenn es nicht zuvor an einer Überdosis Pattex stirbt, 60 Jahre alt werden. Damit nicht irgendwann doch wieder Dummköpfe wahlberechtigt sind, könnte man ein Wahlregister erstellen, in dem der Lebenswandel des Wählers vermerkt wird, sozusagen ein Führungszeugnis für Wähler. Wenn jemand, der mit 12 Jahren damit angefangen hat, mit 55 Jahren immer noch Hanfgift raucht und Klebstoff spritzt, sollte er fünf Jahre später nicht automatisch wahlberechtigt sein, nur weil er 60 Jahre alt wurde.

HansSarpei hat geschrieben:Wie wollen Sie das Wahlrecht auf 60-Jährige Männer beschränken?

Depp Sarpei,

Herr Benedict schlug etwas sehr sinnvolles vor und Sie, vielen Dank dafür, lieferten auch sogleich ein gutes Beispiel, warum unreife, dümmliche Menschen nichts in der Wahlkabine verloren haben. Hatten Sie nur Tanzen und Klatschen in der Schule? Sapperlot, Herr Benedict schlug vor, daß der Gang zur Wahlurne den Männern AB 60 Jahren vorbehalten sein soll. Daß nur noch 60-Jährige wählen sollen/dürfen, wie es dem Zitat Ihres Textes zu entnehmen ist, hat er mit keinem Wort erwähnt.

Nun mal ernsthaft, Herr Sarpei: Wenn Sie schon an einfachen Sätzen scheitern, dann sollen Sie, nicht zuletzt zum Wohle des deutschen Volkes, am Wahltag zu Hause bleiben (selbst wenn Sie wahlberechtigt wären). Am Ende geben Sie vielleicht noch, statt der löblichen CDU oder der redlichen PBC, den Kommunisten, den Grünen oder gar einer rechtsradikalen Partei Ihre Stimme, weil Sie das Parteiprogramm falsch verstanden haben. Menschen wie Sie, Herr Sarpei, sind mit dem höchst komplizierten Wahlvorgang hilflos überfordert.

Zwar bin ich nicht in der Lage komplett zu verdummen, aber ich gebe mein Bestes, mich in Sie hinein zu versetzen.
Aussage: Jugendliche Unholde werden von redlichen Christen zurück auf den rechten Pfad geführt, der zum HERRn führt.

Ihre Wahlentscheidung: Sie wählen eine rechtsradikale Partei und beschreiten so ebenfalls den "rechten" Pfad.

Aussage: Jesus Christus, der Messias, gibt den Menschen Hoffnung.

Ihre Wahlentscheidung: Der Hoffnung wurde die Farbe grün zugeteilt, also wählen Sie die Grünen. Grün ist jedoch nicht nur die Hoffnung, sondern auch das Blatt der Hanfgiftpflanze; bekanntlich wollen die Grünen das Hanfgift legalisieren. Dies nicht zuletzt deswegen, weil die meisten Grün-Wähler bereits Hanfgift rauchen und so die Stammwählerschaft entkriminalisiert werden soll. Würde man alle Hanfgiftler einsperren und/oder ihnen das Wahlrecht entziehen, könnte man die Grün-Wähler an einer Hand abzählen (nach einem Unfall mit einer Kreissäge, bei der drei Finger abgetrennt wurden).

Aussage: Jesus Christus gab für uns sein Blut und sein Leben, damit wir Sünder gerettet werden können.

Ihre Wahlentscheidung: Blut ist rot, also wählen Sie die Kommunisten, welche den HERRn und die Demokratie hassen.


Einen schönen Sonntag wünschend,
Martin Berger
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Re: Wahlrecht ab 60 - für mehr Demokratie

Beitragvon HansSarpei » So 28. Jul 2013, 15:22

Herr Berger,

für wie bescheuert halten Sie mich eigentlich?!?
Nun, da ich mich nicht permanent bei der Administranz einschleime, wie es andere Brettnutzer zu tun pflegen, erübrigt sich diese Frage zwar.
Dennoch halte ich es für übertrieben, einen ellenlangen Beitrag zu schreiben, nur weil ich der Einfachheit halber "für 60-Jährige" anstatt "für Männer ab sechzig Jahren" geschrieben habe. Ich dachte, dass jeder halbwegs normale Mensch versteht, was ich meine, offensichtlich habe ich mich aber geirrt.
Ihre Beispiele sind übrigens sehr seltsam, kann es sein, dass Ihnen die Hitze nicht bekommt?

Des Weiteren stellt sich für mich auch bei Ihrem Vorschlag die Frage, wie Sie diesen realisieren wollen.

Mit freundlichen Grüßen,
H.S.
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Re: Wahlrecht ab 60 - für mehr Demokratie

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 28. Jul 2013, 15:36

Herr Salbei,
geht es Ihnen nicht gut?
Besorgt,
Schnabel
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Re: Wahlrecht ab 60 - für mehr Demokratie

Beitragvon DerG » So 28. Jul 2013, 15:37

HansSarpei hat geschrieben:Herr Berger,
für wie bescheuert halten Sie mich eigentlich?!?
Depp Sarpei,
Sie sind wirklich ziemlich bescheuert.

Hoffend, daß Ihre Frage beantwortet wurde,

DerG

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Re: Wahlrecht ab 60 - für mehr Demokratie

Beitragvon Lucius Seneca II » So 28. Jul 2013, 15:53

Werter Herr G,
Sie schaffen es immer wieder belehrend und amüsant zu gleich zu sein.

Beeindruckt,
Jürgen Lessing

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Re: Wahlrecht ab 60 - für mehr Demokratie

Beitragvon Martin Berger » So 28. Jul 2013, 19:42

HansSarpei hat geschrieben:Herr Berger,

für wie bescheuert halten Sie mich eigentlich?!?

Bub Sarpei,

da ich äußerst nett, liebenswürdig und friedfertig bin, werde ich Ihnen die Antwort auf Ihre Frage schuldig bleiben.

HansSarpei hat geschrieben:....nur weil ich der Einfachheit halber "für 60-Jährige" anstatt "für Männer ab sechzig Jahren" geschrieben habe. Ich dachte, dass jeder halbwegs normale Mensch versteht, was ich meine, offensichtlich habe ich mich aber geirrt.

Wenn Sie Unfug, Dummfug träfe es wohl besser, schreiben, dann müssen Sie es sich gefallen lassen, wenn Sie darauf hingewiesen werden. Ihr verzweifelter Versuch die Schuld von sich auf andere zu schieben, in diesem Fall auf mich, ist erbärmlich. Woher sollte ein Leser wissen was Sie meinen, wenn Sie etwas ganz anderes schreiben? Für das geschriebene Wort sind SIE verantwortlich, nicht der Leser.

Wenn Sie kein Tor sind, der in seiner Dummheit verharrt, werden Sie zugeben müssen, daß ein Wahlrecht "für Männer ab 60 Jahren" und ein Wahlrecht "für 60-Jährige" zwei Paar Schuhe sind.

Kopfschüttelnd,
Martin Berger


Post Scriptum:

Und nun halten Sie sich gefälligst wieder an das Thema dieses Fadens! Das Sie ein Kasperl sind, haben Sie bereits eindrucksvoll bewiesen. Mehr von diesen peinlichen Ergüßen braucht es wirklich nicht.

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Re: Wahlrecht ab 60 - für mehr Demokratie

Beitragvon HerrAltmeier » So 28. Jul 2013, 20:02

Werter Herr Sarpei,

Im Internetz kann man so viel erreichen. Sehen sie sich doch mal Ägypten an. Dort wurde nur dank der Macht des Internetzes die ganze Regierung gestützt. Ich halte es für sehr realistisch das uns so etwas auch gelingen wird! Unser Redliches Brett bekommt eh schon sehr viel Aufmerksamkeit und daher währe es gut diese Aufmerksamkeit für diese grossartige Idee zu benutzen!

Mit freundlichen Grüßen,
Josef Altmeier

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Re: Wahlrecht ab 60 - für mehr Demokratie

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 28. Jul 2013, 21:17

Werter Herr Altmeier,
wie Sie am genannten Beispiel Ägypten bemerkt haben müssen, sind derlei unlöbliche demokratische Änderungen stets von kurzer Dauer.
Mithilfe des HERRn, löblicher VSA-Geheimdienste und wohlfeiler Militärs, wird stets wieder eine gottgewollte, prowestliche Regierung eingesetzt.
Beruhigt,
Schnabel
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Re: Wahlrecht ab 60 - für mehr Demokratie

Beitragvon Nathan Freundt » Mo 29. Jul 2013, 01:18

Werter Herr Benedict XVII,

anständige, redliche Weiber wählen zeitlebens ohnehin nur den Kandidaten und die Partei, wie ihnen vom Gatten, Vater oder Bruder gesagt werden.
Das Problem stellen also mehr die Atheisten und die unter 60-Jährigen dar.
Zumindest das letztere Problem scheint sich gottlob grade durch den demographischen Wandel zu lösen, da der Anteil der unter 60-Jährigen an der Gesamtbevölkerung zunehmend sinkt. Eine Zweidrittelmehrheit der über 60-Jährigen für eine Grundgesetzänderung sollte also zustande kommen, weshalb ich sehr optimistisch in Bezug auf die zukünftigen Wahlen bin.

Auf Gott vertrauend
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Re: Wahlrecht ab 60 - für mehr Demokratie

Beitragvon Wilhelm Spiesser » Mo 29. Jul 2013, 07:46

Werte Gemeinde,
es sollte wieder ein deutscher Kaiser eingesetzt werden, welcher die Aufgaben des Bundespräsidenten übernimmt. Der Kaiser könnte ein Gesetz erlassen, welches besagt, dass nur christliche 60-jährige ihren Stimmzettel in die Wahlurne werfen dürfen.
Fachsimpelnd,
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Re: Wahlrecht ab 60 - für mehr Demokratie

Beitragvon Nathan Freundt » Mo 29. Jul 2013, 12:32

Herr Spiesser,

Ihr Vorschlag scheint mir nicht durchdacht zu sein.

... dass nur christliche 60-jährige ihren Stimmzettel in die Wahlurne werfen dürfen


Warum sollten denn nur 60-Jährige wählen dürfen?
Und was ist mit den über 60-Jährigen, die doch über noch mehr Wissen und Erfahrung verfügen, als die exakt 60-Jährigen?!

Ich empfinde es als Unverschämtheit, dass Sie anständige, redliche über 60-Jährige einfach ausgrenzen und diskriminieren wollen!

Verärgert
Nathan Freundt
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Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.


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