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Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten können!

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Moderator: Brettleitung

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 5. Jul 2013, 16:31

Fräulein Kain,
ist Ihnen der Unterschied zwischen „das“ und „daß“ (unredlich „dass“) bekannt?
Bemühen Sie sich bitte, sich am Brett verständlich auszudrücken,
Freundlich hinweisend,
Schnabel
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Doktor McCain
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon Doktor McCain » Fr 5. Jul 2013, 16:38

Herr Schnabel,
ich glaub nicht, dass mein Beitrag schlecht zu verstehen sei.
Aber ich bedanke mich für ihren Hinweis auf Flüchtigkeitsfehler meinerseits.
Nun, diese können vorkommen.
Bedankend,
McCain.

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Sören Korschio
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon Sören Korschio » Fr 5. Jul 2013, 21:46

Knabe Kain!

Sie haben immer noch nicht verstanden: nichts von alledem lässt sich mit der Schöpfungstheorie vereinbaren. Ich habe mich dazu herabgelassen, mit Ihnen auf "wissenschaftlicher" Basis zu diskutieren, um Ihnen Ihr eigenes Unwissen in diesem Bereich vor Augen zu führen. Allerdings scheinen Ihnen die kognitiven Ressourcen zu fehlen, das zu begreifen.

Ich weiß was die Hanfgift-rauchende Wissenschaft unter mitochondrialem Erbgut versteht, aber ich bezweifle, dass es existiert.

Öffnen Sie die Augen! Denken Sie nach: der HERR hat, wie Sie im Buche Genesis lesen, Eva aus einer Rippe Adams erschaffen. Nun besagt diese Hypothese der mitochondrialen DNS aber, dass einem Kind MEHR Erbgut von der Mutter als von dem Vater mitgegeben wird, da in der Zygote nur die Organellen der maternalen Zelle bestehen bleiben. Finden Sie das etwa logisch? Für einen klar denkenden Menschen ist das völlig absurd.

Das Kindchen milde belächelnd,
Sören Korschio
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon Doktor McCain » Sa 6. Jul 2013, 11:36

Herr Korschio,
ich finde es klingt überhaupt nicht unlogisch, da bei der Befruchtung der Nucleus sich mit dem Kopf vom Rest des Spermiums ablöst. Somit gelangt nur die DNA im Zellkern in die Oocyte. Die paternale mtDNA bleibt im Mittelteil. Außerdem stimmt es nicht ganz, da in wenigen Fällen auch Teile der männlichen Organellen in die Oocyte aufgenommen werden, aber nur in seltenen Fällen. Da mtDNA eine konstante Mutationsrate besitzt, ist sie wichtig, um die Besiedelung der Welt durch den Menschen nachzuvollziehen.
Die Existenz von mitochondrialer DNA steht nicht zur Debatte, da sie nachgewiesen wurde und somit existent ist. Fakt.
Auf der anderen Seite klingt es total absurd, ein Lebewesen könnte nur auf Calciumphosphat basieren.
Die Regeln der Evolution sind so universell wie die der Schwerkraft und der Relativität.
Oder wollen sie diese vielleicht auch leugnen.
Zeigen sie mir klare Fakten, die die Evolution widerlegen.
McCain.

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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 6. Jul 2013, 11:47

Werter Herr Kain,
wenn Sie mit "Relativität" meinen, daß relativ viel Blödsinn geschrieben wird, kann ich Ihnen zustimmen.
Was soll "DNA" sein? Meines Wissens schreibt man "Säure" mit einem großen "S".
Nachfragend,
Schnabel
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon Doktor McCain » Sa 6. Jul 2013, 12:05

Werter Herr Schnabel,
da haben sie recht.
Im deutschen wird Desoxyribonukleinsäure natürlich mit DNS abgekürzt.
Die Wissenschaft benutzt aber immer mehr den englischen Ausdruck Desoxyribonucleinacid, die logischerweise mit DNA abgekürzt wird.
Die Sprache ist aber der einzige Unterschied.
DNA und DNS sind das selbe.

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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon Herr Jalu » Sa 6. Jul 2013, 12:41

Werter Herr von Schnabel,

daran erkennt man wieder einmal die Überheblichkeit der unlöblichen Wissenschaftler, die die Widersprüchlichkeit ihrer "Lehren" mit kessen Abkürzungen kaschieren wollen. Das wachsame Auge enttarnt jedoch schnurstracks jeden noch so raffinierten Schelm.

Das Augenglas polierend,

Herr Jalu
Der Pfarrer, ein weiser Mann der Stadt, auf alle Kinder ein Auge hat.

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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon Wilhelm Spiesser » Sa 6. Jul 2013, 12:44

Knabbub Kain,
ganz abgesehen von Ihren zahlreichen Rechtschreibfehlern schreibt man Desoxyribonukleinsäure auf englisch Deoxyribonucleic acid.
Wussten Sie das etwa nicht, Sie Scharlatan?
Berichtigend,
W. Spiesser

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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon Sören Korschio » Sa 6. Jul 2013, 16:54

Doktor McCain hat geschrieben:ich finde es klingt überhaupt nicht unlogisch, da bei der Befruchtung der Nucleus sich mit dem Kopf vom Rest des Spermiums ablöst. Somit gelangt nur die DNA im Zellkern in die Oocyte. Die paternale mtDNA bleibt im Mittelteil.

Kleinkind Kain!

Wären Sie bitte so freundlich aufzuhören, mir alles in Erklärungsworten für Grundschüler nachzuplappern? Ich glaube Ihnen ja, dass Sie alles fleißig mit Suchmaschinen nachrecherchieren, um hier mitreden zu können.

Zu dem von Ihnen geforderten Beweis gegen die Evolution:

"Gott schuf also den Menschen als sein Abbild"
(Genesis 1,27)

Amen!
Ihr Sören Korschio
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon Doktor McCain » Sa 6. Jul 2013, 19:03

Herr Sören Korschio,
die Bibel ist eine von Menschen geschriebene Zusammenfassung früherer Geschichten. Sie ist metaphorisch ausgedrückt und galt als damaliger Erklärungsversuch für die Menschen.
Heute im 21 Jahrhundert, das heißt im Jahr 2013 und 2017 Jahre nach der Geburt von Jesus von Nazaret sind wir viel weiter.
Dank emsiger Forschung sind uns heute Vorgänge klar, die vor 2.000 Jahren noch als Wunder galten.
Dieses Wissen geht sogar so weit, dass wir Vorgänge als Allgemeinbildung betrachten, deren Grundlagen früher noch gar nicht bekannt waren.
Und je besser die Technik wird, desto schneller werden wissenschaftliche Theorien untermauert, widerlegt und aufgestellt. Kurz, die Menschheit wird in immer kürzerer Zeit immer fortschritlicher.
Heutzutage analysieren wir Exoplaneten, die bis zu 600 Lichtjahre von der Erde entfernt sind, während man zu Jesus Zeiten einen Blitz für ein Zeichen Gottes hielt.
Und diese gesamte Entwicklung hat sich in nur 2.000 Jahren vollzogen. Bei einem Erdalter von 4,6 mrd. Jahren und einem universellen Alter von 13,75 mrd. Jahren ( Abweichungen betragen + 170 bis - 150 Millionen Jahren von diesem Wert) ist das ein verdammt kurzer Moment.
Sie machen es sich sehr einfach, indem sie alles auf einen Schöpfer schieben und jeden der nicht ihrer Meinung ist als Ketzer bezeichnen.
Sie klammern sich an ein altertümliches Dokument, das im krassen Widerspruch zu allem steht, was uns die Wissenschaft lehrt, und damit meine ich nicht nur Biologie und Physik sondern alle Wissenschaften, ohne Ausnahme.
Haben sie wirklich soviel Panik davor, den Titel "Krönung der Schöpfung" zu verlieren?
Sie halten im 21. Jahrhundert noch am geozentrischem Weltbild fest, obwohl alle physikalische Gesetze dagegen sprechen. Sie glauben, dass die Erde eine Scheibe ist, weil es in der Bibel steht. Es gibt Augenzeugenberichte, die diese Form widerlegen.
Menschen, die die Kugelform gesehen haben.
Außerdem glaube ich nicht das meine obige Ausdrucksweise Grundschulniveau besitzt, da es das Fach Biologie in der Grundschule gar nicht gibt.
Wie gesagt verlange ich einen greifbaren Gegenbeweis, der die Evolution widerlegt.
Und Ausschnitte aus der Bibel akzeptiere ich nicht, da diese nur Deutungsversuche der früheren Menschen waren, die nicht über das heutige Wissen verfügten.
McCain.

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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 6. Jul 2013, 19:25

Werter Herr Kain,
Ihre Orthographie entspricht tatsächlich nicht dem Stand der Grundschule.
Das ist eindeutig Sonderschulniveau.
Ihre kindliche Wissenschaftsgläubigkeit wird hoffentlich einer klaren Sicht der Realität weichen, sobald Sie eine gewisse Lebenserfahrung erworben haben.
Hoffend,
Schnabel
Folgende Benutzer sprechen Franz-Joseph von Schnabel ein keusches Amen! für den Beitrag aus: (Insgesamt 2):
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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon Doktor McCain » Sa 6. Jul 2013, 20:01

Wo bitte entspricht meine Orthographie Sonderschulniveau, Herr Schnabel?
Können sie das anhand von Beispielen beweisen oder fehlen ihnen einfach die Gegenargumente, weshalb sie wieder nur die Rechtschreibung ansprechen?
Dazu: "Dies ist eindeutig Sonderschulniveau" klingt besser als "Das ist eindeutig Sonderschulniveau".
Und noch etwas: Suchen sie Fehler lieber zuerst bei sich selbst als bei anderen. So wirken sie sympathischer und menschenfreundlicher.
Lieben Gruß, McCain (nicht Kain).

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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon DerG » Sa 6. Jul 2013, 20:10

Kleinkind Kain!
Doktor McCain hat geschrieben:Können sie das anhand von Beispielen beweisen oder fehlen ihnen einfach die Gegenargumente, weshalb sie wieder nur die Rechtschreibung ansprechen? Und noch etwas: Suchen sie Fehler lieber zuerst bei sich selbst, als bei anderen.
Ich kann in Herrn von Schnabels Beiträgen keinerlei Fehler entdecken!

Antwortend,

DerG

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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon Doktor McCain » Sa 6. Jul 2013, 20:24

Herr DerG,
sind Sie nicht in der Lage Aussagen zu interpretieren?
Nehmen Sie immer alles wörtlich?
Es handelt sich um ein allgemeines Sprichwort, nicht das der Beitrag voller Fehler steckt.
Sich nicht auf ihr Niveau herablassen,
immer noch McCain.

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Re: Fragen, die Evolutions-Befürworter nicht beantworten kön

Beitragvon Martin Berger » Sa 6. Jul 2013, 21:37

Doktor McCain hat geschrieben:Und noch etwas: Suchen sie Fehler lieber zuerst bei sich selbst als bei anderen.

Bub Kain,

Sie können sich sicher sein, daß sich der ehrenwerte Herr von Schnabel stets an Matthäus 7,3-5 hält und zuerst bei sich selbst nach Splittern und Balken im Auge sucht. Dort wird er, bedingt durch seine Redlichkeit, selten bis nie fündig, weswegen er sich voll auf die Balken unredlicher Brettgäste konzentrieren kann.

Hinweisend,
Martin Berger
Folgende Benutzer sprechen Martin Berger ein keusches Amen! für den Beitrag aus:
Sören Korschio


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