0 Tage und 10 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Schöpfungsgeschichte

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.

Moderator: Brettleitung

Pater Hibiskus
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Schöpfungsgeschichte

Beitragvon Pater Hibiskus » Mi 4. Dez 2019, 09:36

Werte Herren dieses löblichen Plauderbrettz,

eigentlich wollte ich keinen neuen Faden aufmachen, aber ich habe keinen vorhandenen gefunden, wo ich meine Seele etwas erleichtern kann.

Beim täglichen Bibelstudium in meiner Kemenate im Schuppen hinter dem Haus meiner Eltern stand heute das erste Buch Mose an.

Ich bin doch nach Lesen dieser Textzeilen etwas verwirrt, um nicht zu sagen verzweifelt, über die schändlichen Vorkommnisse aus dieser Zeit.

Dort wird von Brüdermord, Vielweiberei, Homosechsualität, Vegetarismus, Unzucht mit dem Vater, wehtuender Beschnippelung, Abschaffung der Einheitssprache und vielen weiteren unredlichen Geschehnissen berichtet, teils sogar auf Veranlassung durch unseren verehrten HERRgott selbst.

Kann es sein, daß ich eine nicht richtig ins deutsche übersetzte Bibel fälschlicher Weise vom hiesigen Bazar erworben habe ?
Sie war schon etwas abgegriffen und befand sich ganz unten im Transportsack eines fremdländisch aussehenden Kameltreibers.

Ich hoffe unser HERRgott greift noch im Verlauf dieser Geschichte gründlich durch, falls es sich um keine Falschabschrift handelt.

das heilige Buch erstmal an die Seite legend, Hibiskus :kreuz1:

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Rotzbengel Rüdiger
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Re: Schöpfungsgeschichte

Beitragvon Rotzbengel Rüdiger » Mi 4. Dez 2019, 09:51

Fakir Hibiskus,

so, so, Sie "Pater" haben also die Bibel gelesen? Zum ersten Male, wie mir scheint. Oder haben Sie die beschriebenen Stellen stets überflogen? Sind Sie etwa ein Fauler, der lieber den lieben langen Tag faul ist? Sagen Sie, in welchem Quacksalberkloster haben Sie wohl Ihren Abschluss gemacht? Nein, nein, nein, Ich zweifle Ihren Paterstatus an, Sie Gemeinling, Sie Lügenbold, Sie.
Werde dem Vatikan melden, daß ein Amtsanmaßer sein Unwesen treibt, nein, nein, nein. Schämen Sie sich denn nicht, gute Menschen hinters Licht zu führen?

Den Vatikan verständigend,
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Re: Schöpfungsgeschichte

Beitragvon Christ Cornelius » Mi 4. Dez 2019, 13:48

Werter Herr Hibiskus,

Sie haben Recht. Die Bibel berichtet ganz unverblümt von Gewalttaten. Aber Sie müssen bedenken : Zur damaligen Zeit wurde die Verderbtheit der menschlichen Seele noch nicht durch Gesellschaftliche Konventionen im Zaune gehalten. Deshalb fröhnten viele ihrer Lust. Hiervon berichtet Mose sachlich. Aber nachdem die Musterbeispiele aufgezeigt wurden, werden eben diese Vergehen vernünftigerweise als todeswürdig definiert.

In Zeiten des Internetz dagegen können schon Kinder in tausende Sodoms blicken, ja hereinzoomen. Soll nun das Internetz abgeschafft werden, weil Unkräuter dieses beschmutzen ? Oder ist das Arche Brett etwa unredlich, weil gelegentlich sich dort Ungeziefer anmeldet ? Genauso enthält auch die Bibel viel Untugendhafte Erzählungen. Aber wenn Sie genauer lesen, sehen Sie, dass Sie keinen Grund haben selbst zum Bösen angestachelt zu werden. Schauen Sie bei dem redlichen Joseph, wie Ihm alles gelingt !

Beim Bibellesen stets sittlich denkend
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Re: Schöpfungsgeschichte

Beitragvon Walter Gruber senior » Mi 4. Dez 2019, 21:06

Werte Christen und werter Kleingläubiger „Pater“ Hibiskus,

es wurde durch die messerscharfen Argumente des Herrn Rotzbengel Rüdiger ja schon dargelegt, dass Herr Hibiskus kein studierter Theologe ist, sondern ein frecher Jugendlicher, der noch bei seinen Eltern wohnt.

Die geschilderten Vorkommnisse in der Heiligen Schrift sind einerseits die wahrheitsgemäße Darstellung der Taten der Menschen, wenn diese sich gegen Gottes Gesetz entscheiden. Andererseits kann aber auch die Gewalt löblich sein, wenn sie im Auftrage des HERRN stattfindet und SEINEN Willen umsetzt. Es ist ein Irrglaube moderner Pazifisten, der gerechte Mensch dürfe keine Gewalt anwenden!

Lesen Sie dazu beispielsweise die Abschnitte im Alten Testament vom Buche Josua bis zum zweiten Buche der Könige, die sich mit der heldenhaften Landnahme der Israeliten im Lande Kanaan beschäftigen. Dabei wurden naturgemäß viele Einheimische massakriert, jedoch war dies notwendig, um das vom HERRN gewünschte Königreich der Israeliten zu errichten.

Ich persönlich schöpfe immer wieder Kraft aus den Worten unseres HERRN. In dem folgenden Zitat spricht er beispielsweise dem Heerführer der Israeliten Mut zu:
Jeder, der sich deinem Befehl widersetzt und nicht allen deinen Anordnungen gehorcht, soll mit dem Tod bestraft werden. Sei nur mutig und stark!
(Josua 1,18)


Ist diese Aufforderung mutig und stark zu sein nicht auch an uns gerichtet? Sind nicht auch wir Soldaten des HERRN?!

Dies zu bedenken gebend,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Schöpfungsgeschichte

Beitragvon Pater Hibiskus » Do 5. Dez 2019, 11:58

Werte Herren,

entschuldigen Sie bitte, daß ich mich erst jetzt wieder zu Wort melde.

Mein theologisches Studium habe ich natürlich im Internat Pirschsmitte mit höchster Auszeichnung abgeschlossen.

Ich möchte betonen, daß auch ich ein Soldat Gottes bin, mutig und stark.

Zu Weihnachten geht es sogar in die Kirche und unser lieber HERRgott hat mir sogar eine neue fromme Maid geschickt.

beglückt über die Geschehnisse, Hibiskus :kreuz1:

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Re: Schöpfungsgeschichte

Beitragvon Rotzbengel Rüdiger » Do 5. Dez 2019, 14:39

Amtsanmaßer Hibiskus,

lügen Sie nicht herum!
Punkt A, bietet das Internat zu Pirschsmitte keinen theologischen Studiengänge an, welche bei Abschluss einem Diplom entsprechen. Sappperlot, sind ein Knabeninternat für kleine Buben, die auf das Erwachsenenleben vorbereitet werden. Wenn Sie studieren wollen, dann sind Sie bei uns falsch.
Punkt B, sind Sie nicht in den Archiven des Internats vermerkt, wie mir der Herr Direktor auf Nachfragen mitteilte. Gleichermaßen wird er rechtliche Schritte gegen Sie einleiten, wenn Sie weiterhin den guten Ruf des schnaften Internats mit Ihrer angeblichen Präsenz in den Schmutz ziehen. Hinfort mit Ihnen, Sie Lügenbold, Sie Heide, Sie. LAL, Sie haben allerhöchstens höchste Auszeichnung im notorischen Lügen erhalten.

Für Ordnung sorgend,
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Re: Schöpfungsgeschichte

Beitragvon Christ Cornelius » Do 5. Dez 2019, 16:32

Lügner Hibiskus,

Gott schuf nicht die Erdscheibe. Die Schlange vom Baum der Erkenntnis hat jene Erde geschaffen auf der wir leben ! Deshalb unterliegt hier auch alles dem Verfall und der Verwesung.

Angewidert auf die braunen Scheiben schauend
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Re: Schöpfungsgeschichte

Beitragvon Walter Gruber senior » Do 5. Dez 2019, 19:30

Werter Untoter Cornelius,

Sie haben da anscheinend etwas falsch verstanden. Lesen Sie doch noch einmal in Ruhe im Buche Genesis nach, wie die Erschaffung der Welt vor sich ging, beginnend mit dem ersten Vers:
Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde.
(Genesis 1,1)


Ich möchte mir hier erlauben, Ihnen eine Verständnisfrage zu stellen: Können Sie dem eben zitierten Vers vielleicht schon entnehmen, wer Himmel und Erde erschaffen hat?

Gern behilflich,
Walter Gruber
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Re: Schöpfungsgeschichte

Beitragvon Christ Cornelius » Do 5. Dez 2019, 20:23

Werter Herr Gruber,

ich habe mich zugegebenermaßen etwas grob ausgedrückt. Passender ist zu sagen, die Schlange vom Baum der Erkenntnis habe die Welt verändert, statt erschaffen. Freilich ist die Landschaft und Natur weniger von der Erbsünde betroffen als der Mensch. Dennoch wird wohl fast jeder Christ zugeben, dass es im Paradies von Adam und Eva schöner aussah, als auf unserer heutigen Erdscheibe.

Heute erkennt man allenfalls noch Schatten vom Garten Eden. Wie bereits betont begann die Welt und insbesondere der Mensch nach dem Sündenfall zu verwesen und unausstehlich zu werden. Deshalb sind wir nicht mehr das eigentliche Werk Gottes. In der Ordnung der Natur ist eine Veränderung eingetreten, doch Gott befreit die rechtgläubigen letzendlich noch aus diesem Sumpf der Verderbnis.

Den Genesis Bericht getreu auslegend
Christ Cornelius
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Re: Schöpfungsgeschichte

Beitragvon Walter Gruber senior » Do 5. Dez 2019, 21:41

Sehr geehrter Cornelius,

Sie schreiben:
Christ Cornelius hat geschrieben:Passender ist zu sagen, die Schlange vom Baum der Erkenntnis habe die Welt verändert, statt erschaffen. Freilich ist die Landschaft und Natur weniger von der Erbsünde betroffen als der Mensch.


Lassen Sie mich hier die Stelle aus der Heiligen Schrift einfügen, welche von der Vertreibung aus dem Garten Eden handelt, damit auch die Heiden und die Atheisten, sowie die Armen (die vielleicht keine Bibel besitzen) sie lesen können:

Zur Frau sprach er: Viel Mühsal bereite ich dir, sooft du schwanger wirst. / Unter Schmerzen gebierst du Kinder. / Du hast Verlangen nach deinem Mann; / er aber wird über dich herrschen.
Zu Adam sprach er: Weil du auf deine Frau gehört und von dem Baum gegessen hast, von dem zu essen ich dir verboten hatte: So ist verflucht der Ackerboden deinetwegen. / Unter Mühsal wirst du von ihm essen / alle Tage deines Lebens.
Dornen und Disteln lässt er dir wachsen / und die Pflanzen des Feldes musst du essen.
Im Schweiße deines Angesichts / sollst du dein Brot essen, / bis du zurückkehrst zum Ackerboden; / von ihm bist du ja genommen. / Denn Staub bist du, zum Staub musst du zurück.
Adam nannte seine Frau Eva (Leben), denn sie wurde die Mutter aller Lebendigen.
Gott, der Herr, machte Adam und seiner Frau Röcke aus Fellen und bekleidete sie damit.
Dann sprach Gott, der Herr: Seht, der Mensch ist geworden wie wir; er erkennt Gut und Böse. Dass er jetzt nicht die Hand ausstreckt, auch vom Baum des Lebens nimmt, davon isst und ewig lebt!
Gott, der Herr, schickte ihn aus dem Garten von Eden weg, damit er den Ackerboden bestellte, von dem er genommen war.
Er vertrieb den Menschen und stellte östlich des Gartens von Eden die Kerubim auf und das lodernde Flammenschwert, damit sie den Weg zum Baum des Lebens bewachten.
(Genesis 3,16-24)


Es steht hier deutlich zu lesen, dass nicht etwa die Welt verändert worden ist, sondern den Menschen durch ihren Frevel verschärfte Bedingungen der Existenz auferlegt worden sind. Somit ist nicht etwa der Zustand der Welt das Problem, sondern respektlose Leute wie Sie!

Freundlich hinweisend,
Walter Gruber
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Re: Schöpfungsgeschichte

Beitragvon Hinrich Hammerschmidt » Fr 6. Dez 2019, 00:15

Rotzbengel Rüdiger hat geschrieben:Hinfort mit Ihnen, Sie Lügenbold, Sie Heide, Sie. LAL, Sie haben allerhöchstens höchste Auszeichnung im notorischen Lügen erhalten.


Werter Herr Rüdiger,

Ihren Ärger kann ich wohl verstehen, ist diesem Brett doch zu entnehmen, daß Sie seit Jahr und Tag Hausarbeit im knorken Internat verrichten und parallel dazu noch die Schulbank drücken.
Da möchte man keine Hochstapler dulden, die sich den töften Pirschsmitter Abschluß einfach herbeifantasieren.
Und dennoch muß ich mich für den armen Hibiskus einsetzen, denn wir wissen um seinen Hang zum Trinksport. Ich vermute, Herr Hibiskus hat wieder einmal zu tief ins Weinglas geschaut, und hält sich vielleicht tatsächlich für einen Pater...ich denke, wir sollten ihm die Hand reichen und ihm zeigen, daß der Weg der Wahrheit und Wahrhaftigkeit der einzig richtige ist.

Eine Spendenüberweisung für das Blaue Kreuz ausfüllend,
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Norbert Blüm, Bundesarbeitsminister a.D., 1998.

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Re: Schöpfungsgeschichte

Beitragvon Pater Hibiskus » Fr 6. Dez 2019, 10:47

Ungehobelter Rabauke Rüdiger,

ich habe schon Knecht Ruprecht Bescheid gesagt. Der kommt gleich bei ihnen vorbei.

seinen reich gefüllten Socken entleerend, Hibiskus :kreuz1:

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Re: Schöpfungsgeschichte

Beitragvon G-a-s-t » Fr 6. Dez 2019, 17:48

Werter Herr Gruber!

Sind nicht auch wir Soldaten des HERRN?!

Fürwahr!
Und welche Waffen uns unser Herzog für diesen Dienst zur Verfügung stellt, wissen wir ja aus der Heiligen Schrift.

Walter Gruber senior hat geschrieben:Dabei wurden naturgemäß viele Einheimische massakriert, jedoch war dies notwendig, um das vom HERRN gewünschte Königreich der Israeliten zu errichten.

Dies ist unzutreffend. Machen Sie sich mit wesentlichen Aspekten der wahren Sachlage vertraut, indem Sie die Heilige Schrift noch einmal von Deut 28 bis zur Einnahme Jerichos oder etwas darüber hinaus im Buche Josua lesen.

Wir sind im Kampfe Tag und Nacht.
Oh, Herr, nimm gnädig uns in acht
und steh uns an der Seiten!

Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Re: Schöpfungsgeschichte

Beitragvon Walter Gruber senior » Fr 6. Dez 2019, 19:50

Werter Herr Gast,

Ihre etwas unklare Ausdrucksweise lässt mich wieder einmal rätseln, was Sie gemeint haben könnten. Sie schreiben:

G-a-s-t hat geschrieben:
Walter Gruber senior hat geschrieben:Dabei wurden naturgemäß viele Einheimische massakriert, jedoch war dies notwendig, um das vom HERRN gewünschte Königreich der Israeliten zu errichten.

Dies ist unzutreffend. Machen Sie sich mit wesentlichen Aspekten der wahren Sachlage vertraut, indem Sie die Heilige Schrift noch einmal von Deut 28 bis zur Einnahme Jerichos oder etwas darüber hinaus im Buche Josua lesen.


Meinen Sie, dass der HERR den Israeliten die Stadt Jericho ohne die Notwendigkeit des Kampfes übergeben hätte, wenn sie aufrichtig dafür gebetet hätten? Er hat ja mitgewirkt, indem er die Mauern der Stadt am siebenten Tage der Umrundung fallen ließ. Denken Sie, dass er auf freundliche Bitten hin die ganze Arbeit getan hätte?

Halten Sie weiters die Plünderung der Stadt und die sicherlich erfolgte Ermordung eines Teils ihrer Bewohner (wie das im Kriege eben passiert) für übertrieben oder gar falsch? Hätte man Ihrer Meinung nach ALLE Bewohner verschonen sollen, genau wie die Dirne Rahab, welche sich freudig unterworfen und den Kundschaftern Unterschlupf gewährt hat?

Es kommt mir hier vor, dass Sie unrealistisch hohe Erwartungen an die Menschen jener Zeit stellen. In der Heiligen Schrift lese ich hierzu jedoch kein Wort des Missfallens.

Jene abenteuerlichen Geschehnisse noch einmal durchlesend,
Walter Gruber
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Re: Schöpfungsgeschichte

Beitragvon Christ Cornelius » Sa 7. Dez 2019, 12:12

Werter Herr Gruber,

wahrlich ist das Buch Josua eines der gewalttätigsten und damit interessantesten Bücher in der ganzen Bibel. Von Kapitel zu Kapitel wird berichtet wie die Truppen Josuas die Einwohner ( außer die Dirne Rehab ) in den Städten vernichten, die sie durchkreuzen. Vermutlich würden seine Truppen sogar in unseren Städten Amok laufen, um es in heutigen Begriffen auszudrücken !

Wie Sie bereits darlegten hat Herr Gast nach sinngemäßer Auslegung der Heiligen Schrift unrecht mit der Meinung die Plünderung der Städte sei nicht notwendig gewesen. Schließlich soll der HERR den Truppen Josuas den Befehl dazu gegeben haben. Wobei sich Herr Gast sich vielleicht auch nur auf Ihre Aussage bezüglich des Königreiches der Israeliten bezog ?

Sie haben wiederum unrecht, dass nur ein Teil der Einwohner ermordet wurde . Es steht eindeutig geschrieben, dass alle Einwohner getötet wurden. Hätten die Truppen nur einen Teil getötet hätten Sie nicht nach Befehl des HERRN gehandelt, wie eben Saul der als König verworfen wurde, da seine Truppen den Bann nicht an dem Vieh vollzogen.

Erstaunt, ob so viel Schriftverfälschung durch kompetent wirkende Leute
Christ Cornelius
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