1 Tag und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

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Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Man sollte Schutz-Zentren einrichten um die Betroffenen sicher und endgültig zu lagern.
4
27%
Man sollte alle in die normalen Zuchthäuser sperren.
3
20%
Es genügt die Tätowierten mit Fußketten zu versehen, damit diese an ihren Wohnorten einfache Hilfsarbeiten verrichten können.
4
27%
Es reicht, nach persischem Vorbild, Fahrverbote zu erteilen.
2
13%
Ich bin ein elender Weichling und würde das Gesindel frei herumlaufen lassen.
2
13%
Ich bin selbst ein tätowierter Tagedieb und verdinge mich auf Jahrmärkten als Schiffsschaukelbremser.
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Keine Stimmen
 
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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 9. Aug 2019, 21:03

Werter Herr Berger,

ich wußte gar nicht, daß auch Luden gewisse Ansätze löblicher Ordnungsliebe zeigen.

In früheren Zeiten pflegte ich auch meine Rindviecher mit dem Brandeisen zu markieren. Das Schnabelsche Brandzeichen war weit über die Grenzen des Landkreises hinaus bekannt und geachtet.

Heute hat man bekanntlich diese unknorken Ohrmarken.

Das Eisen nur noch zu Züchtigungen verwendend,
Schnabel
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Martin Berger » Do 22. Aug 2019, 21:37

Werte Herren,

wie Sie alle wissen, sind Tintlinge kriminell. Wenngleich dieser Umstand an sich schlecht ist, ist es zumindest gut, daß man das kriminelle Gesindel sogleich erkennen kann. Manche Tintlinge lassen sich deshalb jene Körperverschandlung entfernen, um die Mitmenschen in Sicherheit zu wiegen. Zwar wäre ich dafür, daß eine Entfernung gänzlich verboten wird, aber die jetzt angedachte Regelung ist zumindest schon ein Schritt in die richtige Richtung.
Es gibt viele Gründe, eine Tätowierung entfernen zu lassen. Die Prozedur ist schon jetzt teuer – bald könnte sie unerschwinglich werden. Zudem droht vielen Bündellicht-Studios das Aus. Schuld sind neue gesetzliche Regelungen. Tätowierungsentfernung per Bündellicht – das darf momentan noch jeder, der ein Gerät und einen Gewerbeschein hat und einen Bündellichtschutzkurs absolviert hat. Doch laut einer neuen Verordnung zum Strahlenschutz dürfen ab Ende 2020 nur noch Ärzte die Dienstleistung anbieten.

Quelle: Die kriminelle Vergangenheit zu leugnen kostet künftig mehr

Bald steht den Kriminellen keine Möglichkeit mehr offen, die kriminelle Vergangenheit zu leugnen. Wie schön! :kuehl:

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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Do 22. Aug 2019, 22:46

Werter Herr Berger,

dieses Gesetz ist löblich.

Dennoch sollten Verbrecher, zumindest für die Strafverfolgungsbehörden, stets erkennbar bleiben.

Es wäre zu begrüßen, wenn anläßlich der Entfernung von Tätowierungen, dem Subjekt ein unsichtbarer Tschipp implantiert wird, sodaß selbiger zumindest für Beamte, welche mit entsprechenden Lesegeräten ausgestattet sind, leicht erkennbar bleibt.

Vorschlagend,
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Rotzbengel Rüdiger » So 12. Jan 2020, 16:16

Werte Herren,

ist es möglich, daß gefährliche Tatuhs mit christlichen Motiven kombiniert werden können?

Als Ich mich heute morgen zum Bäcker aufmachte, um die Internatsküche mit frischem Brot zu versorgen, da erschrak Ich gar fürchterlich, als sich da ein tätowierter Lump hinter mich in die Schlange stellte. Der war da bestimmt drei Meter groß, hatte Haare, die bis zum Hosenboden reichten, und ein gewaltiges schwarzes Tatuh auf dem entblößten Unterarm.
Sapperlot, da wollte Ich schon die Polizei rufen, als mir auffiel, was sich der Schurke da auf den Arm gekritzelt hatte. War ein schnaftes Kruzifix, dem da eine Dornenkrone übergestülpt war. Standen die feinen Worte "Jesus Christus Erlöser" unter dem Kreuze. Meine Herren, so verwirrt war Ich zuletzt, als Ich eine Frau sah, die tatsächlich ohne einen Unfall zu bauen, die Landstraße entlangfuhr. Später erfuhr Ich, daß es ein gemeiner Homoperversling in Frauenkleidern war, aber dennoch saß der Schock tief.

Nun stand Ich da, nahm mein Brot entgegen, und torkelte verängstigt und unsicher ins Internat zurück. Weiß nicht, wie das möglich ist, nein, nein, nein. War der Tätowierte etwa der Teufel in Verkleidung, der da die Bäckerei verführen wollte? Gar nicht nett, nein, nein, nein.

Verängstigt,
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Walter Gruber senior » So 12. Jan 2020, 17:00

Lieber Herr Rotzbengel Rüdiger,

es liegt in der Natur der Sache, dass manche gewiefte Verbrecher sich den Anschein geben, anständige Christen zu sein. Es dient ihnen dies dazu, das Vertrauen ihrer künftigen Opfer zu gewinnen.

Die Jugend aufklärend,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Martin Berger » So 12. Jan 2020, 17:50

Werte Herren,

Schwerverbrecher wie Hanfgiftraucher, Klebstoffspritzer und Falschparker sollte man freilich auch weiterhin der Polizei melden. Gegen Tätowierte könnte aber unverhofft ausgerechnet eine Göre aus Schweden die absolute Waffe sein.

Bild

Ein guter Christ weiß natürlich, daß das Klimagretel nur garstige Lügen über den Klimawandel erzählt, den es nie gab, nicht gibt und auch nie geben wird, denn das Wetter bestimmt seit dem Tage der Schöpfung allein der liebe GOTT. Aber die ökofaschistischen Anhänger des Klimagretels glauben nur selten an GOTT, sondern denken, daß der Klimawandel von älteren, weißen Männern, von töften Rentnern also, verursacht wurde, denen ihr ganzer Haß gilt. Könnte man jenes subversive Demonstrantenpack davon überzeugen, daß das tätowierte Geschmeiß an allem die Schuld trägt, erschlüge man mindestens zwei Fliegen mit einer Klappe, zumal davon ausgegangen werden muß, daß sich auch unter den Demonstranten Tätowierte befinden.

Einen Denkanstoß zur Aufstachelung der demonstrierenden Deppen gebend,
Martin Berger
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Walther Zeng » So 12. Jan 2020, 18:32

Werter Herr Berger,

vielleicht ist es ja schon eine Art politische Initialzündung,
wenn alle hier versammelten knorken Christen das obige Bild in Plakatgröße
drucken ließen und auf Pappe oder Sperrholz geklebt, an Laternenmasten aufhängen.
Sicher würde niemand es wagen, diese Plakate zu entfernen oder gar die Genehmigungsfähigkeit
zu hinterfragen.
In einer zweiten Phase könnte das obige Zitat ja auch auf Jacken, Pullover, Hemden usw.
gedruckt werden.

Begeistert
Walther Zeng
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Sayori_Neu » Do 16. Jan 2020, 12:15

Sehr geehrter Herr Berger,

mal abgesehen von der ganzen Diskussion um Greta, glaube ich kaum dass Sie überhaupt damit Erfolg hätten. Es ist logisch dass der normal denkende Mensch tättovierte als ebenso normale Mitbürger sehen würde. Es ist alles eine Frage des eigenen Geschmackes und der Toleranz. Zumal das Hetze gegen eine bestimmte Personengruppe wäre.

Mit freundlichen Grüßen
Sayori

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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Rotzbengel Rüdiger » Do 16. Jan 2020, 14:05

Herr Sajorie,

der normal denkende Mensch weiß gewiss, daß der HERR im Himmel das tätowierte Pack ebenso wenig im Paradies willkommen heißt, wie Ökoterroristen, speziell jene Greta.
Die erste der Todsünden, sieben an der Zahl, ist die Superbia; Hochmut, Stolz, Eitelkeit, Übermut. Selbstdarstellung ist die Kunst, die tätowiertes Pack wie kaum ein anderes Übel auf dieser Erdscheibe beherrscht.

Sayori_Neu hat geschrieben:Es ist alles eine Frage des eigenen Geschmackes und der Toleranz.


Toll, toller, Toleranz, ei? Leider wird dieser Ausdruck heut sehr zum eigenen Wohlergehen ausgedehnt. Jeder Lump kommt daher, und rechtfertigt sein unflätiges Verhalten mit dem Ausruf: "Aber nehmt mich wie ich bin. Müsst ihr Toleranz zeigen da mir gegenüber, wie schön mir das doch in den Kram passt, Hurra."
Sapperlot, wo kämen wir denn hin, wenn wir jeden Irren ob seines persönlichen Geschmacks tolerieren würden? Nein, nein, nein, Sodom und Gomorrha würden herrschen in einem Land der kollektiven Toleranz.

Sayori_Neu hat geschrieben:Zumal das Hetze gegen eine bestimmte Personengruppe wäre.


Verwechseln Sie Hetze nicht mit löblicher Hilfe. Indem man tätowierte Lumpen auf ihre Verdorbenheit hinweist, gibt man ihnen die Möglichkeit, vor dem Gang in die Hölle noch Läuterung zu erfahren. Schließlich ist es unser aller Pflicht, auch die Niedrigsten vor dem ewigen Unheil zu bewahren. Haben Sie Mitleid mit diesem armen Kreaturen, nein, nein, nein.

Herumtollend,
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Hitomi » Do 16. Jan 2020, 17:07

Herr Schnabel,
Wen sie sich den Artikel besser durch gelesen hätten, wüssten das in der islamischen Republik bislang als "Zeichen der westlichen Kulturinvasion" eingestuft, die die islamischen Werte gefährdeten. Dennoch werden Tätowierungen besonders bei Jugendlichen in Iran beliebter – zum Ärgernis von Behörden und Sittenpolizei. Tätowierungen haben nichts mit der Kompetenz zum Führen eines Fahrzeuges zu tun.

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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Do 16. Jan 2020, 17:44

Fräulein Hitomi,

wie kommen Sie darauf, daß ein tätowierter Schwerverbrecher dazu geeignet sei, ein Fahrzeug zu führen?

Man muß anständige Menschen vor derlei Gesocks schützen.

In der Reichshauptstadt griff erst heute eine Horde bewaffneter Halunken einen voll besetzten Kraftwagen der Polizei mit einem gefährlichen Wurfgeschoß an:



Es ist nur einem Wunder des HERRn zu verdanken, daß die schutzlosen Beamten lebend das zerstörte Fahrzeug verlassen konnten.


Die Panzersperren, Rommelspargel und Mekelpoller in der Hofeinfahrt prüfend,
Schnabel
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Martin Berger » Do 16. Jan 2020, 18:13

Rotzbengel Rüdiger hat geschrieben:Sapperlot, wo kämen wir denn hin, wenn wir jeden Irren ob seines persönlichen Geschmacks tolerieren würden? Nein, nein, nein, Sodom und Gomorrha würden herrschen in einem Land der kollektiven Toleranz.

Werter Herr Rotzbengel Rüdiger,

ein Sodom und Gomorrha im harmlosesten Falle! :hinterfragend:

Die Tolerantesten, was in diesem Falle wohl auch direkt mit Perversesten bezeichnet werden könnte, kennen mittlerweile 60 Geschlechter und ignorieren dabei, daß der HERR einst nur der Geschlechter zwei schuf. Allein 34 dieser vorgeblichen 60 Geschlechter sind den Trans- und Zwischensechsuellen zugeordnet. Es darf gemutmaßt werden, daß das, was sich einst in Sodom und Gomorrha abspielte, einem Kindergeburtstag gleichkäme, würde man es mit dem vergleichen, was sich in unserer ach so toleranten Welt der Gegenwart abspielen würde, wenn töfte Christen alles tolerieren würden. Wohl auch dem abgebrühtesten Sodomer würde es die Schamesröte ins Gesicht treiben, bevor er gen Himmel schaut, um den HERRn um einen Feuerregen zu bitten.

Konstatierend,
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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Hitomi » Do 16. Jan 2020, 19:34

Herr Schnabel,
Zum einen, sofern jemand die Fahrprüfung besteht und die notwendigen körperlichen und geistigen Anforderungen erfüllt und nicht erheblich oder nicht wiederholt gegen verkehrsrechtliche Vorschriften oder gegen Strafgesetze verstoßen hat. Tätowierungen sagen nichts aus, ob jemand fähig ist ein Pkw zu führen. Sofern Sie Beweise oder Statistiken kennen die Ihre Behauptungen stützen würde ich Sie gerne sehen.
Auf der Seite, die Sie verlinkt haben ist nur das beschrieben, dass ein Käselaib aus einer Wohnung flog und ein Pkw der Polizei beschädigt hat. Da sind, sonst keine angaben über den genauen Vorgang und Personenbeschreibungen.

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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Christ Cornelius » Do 16. Jan 2020, 20:37

Werte Gemeinde,

wie die werten Herren Berger und Rüdiger bereits betonten, mündet Toleranz zwangsläufig in einem Sodom und Gomhorra. Und nicht nur dies : Hätte man die Schurken aus Sodom gefragt, ob deren Verhalten mit den Geboten im Einklang stehe, hätten diese sicher mit Nein geantwortet und sich als todeswürdig anerkannt.

Fragt man dagegen heutzutage Falschsechsuelle, ob deren Vergehen strafwürdig ist finden diese immer Ausflüchte und behaupten wie Jens Spahn in aller Öffentlichkeit Falschsechsualität sei nichts unnormales.

Toleranz ist folglich doppelt böse : Zum einen reizt sie zum verbotenen und zum anderen hindert sie daran Gut von Böse zu unterscheiden, obwohl gerade dies nach dem Sündenfall am wichtigsten zur Aufrechterhaltung eines christlichen Lebensstils ist.

Gruß
Christ Cornelius
Alles menschliche ist Narrheit und Sünde !

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Re: Wie sollte man mit tätowierten Halunken und Taugenichtsen verfahren?

Beitragvon Walther Zeng » Do 16. Jan 2020, 21:00

Frl. Hitomi,
selbstverständlich sind Verbrecher zu allerlei geistigen Leistungen fähig, wie es schon der Herr Olsen
eindrucksvoll bewies, als er die Tresore öffnete.
Auch zum Fahren eines Fahrzeuges, ja auch eines LKW sind Verbrecher durchaus imstande.
Dennoch sind sie Verbrecher und ihre zweifelhafte Karriere hat damit begonnen, daß sie
Sympathien für die Insassen der Justizvollzugsanstalten entwickelten und sich tätowieren ließen.

Zu dem oben beschriebenen Vorgang:
Das Wunder des Herrn besteht ja darin, daß in der Wohnung nur Käse vorhanden war und nicht z.B.
Hohlblocksteine, gußeiserne Werkstattöfen, Handgranaten oder Raketen, denn dann wäre das
Ausmaß der Zerstörung wesentlich größer.

In Sachen Toleranz dem werten Herrn Cornelius zustimmend
Walther Zeng
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