0 Tage und 14 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Der Schrecken von Paris

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.

Moderator: Brettleitung

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Dr. Benjamin M. Hübner
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Der Schrecken von Paris

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Di 16. Apr 2019, 11:45

Werte Herren,

aus gegebenem Anlaß ein Gedicht zu den aktuellen Ereignissen in der Hauptstadt der Froschschenkel-Fresser. Denn was ein teutsches Parisgeschütz in den Wirren des Weltkrieges nicht zu zerstören wagte, vermochten nun aufständische kommunistische Horden den Flammen Satans zu überantworten:

Im GOTTeshaus zu Notre Damm
wütete des Ketzers Flamm'

Denn die bösen Heiden,
erkennbar an gelben Westen,
wollen, daß Christen leiden,
dies können sie am Besten.

Auch der Turm im gotischen Stil
dem üblen Brand zum Opfer fiel!

Die marodierende Horden,
Gegner des Kardinals Richelieuer,
schleifen Kirchen und Orden,
was uns Christen gut und teuer.

Doch der HERR wird die Seinen erkennen,
selbst wenn Droschken und Kathedralen brennen.

Denn die heil'ge Dornenkrone
überdauerte die Höllenglut.
Getragen von SEINEM Sohne,
d'rum vorwärts edler Christenmut:

Gegen die heidnische Teuefelbrut,
mit Schaufeln, Spenden, Eisen, Blut.


Nicht nur den Wiederaufbau der Kathedrale, sondern auch eine Säuberung der dunklen Gassen Paris' fordernd,
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Re: Der Schrecken von Paris

Beitragvon Martin Berger » Di 16. Apr 2019, 17:42

Werter Herr Dr. Hübner,

wenn Sie zur Feder greifen und derart schnafte Gedichte verfassen, sobald ein GOTTeshaus brennt, wünscht man sich beinahe, daß jeden Tag wenigstens eine kleine Kirche abbrennt. Es muß ja nicht immer eine Kathedrale sein.

Sich dieser Gedanken wegen ausgiebig züchtigend,
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Re: Der Schrecken von Paris

Beitragvon Martin Frischfeld » Di 16. Apr 2019, 18:19

Werter Dr. Hübner,

famos, famos! Wie schafften Sie es, dieses derart knorke Gedicht während der relativ kurzen Zeit der Brände fertigzustellen? Wurde Ihnen vom HERRn gar eine Vision geschenkt, sodaß Sie bereits die Verse vorbereiten konnten?

Es jubelt Ihnen zu,
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Re: Der Schrecken von Paris

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Do 18. Apr 2019, 21:06

Werte Herren,

vielen Dank für die positiven Rückfütterungen. Wie ich Ihren Ausführungen entnehme, haben somit die Dumm- und Feigheit der Franzosen, deren Kathedrale und Wahrzeichen einfach abbrennen zu lassen, nun auch etwas Positives mit sich gebracht. Anderenfalls hätte ich nämlich nicht die Eingebung zu jenem Werke gehabt und Herrn Trumpf wäre wieder eine Gelegenheit entgangen, dessen grandiose Lösungsvorschläge aufzuzeigen.

Wegen zündelnden Heiden im Nachbardorf das Löschflugzeug auf Abruf haltend,
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Re: Der Schrecken von Paris

Beitragvon Martin Berger » Fr 19. Apr 2019, 13:18

Dr. Benjamin M. Hübner hat geschrieben:Wegen zündelnden Heiden im Nachbardorf das Löschflugzeug auf Abruf haltend,
Dr. Benjamin M. Hübner

Werter Herr Dr. Hübner,

an Ihr grandioses Gedicht und Ihr GOTTgegebenes Dichtertalent reicht das Meinige bei weitem nicht heran, doch was Sie da geschrieben haben, inspirierte mich zu folgendem:

Es spielt der Heidenbube mit dem Feuer,
um anzuzünden eine Kirche, welche uns lieb und teuer.
Doch eines hat der Dummkopf nicht bedacht,
er hat die Rechnung ohne Herrn Dr. Hübner g'macht.

Weil redliche Christen stets obsiegen,
läßt der Dr. Hübner die Löschflugzeug' fliegen.
Der Heidenbub hat gerade das Feuer entzünden wollen,
da hört er von weit oben ein Donnergrollen.

Dem Heidenbub wird angst und bang,
seine Bekehrung durch den Krach schon fast gelang.
Doch noch bevor er an Jesus dachte und anfing zu hoffen,
ist der Bengel im Löschwasser ersoffen.

Und die Moral von der Geschicht':
Unterschätz' des Dr. Hübners Löschflugzeuge nicht!


Einen gesegneten Karfreitag wünschend,
Martin Berger


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