0 Tage und 3 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

Diskutieren Sie hier über Gott und die Welt.

Moderator: Brettleitung

Manu
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Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

Beitragvon Manu » So 16. Sep 2018, 14:47

Werte Gemeinde,

ich möchte mich gerne vorstellen, denn ich bin Ihr neustes Mitglied. Ich bin Manuel Korps (Manu genügt), sechzehn Jahre alt und seit meinem Geburtstag im Besitz eines Mobiltelefons. Mein Vater hat gesagt, dass ich jetzt in dem Richtigen Alter bin, um mich der nicht-christlichen Welt zu stellen und selbst zu entscheiden, welches Verhalten richtig und welches falsch ist.
In der Schule haben einige Jungen und Mädchen über dieses Forum gesprochen und ich sehe es mir gerade auf meinem Telefon an. Ich habe hier viele Interessante Beiträge gefunden, die größtenteils zu dem passen, was ich gelernt habe und woran ich glaube. Ich finde das intolerante Verhalten meiner Mitschüler beschämend und möchte mich gerne dafür entschuldigen.

Meinen ersten Beitrag möchte ich mit einer Frage beginnen. Ich habe gelesen und natürlich oft gehört, dass Computerspiele, in denen getötet wird gegen den Willen Gottes sind. Ich selber "spiele", allein das ist Schändung, soetwas natürlich nicht, aber einer meiner besten Freunde spielt das sogenannte "Fortnite" (verstoße ich gegen eine Regel, weil das ja ein bisschen Englisch ist?). Er sagt, dass es ihm nicht um das Töten, sondern um den Spielspaß geht. Bin ich ein schlechter Christ, weil ich mich mit ihm abgebe? Ich will nichts falsch machen, aber ich bin schon immer mit ihm befreundet und obwohl er nur unregelmäßig den Gottesdienst besucht, halte ich ihn für einen guten Menschen.

Ich habe mich nicht getraut, mit meiner Mutter darüber zu sprechen, weil sie in soetwas sehr streng ist und ich nicht möchte, dass mein Freund von seinen Eltern bestraft wird. Seine Mutter kann sehr böse werden.

Ich hoffe, dass ich bei Ihnen und euch eine gute Zeit haben werde und aufschlussreiche Antworten erhalte

Manu

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Martin Berger
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Re: Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

Beitragvon Martin Berger » So 16. Sep 2018, 15:20

Manu hat geschrieben:Ich habe mich nicht getraut, mit meiner Mutter darüber zu sprechen, weil sie in soetwas sehr streng ist und ich nicht möchte, dass mein Freund von seinen Eltern bestraft wird. Seine Mutter kann sehr böse werden.

Bub Manu,

zwar schreiben Sie von einem Freund, aber üblicherweise hilft man solchen. Sie jedoch scheinen ihm die Strafe ersparen zu wollen, was nicht nur falsch, sondern überaus unchristlich ist. Wollen Sie etwa erreichen, daß der HERR nicht nur Ihren Freund haßt, sondern auch Sie?

Wie mein Großvater Jakobus immer sagte:

Schläge mit dem Gürtel zur rechten Zeit,
bringt näher dich zum HERRn und zur Frömmigkeit!
:kreuz1:

Auch die Heilige Schrift, auf die Sie anscheinend spucken, lehrt uns:
Jede Züchtigung scheint zwar für den Augenblick nicht Freude zu bringen, sondern Schmerz; später aber schenkt sie denen, die durch diese Schule gegangen sind, als Frucht den Frieden und die Gerechtigkeit.

Hebräer 12,11

Wenn Ihnen Ihr Freund nicht völlig gleichgültig ist, eilen Sie schnellstens zu seinen Eltern, um den Unhold zu verpfeifen. Sollte Ihr Freund diesem GOTTlosen Spiel bereits verfallen sein und aus diesem Grunde schon Pläne für einen Amoklauf haben, wäre auch die Verständigung der Polizei und des örtlichen Exorzisten kein Fehler. Als wirksame Sofortmaßnahme möchte ich Ihnen überdies die Helfen Sie Jesus!-Initiative der Arche Internetz vorstellen, mit der weltweit bereits 118.482 Amokläufe, 15.377 Sprengstoffanschläge und weit über 15 Millionen nicht näher benannte Straftaten wirkungsvoll verhindert werden konnten.

Leise ein Gebet murmelnd,
Martin Berger
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Re: Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

Beitragvon Manu » So 16. Sep 2018, 15:52

Grüß Gott Herr Berger,

vielen Dank für die schnelle Antwort. Natürlich weiß ich, dass die Strafe ihm helfen soll, wieder auf den Rechten Weg zu gelangen. Ich werde gleich mit ihm sprechen und bitten mit dem Spielen aufzuhören. Ich werde auch seine Eltern bitten, darauf zu achten, dass er nichts tut, was er in Zukunft bereuen könnte. So kann sein Geist hoffentlich rein gewaschen werden, ohne dass Leid, ob kurz- oder langfristig, zugefügt wird.
Ich denke nicht, dass der in Versuchung geraten könnte, einen Terrorangriff zu machen. Ich habe das eben nicht gesagt, aber er engagiert sich in unserer Kinderkrippe und liebt Kinder und Menschen im allgemeinen über alles. Ich hoffe, Sie verstehen, dass ich versuchen eine Lösung ohne körperliche Strafen zu finden.
Ich werde gleich von unserem Gespräch berichten

Manu

Stephan Rothschild
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Re: Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

Beitragvon Stephan Rothschild » So 16. Sep 2018, 17:16

Grüß Gott!

Als ich letztens meine 36-jährige Tochter besuchte, hörte ich einen ihrer Söhne mit seinem Freund über ein Spiel namens Fortnacht (unredlich "Fortnite") sprechen. Was die beiden Buben da erzählten, beunruhigte mich zutiefst:
Sie erzählten davon, dass sie andere Spieler brutal umbrachten und lachten darüber!
Ich war sehr schockiert, da die Beiden erst 13 Jahre zählen und sprach später meine Tochter darauf an, welcher dies aber egal war.

Was soll ich tun? Ich kann ja nicht zulassen, dass aus meinem Enkel ein Sünder und Ketzer wird! Da meine Tochter meine Warnungen aber nicht ernst nimmt, weiß ich nicht, was jetzt zu machen ist.

Ich wäre euch frommen Christen sehr dankbar, wenn ihr mir helfen könntet!

Stephan Rothschild

:kreuz4: :kreuz4: :kreuz4:

Manu
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Re: Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

Beitragvon Manu » So 16. Sep 2018, 17:53

Ich habe eben mit Dominik gesprochen. Leider war er nicht sehr einsichtig. Er meinte, ich übertreibe und dass Computerspiele nichts mit dem echten Leben zu tun haben. Das hat mich zwar gekränkt, weil er mich nicht ernst nimmt, aber damit hätte ich noch leben können. Danach hat er aber gesagt, dass ich von Fanatikern wegbleiben soll und dass er mich zwar mag, aber nicht will, dass "ein Gott [ihm] vorschreibt, wie man leben soll". Ich kann nachvollziehen, dass einige Stellen der Bibel nicht direkt einleuchtend sind und dass es vor allem für weniger Aufgeschlossene teilweise schwierig ist, GOTTes Wort zu verstehen, aber ich lasse mir nicht in meine Religion reinreden! Nur weil er nicht erkennt, welches Wunder wir erleben dürfen, heißt das nicht, dass ich mich von meinem Gott abwende!
Das habe ich ihm gesagt. Er ist sofort ausgerastet und hat mich angeschrien, ich sei total verrückt, aber er versteht einfach nicht, was mir Religion bedeutet. Seine Aggression hat mich sehr traurig gemacht. Ich habe ihm gesagt, wie enttäuscht ich von ihm bitte und bin gegangen. Er hat mir hinterhergeschrien, dass ich nicht mehr zurückkommen soll, aber ich weiß auch gar nicht mehr, ob ich das überhaupt will. Wahre Freunde sollten offen sein, nicht ignorant.

Hat jemand von Ihnen/euch schon Mal so eine Erfahrung machen müssen?

Fassungslos
Manu

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Re: Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

Beitragvon Christiane Albrecht » So 16. Sep 2018, 17:56

Geschätzter Herr Rothschild.

Genau wie Sie sorge ich mich auch um ein Familienmitglied, welches dieses Spiel auf seinem Ich-Telefon spielt. Es handelt sich hierbei um meinen Sohn Lukas. Jetzt mögen Sie sich vielleicht fragen, warum ich ihm das Telefon nicht einfach wegnehme und seinen Vater den Rohrstock schwingen lasse. Trauriger weise ist mein Ehemann Heinrich kein redlicher Christ und unterstützt meinen Wunsch nach christlicher Erziehung für unseren Sprössling nur in Teilen.

So möchte ich die Brettgemeinschaft um redlichen Rat bitten.

Besorgt und Hilfe suchend

Christiane Albrecht

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Re: Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

Beitragvon ZweiTakte » Mo 17. Sep 2018, 19:19

Weib Christiane,
Wenn sie keinen echten Christen heiraten sind Sie verantwortlich dafür, dass aus ihrem Bub so ein Rotzbengel wird! Versuchen sie ihren Mann auf den richtigen Weg zu bringen und ihm vom Glauben zu überzeugen, denn dies ist der einzige Weg nicht in der Hölle zu landen!
Versuchen zu helfen,
ZweiTakte

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Re: Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

Beitragvon Martin Frischfeld » Mo 17. Sep 2018, 23:38

Werte Gemeinde,

nun ist es am Christ auch anzuerkennen, wenn der HERR ein schlimmes, ja trauriges, Schicksal so beschlossen hat.
Denn ein Weib sucht sich den Mann nicht aus. Aber der Mann das Weib, das wissen wir. Nun, wenn das Weib Christiane ward geehelicht von einem Ungläubigem, so ist dies doch ihr böses Los.

Ihnen alles Gute wünschend,
Martin Frischfeld

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Re: Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

Beitragvon STN_sechssechsechs » Mi 3. Okt 2018, 11:07

Oh Gott, habt ihr alle Unflätige Ausdrucksweise zensiert oder was?
Wenn Unflätige Ausdrucksweise zensiert sollte (was eher nicht der Fall ist muhahaha), dann Unflätige Ausdrucksweise zensiert Boden.

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Benedict XVII
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Re: Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

Beitragvon Benedict XVII » Mi 3. Okt 2018, 12:29

Liebe Gemeinde,

erneut bekommen wir auf eine tragische Art und Weise die Folgen des Konsums von Mörderspielen demonstriert.
Die vorstehende Kreatur hat die menschliche Sprache fast vollständig verlernt, stattdessen versucht sie mit den Lauten einer Kuh ("muhahaha") zu kommunizieren.

Vor Mörderspielen warnend

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Re: Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

Beitragvon Walter Nebelhauer » Do 4. Okt 2018, 03:59

Herr Benedikt,
Ihre Warnung kann man getrost in den Wind schlagen!
Diese so genannten "Mörderspiele" sind sehr wichtig.
Denn wie sonst könnte man üben, wie man einen Redlichen, wie Sie einer sind, am effektivsten möglichst qualvoll ins Jenseits befördert.
Es dankt Ihnen für Ihre durchaus erheiternde Zeilen
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Re: Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Do 4. Okt 2018, 05:50

Werte Herren,

der vorstehende Beitrag bedarf wohl keiner weiteren Kommentierung.

Niemand kann danach noch behaupten, die Gefahr, welche von diesen irren Verbrechern ausgeht, nicht gekannt zu haben.

Die Polizei verständigend,
Schnabel
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Re: Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

Beitragvon Walter Nebelhauer » Do 4. Okt 2018, 21:36

Hasspredigt entfernt und den Lumpen für einen Tag vom Brett verwiesen durch Karl-Heinz Mörz
Und bitte, bitte verständigen Sie die Polizei, damit die Beamten endlich auch mal über Sie lachen können.

Vorschlagend
Walter Nebelhauer

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Re: Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

Beitragvon DoktorDaniel » So 21. Okt 2018, 11:19

Werte Mitchristen,

Ich möchte mich herzlich für Ihre damaligen Ratschläge bezüglich der Erziehung meines Sohnes bedanken. Er ist nun ein redlicher Bub und hat sich der Homosechsualität vollständig abgewendet. Doch ich habe weitere überaus schockierende Dinge herausgefunden, die mich erschaudern ließen.
Da ich mein gesamtes Hab und Gut bis auf das Nötigste an die Kirche spendete, konnte ich ihm nicht mehr die Teilnahme am Unterricht seiner christlichen und redlichen Privatschule finanzieren. Somit besucht er die örtliche öffentliche Schule, um sich zu bilden.
Meine Frau holt ihn danach stets ab, damit er auf dem Weg nach Hause nicht unbeaufsichtigt unredliche Dinge tut. Ich würde ihn zwar selbst abholen, aber ich arbeite in dieser Zeit in der örtlichen Bibeldruckerei, wo ich aufgrund meines Doktortitels der Literatur eine Führungskraft bin.

Doch nun werde ich Ihnen erklären, was mich erschauderte: Meine Frau berichtete mir höchst besorgt, dass die Knabbuben dort über ein Heimrechnerspiel namens Kastellabend (unredlich: Fortnite) redeten. Sie erklärte mir, dass sich dort zwei Lausbuben darüber unterhielten, wie sie in einer schlechten Imitation von Gottes Schöpfung einander ermordeten und zusätzlich ihr Geld für eine neue Haut (unredlich: Skin) ausgaben. Als wäre dies nicht genug, führten diese jungen Menschen noch verstörende Gesten aus, welche vermutlich ein satanistisches Ritual waren, aus. Als ich diese Hiobsbotschaft erfuhr, betete ich stundenlang zu Gott um das Wohl meines Sohnes.

Mein Sohn geht nun auf eine Schule mit satanistischen und unredlichen Lausbuben. Ich möchte nicht, dass diese verlotterten Knaben meinen Sohn in schlechter Weise beeinflussen und da ich so viel Geld an die Kirche gespendet habe, kann ich ihm den Unterricht in der redlichen und christlichen Privatschule nicht mehr finanzieren. Ich möchte aber trotzdem, dass er einen Schulabschluss bekommt, damit er auch in meiner Bibeldruckerei arbeiten kann und hilft, dass Wort Gottes zu verbreiten. Ich bin nicht so intelligent wie die Menschen in diesem Forum, daher bitte ich sie um ihren Rat. Ich zog in Erwägung ihn Gott zu opfern, doch laut den zehn Geboten soll ich nicht töten. Sie müssen mir helfen. Wie rette ich die Zukunft meines Sohnes? Ich bete für sie :kreuz1:

Der Jugend verachtende Blicke zuwerfend,
Doktor Daniel von Knott zu Heinigger

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Re: Festungsnacht (unredlich: Fortnite)

Beitragvon Rotzgoere » Mo 22. Okt 2018, 21:17

Herr Dr. von Knott zu Heinigger. Ich empfehle Ihnen nichts, denn ich bin nur ein dummes Weib.


Beitrag der Wahrheit angepaßt und Beleidigung entfernt durch Martin Berger


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