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Keusch sein

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G-a-s-t
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Re: Keusch sein

Beitragvon G-a-s-t » Fr 16. Mär 2018, 15:05

Wertes Weib Lina!

Sie wollten sich privat austauschen. Nun aber verwirkten Sie Ihre Schreiberlaubnis. Der Austausch läßt sich demnach nicht fortsetzen. Sie trugen dazu bei. Sie scheinen nicht recht zu wissen, was Sie wollen. Nun kann ich nur öffentlich antworten.

Sie betonten, daß Sie sich entschlossen haben, keusch zu bleiben. Das muß nicht viel heißen. Es gilt nämlich:

Spr 16,9
Des Menschen Herz plant seinen Weg, doch der Herr lenkt seinen Schritt.


Wohin, bleibt abzuwarten. In jedem Fall muß man sich fügen. Das gilt für alle Menschen, nicht nur für Christen.

Warum weichen Sie Gott aus? Schluß damit! Sie entkommen Ihm sowieso nicht. Auch Jona wollte vor Gott fliehen. Er fuhr mit einem Schiff davon. Er wurde jedoch ins Meer geworfen. Dann verschluckte ihn ein Fisch. Er brachte Jona zurück und spie ihn wieder aus. Lesen Sie die ganze Geschichte in der Bibel im Buch Jona nach!

Sie entkommen Gott also eh nicht. Wenn Sie es versuchen, wird Er böse. Gehen Sie Ihm also lieber entgegen. Suchen Sie Ihn! Dann werden Sie Ihn finden. Er spielt nicht Verstecken mit den Menschen. Befolgen Sie die hierzu erteilten Ratschläge!

Gott zwingt Sie nicht dazu. Er will für jeden Menschen das beste. Er weiß, daß das nur bei Ihm zu finden ist. Deshalb will Er, Daß Sie sich Ihm zuwenden. Er überläßt die Entscheidung aber ganz Ihnen. Wenn Sie wirklich nicht wollen, ist es am besten für Sie, ewig ganz weit weg von Gott zu sein. Den "Gefallen" wird Er Ihnen dann tun. Dieser Ort ist die Hölle. Dort herrscht keinerlei Keuschheit. Der Aufenthalt dort ist qualvoll. Die Insassen merken dann, daß alles Gute nur bei Gott zu finden ist. Dann ist es aber zu spät. Jetzt dagegen ist es noch nicht zu spät.

Vielleicht haben Sie Angst vor Seiner harten Hand. Diese Angst ist aber unbegründet. Gott züchtigt nicht, wie es böse Menschen tun. Böse Menschen schlagen Kinder voller Wut, wenn sie ihnen auf die Nerven gehen. Auch Alkohol kann im Spiel sein. Sie vergewaltigen Weiber, weil sie ihre eigene Befriedigung suchen. Wie es den Weibern dabei geht, ist ihnen nicht wichtig. Gott will dagegen nur Ihr Bestes. Er will Ihnen helfen, sich zu bessern. Sie müssen sich nur helfen lassen. Dann tut er alles, was Ihnen hilft. Er wird Sie gut und streng erziehen. Wahrscheinlich werden Sie dabei immer wieder trotzig. Sie widersprechen Ihm und tun das Falsche. Dies führt Sie in die Hölle. Sie erkennen das aber nicht. Dann hat Gott die Wahl: Er kann Ihnen Vernunft einbleuen. Er kann Sie für Ihr Vergehen züchtigen. Der Vorteil ist, daß Sie dann gerettet sind. Es wird Ihnen dann wieder gut gehen, obwohl Sie sich dumm benommen haben. Der Nachteil ist, daß Gott so etwas nicht gefällt. Er könnte Sie auch Ihrem Schicksal überlassen. Der Nachteil wäre, daß Sie verloren wären. Der Vorteil wäre, daß Gott Sie nicht schlagen müßte. Gott ist uneigennützig. Deshalb wählt Er die erste Möglichkeit. Diese ist für Sie besser.

Es grüßt
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Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
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Re: Keusch sein

Beitragvon Sonne » Fr 16. Mär 2018, 15:24

Grüß Gott miteinander,
ich habe das Thema mal verfolgt und wollte Nachfragen, weshalb man gezüchtigt werden muss/sollte. Ganz gleich wenn man niemand hat der dies ausführt, was sollte man dann tun? Und wie genau bzw. was genau heißt denn Züchtigen, was wird da gemacht?

Unwissend
Sonne

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Re: Keusch sein

Beitragvon Friedrich Poltermann » Mo 19. Mär 2018, 11:30

Werter Herr "Sonne",

auch wenn ich ihnen die Nutzung der Suchfunktion empfehle, fasse ich ihnen Sinn und Vorgehen bei der Züchtigung zusammen. Bei der Züchtigung handelt es sich um eine gern genutzte Art der Erziehung. Sie ist oft an jene gerichtet, die einen Fehler begangen haben, ist also u.a. eine Art der Bestrafung, wird aber auch oft benutzt, um z.B. unwissenden Buben Wissen einzutrichtern, da die damit assoziierten Gefühle und der Schmerz eine bessere Erinnerung an die jeweilige Lektion hinterlassen. Auf dieselbe Weise wird auch gewisser Respekt vor dem Züchtiger hergestellt. Daher wird die Züchtigung auch häufig in der Erziehung junger Kinder genutzt. Die Züchtigung findet oft in Form von Prügel oder dem altäglichen Rohrstock statt. Trotzdem müssen sie zwischen der liebevollen christlichen Züchtigung und brutaler stumpfer Körperverletzung mit dem Vorwand der Züchtigung unterscheiden, da dort viele Missverständnisse auftreten. Was Sie nun als Züchtigung oder Körperverletzung empfinden, liegt bei ihnen, jedoch bezweifle ich, dass Sie diese Art der Erziehung genossen haben, da sie keine Kenntnisse über sie besitzen. Das lässt auf eine nicht christliche Erziehung schließen, muss aber nicht zwingend sein und kann auch für mangelndes Erinnerungsvermögen sprechen. Trotzdem frage ich, sind Sie ein Mann christlicher Herkunft?

Gewisse Vorkehrungen für die Züchtigung seines Weibes treffend,

Herr Poltermann
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