0 Tage und 8 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Problem mit dem Weib

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.
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Anton Szandor LaVey
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Problem mit dem Weib

Beitrag von Anton Szandor LaVey »

:kreuz3: Sehr geehrte Arche Internetz Forum Nutzer :kreuz2:

BITTE UM SCHNELLE HILFE :rufzeichen:
Mein Weib hat seit einiger Zeit immer das Bedürfnis mich zu berühren, vor 3 Tagen wollte es sogar (ACHTUNG NUR FÜR ERWACHSENE NUTZER) mein Glied berühren, ekelhaft. Ich weis nicht mehr weiter. Ich bitte euch meine Brüder, helft mir! :kreuz3:

MfG. Anton

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Martin Berger
Faust Gottes
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Re: Problem mit dem Weib

Beitrag von Martin Berger »

Herr Lavey,

offensichtlich haben Sie kein züchtiges Weib geehelicht, sondern eine verkommene, durchtriebene Dirne. Ein Weib, welches von einem redlichen Christenvater erzogen wurde, strebt nicht nach männlichen Gliedern oder dem Lustgewinn durch ekelhafte sechsuelle Betätigung. In Ihrem schwere Falle scheint mir die Scheidung von jener Dirne das sinnvollste Mittel zu sein, zumal davon auszugehen ist, daß Sie, nachdem Sie es bisher nicht schafften, auch in Zukunft mit dem Problem nicht zurecht kommen werden. Eventuell kann der Pfarrer Ihrer Gemeinde noch ein Wunder bewirken.

Es betet für Sie,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

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Franz-Joseph von Schnabel
Ochsenbauer
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Re: Problem mit dem Weib

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Herr Berger,
vermutlich fand das unkeusche Weibsstück das Erwähnte ohnehin nicht.
Im Gegensatz zu redlichen Christen sind derlei Deppen meist schwach bestückt.
Solch ein Mikropenis ist oft ohne löbliche Lupe kaum zu sehen.
Dem HERRn dankend,
Schnabel

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Martin Berger
Faust Gottes
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Re: Problem mit dem Weib

Beitrag von Martin Berger »

Werter Herr Schnabel,

mein weiser Großvater Jakobus pflegte stets zu sagen:

Wie der Glaube des Mannes,
so sein Johannes.
:kreuz1:

Vom HERRn reichlich ausgestattet,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

Mapo
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Re: Problem mit dem Weib

Beitrag von Mapo »

Anton Szandor LaVey hat geschrieben::kreuz3: Sehr geehrte Arche Internetz Forum Nutzer :kreuz2:

BITTE UM SCHNELLE HILFE :rufzeichen:
Mein Weib hat seit einiger Zeit immer das Bedürfnis mich zu berühren, vor 3 Tagen wollte es sogar (ACHTUNG NUR FÜR ERWACHSENE NUTZER) mein Glied berühren, ekelhaft. Ich weis nicht mehr weiter. Ich bitte euch meine Brüder, helft mir! :kreuz3:

MfG. Anton
Ich kann Ihnen nur empfehlen Ihr Weib Hart zu züchtigen.

Sollten Sie dazu nicht in der Lage Sein könnte ich Ihnen behilflich sein

M-po

flappingmeat
Brettgast mit Maulkorb
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Re: Problem mit dem Weib

Beitrag von flappingmeat »

Werter Herr Lavey,

ihnen rate ich zur Züchtigung ihres Weibes. Rekrutieren Sie einen Exorzisten oder schicken Sie sie in das Kloster. Wenn ihr Weib nach spätestens nach einem Jahr immer noch nicht gezüchtigt ist gibt es keine andere Lösung als die Scheidung, auch wenn diese eine äußerst radikale Lösung ist.

Auf Ihr Wohl hoffend,

flappingmeat

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Hermann Lemmdorf
Stammgast
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Re: Problem mit dem Weib

Beitrag von Hermann Lemmdorf »

flappingmeat hat geschrieben:als die Scheidung, auch wenn diese eine äußerst radikale Lösung ist.
Werter Knabbube Dosenfleisch,

Sie befinden sich hier in einem christlichen Plauderbrett. Mithin gilt das Wort des HERRn. So wie ER es uns in der HEILIGEN SCHRIFT verkündet hat. Bezüglich Ihres dummen Geschreibsels empfehle ich Ihnen einmal, bei Matthäus 19:3 nachzulesen.

Hinweisend,
Hermann Lemmdorf.
"Meine Lieben, wer kennt die Bedeutung des Weibes für das Wohl der Familie und Gesellschaft nicht? Selig sind jene Familien und jene Pfarren, in denen das Weib mit christlicher Erziehung die Fähigkeiten für ihre Mission besitzt." - Giocondo Pio Lorgna

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Problem mit dem Weib

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werte Herren,

wenn sich ein Mann ein Weib hält, sollte er auch für eine ausreichende Ernährung desselben sorgen.
Als abschreckendes Beispiel sei dieser Politiker eines nicht näher genannten Europäischen Landes genannt, der gerne Bomben auf arabische Staaten werfen läßt.

Dieses Weib ist erschreckend deutlich definiert.

Bild

Die keusche Gattin auf die Weide schickend,
Schnabel

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Hermann Lemmdorf
Stammgast
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Re: Problem mit dem Weib

Beitrag von Hermann Lemmdorf »

Werter Herr von Schnabel,

da haben Sie vollkommen Recht. Es mag ein Franzweib auch noch so lästig sein. Trotzdem sollte man es nicht verhungern lassen. Ein paar Frösche werden sich wohl noch im Dorftümpel finden.

Nach dem abendlichen Schweinebraten aufstoßend,
Hermann Lemmdorf.
"Meine Lieben, wer kennt die Bedeutung des Weibes für das Wohl der Familie und Gesellschaft nicht? Selig sind jene Familien und jene Pfarren, in denen das Weib mit christlicher Erziehung die Fähigkeiten für ihre Mission besitzt." - Giocondo Pio Lorgna

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Martin Frischfeld
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Re: Problem mit dem Weib

Beitrag von Martin Frischfeld »

Werter Herr von Schnabel,

meine Eltern hätten zu jenem Echsemplar wohl festgestellt, daß es den nächsten Winter nicht überstehen werde.

Dem Weib die Essensreste fütternd,
Martin Frischfeld

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Problem mit dem Weib

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Herr Lemmdorf,

in der Tat. Zumal die französischen Frösche, aus den Abkühlbecken der dortigen Atomkraftwerke, durchaus die Größe eines durchschnittlichen Ochsen erreichen können.

Werter Herr Dr. Frischfeld,

dies trifft sicher zu. Andererseits hat jenes Echsemplar bereits ein stattliches Alter erreicht.

Auf meine Signatur verweisend,
Schnabel

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Martin Frischfeld
Redlicher Lyriker
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Re: Problem mit dem Weib

Beitrag von Martin Frischfeld »

Werter Herr von Schnabel,

wahrlich. Franzweiber konservieren ihren Körper durch Tabakräucherungen und Alkohol. So bleiben sie auch im Alter frisch, um wenige Stunden nach Kriegsbeginn ihre unversehrten Gatten wieder daheim begrüßen zu dürfen.

Dem Weibe den Tabakrauch ins Gesicht pustend,
Martin Frischfeld

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Walter Gruber senior
Kommerzialrat
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Re: Problem mit dem Weib

Beitrag von Walter Gruber senior »

Werte Christen,

ich recherchierte etwas zu dem von Herrn von Schnabel veröffentlichten Bilde mit dem französischen Staatspräsidenten und dessen Gattin. Es erscheint mir durchaus klug, dass ein junger Mann, welcher kein Interesse an der Sechsualität hat, sich ein deutlich älteres Weib nimmt, damit dieses ihm den Haushalt führt. Wenn hingegen ein älterer Herr, der noch viril und rüstig ist, ein um vierzig Jahre jüngeres Weib ehelicht, um noch einmal Vater zu werden, so spricht da ebenfalls nichts dagegen.

Eine Kontaktanzeige für die Kirchenzeitung formulierend,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

Sayori_Neu
Brettkasperl
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Registriert: Do 12. Apr 2018, 13:37

Re: Problem mit dem Weib

Beitrag von Sayori_Neu »

Martin Berger hat geschrieben:Werter Herr Schnabel,

mein weiser Großvater Jakobus pflegte stets zu sagen:

Wie der Glaube des Mannes,
so sein Johannes.
:kreuz1:

Vom HERRn reichlich ausgestattet,
Martin Berger

Herr Berger,

das Sprichwort lautet : "wie die Nase eines Mannes,
so auch sein Johannes "

Gell :lal:
Sayori

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Martin Berger
Faust Gottes
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Re: Problem mit dem Weib

Beitrag von Martin Berger »

Tumbes Fräulein Sternenkind,

ich werde doch wohl wissen, was mein geliebter Großvater zu sagen pflegte. Welche dummen Sprichwörter Sie kennen, ist mir hingegen egal. Im Gegensatz zu Ihnen lese ich nicht die Sprüche, die in versifften Bahnhofstoiletten an den Wänden stehen. Andererseits bin ich auch kein Weib und putze dort nicht, weswegen ich nicht in Versuchung komme.
Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Dieses Weib ist erschreckend deutlich definiert.

Bild
Werter Herr Schnabel,

anstatt unnötigerweise Afrika zu unterstützen, sollte man über Frankreich, wenn schon keine Bomben, wenigstens kleine Freßpakete abwerfen. Wenn es sich schon der Staatspräsident nicht mehr leisten kann, sein Weib ordentlich zu ernähren, muß es schlimm um das Land stehen. :hinterfragend:

Kopfschüttelnd,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

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