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Homosechsueller im Umfeld meines Sohnes

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Der Einsiedler
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Re: Homosechsueller im Umfeld meines Sohnes

Beitragvon Der Einsiedler » So 5. Feb 2017, 13:23

Werter Herr Berger,

die degenerierten Subjekte scheinen von diesem Faden wie die Motten vom Licht angezogen zu werden.

Homoperverse, Doppel- sowie Komischsechsuelle verabscheuend

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Re: Homosechsueller im Umfeld meines Sohnes

Beitragvon Kein_Benutzer » So 5. Feb 2017, 22:52

Herr Berger,

aber genau so habe ich denn Beitrag von Herrn ragnarlotbrock nun mal verstanden.
Ich habe nun mal parallelen gesehen, und diese angemerkt.
Außerdem is Homosechualität immer noch keine Krankheit, wie oft denn noch???

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Re: Homosechsueller im Umfeld meines Sohnes

Beitragvon Kein_Benutzer » So 5. Feb 2017, 22:55

Herr Mörz,
was sind denn für sie Komischsechsuelle???
Auserdem sollten sie keine anders fühlenden Menschen hassen......das is immerhin keine Entscheidung die man trifft.

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Re: Homosechsueller im Umfeld meines Sohnes

Beitragvon Frithjof Bartholin » So 5. Feb 2017, 23:05

Fräulein Benutzer,

Ihre Scheinargumente werden auch nicht wahr, wenn Sie sie in jedem Faden mehrfach hinzufügen.
Komischsechsuelle sind Menschen und Weiber, die an einer oder mehreren sechsuellen Devianzen leiden. Offensichtlich haben Sie keine Ahnung vom Thema, sind aber stets der Ansicht, andere mit Ihrem Halbwissen belehren zu müssen.

Die Homoperversion und die Devianzen sind durch die zunehmende Verlotterung der Gesellschaft entstanden, die in der Sechsualität nicht mehr den Zweck der Reproduktion, sondern der Luststillung sieht. Wenn man als Mensch wahrgenommen werden möchte, sollte man eine gewisse Integrität vorzuweisen haben und nicht im Sündenpfuhl mit widernatürlichen sechsuellen Vorlieben frönen.

"Wie oft denn noch" - Sie sagen es selbst. Sehen Sie es endlich ein! Lesen Sie die heilige Schrift, es gibt nichts zu diskutieren! Ich weiß nicht, wieviele Bibelverse alleine ich in diesem Zusammenhang bereits zitiert habe. In der Bibel steht nicht geschrieben, dass ab 2017 Homosechualität kein Greuel mehr sei.

Ob der Holzköpfigkeit mancher Brettmitglieder ermüdet,
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Re: Homosechsueller im Umfeld meines Sohnes

Beitragvon ArmerSuender » So 5. Feb 2017, 23:08

Dummopf Beschmutzer,

niemand in diesem löblichen Plauderbrett hasst Falschsechsuelle. Wir haben Mitleid mit diesen verkommenen Subjekten und ihren verlorenen Seelen. Drum ist es uns allen ein Anliegen, diese armen Menschen von ihrer Erkrankung zu heilen. Es kann gar nicht genug Straf- und Umerziehungsanstalten geben, in denen den Falschsechsuellen ihr Dämon mittels Rohrstock, Wasserbretterung und harter Feldarbeit ausgetrieben wird.
Ob Sie die Homoperversion nun als Krankheit oder Strafe des HERRn begreifen, ist doch Makulatur. Wichtig ist nur, dass wir etwas gegen diese Schande tun können!

Hoffnungsvoll
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Re: Homosechsueller im Umfeld meines Sohnes

Beitragvon Kein_Benutzer » Mo 6. Feb 2017, 00:53

Herr Bachmann,
1) mein Name ist Kein_Benutzer.

Und nun zu ihrem Text:
Warum haben sie denn Mitleid mit uns, wir sind doch normal.
Und wenn sie glauben das man Homosechualität austreiben kann dann liegen sie falsch. Man kann sich seine Sechsualität nicht aussuchen. Außerdem verstoßen diese Maßnahmen gegen das Grundgesetzt und gegen das Menschenrecht.
HOMOSECHUALITÄT IST KEINE KRANKHEIT ODER STRAFE!!!!
ES IST WAS VÖLLIG NORMALES!!!
Oder haben sie sich ausgesucht Frauen zu lieben??

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Re: Homosechsueller im Umfeld meines Sohnes

Beitragvon Frithjof Bartholin » Mo 6. Feb 2017, 11:10

Weib Kein_Benutzer,
Kein_Benutzer hat geschrieben:Oder haben sie sich ausgesucht Frauen zu lieben??

Selbstredend hat Herr Bachmann sich nicht ausgesucht, Frauen zu lieben, sondern er folgt der gottgegebenen Pflicht. Bitte unterlassen Sie das Schreiben in alle Kappen (unredlich "all caps"), da es Sie noch dümmer darstellt als Sie es ohnehin schon sind. Dass Sie zugeben, dass Sie selbst Teil der Homoperversen sind, verwundert mich, gemessen an Ihrer mentalen Fähigkeiten, offen gestanden wenig.

Stets die Fassung bewahrend,
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Re: Homosechsueller im Umfeld meines Sohnes

Beitragvon Franzisku Kuhn » Mo 6. Feb 2017, 11:40

Deppenkind Kain,

selbst die von Ihnen ventilierten Wissenschaftler stimmen zu, dass Falschsechsualität angeboren ist.
Da Falschsechsualität nicht häufig vorkommt, kann man es als abweichend von der Norm betrachten. Damit ist es nicht normal.
Ich erläutere Ihnen gerne die Bedeutung des Wortes "normal": so, wie es allgemein üblich oder gewöhnlich ist. Falschsechsualität ist nicht üblich oder gewöhnlich.
Außerdem macht Falschsechsualität im Grunde genommen unfruchtbar.

Außerdem verstoßen diese Maßnahmen gegen das Grundgesetzt und gegen das Menschenrecht.


Seit wann verstößt es gegen Menschenrechte, Menschen zu heilen? Sapperlot,wenn Sie niemand heilen würde, würden Sie schon bei jeder kleinsten Erkältung sterben!

Werte Brettadministranz,

Kein_Denkmuster hat geschrieben:Warum haben sie denn Mitleid mit uns, wir sind doch normal.
Und wenn sie glauben das man Homosechualität austreiben kann dann liegen sie falsch


sind Sie immer noch zuversichtlich, dass man diese Seele noch retten kann und seine Zeit nicht lieber anderweitig nutzen sollte?
Sie selbst gibt zu, nicht geheilt werden zu können/wollen.

Vielleicht wäre es am sinnvollsten, wenn Kein_Benutzer kein Benutzer mehr wäre.

In brüderlicher Verbundenheit,
F. K.

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Re: Homosechsueller im Umfeld meines Sohnes

Beitragvon Martin Berger » Mo 6. Feb 2017, 19:17

ArmerSuender hat geschrieben:Es kann gar nicht genug Straf- und Umerziehungsanstalten geben, in denen den Falschsechsuellen ihr Dämon mittels Rohrstock, Wasserbretterung und harter Feldarbeit ausgetrieben wird.

Werter Herr Bachmann,

wenngleich ich Ihnen grundsätzlich zustimme, möchte ich zur Feldarbeit anmerken, daß er geradezu sträflich wäre, würde man Homoperverse für die Karotten-, Meerrettich- oder Gurkenernte einsetzen. Auch als Schweine- oder Ziegenhirten sind Homoperverse nicht geeignet, bevor die Therapie zur Gänze abgeschlossen ist.

Bedenken äußernd,
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Re: Homosechsueller im Umfeld meines Sohnes

Beitragvon Der Einsiedler » Mo 6. Feb 2017, 21:48

Werter Herr Berger,

welch wahre Worte Sie sprechen.
Wie jedem Christen bekannt ist, kann der Homovirus selbst durch Blickkontakt übertragen werden. Würden die Homoperverslinge sich als Schweine- oder Ziegenhirte verdingen, so würde alsbald niemand mehr ein Kotelett oder einen Ziegenkäse verspeisen können. Denn diese Arten würden aufgrund der Infizierung mit dem Homovirus sich nicht mehr fortpflanzen und in kürzester Zeit von der Erdscheibe verschwinden.

Stets beim christlichen Metzger sein Fleisch kaufend

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Re: Homosechsueller im Umfeld meines Sohnes

Beitragvon Kein_Benutzer » Di 7. Feb 2017, 23:16

Herr Mörz,

wenn Homosechsualität durch blickkontakt "übertragen" werden, dann dürften sie niemanden in die Augen sehen.
Außerdem is die Erde eine Kugel.....aber das ist ein komplett anderes Thema.

Hören sie als Gemeinde auf Homosechsualität so zu diskriminieren!!!

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Re: Homosechsueller im Umfeld meines Sohnes

Beitragvon Yuno-san » Di 7. Feb 2017, 23:25

Meine Herren, werte Kein_Benutzer,
auch ich wage es nun, mich in diese höchst anspruchsvolle Diskussion einzumischen. Jaja, sie müssen nicht vor Freude in die Luft springen.

Homosechsualität ist keine Krankheit, ebenso wenig wie bisexualität, pansexualität und das ganze andere. Es ist Liebe, Das normalste der Welt. Ich möchte Sie nicht mit meiner Definition der Liebe langweilen, also fasse ich zusammen: man liebt den Menschen. Nicht das Geschlecht.

Verstehen Sie mich nicht falsch, ich werde Sie nicht umstimmen können, ich finde es nur so amüsant, wie Sie sich jedes Mal wieder herauswinden.

Ich erwarte Ihre Antwort, in der Sie vermutlich wieder meinen Namen verstümmeln werden. Einen schönen Abend noch.

Tessa
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Re: Homosechsueller im Umfeld meines Sohnes

Beitragvon Franzisku Kuhn » Mi 8. Feb 2017, 14:43

Weib Beschmutzer,

wir diskriminieren keine Homosechsuellen. Wir wollen ihnen helfen, von der ekelhaften Krankheit befreit zu werden! Würden Sie einem Blinden nicht die Heilung wünschen?

Tumbes Weib Juni-Sand,

Pädophilie ist auch Liebe. Das eine schließt das andere nicht aus! Es ist unmenschlich, töfte Christen nicht eine Heilung unternehmen zu lassen.
Durch gezielte und gut durchdachte Züchtigung wäre es sicherlich möglich, den ekelhaften Trieb auszutreiben.

Kranken die Heilung gönnend,
F. K.

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Re: Homosechsueller im Umfeld meines Sohnes

Beitragvon Kein_Benutzer » Mi 8. Feb 2017, 16:00

Herr Kuhn,
natürlich würde ich einem Blinden Heilung wünschen, sie sind ja auch blind vor Ignoranz und ich wünsche Ihnen auch Heilung. Beweisen sie mir das es eine Krankheit ist....ich will wissenschaftliche Beweise haben. Und warum sollte Gott soetwas nicht dulden, er ist doch der liebende Vater der uns alle liebt.
Ich stimme also der werten Yuno-san zu.


In der Satanistische Zeichenfolge entfernt, ist die Diagnose Pädophilie unter den Satanistische Zeichenfolge entfernt im Kapitel der Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen Satanistische Zeichenfolge entfernt als Störung der Sexualpräferenz verortet. Definiert wird sie als „sechsuelle Präferenz für Kinder, die sich zumeist in der Vorpubertät oder in einem frühen Stadium der Pubertät befinden“.[3] Pädophilie wird damit ausschließlich als „sechsuelle Präferenz“ beschrieben.
Homoperversion bezeichnet je nach Verwendung sowohl gleichgeschlechtliches Unzuchtsverhalten, unzüchtiges und romantisches Begehren gegenüber Personen des eigenen Geschlechts als auch darauf aufbauende Identitäten – etwa sich selbst als Igitt zu definieren.

Ich hoffe ich konnte ihnen damit erklären das Pädophile nix mit Homoperversion gemeinsam hat.

Man kann durch gewalt die Sechsualität vielleicht unterdrücken....aber sie niemals verschwinden lassen.

Kein_Benutzer

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Re: Homosechsueller im Umfeld meines Sohnes

Beitragvon Franzisku Kuhn » Do 9. Feb 2017, 00:49

Weib Beschmutzer,

sie sind ja auch blind vor Ignoranz


Sie sagen, Blinde sind blind vor Ignoranz? Wie kommen Sie auf diese These?

ich wünsche Ihnen auch Heilung


Die Heilung von was?

(Ich rate Ihnen dazu, zwischen "Sie" (2. Person Singular) und "sie" (dritte Person Plural) zu unterscheiden.)

Sie stellen sich krampfhaft dagegen, Homoperverse zu heilen, haben Sie denn gar kein Mitgefühl?

Beweisen sie mir das es eine Krankheit ist....ich will wissenschaftliche Beweise haben


Sie wollen also Beweise dafür? Die liefere ich Ihnen gerne:

Die Definition des Begriffes Psychische Störung:
Eine psychische oder seelische Störung ist eine erhebliche Abweichung von der Norm im Erleben oder Verhalten, die die Bereiche des Denkens, Fühlens und Handelns betrifft und mit psychischem Leiden auf Seiten der Betroffenen einhergeht.

Diese Definition besteht aus zwei Teilen:
(1) Es muss eine erhebliche Abweichung von der Norm im Erleben oder Verhalten, die die Bereiche des Denkens, Fühlens und Handelns betrifft, vorliegen.
(2) Es muss psychisches Leiden der Betroffenen vorliegen.

(1) Die Norm ist: Mann und Frau lieben einander. Laut einer Studie der Universität Chicago sind 2,8% der Männer und 1,4% der Weiber entweder homosechsuell oder zweisechsuell. Von einer Abweichung der Norm kann man also auf jeden Fall sprechen. Diese betrifft auch das Denken, Fühlen und Handeln.
(2) Dies trifft auf jeden Fall zu: Homosechsuelle können keine Kinder zeugen, was einen töften Menschen traurig machen sollte. Außerdem leiden Homosechsuelle häufiger an Syphilis (84% Prozent der Syphilisfälle basieren auf homosechsueller Erotik).

Eine neuseeländische, repräsentative Studie, die über 21 Jahre lief, untersuchte die psychische Gesundheit von über 1000 Jugendlichen im Alter von 14-21 Jahren. Es wurde dabei festgestellt, dass die homosechsuell orientierten Jugendlichen deutlich häufiger an schweren Depressionen, Angstneurosen, Nikotinabhängigkeit, anderen Süchten sowie verschiedenen anderen psychischen Erkrankungen litten als die heterosechsuell orientierten Jugendlichen.
Auch Selbstmordversuche waren in der Gruppe der homosechsuell orientierten Jugendlichen deutlich häufiger.

In einer Studie aus den VSA wurden erwachsene männliche Zwillinge, von denen einer homosechsuell, der andere heterosechsuell lebte, untersucht. Die Studie kam zu dem Ergebnis: Die homosechsuell lebenden Männer wiesen eine deutlich höhere Rate an Selbstmordversuchen auf als die heterosechsuell lebenden Männer.

Essstörungen sind deutlich häufiger bei homosechsuell lebenden Männern als bei heterosechsuell lebenden Männern.

Somit sind beide Punkte zutreffend und Homosechsualität lässt sich zweifelsohne als psychische Störung klassifizieren.

Gerne Beweise liefernd,
F. K.
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