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Alberto Bonappetito
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Beitrag von Alberto Bonappetito »

Fräulein Gertrud,

selbstredend sind Hackerangriffe unredlich, aber was ist denn bitte am Wort Hackerangriff problematisch? Selbstverständlich könnte ich auch Axtangriff sagen, aber ob Hacke oder Axt, macht in meinen Augen keinen Unterschied.

Die Haustüre mit einem Metallüberzug gegen Hackerangriffe sichernd,
Alberto Bonappetito
Darum sprach er zu ihnen: Geht hin und esst fette Speisen und trinkt süße Getränke - Nehemia 8,10

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Martin Berger
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Beitrag von Martin Berger »

Alberto Bonappetito hat geschrieben:Wie es aber, wenn der Ernstfall eintritt, aussieht, können Sie beispielsweise hier nachschlagen:
https://www.welt.de/finanzen/verbrauche ... ardon.html
Werter Herr Guten Appetit,

nicht umsonst heißt es:
„Der Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.“
Es hortet sein Geld in einem Versteck, daß außer mir nur der HERR kennt,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

Bernd Reuters
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Beitrag von Bernd Reuters »

Herr Einfachich,
Nun, der Schwarze Freitag 1929 und zuletzt die Finanzkrise ab 2007 haben doch gezeigt, wie unsicher gewisse Banken aufgrund riskanter Spekulationen sein können, gewiß gibt es sicher auch Ausnahmen.
Als Beispiel kann man die "Lehmann Brüder" (unredl.: Lehman Brothers) und die "Mauerstraße" (unredl.:Wall-Street) nennen, das Gleiche in grün sieht man momentan bei der Deutschen Bank.

Bernd Reuters

einfachich
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Beitrag von einfachich »

Herr Reuters
Da stimme ich ihnen voll und ganz zu, ich habe zwar nicht so viel Geld , dass ich damit spekulieren könnte, allerdings so viel dass ich es nicht zu Hause rumliegen lassen kann.
Folglich muß ich ein, wenn möglich kalkulierbares, aber doch Risiko eingehen und meiner Bank, bis zu einen gewissen Grad, vertrauen.

einfachich

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Beitrag von einfachich »

Alberto Bonappetito hat geschrieben:Fräulein Gertrud,

selbstredend sind Hackerangriffe unredlich, aber was ist denn bitte am Wort Hackerangriff problematisch? Selbstverständlich könnte ich auch Axtangriff sagen, aber ob Hacke oder Axt, macht in meinen Augen keinen Unterschied.

Die Haustüre mit einem Metallüberzug gegen Hackerangriffe sichernd,
Alberto Bonappetito
Herr Bonappetito

Die Anrede wird ja immer netter "LAL"
Schön herausgeredet, aber nur halb wahr, im Wort Hackerangriff, steht das Wort "Hacker" nicht für jemanden der ein Beil (in österreich Hacke) benutzt, sondern es ist das englische Wort für, sagen wir sinngemäß, Tüfftler.
Ist aber eh nicht so wichtig, möchte nicht i-tüpfchenreiterisch wirken.

mit besten Grüßen in die Steiermark.

P.S. wenn das mit dem Metallüberzug nicht klappt, besorgen sie sich doch eine Feuerwand.

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Alberto Bonappetito
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Beitrag von Alberto Bonappetito »

Fräulein Gertrud,

reden Sie keinen Unfug. Da Sie scheinbar in Worten erklärt nicht begreifen, was ein Hacker tut, habe ich Ihnen hier noch ein Stapelbild eines typischen Hackerangriffes herausgesucht.
Bild

Segen
Alberto Bonappetito
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DerMissionar
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Beitrag von DerMissionar »

Herr Bonappetito
Ich suche nach etwas besserem als diesem Papiergeld! Meiner Meinung nach ist kein Geld gut was wie eine Hexe verbrennen kann. Deswegen wollte ich sie fragen in welcher Form sie ihr Geld aufbewahren. Also zum Beispiel in Münzen,GeschütIch wollte sie an dieser Stelle fragen in welcher Form sie ihr Geld aufbewahren. Also in Münzen Geschenkgutscheinen oder doch Gold?

Fragend
Marvin Wischmayer
Und wenn jemand säge die wäre Erde eine Kugel ..... dann überzeuget (nerve) ihn solange ..... bis er zugebe das die Erde eine Scheibe sei!

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DerMissionar
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Beitrag von DerMissionar »

Herr Bonappetito
Ich suche nach etwas besserem als diesem Papiergeld! Meiner Meinung nach ist kein Geld gut was wie eine Hexe verbrennen kann. Deswegen wollte ich sie fragen in welcher Form sie ihr Geld aufbewahren. Also in Münzen,Geschenkgutscheinen,Pfandflaschen oder doch in Gold?

Fragend
Marvin Wischmayer
Und wenn jemand säge die wäre Erde eine Kugel ..... dann überzeuget (nerve) ihn solange ..... bis er zugebe das die Erde eine Scheibe sei!

einfachich
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Beitrag von einfachich »

[quote="Alberto Bonappetito"]Fräulein Gertrud,

reden Sie keinen Unfug. Da Sie scheinbar in Worten erklärt nicht begreifen, was ein Hacker tut, habe ich Ihnen hier noch ein Stapelbild eines typischen Hackerangriffes herausgesucht.
[img]http://abload.de/img/d3sv9.jpg[/img]

Segen
Alberto Bonappetito[/quote]
Herr Bon
Schönes Bildchen, schon mal was von Sinnbildlich darstellen gehört?
Das wird doch auch bis zu ihnen vorgedrungen sein oder?

Aber trotzdem, gut, gefällt mir ehrlich
christliche Grüße vom See
ich

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Alberto Bonappetito
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Beitrag von Alberto Bonappetito »

Werter Herr Wischmeyer,

ich bewahre den Großteil meines Bargeldes in Form von Nennwertmünzen auf. Leider komme aber auch ich nicht umhin, eine kleine Menge an Papiergeld vorrätig zu haben, da viele Geschäfte, wieso auch immer, keine 100 Europa Münzen annehmen.
Des Weiteren verfüge ich über Anteilsscheine an TerrAssisi, dem löblichen Investitionsfonds des Franziskanerordens.

Segen
Alberto Bonappetito
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DerMissionar
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Beitrag von DerMissionar »

Werter Herr Bonappetito
Ich bedankte mich für ihre rasche Antwort! Ich werde versuchen mein Bargeld größtenteils auch in knorke Nennwertmünzen und in Bibel-Tv Anteilscheine umzutauschen.

Das Papiergeld aus den Strohmatratzen suchend
Marvin Wischmayer
Und wenn jemand säge die wäre Erde eine Kugel ..... dann überzeuget (nerve) ihn solange ..... bis er zugebe das die Erde eine Scheibe sei!

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Martin Berger
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Beitrag von Martin Berger »

Werte Herren,

ob löbliches Münzgeld, unlöbliches Papiergeld oder schnafte Goldbarren: Vertrauen Sie Ihr Geld nicht den Banken an!
Der Wup­per­ta­ler Un­ter­neh­mer Gün­ter Pü­sch­mann bunkerte in den 80er- und 90er-Jahren eine Si­cher­heits­re­ser­ve aus Gold bei Banken in der Schweiz und in Kanada. Viel Gold. Über tausend Kilo an Münzen und Barren sind es laut Bankbelegen. Mit dieser wollte er im Not­fall schnell aus Deutsch­land verschwinden können. Denn der gebürtige Sachse war 1956 nach Westdeutschland geflohen und noch bis zum Fall der Mauer fürchtete er sich davor, dass die Sowjetunion die DDR einnehmen würden.

Heute wäre der Goldschatz gut 43 Millionen Franken wert, wie das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» schreibt. Die Banken, mit denen Püschmann arbeitete, gehören heute allesamt zur UBS. Doch von dem Gold ist auf der UBS kein Gramm mehr da. Es ist verschwunden.

Quelle: Wo ist der verschwundene Millionen-Schatz?
Vor Verbrechern im Anzug warnend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

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Dr. Benjamin M. Hübner
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Beitrag von Dr. Benjamin M. Hübner »

Werte Herren,

obgleich der Gedanke, Papiergeld zu horten, unlöblich und widersinnig erscheint, wurde mir die Kunde über ein knorkes Zahlungsmittel zugetragen:
Bild
Abb.1: Eine "Gesiegt habend"-Doppelmark-Banknote (nordkoreanisch: "Won")

Es setzt in Finanzfragen auf den Sieg,
Dr. Benjamin M. Hübner
"[D]ie volle und freie Vollmacht [...], alle Sarazenen und Heiden und andere Feinde Christi, wo immer sie wohnen mögen, anzugreifen [...]."
Auszug aus "Romanus Pontifex" von Papst Nikolaus V.

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