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Redlicher Bäcker wird vor Gericht gezerrt

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Der Einsiedler
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Redlicher Bäcker wird vor Gericht gezerrt

Beitragvon Der Einsiedler » Di 25. Okt 2016, 08:55

Werte Gemeinde,

die Lügenpresse berichtet hämisch über einen redlichen Christen aus Nord-Irland, der einem Homoperversen keinen Kuchen backen wollte und deswegen vor Gericht gezerrt wurde. Dort wurde ein Skandalurteil von einem vermutlich homoperversen Richter gesprochen.
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/gericht-in-nordirland-baecker-durfte-kuchen-fuer-homo-ehe-nicht-ablehnen-a-1118077.html
Jetzt bewegt man sich als redlicher Christ also schon auf einem schmalen Grat, nur weil man nach den Gesetzen des HERRn lebt und für die Einhaltung dieser eintritt.
Wo soll dies denn noch hinführen?

Bestürzt und ratlos

Karl-Heinz Mörz
Folgende Benutzer sprechen Der Einsiedler ein keusches Amen! für den Beitrag aus: (Insgesamt 3):
Franz-Joseph von SchnabelMartin BergerHeinrich Ruprecht
Wohlan, macht auch ihr das Maß eurer Väter voll!
Ihr Schlangen, ihr Otternbrut!
Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?

Mt 23,29-33

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Re: Redlicher Bäcker wird vor Gericht gezerrt

Beitragvon einfachich » Di 25. Okt 2016, 10:17

Werter Herr Mörz
Christliches Gedankengut hin oder her, wir müssen uns alle an die weltlichen Gesetzte halten, ob es uns nun passt oder nicht.
Würden Bäcker, Fleischer und andere Händler nur mehr an so genannte redliche Christen verkaufen, müßten sie, aller Wahrscheinlichkeit nach, wohl alle ihre Läden schließen und am Hungertuch nagen.

für freien Handel eintretend
einfachich

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Re: Redlicher Bäcker wird vor Gericht gezerrt

Beitragvon G-a-s-t » Di 25. Okt 2016, 10:47

Werte Herren!

einfachich hat geschrieben:[...] wir müssen uns alle an die weltlichen Gesetzte halten, ob es uns nun passt oder nicht.


Das ist in diesem Fall richtig:

Röm 13,1f.
Jeder leiste den Trägern der staatlichen Gewalt den schuldigen Gehorsam. Denn es gibt keine staatliche Gewalt, die nicht von Gott stammt; jede ist von Gott eingesetzt. Wer sich daher der staatlichen Gewalt widersetzt, stellt sich gegen die Ordnung Gottes, und wer sich ihm entgegenstellt, wird dem Gericht verfallen.


Beachten Sie, dass dieser schuldige Gehorsam nicht daran besteht, für sechsuelle, noch dazu "175er", Torten zu backen - kein Bäcker muss eine Tortenbestellung entgegennehmen - sondern lediglich darin, eine Ablehnung nicht auf bestimmte Arten zu begründen. Am besten ist es also in solchen Fällen, ohne Begründung abzulehnen und Versuche, dem Verirrten Hilfe zukommen zu lassen, erkennbar unabhängig davon anzustellen.

Sie lasen, wie Sie sagen, von diesem Vorfall in der Zeitung. Warum lesen Sie Zeitung?

Behüt Gott
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Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Re: Redlicher Bäcker wird vor Gericht gezerrt

Beitragvon Fritz-Wilhelm » Di 25. Okt 2016, 11:14

Werter Herr Gast,

Sie lasen, wie Sie sagen, von diesem Vorfall in der Zeitung. Warum lesen Sie Zeitung?


ich habe davon nicht in der Zeitung gelesen. Es tut mir leid, wenn Sie mich damit nicht meinten, allerdings war Ihre Anrede:

Werte Herren!


Zu Ihrer Aussage: Die Idee, ohne Begründung abzulehnen finde ich hervorragend! Leider sieht man den Falschsechsuellen oft aber dennoch nicht immer an, dass sie falschsechsuell leben. Ich fordere ein Erkennungsmerkmal für solche Ekel! Pfui Teufel!

Fordernd,

Kotz
Gegner glauben uns zu widerlegen, indem sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsre nicht achten.

- Johann Wolfgang von Goethe

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Re: Redlicher Bäcker wird vor Gericht gezerrt

Beitragvon einfachich » Di 25. Okt 2016, 11:51

Ich fordere ein Erkennungsmerkmal für solche Ekel! Pfui Teufel!
Werter Herr Kotz
Das kann nicht ihr Ernst sein.
Ein "Mal" fordern, da lehnen sie sich sich aber weit aus dem Fenster.

zur Vorsicht mahnend
ich

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Re: Redlicher Bäcker wird vor Gericht gezerrt

Beitragvon Walter Gruber senior » Di 25. Okt 2016, 13:01

Sehr geehrte Herren,

wenn der "Rechtsstaat" einen rechtschaffenen Bäcker quasi mit vorgehaltener Waffe zwingt, den Homoperversen einen Kuchen zu backen, könnte er trotzdem Zeichen des Unwillens setzen, indem er etwa den Zucker weglässt und der Lieferung eine Broschüre über ein Angebot zur Heilung jener Störung beilegt.

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Redlicher Bäcker wird vor Gericht gezerrt

Beitragvon G-a-s-t » Di 25. Okt 2016, 16:15

Werter Herr Kotz!

Fritz-Wilhelm hat geschrieben:ich habe davon nicht in der Zeitung gelesen. Es tut mir leid, wenn Sie mich damit nicht meinten, allerdings war Ihre Anrede:

Werte Herren!


Gut, dass wir das gleich geklärt haben. Wie ich Sie kenne, hätten Sie ansonten möglicherweise in drei Jahren den Faden zu diesem Zweck aus der Versenkung geholt.


Werte Herren!

Wieder einmal gilt es, Mt 13,30 zu bedenken:

Lasst beides [Unkraut und Weizen] wachsen bis zur Ernte.


Zum Wachsen braucht beides Nahrung, Bäcker tun also gut daran und sind aufgerufen, solche Frommen, sechsuellen und anderweitig Verirrten, die sie als Kunden aufsuchen, gleichermaßen zu verkaufen.
Wenn ein Bäcker ausdrücklich Kuchen mit beliebigen Aufschriften verkauft, dann hat er auch solche Aufträge anzunehmen, sollte es als Teil des "Leben und leben lassen" nach Mt 13,30 sehen und kann ja, wenn ihm nicht mehr wohl dabei ist, künftig dieses Angebot streichen. Er befindet sich da in einer vergleichbaren Situation wie in Kopierläden Beschäftigte, die auch nur zum Kopieren und nicht zum Beurteilen der Inhalte aufgerufen sind.
Und wenn er, wie die meisten, kein solches Angebot hatte, dann hätte er aus diesem Grund oder eben ohne Nennung eines solchen ablehnen sollen. Nun, hinterher ist man immer schlauer.
So oder so muss der Bäcker die ganze Angelegenheit als Züchtigung durch den Herrn erlebt haben, und man sollte sich in solchen Fällen immer fragen, was man falsch gemacht hat, dass man Seinen Zorn auf sich gezogen hat. In Christi Namen ausgesprochene Bitten werden erfüllt. Wenn "erlöse uns von dem Bösen" in einem Fall wie diesem nicht in Erfüllung ging, habe ich es dann vielleicht nicht ehrlichen Herzens und in dem Wissen, dass alle meine Hilfe im Namen des Herrn ist, ausgesprochen, habe ich vielleicht insgeheim darauf gehofft, durch das Gesetz anstatt die Gnade gerecht zu werden, und der Herr wollte mir deshalb die Rolle des Gesetzes am eigenen Leib veranschaulichen?

Koh 3,16ff.
Noch etwas habe ich beobachtet unter der Sonne: An der Stätte, wo man Urteil spricht, geschieht Unrecht; an der Stätte, wo man gerechtes Urteil sprechen sollte, geschieht Unrecht. Da dachte ich mir: Gott ist es, der den Unschuldigen wie den Schuldigen verurteilt. Denn eine bestimmte Zeit für jedes Geschehen und für jedes Tun gibt es (auch) dort. Was die einzelnen Menschen angeht, dachte ich mir, dass Gott sie herausgegriffen hat und dass sie selbst (daraus) erkennen müssen, dass sie eigentlich Tiere sind.


Sollte der Bäcker das erkennen? Der Herr zeigt uns so vieles, wir müssen es nur sehen wollen.


Behüt Gott
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Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).


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