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Vier Fragen eines Sklaven

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Moderator: Brettleitung

SklaveMA
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Vier Fragen eines Sklaven

Beitragvon SklaveMA » Mo 24. Okt 2016, 17:47

Werte Leser/innen,

mancher von Ihnen kennt mich bereits ein bisschen durch meinen letzten Eintrag "Drei Fragen über Selbst-Züchtigung".

Zu meiner Person: Ich bin ein des HERRn. Mit den Worten "Von nun an sollst du mein Sklave sein" wurde ich vor zwei Monaten zum Sklaven. Daher muss ich noch dazu erzogen und trainiert werden.

1. Wie soll ich meine Erziehung am besten angehen?

2. Mit welchen Methoden wird meine Erziehung am wirkungsvollsten?

3. Was würden Sie (angenommen Sie wären mein Herr) von mir als Sklaven verlangen/erwarten?

4. Wie werde ich ein gehorsamer und gefügiger Sklave?

Bitte sprechen Sie mich wie einen Sklaven an, denn anderes steht mir nicht zu.

Vielen Dank für die Zeit die Sie für die Beantwortung meiner Fragen opfern.

Sklave Marius
„So wahr ich lebe, spricht der Herr, vor mir wird jedes Knie sich beugen und jede Zunge wird Gott preisen.
Also wird jeder von uns vor Gott Rechenschaft über sich selbst ablegen.“ (Römer Kapitel 14, Verse 11 – 12)

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Rainer Ausbad
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Re: Vier Fragen eines Sklaven

Beitragvon Rainer Ausbad » Mo 24. Okt 2016, 17:58

Werter Herr Sklave.

alle diese Fragen sollte Ihnen ihr Herr beantworten können.

Rainer Ausbad
Hört! Die Weisheit ruft laut auf allen Straßen, auf den Marktplätzen erhebt sie ihre Stimme!

Sprüche 1, 20

SklaveMA
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Re: Vier Fragen eines Sklaven

Beitragvon SklaveMA » Mo 24. Okt 2016, 18:01

Werter Herr Ausbad,

Vielleicht antworte mein Herr durch Sie?

Wundernd,
Sklave
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Fritz-Wilhelm
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Re: Vier Fragen eines Sklaven

Beitragvon Fritz-Wilhelm » Di 25. Okt 2016, 07:16

Wertester Herr Sklave,

gerne beantworte ich Ihnen die Fragen in meiner Sicht.

Zu 1: Sie, als Sklave, sind glücklicherweise immer noch ein Mensch und damit mehr wert, als ein tumbes Weib. Ihre Erziehung sollte daher nicht härter sein, als die eines Weibes, womit ich zu dem Entschluss komme, dass die tägliche Züchtigung ausreichend ist.

Zu 2: Die Erziehung oder auch Züchtigung wird am wirkungsvollsten, wenn Sie einen Rohrstock zu spüren bekommen je nach Belieben auch eine Peitsche.

Zu 3: Da ich momentan noch ein junger Bub bin, habe ich nicht ganz so hohe Erwartungen, wie vielleicht ein anderer, also messen Sie sich nicht daran. Außerdem gestaltet sich die Sache in meinen Augen etwas schwer. Das Weib verrichtet bereits alle niederen Aufgaben. Ihm diese zu entziehen wäre unrecht. Es gilt also für beide, den Sklaven und dem Weib, ein gerechtes Arbeitsklima zu schaffen. Sie führen also Aufgaben aus, die dem Weib zu hoch und Ihrem Herrn zu unwürdig sind. Darunter wüde ich Dinge zählen wie: Das tragen von Gegenständen oder das Bilden einer Fußablage für Ihren Herren.

Zu 4: Diese Beantwortung gleicht der Beantwortung der Frage Nummer Eins.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen! :kuehl:

Redlich,

Kotz
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Re: Vier Fragen eines Sklaven

Beitragvon G-a-s-t » Di 25. Okt 2016, 17:38

Herr Wechsle!

Mit den Worten "Von nun an sollst du mein Sklave sein" wurde ich vor zwei Monaten zum Sklaven.


Diese Worte richtet nur Satan an seine Opfer, die, verirrt wie sie sind, mit Freuden zusagen. Wie kann man Ihnen helfen, Satan zu entkommen?

Es bereitet mir Freude, wenn ich mir selbst Schmerzen für Fehler zufüge.


Dann sollten Sie das tunlichst unterlassen, denn der Sinn von Züchtigung besteht nicht darin, sich selbst zu befriedigen und Freude zu bereiten. Merken Sie, wie in sich widersprüchlich Ihr Begehren ist?

Wenn Ihnen Schmerzen Freude bereiten, dann ist zu befürchten, dass Gott, sollte er Sie züchtigen wollen, schwerere Geschütze auffahren muss. Da gibt es viele Möglichkeiten, denken Sie nur an einen Schlaganfall, nach dem Sie den Rest Ihres Lebens gelähmt im Rollstuhl verbringen müssen, oder, falls Ihnen das auch noch Freude machen würde, denken Sie an gar nichts, sondern verlassen Sie sich einfach darauf, dass Züchtigungsmöglichkeiten existieren, bei denen Sie keinerlei Vergnügen empfinden. Ist es das, was Sie wollen???

Wer Gottes Wort missbraucht, indem er es als Wichsvorlage benutzt, gehört zum Abschaum der Menschheit. Alle Schmerzsexuellen, die nach der Eingabe entsprechender Stichworte nun auch auf diese Seite gelenkt werden, seien eindringlichst gewarnt! Mein ist die Rache, spricht der Herr!

Ihnen, Herr Wechsle, kann nur geholfen werden, wenn Sie umgehend aufklären, was wirklich los ist.

Mit verbindlichem Gruße
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

SklaveMA
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Re: Vier Fragen eines Sklaven

Beitragvon SklaveMA » Di 25. Okt 2016, 18:37

Sehe geehrter Gast,

Sie haben Recht, der Sinn von Züchtigung besteht nicht darin sich zu befriedigen. Jedoch kann ich Ihnen versichern, dass ich von der Selbstbefleckung nicht betroffen bin. Es ist nicht der Schmerz der mein Herz erfreut, sondern die Hingabe zu Gott. Das klein werden, zu spüren dass der eigene Leib, das eigene Wohl nicht mehr wichtig sind, sondern nur der Wille Gottes. Es mag so zu verstehen sein, dass ich dies nur zur Befriedigung tue und kann nur wiederholen dass ich mich NICHT anfasse!

Mein Leben, mein Geist, meine Seele und mein Leib gehörem dem HERRn, und er kann diese Dinge benutzen wie es ihm beliebt.

Ich bedaure es, dass mein Eintrag Zweifel hervorruft und schäme mich dafür. Ich bitte dass Sie verstehen, dass es auch für mich schwer ist mich in einem Eintrag richtig auszudrücken. Ich bitte daher nochmals um Vergebung.

Ihr Misstrauen ist verständlich.
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Re: Vier Fragen eines Sklaven

Beitragvon HerrProgrammierer » Mi 26. Okt 2016, 15:05

Werter Herr Sklave,

SklaveMA hat geschrieben:Ich bin ein des HERRn

Was meinen sie mit diesem grammatikalisch falschen und nichtssagenden Satz?

SklaveMA hat geschrieben:Mit den Worten "Von nun an sollst du mein Sklave sein" wurde ich vor zwei Monaten zum Sklaven. Daher muss ich noch dazu erzogen und trainiert werden.

Wenn sie ein Sklave sind, wem dienen sie eigentlich? Und warum haben sie sich dazu entschieden?

Interessiert
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Re: Vier Fragen eines Sklaven

Beitragvon MarcusMurle » Mi 26. Okt 2016, 15:15

Werte Herren,
Ich staune. Redliche Christen halten sich auch Sklaven??

Marcus Murle

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Re: Vier Fragen eines Sklaven

Beitragvon Martin Berger » Mi 26. Okt 2016, 17:05

Fräulein Murli,

natürlich. Was spricht denn dagegen?

Fragend,
Martin Berger

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Re: Vier Fragen eines Sklaven

Beitragvon MarcusMurle » Mi 26. Okt 2016, 17:16

Herr Berger,

Nichts. Ich mag auch einen haben. Wo kriegt man die?
Gibt es willige, fertige Sklaven oder muss man erst Erziehungsarbeit leisten?

Marcus Murle

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Re: Vier Fragen eines Sklaven

Beitragvon Martin Berger » Mi 26. Okt 2016, 17:51

Fräulein Murli,

Sklaven können Sie in den umliegenden Ländern erwerben.
"Willst du aber Sklaven und Sklavinnen haben, so sollst du sie kaufen von den Völkern, die um euch her sind."

3.Mose 25,44

Stets behilflich,
Martin Berger

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Re: Vier Fragen eines Sklaven

Beitragvon Alberto Bonappetito » Mi 26. Okt 2016, 18:04

Fräulein Murli

Leute zur Sklaverei zu zwingen ist natürlich auch für redliche Christen nicht unbedingt zu empfehlen. Sollte sich jedoch ein Mensch, wie der hier im Brett schreibende Sklave Ma, dazu entscheiden sein dasein als Sklave zu fristen, um später im Himmelreich für sein Leben voller Entbehrungen belohnt zu werden, ist es unsere gute Pflicht, es ihm zu ermöglichen.

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Re: Vier Fragen eines Sklaven

Beitragvon MarcusMurle » Mi 26. Okt 2016, 18:10

Herr Berger,

Vielen Dank!

Hätten Sie mich gerne als Fräulein? Oder warum diese Ansprache?

Marcus Murle

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Re: Vier Fragen eines Sklaven

Beitragvon MarcusMurle » Mi 26. Okt 2016, 18:16

Herr Bonappetito,
Also dann nehmen Sie sich des Sklaven Ma an?
Das ist aber gnädig von Ihnen.

Marcus Murle

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Re: Vier Fragen eines Sklaven

Beitragvon Alberto Bonappetito » Mi 26. Okt 2016, 18:36

Fräulein Murli

Leider habe ich keinerlei Verwendung für einen Sklaven, weshalb sein Leben bei mir mehr als unerfüllend wäre. Falls Herr Ma jedoch gewollt ist, sich im südlichen Österreich niederzulassen, werde ich ihm bereitwillig dabei helfen einen passenden Herrn zu finden. Lassen Sie das aber nicht Ihre Sorge sein, denn mit dem Zutun des Herrn, hat noch jeder seinen Platz gefunden.

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