1 Tag und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Ich habe den Weg verloren

Hier können Sie um christlichen Rat ersuchen und Ihre Sünden beichten.

Moderator: Brettleitung

Sayori_Neu
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Re: Ich habe den Weg verloren

Beitragvon Sayori_Neu » Mo 14. Jan 2019, 15:36

Herr Gast,

ein Zahnarzt fragt auch nicht wann zuletzt der Geschlechtsverkehr erfolgte. Zumal es bei einem Doktor wieder etwas anderes ist.

Zum zweiteren, ich habe beinahe nur weibliche Freundinnen, wie meine Mitbewohnerinnen in meiner derzeitigen Wg. Wir sind dort alle sehr gut miteinander befreundet und unternehmen auch viel gemeinsam.

Sayori

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Re: Ich habe den Weg verloren

Beitragvon G-a-s-t » Di 15. Jan 2019, 07:25

Wertes Mädchen,

daß Sie aus meiner Frage nach dem „ob“ - vielleicht unbemerkt - ein „wann“ gemacht haben, weißt darauf hin, daß Ihnen das „ob“ völlig selbstverständlich ist. Meine Frage betrachte ich damit als geklärt. Daraus ergibt sich auch, was zu tun ist: Wenden Sie sich wieder dem ersten Manne zu, der Sie erkannte (abgesehen von diesem unrühmlichen früheren Ereignis)!

ich habe beinahe nur weibliche Freundinnen

Also auch die eine oder andere männliche Freundin, was auch immer man darunter zu verstehen hat! Womöglich auch den einen oder anderen männlichen Freund! Sie neigen dazu, das Entscheidende nur vage anzudeuten.

Wir sind dort alle sehr gut miteinander befreundet und unternehmen auch viel gemeinsam.

Das darf nicht ausufern, sondern muß von einem Mann in enge Bahnen gelenkt werden, sonst wird auf diese Weise nur Schlechtigkeit herangezüchtet. Bekanntlich gilt:

Sir 42,11ff.
Die Tochter ohne Zucht bewache streng [...] Ihre Schönheit soll sie keinem Manne zeigen und unter Frauen nicht vertrauten Umgang haben! Denn von den Kleidern kommt die Motte her und von der einen Frau die Schlechtigkeit der anderen.


Mit warnendem Gruße
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Re: Ich habe den Weg verloren

Beitragvon Sayori_Neu » Mi 16. Jan 2019, 05:58

Herr Gast,

ich denke kaum, zu meinem Ex zurück zu kehren. So bleibe ich bei meinem jetzigen Freund.

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Re: Ich habe den Weg verloren

Beitragvon Martin Berger » Mi 16. Jan 2019, 18:20

Weib Sayori,

schrieben Sie einst nicht davon, auch den damaligen Freund geliebt zu haben? Gestern diesen, heute jenen. Wer wird es wohl morgen sein? Und wer übermorgen oder in drei Tagen? Herrn Gasts Frage, ob Sie bereits Geschlechtsverkehr hatten, erübrigte sich, scheinen Sie doch keinen Funken Anstand zu haben. Meine Heimatgemeinde ist GOTT sei Dank ein keuscher, sauberer Ort, doch aus einer Nachbargemeinde dringen immer wieder Geschichten bis zu uns durch, in denen von einer sogenannten "Dorfmatratze" die Rede ist. Mir selbst war dieser Begriff bislang unbekannt, aber es soll sich dabei um eine verharmlosende Umschreibung einer Dirne handeln, die es heute mit dem einen und morgen, oder schlimmstenfalls gar noch am selben Tag, schon mit dem Nächsten treibt. Ein widerliches Vorgehen, daß auch auf Sie zutreffen könnte.

Würgend,
Martin Berger

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Re: Ich habe den Weg verloren

Beitragvon Der Einsiedler » Mi 16. Jan 2019, 22:17

Sayori_Neu hat geschrieben:
ich denke kaum, zu meinem Ex zurück zu kehren. So bleibe ich bei meinem jetzigen Freund.


Weib Sayori,

Ihren derzeitigen Freier als Ihren Freund zu bezeichnen zeugt nur von Ihrer ausgeprägten Dummheit.
Spätestens wenn Sie den Obolus des Freiers in Höhe von 15 Doppelmark verjubelt haben und die Geldbörse des Freiers sich als Modell aus Zwiebelleder erweist, werden Sie sich wieder auf die Straße begeben und einen neuen Beschäler suchen.

Erklärend

Karl-Heinz Mörz
Wohlan, macht auch ihr das Maß eurer Väter voll!
Ihr Schlangen, ihr Otternbrut!
Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?

Mt 23,29-33

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Re: Ich habe den Weg verloren

Beitragvon G-a-s-t » Fr 18. Jan 2019, 07:26

Mädchen Sayori,

ich schrieb doch bereits: Der Mensch denkt, Gott lenkt. Merken Sie sich das gefälligst! Lassen Sie sich dankbar von Gott lenken, messen Sie dem, was Sie denken, nicht unangebracht viel Gewicht bei, fügen Sie sich vielmehr in das, was der Herr für Sie bereithält! Wenn Sie das nicht tun, lenkt Er Sie trotzdem - Gott lenkt ja auch die Gottlosen. Es kann sich dann aber möglicherweise herausstellen, daß es tatsächlich zu Ihrem Besten ist, Sie genau dorthin zu lenken, wohin Ihr gottloses Denken führt, nämlich in den Abgrund. Auf diese Weise besteht nämlich zumindest die Hoffnung, daß Ihnen und aller Welt die Unhaltbarkeit Ihrer Lebensweise vor Augen geführt werden kann. Vielleicht so rechtzeitig, daß Sie noch umkehren können, vielleicht auch nicht, und nur Ihre Beobachter können noch daraus lernen. Und wenn sich Ihr Abgleiten als bester Umgang mit Ihrer Gottlosigkeit herausstellt, ist davon auszugehen, daß Gott es verwirklichen wird - so weit reicht Seine unermeßliche Liebe nämlich! Erwidern Sie diese Liebe, so daß Sie in den Genuß Ihrer ganzen Fülle kommen und sie nicht nur in Form Ihrer Vernichtung erleben können!

Kyrie eleison!
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).


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