mein Ehemann sperrt mich stundenlang in der Küche ein, in der weder ein Rundfunkempfänder noch irgendwas anderes schönes ist. Außerdem schlägt er mich, wenn ich an Unzucht denke. Er hat mir sogar Verboten, hier etwas ohne seine Aufsicht zu schreiben. Deswegen habe ich Reinigungsmittel in sein Wasser gemischt, um ihn zu betäuben, nur so kann ich hier Rat finden.
Hat jemand eine Idee, wie ich mich von ihm trennen kann?
Frau Gensfleisch,
Ihre Beschreibung klingt nach einer harmonischen Ehe! Keinesfalls schlägt Sie Ihr Mann! Gegen die löbliche Züchtigung ist nichts einzuwenden. Wieso betäuben Sie Ihren Mann?!
Johanna Gensfleisch hat geschrieben:Hat jemand eine Idee, wie ich mich von ihm trennen kann?
Frau Gensfleisch,
sind Sie völlig verrückt? Mitnichten werden Sie sich von Ihrem Mann trennen, sondern sich unterordnen, wie es der HERR vorgesehen hat. Dafür, daß Sie Ihren Mann vergiftet haben, werden Sie sich am Tag des Jüngsten Gerichts verantworten müssen.
Anmerkend,
Martin Berger
Post Scriptum:
Da Sie um diese Zeit nicht mehr anschnur sein dürfen und Ihre Anschnurzeit für Samstag erst wieder um 16 Uhr beginnt, sperre ich Sie hiermit bis morgen um 16:30 Uhr. Schließlich haben Sie bereits unerlaubterweise Anschnurzeit konsumiert.
Johanna Gensfleisch hat geschrieben:Außerdem schlägt er mich, wenn ich an Unzucht denke.
Eine Frage, die sich hier stellt: Ihr Mann ist sicher kein Gedankenleser, wie also bemerkt er Ihre unzüchtigen Gedanken?
Ich frage das nicht so daher, denn Gedankenerkennung ist das letzte technisch noch nicht gelöste Problem bei der redlichen Überwachung von Menschen. Netzwacht ist sehr daran interessiert und arbeitet bereits mit verschiedenen Forschungseinrichtungen zusammen, um diese letzte Hürde zu nehmen und dann nicht nur das Internetz zu verredlichen, sondern die ganze Welt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit.
A. Grillmeister
"Wer Oreo-Kekse liebt, der haßt den HERRn." (Martin Berger)
Ihre Beschreibungen klingen nach einer sehr harmonischen und absolut perfekten Ehe. Ihr Mann scheint ein perfekter, bibeltreuer, guter Christenmensch zu sein, danke Sie dem Herrn für dieses Geschenk des Himmels! Haleluja!
Meinem Weibe gebe ich nicht so viele Freiheiten und meinem Weibe erlaube ich gar nicht, im Internetz zu stehsegeln, damit ich demnächst nicht einen ähnlichen Text lesen muss.
Sie bemitleidend,
Nathan Freundt
Lukas - Kapitel 19, 26
Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.
Sie müssen dankbar sein das Sie von Ihrem Mann gezüchtigt werden Sie bescheuerte Behinderte. Wenn Ihr Mann Ihnen eine auf die Glocke haut bringt er Sie näher zum Himmel und Jesus Christus.
Wennn meine Frau mich nur blöd anguckt gibt es sofort eine gescheuert. Ich schlage meine Frau sehr gerne und auch oft.
Danach lese ich dem dummen Weib immer was aus der Bibel vor. Toll! Vor dem schlafen gehen bekommt sie noch eine gescheuert.
ich habe Sie soeben eigenhändig verbannt.
Ihnen bereitet das Schlagen Ihres Weibes Freude? Suchen Sie einen Arzt auf.
Christliche Züchtigung ist ein Akt der Nächstenliebe, welcher nicht zum Zweck des Lustgewinns ausgeführt wird.
Verbannend
Benedict XVII
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)
im Zuchthaus wäre dieser Gewalttäter wohl besser aufgehoben. Es ist wahrlich erschreckend, daß es immer noch Menschen gibt, die den Unterschied zwischen gottgewollter, liebevoller Züchtigung und brutaler Gewalt nicht kennen.
Dem verbannten Gewalttäter keine Träne nachweinend,
Martin Berger
dies ist eine sehr tolerante Gemeinde, in der der jedes Brettmitglied seine Gedanken niederschreiben darf; aus diesem Grunde wurde auch Herrn Furz diese Möglichkeit gewährt. Leider kommt es nicht selten vor, daß die Toleranz dieser Gemeinde auf eine harte Probe gestellt wird. Letztendlich ist es manchmal erforderlich, trotz aller Toleranz, daß wir uns von einem Gemeindemitglied wieder verabschieden müssen.
Niemals wagte ich dies zu bezweifeln, und dass dies eine tolerante Gemeinschaft mit löblichen Christen ist, bemerkte ich bereits vor meiner Registrierung.
Leider tauchen hier auch immer wieder Fakire und Lügner auf, was sehr traurig mit anzusehen ist.
Ich möchte gerne noch hinzufügen, dass ich keineswegs intolerant bin, sondern nur etwas enttäuscht und frustriert, da viele Leute ihr Leben einfach wegwerfen.
Ich werde in Zukunft nicht mehr so frustriert und beleidigend reagieren.