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Das Recht auf Waffen für alle

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Walter Gruber senior
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Re: Das Recht auf Waffen für alle

Beitragvon Walter Gruber senior » Sa 19. Mai 2018, 13:14

Geschätzte Herren Berger und Dr. Frischfeld,

die Vorstellung, dass es unter-18-jährigen Buben erlaubt sein soll, Schuffwaffen zu tragen, erfüllt mich mit einem gewissen Unbehagen, da dies eine große Zuverlässigkeit der Jugend voraussetzen würde. Ist es denn nicht ausreichend, dass die Knaben altersgemäße Waffen tragen? Auch ich hatte als Schüler meistens eine Steinschleuder und ein Messer, gelegentlich auch einen Schlagring bei mir. Es ist dies ja ganz normal und sicher auch bei den heutigen Grundschülern noch so.

Bei Gelegenheit den Enkel dazu befragend,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Das Recht auf Waffen für alle

Beitragvon Martin Berger » Sa 19. Mai 2018, 14:34

Werter Herr Gruber,

nur allzu gerne denke ich in diesen Stunden an den leider von uns gegangenen Herrn DerG, der wohl der mustergültigste Jüngling und Schüler war, den man sich vorstellen kann. Wahrlich: In seinen redlichen Händen wäre eine Waffe gut aufgehoben gewesen. Was den Rest der verkommenen Jugend betrifft, bin ich der gleichen Meinung wie Sie, was Sie vorangegangenen Beiträgen bereits entnehmen konnten. Da Jugendliche, ähnlich wie Weiber und Hunde, tickende Zeitbomben sind, wäre es überaus fahrläßig, würde man einem unerzogenen Rotzbengel ein halbautomatisches Maschinengewehr anvertrauen, läge doch die Schanze bei annähernd 100 Prozent, daß er die Waffe auf sich selbst oder auf jene richtet, die er eigentlich beschützen sollte.

Jugendlichen nicht über den Weg trauend,
Martin Berger

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Re: Das Recht auf Waffen für alle

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 7. Okt 2018, 19:48

Werte Herren,

wieder einmal fand im töften Texas ein Massaker statt.
Wieder einmal war keiner der Anwesenden dazu in der Lage, schneller zu ziehen, um den angreifenden Mörderspieler unschädlich zu machen.

Benötigen wir eine allgemeine Waffenpflicht?

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Massaker in Texas
Täter war wütend auf seine Schwiegermutter – 26 Tote


Ein Mann hat während einer Sonntagsmesse mehr als 20 Menschen erschossen. Das Motiv des Schützen wurzelt nach Angaben der örtlichen Behörden in "Familienstreitigkeiten".

Bild

Man wisse, dass der Täter wütend auf seine Schwiegermutter gewesen sei, sagte Freeman Martin vom texanischen Ministerium für Öffentliche Sicherheit. Diese habe die Kirche in der Vergangenheit besucht. Am Sonntag war sie aber nicht dort.

Die Tat habe keinen rassistischen oder religiösen Hintergrund, sagte am Montag ein Vertreter der texanischen Sicherheitskräfte. Der Täter hatte am Sonntag in der Kirche des kleinen Ortes Sutherland Springs am Sonntag während des Gottesdienstes das Feuer eröffnet und 26 Menschen getötet.

Etwa 20 weitere wurden verletzt. Die Opfer sind den Angaben zufolge zwischen 5 und 72 Jahre alt. 23 Tote wurden in der Kirche gefunden, zwei davor. Ein weiteres Opfer starb Behördenangaben zufolge später im Krankenhaus. Zehn Verletzte befinden sich noch in kritischem Zustand.

Der Schütze wurde nach der Tat tot in seinem Wagen gefunden. Kelley soll sich nach der Tat selbst erschossen haben. Er richtete eine Waffe gegen sich, nachdem er auf der Flucht von einem bewaffneten Bürger angeschossen worden war, berichteten mehrere US-Sender.


Für die Opfer betend,
Schnabel
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Hubert Aiwanger Landwirt u. stellvertretender Ministerpräsident.

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Re: Das Recht auf Waffen für alle

Beitragvon Martin Berger » Di 15. Okt 2019, 20:44

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Benötigen wir eine allgemeine Waffenpflicht?

Werter Herr Schnabel,

diese Frage wird uns demnächst wohl der nachgerade töfte Herr Aiwanger beantworten. :kuehl:
Die Diskussion um ein Messerverbot an öffentlichen Orten wird in Bayern erbittert geführt, zuletzt brachten die Regierungsparteien CSU und Freie Wähler einen Antrag dazu im Landtag ein. Nun ist Vizeregierungschef Hubert Aiwanger (Freie Wähler) mit seinen Forderungen noch einen Schritt weiter gegangen - und hat sich damit massive Kritik eingehandelt.

Auslöser ist eine Aussage Aiwangers vom Freitag. Bei der Eröffnung der Internationalen Jagd- und Schützentage hatte er gesagt: "Ich bin überzeugt, Bayern und Deutschland wären sicherer, wenn jeder anständige Mann und jede anständige Frau ein Messer in der Tasche haben dürfte und wir würden die Schwerkriminellen einsperren. Das wäre der richtige Weg."

Er äußerte Unverständnis darüber, dass einerseits über ein Taschenmesserverbot an öffentlichen Orten gesprochen werde, andererseits aber angeblich schulterzuckend hingenommen werde, dass sich "Leute mit mehreren Straftaten und Körperverletzungsdelikten" frei in Deutschland bewegten.

Quelle: Waffen für alle

Vorerst geht es leider nur um Stichwaffen. Allerdings bin ich überzeugt davon, daß man bald auch Schußwaffen in die Diskussion einbringen wird, wenn die ersten Grüße aus Solingen ausgesprochen wurden.

Die Machete wetzend,
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Re: Das Recht auf Waffen für alle

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 15. Okt 2019, 21:38

Werter Herr Berger,

angesichts wilder Horden von Mörderspielern, welche bayrische Innenstädte heimsuchen, sollten redliche Christen deren Behausungen nicht mehr unbewaffnet verlassen.

Für kampferprobte löbliche Landwirte, wie Herrn Aiwanger oder mich, mag ein knorker Knicker ausreichen.

Vermutlich ist dem Herrn stellvertretenden Ministerpräsidenten nicht bewußt, daß verweichlichte Städter im Umgang mit Stichwaffen unzureichend geübt sind. Hier wäre ein schnafter Stutzen sicher sinnvoller.

Die Messer wetzend,
Schnabel
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Hubert Aiwanger Landwirt u. stellvertretender Ministerpräsident.

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Re: Das Recht auf Waffen für alle

Beitragvon Martin Berger » Mi 16. Okt 2019, 18:17

Werter Herr Schnabel,

die Stadtbewohner sind wahrlich verweichlicht. Doch angesichts der vielen töften Messerfachkräfte, welche im sogenannten Flüchtlingsstrom nach Österreich und Deutschland einreisten, müssen hier Möglichkeiten gefunden werden, wie der eine vom anderen profitieren kann. Der grammatikalisch völlig falsche Ausdruck "Ich mach dich Messer!" ist ebenso sinnbefreit wie das "sich ohne Gegenwehr abstechen lassen". Hier sieht doch ein Blinder, daß man sich gegenseitig helfen kann. Der eine kann den anderen im Messerkampf schulen, während ihm der andere, womöglich gar zur gleichen Zeit, die deutsche Grammatik näher bringt. Da davon nicht nur beide Parteien, sondern auch Vater Staat profitieren würde, wäre dies eine nachgerade töfte Gewinn-Gewinn-Gewinn-Situation.

Stets nach der besten Lösung suchend,
Martin Berger
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Re: Das Recht auf Waffen für alle

Beitragvon Benedikt Williams-Christ » Mi 16. Okt 2019, 21:13

Sehr geehrte Herren,
meiner bescheidenen Meinung nach ist der Vorschlag des Herrn Aiwanger ein Schritt in die falsche Richtung. Es kann, darf und wird keine Lösung sein wenn sich unserer unzüchtige Jugend und die sprunghaften Weibsbilder bewaffnen. Darüber hinaus ist der beste Schutz vor Mord und Verderben durch die Taten Ungläubiger immer noch der hingebungsvolle Glaube an den Herrn.

Mit christlichen Grüßen,
Benedikt Williams-Christ, leitender Exorzist des Erzbistums Danzig

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Re: Das Recht auf Waffen für alle

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 16. Okt 2019, 21:37

Herr Birnenschnaps,

der redliche Herr Aiwanger spricht expressis verbis von anständigen Menschen, welche Messer tragen sollen.

Niemand hat die Absicht juvenile Taugenichtse zu armieren.

Hinweisend,
Schnabel
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Re: Das Recht auf Waffen für alle

Beitragvon Christ Cornelius » Do 17. Okt 2019, 18:54

Benedikt Williams-Christ hat geschrieben:Sehr geehrte Herren,
meiner bescheidenen Meinung nach ist der Vorschlag des Herrn Aiwanger ein Schritt in die falsche Richtung. Es kann, darf und wird keine Lösung sein wenn sich unserer unzüchtige Jugend und die sprunghaften Weibsbilder bewaffnen.

Mit christlichen Grüßen,
Benedikt Williams-Christ, leitender Exorzist des Erzbistums Danzig


Werter Herr Williams,

Weiber und unzüchtige Jugendliche sollen ja auch nicht bewaffnet werden. Vielmehr sollten kompetente Waffenbesitzer wie meine Wenigkeit, vom Staate her mit allerlei Waffen ausgerüstet werden, um das Volk zu schützen. Mein Hans, meine Uschi und mein Adam liegen seelenruhig im Tresor und sehen leider nie das Tageslicht. Könnten Sie eine Synagoge beschützen, wären Sie sicher glücklicher.

Die Deutschen Waffenrechte studierend
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Re: Das Recht auf Waffen für alle

Beitragvon Martin Berger » Do 17. Okt 2019, 19:24

Benedikt Williams-Christ hat geschrieben:Es kann, darf und wird keine Lösung sein wenn sich unserer unzüchtige Jugend und die sprunghaften Weibsbilder bewaffnen.

Herr Christ,

Weiber zu bewaffnen wäre sinnbefreit, denn was kann am heimischen Herd schon passieren? Hier halte ich es wie mein Großvater Jakobus, der sich um seine Hilde, meine werte Frau Großmutter, kaum Sorgen machte. Denn wie er einst sagte:
Jakobus Berger hat geschrieben:Um meine Hilde ist mir nicht bang,
denn die Kett' ist nicht zu lang.

Die Bewaffnung der Jugend wäre sicherlich ein Fehler, sofern es dafür keinen trifftigen Grund, etwa einen neuen Frankreichfeldzug, gibt. Wie aber der werte Herr Schnabel bereits schrieb: Es war von der Bewaffnung der anständigen Bevölkerung die Rede. Jugendliche mögen jung, dumm, faul, stinkend und kriminell sein, doch ganz sicher nicht anständig. Die Bewaffnung dieser kriminellen Subjekte erübrigt sich also.

Das Notwendige vom Sinnlosen trennend,
Martin Berger

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Re: Das Recht auf Waffen für alle

Beitragvon Chlodwig » Do 17. Okt 2019, 20:28

Sehr geehrte Herren,

hat jemand Erfahrung mit den hier beworbenen Waffen?

https://www.tactical-dad.com/waffen/fre ... ilpistole/




Freundliche Grüße,
Chlodwig


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