0 Tage und 20 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Bescheidenes Loblied an den Herrn

Singen Sie dem Herrn ein Loblied oder schreiben Sie ein Gedicht und erfreuen Sie damit das keusche Christenherz.

Moderator: Brettleitung

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Fritz Fanatikus
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Bescheidenes Loblied an den Herrn

Beitragvon Fritz Fanatikus » So 25. Mai 2014, 10:58

Meine Damen, meine Herren,
ich bin Landwirt und gewiss kein Poet. Ich habe lange überlegt, ob ich dies hier veröffentlichen soll, bin aber zu dem Entschluss gekommen, es zu tun. Bitte Urteilen Sie nicht zu streng :huch:

Mein Alt Leben, dem gebest du Sinn,
ein immer wenn Schweiße läuft über mein kinn.
Steh ich morgens um fünf auf dem Felde
Dann dauerts nicht lang und schon melde
du, der Herr du gütiger sich an,
Stehst mir bei, bei der Last die zu tragen ich muss,
gibst mir Stärke, gibst mir Kraft, allem voran,
Linderst den Schmerz, verringerst jeden verdruss.
Ist es heiß, spendest du Wind,
Ist es trocken, dann Regen,
Meinen Früchten deinen Segen,
und ermutigst zur Arbeit so manches Kind,
egal ob bockig ob stur ob frech ob dreist,
du liebest jeden und bist gütig, ZUMEIST!!
Denn wer dich missachtet, ja gar dich verdrängt,
Der wird von dir in die Hölle gezwängt
und muss für ewig im Schwefelsee leiden
deine Liebe und Güte die muss er meiden.
Doch dieser Güte wegen Liebe ich dich
und hoffe genauso liebst du auch mich.

:kreuz3: :kreuz3:

Ich hoffe es hat Ihnen gefallen,
ich wünsche Ihnen einen guten Tag,

Friedrich Hubert Fannelheim
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Sir Charles Morstan
Der einzige Weg in Gottes Reich ist die harte Körperliche Arbeit

Habt alle einen guten Tag
Halleluja,
Fritz

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Re: Bescheidenes Loblied an den Herrn

Beitragvon H Schlechtmensch » Mi 28. Mai 2014, 15:20

Werter Herr Fannelheim,

mir gefällt Ihr Gedicht sehr, aber bitte achten Sie künftig etwas mehr auf die Orthographie und die Formatierung, denn es ist doch eher schade, wenn ein schönes Gedicht wegen einer schlechten Umsetzung einen negativen Beigeschmack hat.

Ihnen ebenfalls einen schönen Tag wünschend,
Hermann Schlechtmensch

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Re: Bescheidenes Loblied an den Herrn

Beitragvon Sir Charles Morstan » So 14. Sep 2014, 17:34

Werter Herr Fannelheim,
Ihr Gedicht ist wirklich vortrefflich gelungen!
Sie haben keinen Grund, sich deshalb zu schämen, vor allem ist es löblich, dass Sie als Landwirt ihre freie Zeit auch noch mit solch christlicher Lyrik verbringen.
Den völlig unsinnigen Kommentar des Schlechtmenschen sollte man gänzlich löschen, ich sehe die Orthographie und die Formatierung als besondere stilistische Mittel an, mit denen Sie Ihrem Gedicht mehr Ausdruckskraft geben wollen.
Ein Glück, dass dieser Schelm verbannt wurde!
Immer noch Tränen der Freude in den Augen habend,
Ihr Herr Morgenstern
Ich aber sage euch: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nichts hat, wird auch das genommen werden, was er hat.

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Re: Bescheidenes Loblied an den Herrn

Beitragvon Andreas Kreuzer » Fr 19. Sep 2014, 20:06

Werter Herr Fannelheim,

ist das Gedicht tatsächlich von Ihnen?

Wenn ja: Das Beste, was ich seit langem gelesen habe. Zweizeiler, Vierzeiler, Variationen aus beidem....
Ich bin ganz ehrlich zutiefst berührt.

Ihr Dichterkollege,

A.Kreuzer

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Re: Bescheidenes Loblied an den Herrn

Beitragvon Joseph Storch » Fr 3. Nov 2017, 23:41

Werter Herr Fannelheim/Fanatikus,
Auch wenn Ihr Gedicht sehr knorkant ist, warum signieren Sie es dann mit falschem Namen? Sind Sie schizophren?
Verwundert,
Joseph Storch

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Re: Bescheidenes Loblied an den Herrn

Beitragvon Martin Frischfeld » Sa 4. Nov 2017, 07:38

Herr Storch,

dieser Beitrag ist über drei Lenze alt, sackerlot. Denken Sie ernsthaft, der Herr Fanatiker wird Ihnen, anders als den Vorrednern, eine Antwort gewähren?
Gehen Sie zum Dosenfleischen besser in den Töftemarkt.
Im Übrigen ist die Schizophrenie eine Geistesschwäche durch die der Patient Stimmen hört. Was Sie meinen ist eine multiple Persönlichkeitsstörung und darf nicht verwechselt werden mit einer dämonischen Besessenheit.

Einen gesegneten Morgen wünschend,
Dr. med. Martin Frischfeld


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