Paragraph 10 muss bearbeitet werden
- Billy Parker
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Paragraph 10 muss bearbeitet werden
Werte Gemeinde
Sie sollten sich von ihren Weltansichten verabschieden da :
1.Homoperverse keine Krankheit oder ähnliches haben . ( Martin Luther der die Bibel übersetzt hat war auch schwulenfeindlich also könnte er das in seinem Sinne abgeändert haben ).
2. Nicht alle Jugendlichen sind nicht dumm, schnüffeln Klebstoff und hören Metall Musik (←und selbst wenn dann dürfen sie diese hören )
3.Hören sie auf von dem Mangelnden Respekt der Jugend zu sprechen . Da man nach ihrer Weltansicht mit 18 noch nicht volljährig ist dürfen 18 jährige nicht mit ihnen rumspringen wie es ihnen (den Volljährigen) passt oder wie ?
4. Die Züchtigung ist zwar nicht verboten aber dennoch glaube ich nicht , dass ein Sohn seinen Vater mehr liebt wenn er mit dem Rohrstock geschlagen wird egal was die Bibel sagt . Außerdem kann dieser die Person die ihn gezüchtigt hat wegen Körperverletzung anzeigen.
MFG
Billy Parker
Sie sollten sich von ihren Weltansichten verabschieden da :
1.Homoperverse keine Krankheit oder ähnliches haben . ( Martin Luther der die Bibel übersetzt hat war auch schwulenfeindlich also könnte er das in seinem Sinne abgeändert haben ).
2. Nicht alle Jugendlichen sind nicht dumm, schnüffeln Klebstoff und hören Metall Musik (←und selbst wenn dann dürfen sie diese hören )
3.Hören sie auf von dem Mangelnden Respekt der Jugend zu sprechen . Da man nach ihrer Weltansicht mit 18 noch nicht volljährig ist dürfen 18 jährige nicht mit ihnen rumspringen wie es ihnen (den Volljährigen) passt oder wie ?
4. Die Züchtigung ist zwar nicht verboten aber dennoch glaube ich nicht , dass ein Sohn seinen Vater mehr liebt wenn er mit dem Rohrstock geschlagen wird egal was die Bibel sagt . Außerdem kann dieser die Person die ihn gezüchtigt hat wegen Körperverletzung anzeigen.
MFG
Billy Parker
- Martin Berger
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Re: Paragraph 10 muss bearbeitet werden
Herr Park,
wenn etwas bearbeitet werden muß, dann sind es Ihre Deutschkenntnisse, die momentan wohl mit Deutschunkenntnisse besser umschrieben wären. Oder an welcher Stelle des zehnten Paragraphen der Brettregeln, der nachfolgend in voller Länge wiedergegeben wird, lesen Sie etwas über Homoperverse, dumme Jugendliche oder Züchtigung?
Erlernen Sie das Lesen und Schreiben und melden Sie sich erst dann wieder, wenn Sie Wörter zu Sätzen zusammenfügen und diese auch verständlich und sinnerfassend lesen können.
Helfend,
Martin Berger
wenn etwas bearbeitet werden muß, dann sind es Ihre Deutschkenntnisse, die momentan wohl mit Deutschunkenntnisse besser umschrieben wären. Oder an welcher Stelle des zehnten Paragraphen der Brettregeln, der nachfolgend in voller Länge wiedergegeben wird, lesen Sie etwas über Homoperverse, dumme Jugendliche oder Züchtigung?
- §10 Gleichberechtigung
Um auch dem Weib die Teilnahme am redlichen Brett zu ermöglichen, bitte bei Interesse diese Erklärung durch den Vormund ausfüllen und uns zukommen lassen.
Erlernen Sie das Lesen und Schreiben und melden Sie sich erst dann wieder, wenn Sie Wörter zu Sätzen zusammenfügen und diese auch verständlich und sinnerfassend lesen können.
Helfend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.
- Levitikus
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Re: Paragraph 10 muss bearbeitet werden
Dummchen Stadtpark!
Aufklärend,
Levitikus
Lesen Sie die einschlägigen Fäden! Herr Luther war ein guter Christ und daher kein Lügner! Die Bibel ist auch in der Originalsprache bekannt. Dort lesen wir:1.Homoperverse keine Krankheit oder ähnliches haben . ( Martin Luther der die Bibel übersetzt hat war auch schwulenfeindlich also könnte er das in seinem Sinne abgeändert haben ).
Was ist daran bitte nicht zu verstehen?ואת זכר לא תשכב משכבי אשה תועבה הִוא
Ihr Argument wäre deutlich stärker, wenn Sie nicht ein weiteres Beispiel für einen derartigen Jungspund wären.2. Nicht alle Jugendlichen sind nicht dumm, schnüffeln Klebstoff und hören Metall Musik (←und selbst wenn dann dürfen sie diese hören )
Sie streiten also ab repektlos zu sein? Können Sie mir dann erklären, warum Sie wenige Sätze zuvor Martin Luther als Lügner, der dem Herrn das Wort im Mund umdreht, verleumdet haben? Um Ihre Frage zu beantworten: Kinder bist 25 Jahren haben sich gefälligst so zu verhalten, wie ihre Eltern oder andere mündige und christliche Erwachsene es verlangen.3.Hören sie auf von dem Mangelnden Respekt der Jugend zu sprechen . Da man nach ihrer Weltansicht mit 18 noch nicht volljährig ist dürfen 18 jährige nicht mit ihnen rumspringen wie es ihnen (den Volljährigen) passt oder wie ?
Die Familien meiner Generation lieben sich alle, da der Haupt sich durchsetzen konnte. Heute sind die Bälger respektlos und hassen ihre Eltern, weil sie keine liebevolle Züchtigung erfahren durften.4. Die Züchtigung ist zwar nicht verboten aber dennoch glaube ich nicht , dass ein Sohn seinen Vater mehr liebt wenn er mit dem Rohrstock geschlagen wird egal was die Bibel sagt . Außerdem kann dieser die Person die ihn gezüchtigt hat wegen Körperverletzung anzeigen.
Körperverletzung im Sinne des Strafrechtes wird wie folgt definiert:Außerdem kann dieser die Person die ihn gezüchtigt hat wegen Körperverletzung anzeigen.
Eine Züchtung ist keine Misshandlung, sondern eine Behandlung! Das Kind wird nicht geschädigt, da es durch die Züchtigung keine Krankheit bekommt ode bleibende Schäden davon trägt. Die Züchtigung ist das Recht und die Pflicht eines jeden guten Elternteils!(1) Wer eine andere Person körperlich misshandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Diesen Faden zu eröffnen war ohnehin unnötig, da alle von Ihnen genannten Punkte bereits ausführlich behandelt wurden. Nutzen Sie die Suchfunktion!Achtes Buch Sozialgesetzbuch - Kinder- und Jugendhilfegesetz - hat geschrieben:§1 (1) Jeder junge Mensch hat ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
Aufklärend,
Levitikus
"Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Gräuel." Levitikus 18:22
¸¸.•*¨*•♫ Treff' ich auf Falschsechsuelle, ist der Rohrstock schon zur Stelle! ♫•*¨*•.¸¸
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- Sr Maria Bernadette
- Stammgast
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Re: Paragraph 10 muss bearbeitet werden
Sehr geehrte Herren,
ich als 17 jähriges Gör schäme mich zutiefst, für den Schund den der juvenile Knabbub Park geschrieben hat. Leider sind Jugendliche wie er, schlechte Beispiele. Der knorke Jüngling Her DerG war zu Lebzeiten ein Vorbild, obwohl ich als sündiges Weib, nie so redlich wie Herr DerG sein werde, eifere ich ihm nach. Beim Kindlein Park sieht man deutlich was passiert, wenn der Vater dem Kinde die liebevolle Züchtigung versagt. Anstatt fleißig die Bibel zu lesen, raucht der Knabbub Kleber, anstatt ein Gedicht zu schreiben, welches den HERRn lobpreist, verschwendet der Knabbub christlichen Speicherplatz. Die werten und hochverehrten Herrn Berger und Levitikus haben bereits alles gesagt, der Bub von zwei redlichen Christen des Drogenkonsums überführt, anders kann ich mir das geschriebene nicht erklären.
Herrn Berger und Herrn Levitikus zustimmend,
Ihr Fräulein Jessica Baal
ich als 17 jähriges Gör schäme mich zutiefst, für den Schund den der juvenile Knabbub Park geschrieben hat. Leider sind Jugendliche wie er, schlechte Beispiele. Der knorke Jüngling Her DerG war zu Lebzeiten ein Vorbild, obwohl ich als sündiges Weib, nie so redlich wie Herr DerG sein werde, eifere ich ihm nach. Beim Kindlein Park sieht man deutlich was passiert, wenn der Vater dem Kinde die liebevolle Züchtigung versagt. Anstatt fleißig die Bibel zu lesen, raucht der Knabbub Kleber, anstatt ein Gedicht zu schreiben, welches den HERRn lobpreist, verschwendet der Knabbub christlichen Speicherplatz. Die werten und hochverehrten Herrn Berger und Levitikus haben bereits alles gesagt, der Bub von zwei redlichen Christen des Drogenkonsums überführt, anders kann ich mir das geschriebene nicht erklären.
Herrn Berger und Herrn Levitikus zustimmend,
Ihr Fräulein Jessica Baal
(Jesaja 41:10) Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Blicke nicht gespannt umher, denn ich bin dein GOTT. Ich will dich stärken. Ich will dir wirklich helfen. Ja, ich will dich festhalten mit meiner Rechten der Gerechtigkeit.
-
Sergio
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Re: Paragraph 10 muss bearbeitet werden
Sehr geehrtes Fräulein Jessica, sehr geehrte Herren Berger und Levitikus,
drei gegen einen ist unfair, so fülle ich mich genötigt, mich schützend vor Herrn Parker zu stellen.
Ich werde zwar jetzt keine Stellung zu der Meinung von Herrn Parker beziehen, jedoch ich finde es unsittlich von Ihnen, Herrn Berger, ihm zu unterstellen, er würde Klebstoff schnüffeln. Einen Beweis hierfür sind Sie schuldig geblieben.
Ich interpretiere Herrn Parkers Schreiben als das Schreiben eines Herren, der seinem Ärger Luft macht. Ihn stören mehrere Punkte, die er benennt. Weiter möchte er eine Änderung von §10.
Ich gehe davon aus, dass, sobald sich Herrn Parker beruhigt hat, er dieses Thema schlüssig darlegen wird.
Bezüglich §10 (Gleichberechtigung) könnte es jedoch ratsam sein Artikel 3 des Grundgesetzes zu beachten:
"(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden."
Gemäß §10 hat eine Frau vom Vormund eine Erklärung einzuholen, ein Mann jedoch nicht. Unser Paragraph steht im Widerspruch zum Grundgesetz, da der Mann eine Erklärung nicht einzuholen hat, eine Frau aber schon.
Gott zum Gruße
drei gegen einen ist unfair, so fülle ich mich genötigt, mich schützend vor Herrn Parker zu stellen.
Ich werde zwar jetzt keine Stellung zu der Meinung von Herrn Parker beziehen, jedoch ich finde es unsittlich von Ihnen, Herrn Berger, ihm zu unterstellen, er würde Klebstoff schnüffeln. Einen Beweis hierfür sind Sie schuldig geblieben.
Ich interpretiere Herrn Parkers Schreiben als das Schreiben eines Herren, der seinem Ärger Luft macht. Ihn stören mehrere Punkte, die er benennt. Weiter möchte er eine Änderung von §10.
Ich gehe davon aus, dass, sobald sich Herrn Parker beruhigt hat, er dieses Thema schlüssig darlegen wird.
Bezüglich §10 (Gleichberechtigung) könnte es jedoch ratsam sein Artikel 3 des Grundgesetzes zu beachten:
"(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden."
Gemäß §10 hat eine Frau vom Vormund eine Erklärung einzuholen, ein Mann jedoch nicht. Unser Paragraph steht im Widerspruch zum Grundgesetz, da der Mann eine Erklärung nicht einzuholen hat, eine Frau aber schon.
Gott zum Gruße
Gott zum Grüße
Sergio
Sergio
- Herbert Schwakowiak
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Re: Paragraph 10 muss bearbeitet werden
Lieber Sergio Busquets,Sergio hat geschrieben:Einen Beweis hierfür sind Sie schuldig geblieben.
man braucht doch keine Beweise oder Argumente, wenn man das beste Argument von allen, den Rohrstock nämlich, auf seiner Seite hat!
Amen
Herbert Schwakowiak
Auch wenn ich roste oder kalke, ich geh' IMMER auf Schalke!
Hier bin ich auch: https://www.redliches-netzwerk.com/profile-1356
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-
Sergio
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Re: Paragraph 10 muss bearbeitet werden
Sehr geehrter Herr Schwakowiak,Herbert Schwakowiak hat geschrieben: man braucht doch keine Beweise oder Argumente, wenn man das beste Argument von allen, den Rohrstock nämlich, auf seiner Seite hat!
ich sehe im Rohrstock weder Argument noch Beweis, er dient zur Vollstreckung eines Urteils.
Gehe ich recht in der Annahme, dass, wenn Herr Parker ihr Sohn wäre, Sie diesen wegen seinem Wutschreiben mit dem Rohrstock geschlagen hätten?
Gott zum Gruße
Gott zum Grüße
Sergio
Sergio
- Levitikus
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Re: Paragraph 10 muss bearbeitet werden
Frl. Säge!
Für das Grundgesetz gilt das selbe wie für die Bibel: Eine eigenmächtige Auslegung nach dem eigenen Gusto ist unzulässig! Halten Sie sich von daher an die Rechtssprechung. Diese bewertet den Sachverhalt folgendermaßen:
Letztendlich sollte jeder gute Christ jedoch bedenken, dass am Ende der Herr über einen richtet. Daher ist das Grundgesetz ohnehin der Bibel unterzuordnen.
Sich fragend, ob Sie eine Anschnurrerlaubnis haben,
Levitikus
Für das Grundgesetz gilt das selbe wie für die Bibel: Eine eigenmächtige Auslegung nach dem eigenen Gusto ist unzulässig! Halten Sie sich von daher an die Rechtssprechung. Diese bewertet den Sachverhalt folgendermaßen:
Kombinieren Sie dieses Urteil mit dem Artikel 6 I des Grundgesetzes, so werden Sie erkennen, dass auch dem Staat die Ehe heilig ist. Dass feministische Wahnsinnige einige zugegebenermaßen schlecht formulierten Artikel in ihrem Sinne pervertieren, ändert die Realität nicht. Dass alle Menschen, Mann wie Frau, vor dem Gesetz gleich sind, bedeutet lediglich, dass Sie beide rechtskräftig verurteilt werden können und gewisse Pflichten zu erfüllen haben, was auf Gegenstände wie Autos oder Hunde nicht zutrifft.(BGHZ 11 Anh., 34, 65 ff.) hat geschrieben: [...] Streng verschieden sind [Mann und Frau ] aber nicht nur im eigentlich Biologisch‐Geschlechtlichen,sondern auch in ihrer seinsmäßigen, schöpfungsmäßigen Zueinanderordnung zu sich und dem Kinde in der Ordnung der Familie. Die Familie ist von Gott gestiftet und deswegen für den menschlichen Gesetzgeber undurchbrechbar. Die Familie ist nach der Schöpfungsordnung eine streng ihrer eigenen Ordnung folgende Einheit; Mann und Frau sind „ein Fleisch“. [...] Innerhalb der strengen Einheit der Familie sind Stellung und Aufgabe von Mann und Frau durchaus verschieden. Der Mann zeugt die Kinder; die Frau empfängt, gebiert und nährt sie [...]. Der Mann sichert, vor allem nach außen gewandt,Bestand, Entwicklung und Zukunft der Familie; er vertritt sie nach außen hin; in diesem Sinne ist er ihr „Haupt“. Die Frau widmet sich, vorwiegend nach innen gewandt, der inneren Ordnung [...] der Familie. [Anmerkung: gemeint ist die Ordnung im Haushalt], An diesen fundamentalen Verschiedenheiten kann das Recht nicht doktrinär vorübergehen, wenn es nach der Gleichberechtigung der Geschlechter in der Ordnung der Familie fragt. [...] Beide Ehegatten haben mit Ernst die gemeinsame Entscheidung in allen ehelichen Angelegenheiten zu suchen. Gelingt sie jedoch trotz redlichen Strebens nicht, so kommt allerdings dem Mann die letzte Entscheidung zu... Es wäre in hohem Maße gefährlich, die ehemännliche Familienleitung aufzuheben und [...] die Anarchie in die Ehe einzuführen. Das würde bedeuten, dass auf diesem ungemein bedeutsamen Gebiete nicht das Recht, sondern die Willkür und die Gewalt herrschen würden; ein schlechthin unvoll‐
ziehbarer Gedanke.
Letztendlich sollte jeder gute Christ jedoch bedenken, dass am Ende der Herr über einen richtet. Daher ist das Grundgesetz ohnehin der Bibel unterzuordnen.
Sich fragend, ob Sie eine Anschnurrerlaubnis haben,
Levitikus
"Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Gräuel." Levitikus 18:22
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- Benedict XVII
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Re: Paragraph 10 muss bearbeitet werden
Werter Herr Sergio,
wie lautet denn Ihre Alternative zu §10 der Brettordnung?
Möchten Sie das Weib vom Brettgeschehen vollständig ausschließen?
Eben jener §10 ermöglicht es doch dem Weib, im Rahmen seiner vom HERRn gegebenen Möglichkeiten am Brettgeschehen teilzuhaben.
Dem Weib wird somit das selbe Recht wie dem Menschen zugestanden: den Willen des HERRn zu erfüllen und seine gegebenen Fähigkeiten einzusetzen.
§10 ist gelebte Gleichberechtigung.
Wieso hassen Sie das Weib, daß Sie ihm dies verweigern möchten?
Grüße
Benedict XVII
Gleichstellungsbeauftragter
wie lautet denn Ihre Alternative zu §10 der Brettordnung?
Möchten Sie das Weib vom Brettgeschehen vollständig ausschließen?
Eben jener §10 ermöglicht es doch dem Weib, im Rahmen seiner vom HERRn gegebenen Möglichkeiten am Brettgeschehen teilzuhaben.
Dem Weib wird somit das selbe Recht wie dem Menschen zugestanden: den Willen des HERRn zu erfüllen und seine gegebenen Fähigkeiten einzusetzen.
§10 ist gelebte Gleichberechtigung.
Wieso hassen Sie das Weib, daß Sie ihm dies verweigern möchten?
Grüße
Benedict XVII
Gleichstellungsbeauftragter
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)
-
Sergio
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Re: Paragraph 10 muss bearbeitet werden
Sehr geehrter Herr Benedict XVII,
ich ging davon aus, das die Leitung des Brettes über eine Änderung des Paragraphen selbst entscheidet und diesen folglich auch selbst formuliert.
Ich danke für Nachfrage, so dass ich selbst einen Vorschlag zur Formulierung von §10 vorstellen darf.
Ich empfehlen die Übernahme von Satz 2 und 3 des Art 3 GG als §10 der Brettordnung.
Der Frau ist es so, gleich wie dem Manne, möglich am Brettgeschehen teilzunehmen.
Wie in dem Text geschrieben, gilt das Wort des Mannes nur mehr, wenn sich Frau und Mann uneins sind. Daraus folgt, dass das Wort des Mannes in anderen Fällen das gleiche Gewicht hat, wie das Wort der Frau.
In Kombination dieses Zitats mit §10 der Brettordnung wird jedem Nutzer folglich unterstellt, dass Uneinigkeit in seiner Familie herrscht. Nun kann ich nicht für Ihre Familie sprechen, sondern nur für meine. In meiner Familie herrscht eine solche Uneinigkeit sehr sehr selten. Meine Frau weiß, dass meine Entscheidungen immer zum Wohle der Familie dienen und steht deshalb hinter mir.
hoffentlich geraten Sie mit dieser Einstellung nicht häufig mit dem Gesetz der Bundesrepublik in Konflikt.
Ich empfehle Ihnen, sich sowohl an das Wort Gottes, als auch an das Wort des Gesetzes zu halten.
Gott zum Gruße
ich ging davon aus, das die Leitung des Brettes über eine Änderung des Paragraphen selbst entscheidet und diesen folglich auch selbst formuliert.
Ich danke für Nachfrage, so dass ich selbst einen Vorschlag zur Formulierung von §10 vorstellen darf.
Ich empfehlen die Übernahme von Satz 2 und 3 des Art 3 GG als §10 der Brettordnung.
Der Frau ist es so, gleich wie dem Manne, möglich am Brettgeschehen teilzunehmen.
Sehr geehrter Herr Levitikus,Levitikus hat geschrieben:Beide Ehegatten haben mit Ernst die gemeinsame Entscheidung in allen ehelichen Angelegenheiten zu suchen. Gelingt sie jedoch trotz redlichen Strebens nicht, so kommt allerdings dem Mann die letzte Entscheidung zu...
Wie in dem Text geschrieben, gilt das Wort des Mannes nur mehr, wenn sich Frau und Mann uneins sind. Daraus folgt, dass das Wort des Mannes in anderen Fällen das gleiche Gewicht hat, wie das Wort der Frau.
In Kombination dieses Zitats mit §10 der Brettordnung wird jedem Nutzer folglich unterstellt, dass Uneinigkeit in seiner Familie herrscht. Nun kann ich nicht für Ihre Familie sprechen, sondern nur für meine. In meiner Familie herrscht eine solche Uneinigkeit sehr sehr selten. Meine Frau weiß, dass meine Entscheidungen immer zum Wohle der Familie dienen und steht deshalb hinter mir.
Sehr geehrter Herr Levitikus, Art 3 GG besteht nicht nur dem ersten Satz! Es gibt auch noch Satz 2 und 3.Levitikus hat geschrieben:Dass alle Menschen, Mann wie Frau, vor dem Gesetz gleich sind, bedeutet lediglich, dass Sie beide rechtskräftig verurteilt werden können und gewisse Pflichten zu erfüllen haben, was auf Gegenstände wie Autos oder Hunde nicht zutrifft.
Sehr geehrter Herr Levitikus,Levitikus hat geschrieben:Letztendlich sollte jeder gute Christ jedoch bedenken, dass am Ende der Herr über einen richtet. Daher ist das Grundgesetz ohnehin der Bibel unterzuordnen.
hoffentlich geraten Sie mit dieser Einstellung nicht häufig mit dem Gesetz der Bundesrepublik in Konflikt.
Ich empfehle Ihnen, sich sowohl an das Wort Gottes, als auch an das Wort des Gesetzes zu halten.
Gott zum Gruße
Gott zum Grüße
Sergio
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- Benedict XVII
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Re: Paragraph 10 muss bearbeitet werden
Werter Herr Sergio,
Ihr Vorschlag ist bereits in §10 enthalten.
Es ist eine objektive Tatsache, daß das Weib im realen Leben einer Beaufsichtigung bedarf. Zum eigenen Schutze.
Ist diese Voraussetzung erfüllt, kann das Weib gerne am Brettgeschehen teilhaben - ebenso wie ein Mann.
Sie werden bereits bemerkt haben, daß dem Weib auf diesem Brett mit viel Mitgefühl, Mitleid, christlicher Nächstenliebe und Verständnis begegnet wird.
Weib und Mensch können so auf die vom HERRn vorgesehene Art und Weise ihr Leben erfüllen. Mensch und Weib haben das identische Recht, dem HERRn zu dienen.
Grüße
Benedict XVII
Gleichstellungsbeauftragter
Ihr Vorschlag ist bereits in §10 enthalten.
Es ist eine objektive Tatsache, daß das Weib im realen Leben einer Beaufsichtigung bedarf. Zum eigenen Schutze.
Ist diese Voraussetzung erfüllt, kann das Weib gerne am Brettgeschehen teilhaben - ebenso wie ein Mann.
Sie werden bereits bemerkt haben, daß dem Weib auf diesem Brett mit viel Mitgefühl, Mitleid, christlicher Nächstenliebe und Verständnis begegnet wird.
Weib und Mensch können so auf die vom HERRn vorgesehene Art und Weise ihr Leben erfüllen. Mensch und Weib haben das identische Recht, dem HERRn zu dienen.
Grüße
Benedict XVII
Gleichstellungsbeauftragter
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)
- Levitikus
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Re: Paragraph 10 muss bearbeitet werden
Frl. Säge,
bitte reißen Sie keine Zitate aus dem Zusammenhang. Das redliche Streben muss man natürlich erst einmal definieren. Es ist nämlich das Streben nach einem gottgefälligen Leben. Der Mann hat also danach zu streben, sich durch zu setzen und seine Familie mit harter Hand in die Arme des Herrn zu treiben. Das Weib hat seinen Auftrag, den es vom Herrn bei der Schöpfung erhalten hat, zu erfüllen und sich dem Mann unterzuordnen. Das redliche Streben des Weibes ist es also sich an die Worte seines Gatten zu halten, damit es sich gleichzeitig an die Worte des Herrn hält.
Da man auf Grund statistischer Erhebungen weiß, dass das Weib Unsinn will und der Mann etwas Sinniges, kann man davon ausgehen, dass eine gewisse Grunduneinigkeit besteht. Daher muss auch hervorgehoben werden, dass der Mann den Ton angibt.
Als guter Christ begehe ich natürlich keine Verbrechen, weshalb ich keine Probleme mit der Justiz habe, außer diese begeht einen Fehler.
Dem Gleichstellungsbeauftragen ventilierend,
Levitikus
Post Skriptum: Die dreifache Anrede meiner Person ist mehr als redundant.
bitte reißen Sie keine Zitate aus dem Zusammenhang. Das redliche Streben muss man natürlich erst einmal definieren. Es ist nämlich das Streben nach einem gottgefälligen Leben. Der Mann hat also danach zu streben, sich durch zu setzen und seine Familie mit harter Hand in die Arme des Herrn zu treiben. Das Weib hat seinen Auftrag, den es vom Herrn bei der Schöpfung erhalten hat, zu erfüllen und sich dem Mann unterzuordnen. Das redliche Streben des Weibes ist es also sich an die Worte seines Gatten zu halten, damit es sich gleichzeitig an die Worte des Herrn hält.
Da man auf Grund statistischer Erhebungen weiß, dass das Weib Unsinn will und der Mann etwas Sinniges, kann man davon ausgehen, dass eine gewisse Grunduneinigkeit besteht. Daher muss auch hervorgehoben werden, dass der Mann den Ton angibt.
Als guter Christ begehe ich natürlich keine Verbrechen, weshalb ich keine Probleme mit der Justiz habe, außer diese begeht einen Fehler.
Dem Gleichstellungsbeauftragen ventilierend,
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Post Skriptum: Die dreifache Anrede meiner Person ist mehr als redundant.
"Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Gräuel." Levitikus 18:22
¸¸.•*¨*•♫ Treff' ich auf Falschsechsuelle, ist der Rohrstock schon zur Stelle! ♫•*¨*•.¸¸
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Sergio
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Re: Paragraph 10 muss bearbeitet werden
Sehr geehrter Herr Benedict XVII,
hier bin ich anderer Meinung, dies hatte ich bereits früher in diese Diskussion dargelegt:
Es muss ja nicht zwingend Art 3 GG sein, ich gehe davon aus, dass Ihnen ein kürzerer Text als der aus dem Grundgesetz einfällt.
Sehr geehrter Herr Levtikus,
in Ihrer Argumentation führen Sie statistische Erhebungen an, die beweisen sollen, dass Frauen Unsinniges im Gegensatz zu Männern wünschen. Da mir eine solche Erhebung nicht bekannt ist, bitte ich um eine Quellenangabe.
Die Wiederholungen in der Anrede, in Fachkreisen als "Anapher" bekannt, ist ein Stilmittel in der deutschen Sprache. Ich nutzte es, um Ihre Aufmerksamkeit zu wecken, ihrer Antwort entnehme ich, dass dies glückte.
Post Skriptum: Sergio ist ein männlicher Vorname und hat folglich nichts mit einem Fräulein oder einer Säge zu tun. Anfangs ging ich davon aus, dies würde Ihnen selbst auffallen und ignorierte es daher.
Gott zum Gruße
hier bin ich anderer Meinung, dies hatte ich bereits früher in diese Diskussion dargelegt:
Sofern Sie für diesen Paragraphen und einer eventuellen Änderung der Formulierung zuständig sind, bitte ich Sie zu beachten, das die geschrieben Worte des Paragraphen eine andere Assoziation bei mir hervorrufen, als höchstwahrscheinlich gemeint. Ich gehe nicht davon aus, dass ich der einzige Mensch auf Erden bin, der den Paragraphen missversteht, daher bitte ich Sie um Anpassung.Sergio hat geschrieben:Bezüglich §10 (Gleichberechtigung) könnte es jedoch ratsam sein Artikel 3 des Grundgesetzes zu beachten:
"(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden."
Gemäß §10 hat eine Frau vom Vormund eine Erklärung einzuholen, ein Mann jedoch nicht. Unser Paragraph steht im Widerspruch zum Grundgesetz, da der Mann eine Erklärung nicht einzuholen hat, eine Frau aber schon.
Es muss ja nicht zwingend Art 3 GG sein, ich gehe davon aus, dass Ihnen ein kürzerer Text als der aus dem Grundgesetz einfällt.
Sehr geehrter Herr Levtikus,
in Ihrer Argumentation führen Sie statistische Erhebungen an, die beweisen sollen, dass Frauen Unsinniges im Gegensatz zu Männern wünschen. Da mir eine solche Erhebung nicht bekannt ist, bitte ich um eine Quellenangabe.
Die Wiederholungen in der Anrede, in Fachkreisen als "Anapher" bekannt, ist ein Stilmittel in der deutschen Sprache. Ich nutzte es, um Ihre Aufmerksamkeit zu wecken, ihrer Antwort entnehme ich, dass dies glückte.
Post Skriptum: Sergio ist ein männlicher Vorname und hat folglich nichts mit einem Fräulein oder einer Säge zu tun. Anfangs ging ich davon aus, dies würde Ihnen selbst auffallen und ignorierte es daher.
Gott zum Gruße
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Re: Paragraph 10 muss bearbeitet werden
Frl. Säge,
eine solche Statistik kann jeder selbst erheben. Lesen Sie doch einfach einige Fäden auf diesem Brett und Sie werden feststellen, dass Weiber hier fast durchweg Unsinn verlauten lassen. Aber auch die britischen Wissenschaftler Paul Irrflügel (unredl. Irwing) und Richard Lynchen (unredl. Lynn) vom Zentrum für Psychologie der Universität Männerbrust (unredl. Manchester) fanden heraus, dass Männer intelligent und Weiber dumm sind.
Die Wiederholung der Anrede ist einfach nur redundant. Eine Anapher ist es nur dann, wenn die Wiederholung am Beginn von aufeinanderfolgenden Sätzen, Versen oder Strophen steht.
Dass ein Mann keine Erklärung seines Vormundes einzuholen hat ist der Natur der Sache geschuldet. Dieses Brett ist nicht jugendfrei, daher dürfen sich nur mündige Herren alleine anmelden. Diese haben keinen Vormund.
Als erwachsener Mensch zu eigenem Urteil und selbstständiger Entscheidung befähigt,
Levitikus
eine solche Statistik kann jeder selbst erheben. Lesen Sie doch einfach einige Fäden auf diesem Brett und Sie werden feststellen, dass Weiber hier fast durchweg Unsinn verlauten lassen. Aber auch die britischen Wissenschaftler Paul Irrflügel (unredl. Irwing) und Richard Lynchen (unredl. Lynn) vom Zentrum für Psychologie der Universität Männerbrust (unredl. Manchester) fanden heraus, dass Männer intelligent und Weiber dumm sind.
Die Wiederholung der Anrede ist einfach nur redundant. Eine Anapher ist es nur dann, wenn die Wiederholung am Beginn von aufeinanderfolgenden Sätzen, Versen oder Strophen steht.
Dass ein Mann keine Erklärung seines Vormundes einzuholen hat ist der Natur der Sache geschuldet. Dieses Brett ist nicht jugendfrei, daher dürfen sich nur mündige Herren alleine anmelden. Diese haben keinen Vormund.
Als erwachsener Mensch zu eigenem Urteil und selbstständiger Entscheidung befähigt,
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"Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Gräuel." Levitikus 18:22
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- Benedict XVII
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Re: Paragraph 10 muss bearbeitet werden
Werter Herr Sergio,
ich verweise auf die Erklärung des werten Herrn Levitikus.
Der derzeitige §10 ist zweckmäßig, der Sache angemessen und erfüllt sein Ziel: dem Weib eine angemessene Teilhabe zu ermöglichen.
Die Alternative hierzu wäre, das Brett für das Weib komplett zu sperren. Dies möchte die Brettleitung mit aller Kraft vermeiden. Sie möchten dies sicherlich ebenfalls nicht.
Grüße
Benedict XVII
ich verweise auf die Erklärung des werten Herrn Levitikus.
Der derzeitige §10 ist zweckmäßig, der Sache angemessen und erfüllt sein Ziel: dem Weib eine angemessene Teilhabe zu ermöglichen.
Die Alternative hierzu wäre, das Brett für das Weib komplett zu sperren. Dies möchte die Brettleitung mit aller Kraft vermeiden. Sie möchten dies sicherlich ebenfalls nicht.
Grüße
Benedict XVII
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)