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Vegetarische/vegane Ernährung ist Kindesmisshandlung!

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Theodor M. Gottlob
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Vegetarische/vegane Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon Theodor M. Gottlob » Sa 16. Aug 2014, 14:32

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute möchte ich Sie über ein Thema aufklären, welches mir persönlich besonders am Herzen liegt.
Immer mehr Eltern gefährden das Wohl ihrer Kinder stark, indem sie diese vegetarisch oder gar vegan ernähren.
Ob aus Unwissenheit oder Absicht - dieser Mode muss ein Ende bereitet werden!

Bild
Links: Ein bemitleidenswertes Mädchen ekelt sich vor Brot mit vegetarischem Aufstrich
Rechts: Ein lebensfroher Junge beißt voller Genuss in eine herzhafte Wurst hinein


Die Medizinische Universität in Graz veröffentlichte kürzlich eine aktuelle Studie:

Eine aktuelle Studie der Medizinischen Universität Graz hat ergeben: Vegetarier haben häufiger Krebs und mehr Herzinfarkte, leiden wesentlich öfter an Allergien und zeigen mehr psychische Störungen als Viel - Fleischesser. Darüber hinaus ist die Lebensqualität der Vegetarier niedriger und sie benötigen mehr Leistungen des Gesundheitssystems.
Viele Eltern greifen heutzutage auf vegetarische Ernährung zurück, handeln damit nicht nur gegen den Willen Gottes, sondern schaden auch sich und ihren Kindern. Dabei nutzen Erziehungsberechtigte Schlupflöcher in den Gesetzestexten perfide aus, um ihren Kindern lebensnotwendiges Fleisch zu entziehen.


Der UN-Kinderrechtskonvention entnehmen wir folgende Artikel:

Artikel 24 -Gesundheitsvorsorge
(1) Die Vertragsstaaten erkennen das Recht des Kindes auf das erreichbare Höchstmaß an Gesundheit an [...].

Artikel 27 - Angemessene Lebensbedingungen; Unterhalt
(1) Die Vertragsstaaten erkennen das Recht jedes Kindes auf einen seiner körperlichen, geistigen, seelischen, sittlichen und sozialen Entwicklung angemessenen Lebensstandards an.
(2) Es ist in erster Linie Aufgabe der Eltern [...] die für die Entwicklung des Kindes notwendigen Lebensbedingungen sicherzustellen.


Obgleich die UN-Kinderrechtskonvention den Entzug von lebenswichtiger Nahrung eigentlich ausdrücklich verbietet, profitieren vegetarische Kinderschänder noch immer vom eigenmächtigen Interpretieren der Gesetze. Diese Lücken müssen bereinigt werden, damit kein Kind mehr aufgrund seiner Herkunft (Eltern) Hunger leiden muss.

Entwürfe zur Änderung bzw. Vervollständigung vorhandener Gesetze bezüglich des Verbots vegetarischer Ernährung von Kindern und der damit verbundenen Straftat, eine schutzbefohlene Person der Gefahr einer erheblichen Schädigung der körperlichen Entwicklung auszusetzen, befinden sich aktuell in Prüfung und werden in Kürze beim internationalen Gerichtshof eingereicht.

Das Kindeswohl muss an oberster Stelle stehen!


Mit freundlichen Grüßen


Theodor Maria Gottlob
Anwaltskanzlei bibeltreuer Christen Gottlob & Partner

Sie finden die Kanzlei bibeltreuer Christen Gottlob und Partner nun auch auf sozialen Netzwerken.

Quellen:

http://www.national-coalition.de/pdf/UN ... ention.pdf, 16. August 2014
http://www.echte-esser.de/tl_files/file ... raz%29.pdf, 16. August 2014
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Re: Vegetarische Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon Frank Gerber » Sa 16. Aug 2014, 15:06

Verehrter Herr Gottlob!

Ähnliche Aussagen über die löbliche Ernährung findet man auch in der Bibel:
Wer Fleisch isst, tut es zur Ehre des Herrn; denn er dankt Gott dabei. Römer 14,6

Der eine glaubt, alles essen zu dürfen, der Schwache aber isst kein Fleisch. Römer 14,2

Alles was sich regt und lebt, das sei eure Speise. 1.Mose 9,3

Alles, was auf dem Fleischmarkt verkauft wird, das esst, und forscht nicht nach, damit ihr das Gewissen nicht beschwert. 1 Korinther 10,25


Das sind aber auch nur einige Beispiele.
Ein weiterer Beleg für die Bibel - was Wissenschaftler und Universitäten nach Jahren "Forschung" und "Studien" herausfanden, wussten redliche Christen schon lange dank der Bibel.

An den töften Metzger denkend,
Frank Gerber
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Re: Vegetarische Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon Joe » Sa 16. Aug 2014, 16:28

Werter Herr Gottlob,

wie wollen Sie das denn realisieren? Sie können doch keine komplette Lebensweise verbieten lassen. Waa wäre außerdem, wenn sich Kinder freiwillig vegetarisch ernähren wollen? Was wollen Sie dagegen tun? Oder wollen Sie dafür ein Gesetz machen, ähnlich dem in Russland, was positive Äußerungen über den Vegetarismus gänzlich unter Strafe stellt? Klären Sie mich doch bitte darüber auf, oder ein anderes Mitglied mit Wissen zu diesem Thema.

Bekennender Vegetarier,
Joe

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Re: Vegetarische Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon Rotzbengel Rüdiger » Sa 16. Aug 2014, 16:37

Dummes Vogeltier Josef,

Natürlich kann man eine komplette Lebensweise verbieten lassen, ja, ja, ja.
Der werte Herr Putin hat es vorgemacht, und es funktioniert prächtig.
Halten Sie sich demnächst mit Ihren undurchdachten, dummen, idiotischen, infantilen, zurückgebliebenen, an Demenz leidenden Kommentaren zurück, Hurra.

Vegetarier mit Karotten verprügelnd,
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Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

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Re: Vegetarische Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon Joe » Sa 16. Aug 2014, 18:32

Werter Herr Rüdiger,

ich darf ja wohl bitten! Demenz habe ich nicht. Auch bin ich kein Vogel. Ich habe nur aus eigenem Interesse einige Fragen gestellt und warte immer noch auf die Beantwortung derselben.
Bis dahin werden Sie wohl leider meine Kommentare weiterhin ertragen müssen. Tut mir sehr leid für Sie.

In eine Karotte beißend,
Joe

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Re: Vegetarische Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon Pater Aloisius » Sa 16. Aug 2014, 18:49

Büblein Johann,

und ob man Lebensweisen verbieten kann! Hätte ich Einfluss, dann würde ich weitaus mehr als nur den Vegitarismus verbieten. Auch diese sogenannten „Krocha“, mit ihrem neonfarbenen Mützen (unredl. Käppis) und ihren Mentholzigaretten, würden aus dem Stadtbild verschwinden, wenn ich etwas zu sagen hätte.

Progressive Einstellungen verabscheuend,
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Re: Vegetarische Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon Kreuzritter » Sa 16. Aug 2014, 19:02

Werte Herren,

es dürfte tatsächlich nicht so einfach sein zu überprüfen, ob sich jemand zu Hause dem Vegetarismus hingibt.
Damit es möglichst wenig Möglichkeiten gäbe, heimlich sich oder Andere vegetarisch zu ernähren, müssten einige Regeln eingeführt werden.

    1. Es müsste schon in Töftemärkten die Regelung eingeführt werden, dass man nur ab einer gewissen Menge an eingekauftem Fleisch auch Obst und Gemüse erwerben darf und das auch nur in nicht zu großen Mengen.
    2. Wer im Garten pflanzliches Essen anbaut, müsste es den Behörden melden und einen angemessenen Fleischkonsum nachweisen können.
    3. Die Herstellung und der Verkauf von Tofu müssten verboten werden, da es ein Fleischersatz darstellen soll und deswegen keinen anderen Zweck hat, als den Vegetarismus zu fördern.
    4. Wer aus der Natur Pilze oder Pflanzen zum Konsum sammelt, braucht dafür eine Erlaubnis, die er durch den Erwerb, das Züchten oder das erfolgreiche Jagen von Fleisch oder zum Konsum vorhergesehenen Tieren bekommen kann.

Wer nachweislich regelmäßig Fleisch konsumiert, sollte davon ausgenommen sein. Nur die Form des Nachweises muss noch besprochen werden. Ein erwiesenermaßen redlicher Christ ist immer Fleischkonsument und somit automatisch nicht davon betroffen.

Vorschläge unterbreitend,
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Re: Vegetarische Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon Pater Aloisius » Sa 16. Aug 2014, 19:22

Werter Herr Kreuzritter,

Ihre Idee ist nachgerade oberknorke, weshalb ich einer schnellstmöglichen Umsetzung nur zustimmen kann.

Kreuzritter hat geschrieben:
    1. Es müsste schon in Töftemärkten die Regelung eingeführt werden, dass man nur ab einer gewissen Menge an eingekauftem Fleisch auch Obst und Gemüse erwerben darf und das auch nur in nicht zu großen Mengen.
    2. Wer im Garten pflanzliches Essen anbaut, müsste es den Behörden melden und einen angemessenen Fleischkonsum nachweisen können.


Ich habe mir die Freiheit genommen Ihre redliche Idee noch etwas auszuarbeiten, da mir spontan einige Ausnahmen einfielen.

  1. Die genannten Regelungen sollten nicht für Freitage gelten, da der Verzehr von Fleisch für einen redlichen Christen freitags verboten ist. Selbstverständlich ist die Menge des erworbenen Gemüses zu regulieren, da die Vegetarier sonst noch auf den Gedanken kämen, sie könnten Freitags Vorräte für die ganze Woche erwerben.
  2. Die gleichen Regelungen sollten für die Fastenzeit gelten. Was erlaubt ist und was nicht, regeln die Tage des 'leichten Fastens' und des 'strengen Fastens'. So kann gleich auch kontrolliert werden, ob sich die Leute an die Fastengebote halten.

Kreuzritter hat geschrieben:
    3. Die Herstellung und der Verkauf von Tofu müssten verboten werden, da es ein Fleischersatz darstellen soll und deswegen keinen anderen Zweck hat, als den Vegetarismus zu fördern.


Weshalb dieses Teufelszeug noch nicht verboten ist, ist mir ohnehin schleierhaft. Vermutlich hat die Tufu-Lobby wieder Lobbyarbeit an einigen unserer brüsseler Bürokraten betrieben. Unter einer christlich-keuschen Regierung wäre die allgemeine Freigabe von Tofu undenkbar.

Besorgt,
Pater Aloisius
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Re: Vegetarische Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon Frank Gerber » Sa 16. Aug 2014, 20:01

Werte Herren,

Wenn Sie mir erlauben würden, Ihre Ideen zu ergänzen:
Wer nachweislich regelmäßig Fleisch konsumiert, sollte davon ausgenommen sein. Nur die Form des Nachweises muss noch besprochen werden. Ein erwiesenermaßen redlicher Christ ist immer Fleischkonsument und somit automatisch nicht davon betroffen.

Ich denke, ein Ausweis als Nachweis sollte hierfür genügen. Diesen zeigt man dann z.B. an der Kasse.
2. Wer im Garten pflanzliches Essen anbaut, müsste es den Behörden melden und einen angemessenen Fleischkonsum nachweisen können.

Es wäre doch oberknorke, wenn eine staatliche Organisation regelmäßig Gärtner kontrolliert und nach diesem Ausweis fragt. Jene Organisation sollte für den Fall, dass dieser Ausweis nicht vorhanden ist, einen Rohrstock parat haben. Die Organisation könnte z.B. "Bundesprüfstelle für redliche Ernährung", kurz "BfrE" heißen.
Tofu sollte sowieso allgemein verboten werden.
Die genannten Regelungen sollten nicht für Freitage gelten, da der Verzehr von Fleisch für einen redlichen Christen freitags verboten ist. Selbstverständlich ist die Menge des erworbenen Gemüses zu regulieren, da die Vegetarier sonst noch auf den Gedanken kämen, sie könnten Freitags Vorräte für die ganze Woche erwerben.
Die gleichen Regelungen sollten für die Fastenzeit gelten. Was erlaubt ist und was nicht, regeln die Tage des 'leichten Fastens' und des 'strengen Fastens'. So kann gleich auch kontrolliert werden, ob sich die Leute an die Fastengebote halten.

Ein Problem hierbei ist, dass man das Essen, das man im Töftemarkt kauft, meistens nicht am gleichen Tage verbraucht.
Ich selbst kenne aber keine bessere Lösung. Bei der Regel zur Fastenzeit stimme ich Ihnen uneingeschränkt zu.

Nachdenklich,
Frank Gerber
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Re: Vegetarische Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon Gerard von Loyola » Sa 16. Aug 2014, 20:35

Werte Herren,

mit Begeisterung lese ich all diese durchdachten Vorschläge, allerdings stimmt es mich bedenklich,
dass die Kostenfrage noch nicht behandelt wurde.
Alleine wenn ich bedenke, welche Unsummen die Richter am Internationalen Gerichtshof bekommen müssen, um ein Urteil in wünschenswerter Richtung begründen zu können sowie die Umsetzung
durch nur schwer zu überzeugende Politiker - hier scheint auch auf unser Brett einiges an finanzieller
Belastung zuzukommen.
Sicher, der Löwenanteil wird sicher von den bestens situierten Herren der Administranz übernommen
werden, aber auch wir werden unser Scherflein beitragen müssen.
Die Loloyaische Privatschatulle wird jedenfalls nicht verschlossen bleiben.

Geldscheine sortierend und bündelnd

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Re: Vegetarische Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon Kreuzritter » Sa 16. Aug 2014, 21:05

Werter Herr Toyota,

wie kommen Sie darauf, man müsse Richter oder sogar die Regierung bezahlen? Verstehen Sie unser politisches und juristisches System nicht?
Außerdem erkenne ich keinen Grund, warum die Administranz dafür aufkommen sollte, wenn es denn Kosten gäbe.

Nie Geld hortend,
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Re: Vegetarische Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon Frank Gerber » Sa 16. Aug 2014, 21:06

Werter Herr Loyola,

wenn die PBC oder eine andere redliche Partei an die Macht kommt, wird sie sicher das Arbeitslosengeld (Hartz IV) abschaffen und mit dem Geld stattdessen die töften Ideen der Herren Kreuzritter und Aloisius finanzieren. Dabei sollte aber darauf achten, dass die löblichen Renter auch nicht zu kurz kommen.

Ihr
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Re: Vegetarische Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon Martin Berger » Sa 16. Aug 2014, 21:14

Werter Herr Gottlob,

man sollte Sie schnellstmöglich zum Bundesminister für Ernährung und zusätzlich zum Bundesminister für Gesundheit ernennen, damit Sie wirksam gegen den gottlosen Vegetarismus vorgehen können. Freilich ist gegen einen knorken Apfel nichts einzuwenden, aber alles muß in Maßen genossen werden. Eine einseitige Ernährung, also gänzlich ohne Fleisch, darf es schon gar nicht geben.

An dieser Stelle seien ausnahmsweise einmal die Kinder und Jugendlichen löblich erwähnt, denn neben dem unredlich hohen Zuckerkonsum, konsumieren sie von sich aus auch jede Menge Fleisch, wenn man sie nur läßt. Kein Kind käme auf die schwachsinnige Idee, gänzlich auf Fleisch zu verzichten. Da das Kochen eines Weibes Pflicht ist, sind die Weiber auch schuld daran, daß sich der gottlose Vegetarismus so stark ausbreiten konnte. Eine Teilschuld tragen aber auch die Ehemänner, die ihre Hosen gegen ein Kleid eingetauscht haben, anstatt die ihnen anvertrauten Weiber ordentlich zu erziehen. Sapperlot, in vegetarischen Haushalten herrschen Zustände, wie sie in Sodom und Gomorrha nicht hätten schlimmer sein können. Dieser gottlosen Kinderschändung muß endlich Einhalt geboten werden.

Stets an die Kinder denkend,
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Re: Vegetarische Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon Joe » So 17. Aug 2014, 10:00

Werter Herr Berger,

als Kind habe ich aber auch schon einige Jahre vegetarisch gelebt. Damit habe ich aber aufgehört als ich 15 war. Angefangen hab ich so mit 9 - 10, also habe ich das gute 5 Jahre gemacht. Jetzt habe ich wieder damit angefangen und mir geht es gut dabei.
Nebenbei sei noch erwähnt, dass es in den Regeln wohl große Lücken gibt. Man könnte sie jetzt noch einfach umgehen.

Leckeren Tofu essend,
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Re: Vegetarische Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon Martin Berger » So 17. Aug 2014, 10:17

Bub Jo(s)e(f),

ich finde es schade hier lesen zu müssen, daß Ihre Eltern Sie so sehr gehaßt haben. Möge Ihnen der HERR die Kraft geben, um sich von dieser Teufelei lossagen zu können.

Es betet für Sie,
Martin Berger
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