2 Tage und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Vegetarische/vegane Ernährung ist Kindesmisshandlung!

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Botschafter Jesu
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Re: Vegetarische Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon Botschafter Jesu » Mi 6. Jul 2016, 13:46

Kleingeist Peternsen,

"ich bin keine Bordsteinschwalbe ich bin Altenpflege"

Meines Wissens nach sind Sie genau eines:Ein Klebstoff schnüffelnder alkoholisierter Ketzer.Nicht genug, dass Sie das Wort Gottes leugnen und sagen, dass die Homoperversion keine Krankheit ist.Nun misshandeln Sie zudem noch die töfte deutsche Sprache.Schlafen Sie gefälligst ihren Rausch aus und melden Sie sich erst dann wieder wenn Sie bei Sinnen sind, sofern dies bei Ihnen überhaupt möglich ist, was ich an dieser Stelle stark anzweifle.

Belehrend,

Botschafter Jesu

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Vegetarische Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 6. Jul 2016, 14:10

Botschafter Jesu hat geschrieben:Meines Wissens nach

Herr Botschafter,
wer Formulierungen, wie die zitierte verwendet, sollte sich nicht im Zusammenhang mit Mißhandlungen der deutschen Sprache echauffieren.
Freundlich hinweisend,
Schnabel
"Wer nichts zu verbergen hat, braucht nichts zu befürchten."
Heiko Maas

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Botschafter Jesu
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Re: Vegetarische Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon Botschafter Jesu » Mi 6. Jul 2016, 14:19

Sehr geehrter Herr von Schnabel,

Ich bedanke mich für Ihren Hinweis werde mich sogleich selbst züchtigen sowie den HERRn um Vergebung bitten.Ebenfalls möchte ich mich für diese Formulierung entschuldigen und Besserung geloben.

Reumütig,

Botschafter Jesu

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Re: Vegetarische/vegane Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon Martin Berger » Mo 11. Jul 2016, 17:26

Werte Herren,

wovor die Arche seit geraumer Zeit warnt, wäre einem italienischen Kleinstkind beinahe zum Verhängnis geworden. Die Eltern, verrückte Veganer, ließen das Kleinstkind beinahe verhungern. Den Großeltern und letztendlich dem HERRn sei Dank, daß das Kleinstkind vor dem qualvollen Hungertod gerettet werden konnte.
Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte: All diese Nahrungsmittel sind für Veganer tabu. Sie vertrauen auf eine rein pflanzliche Ernährung. Ihr Ziel: Die Ausbeutung der Tierwelt stoppen. Doch diese Philosophie kann auch gefährlich werden. Das musste ein italienisches Paar auf tragische Weise erfahren. Sie ernährten ihr Kind vegan und werden diesen Schritt für immer bereuen.

Denn das Kind sah nach 14 Monaten so unterernährt aus, dass die Großeltern es ins Mailänder Krankenhaus Fatebenefratelli brachten. Dort wurde eine massive Unterernährung festgestellt. Der Junge wog lediglich fünf Kilo - so viel wiegt normalerweise ein dreimonatiges Kleinstkind. Auch die Calcium-Ergebnisse fielen sehr schlecht aus: Es ist ein Rätsel, wie der Junge mit so niedrigen Werten überleben konnte.

Quelle: Eltern ernährten ihr Kind vegan - es wäre beinahe gestorben

Bedurfte es noch eines Beweises, der die Argumente redlicher Christen untermauert, wäre dieser hiermit erbracht.

Vegetarier und Veganer verachtend,
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Re: Vegetarische/vegane Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon Shira » Do 14. Jul 2016, 12:20

Werte Gemeinschaft,

jeder sollte selbst entscheiden wie Er/Sie seinen Lebenstil führen mag. Wenn Eltern Ihren Kindern damit etwas gutes Tun wollen, dann lassen Sie selbige doch. Niemand sollte etwas erzwungen werden.

Shira

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Re: Vegetarische/vegane Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon Martin Berger » Do 14. Jul 2016, 16:33

Weib Shira,

wie könnte es zum Besten des Kindes sein, wenn es dabei Schaden nimmt? Können Sie nicht lesen? Ein Kleinstkind wäre beinahe gestorben, weil es von seinen gottlosen Eltern vegan ernährt wurde.

Wachrüttelnd,
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Re: Vegetarische/vegane Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon Shira » Do 14. Jul 2016, 16:49

Werter Herr Berger,

natürlich habe ich dies gelesen. Aber dies jetzt sofort auf alle Eltern zu beziehen welche ihr Kind gesund ernährt ist schwachsinnig. Ausnahmen gibt es immer.

lächelnd

Shira

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Re: Vegetarische/vegane Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon Martin Berger » Mo 8. Aug 2016, 22:32

Werte Herren,

während man anderswo auf salbadernde linksgrüne Ökofaschisten hört, welche mehr vegetarische oder gar vegane Ernährung fordern, geht man im christlichen Italien, geleitet von Herrn Berlusconi, den einzig richtigen Weg. Kinder- und Jugendschutz sind dort keine leeren Worte. Doch lesen Sie selbst:
Das italienische Parlament befasst sich mit veganer Diät. Die oppositionelle Partei Forza Italia hat dem Parlament in Rom einen Gesetzentwurf eingereicht, der für Eltern bis zu einem Jahr Haft vorsieht, wenn sie ihre Kinder unter 16 Jahren zu einer veganen Diät zwingen. Die Strafe wächst auf zwei Jahre, wenn es um Kinder unter drei Jahren geht.

"Erwachsene können sich natürlich für vegane Ernährung entscheiden. Das Problem ist, wenn diese Diät Kindern aufgezwungen wird", sagte die Parlamentarierin der Forza Italia Elvira Savino. Sie warnte vor "gefährlichen Ernährungsweisen", zu denen Eltern ihre Kinder zwingen. Als Veganer bezeichnet man Menschen, die auf Nahrung tierischer Herkunft verzichten - auf Fleisch, Milch und Eier, mitunter auch auf Honig.

Quelle: Gottlosen Veganern droht Haftstrafe

Jeder redliche Christ dürfte ob dieser wunderbaren Nachricht vom Sessel aufspringen und überschwänglich jubeln, kümmert man sich doch endlich um diese armen Kinder, die von ihren Eltern wie Tiere behandelt und nur notdürftig ernährt werden. Damit zeigt Herr Berlusconi einmal mehr, daß ihm das Volk, ganz besonders die Kinder, am Herzen liegen.

Herrn Berlusconi ventilierend und dabei in eine Speckwurst beißend,
Martin Berger
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Re: Vegetarische/vegane Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon Rainer Ausbad » Sa 10. Sep 2016, 16:09

Werter Herr Berger,

der töfte Herr Berlusconi setzt sich für eine Anständige Erziehung ein, wie Oberknorke!

Frisches Mett von Schlachter holend,
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Re: Vegetarische/vegane Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 21. Sep 2016, 21:05

Werte Herren,
die Veganermafia scheut keine kriminelle Energie, um bereits unschuldige Kindlein in die Abhängigkeit zu treiben.
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Morphium in Mohnbrötchen
Mohnbrötchen sind mit den Samen des Schlafmohns bestreut. Karlsruher Analytiker haben jetzt in einigen Exemplaren Opiate in so hohen Konzentrationen gefunden, dass eine Arzneiwirkung nicht ausgeschlossen ist. Offenbar haben Bäckereien günstigen Mohn aus Australien gekauft, der gar nicht für den Verzehr bestimmt ist.
Von Volker Mrasek

Bild
Lebensmittel Morphine in Brötchen und Kuchen?
Damit würde wohl kaum ein Verbraucher rechnen. Und auch die Lebensmittelchemikerin Manuela Mahler war einigermaßen überrascht. Bei der Analyse von Mohnbrötchen am Chemischen Untersuchungsamt Karlsruhe stieß sie in vier Fällen auf ungewöhnlich hohe Konzentrationen von Morphin. Besser bekannt ist der Naturstoff als Morphium. Ein Rauschmittel und sogenanntes Opiat, das von Schlafmohn-Pflanzen produziert. Mediziner verwenden es als Schmerzmittel. Morphin wirkt zudem dämpfend, unter Umständen aber auch euphorisierend:
"Der Maximalbefund lag bei 6.250 Mikrogramm Morphin pro Kilogramm Gesamtprobe. Das ist sehr viel. Wenn man als Kind, wenn man ungefähr 15 Kilogramm wiegt, ein solches Mohnbrötchen isst, dann schöpft man die sogenannte akute Referenzdosis bereits zu 200 Prozent aus."
Das heißt: Das Kind würde in diesem Fall doppelt so viel Morphin zu sich nehmen, wie die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit noch für tolerierbar hält. Erwachsene dagegen blieben auch bei sechs Milligramm Morphin im Brötchen unter dieser Schwelle. Weil sie mehr wiegen und weniger Opiat pro Kilogramm Körgergewicht aufnähmen.
Nicht zum Verzehr geeignet
Das Untersuchungsamt beurteilte die auffälligen Brötchen jedenfalls als "nicht zum Verzehr geeignet". Dirk Lachenmeier, Leiter der Abteilung "Pflanzliche Lebensmittel":
"Diese Referenzdosen werden anhand der untersten Dosis, bei der eine Wirkung beschrieben wurde, festgelegt. Insofern ist das nicht ganz von der Hand zu weisen, dass man bei sensibleren Verbrauchern dann vielleicht tatsächlich in den Bereich, wo eine Wirkung auftritt, kommen könnte."
Die Karlsruher Lebensmittelchemiker wissen inzwischen, wie es zu der Verunreinigung der Mohnbrötchen mit dem Rauschmittel kam:
"Wir haben festgestellt, dass drei von diesen vier Mohnproben australischer Herkunft gewesen sind. Und das ist auch plausibel, weil man weiß, dass in Australien Mohn angebaut wird zur Gewinnung von Morphin für pharmazeutische Zwecke. Und als Abfallprodukt fällt dann quasi dieser Mohnsamen an, der dann auch weltweit vertrieben wird und scheinbar besonders billig ist, dass sich das lohnt, den auch hierher zu importieren. Und der zeichnet sich eben durch diese sehr hohen Opiatgehalte aus."
Bäckereien kaufen Mohn, der nicht für Brötchen bestimmt ist
Offenbar tritt das Problem also nur deshalb auf, weil es Bäckereien gibt, die um jeden Preis billiger produzieren möchten. Da macht es dann scheinbar nichts, dass der Mohn, den sie einkaufen, gar nicht für Brötchen bestimmt ist.
"Das sind ja dann die Pflanzen-Varietäten, die eben speziell selektiert wurden, um hohe Morphin-Gehalte zu haben. Und nicht die normalen Varietäten, wie wir sie hier in Europa für den Lebensmittelverzehr anbauen."
Beim vierten Brötchen mit dem viel zu hohen Morphin-Gehalt konnte Manuela Mahler nicht klären, woher der verwendete Mohn stammte.
"Da war keine sichere Quelle zu ermitteln. Könnte auch Australien gewesen. Ist uns aber nicht bekannt."
Thebain kann Krämpfe auslösen
In zwölf Backwaren mit Mohn entdeckte die Arbeitsgruppe darüber hinaus hohe Gehalte von Thebain. Es zählt ebenfalls zur Stoffgruppe der Opiate. Möglicherweise gehe auch von dieser Substanz in so hohen Konzentrationen eine gesundheitliche Gefahr aus, so die Karlsruher Analytiker. Es sei bekannt, dass Thebain Krämpfe auslösen könne.
"Was man vielleicht noch erwähnen sollte, ist, dass durch die Verarbeitung des Mohns sich die Gehalte reduzieren lassen. Indem ich zum Beispiel den Mohn abwasche, weil sich die Opiate nur auf der Oberfläche des Samens befinden. Also, es gibt durchaus Möglichkeiten, diese Gehalte zu vermeiden im Endprodukt. Es ist auch zu berücksichtigen, dass wir insgesamt fünf Proben hatten, in denen wir keinerlei Opiate nachweisen konnten. Es geht also auch ohne diese Stoffe."
Wie kritisch hohe Opiat-Gehalte in Mohnbrötchen für Verbraucher sind, kann Dirk Lachenmeier noch nicht sagen. Das müssen andere jetzt beurteilen. Seine Arbeitsgruppe will die Untersuchungen von Backwaren einstweilen fortsetzen.
"Wir haben die Bundesoberbehörde, das heißt das Bundesinstitut für Risikobewertung, um eine Bewertung dieser Gehalte gebeten, weil da einfach noch keine ausreichenden Daten vorliegen. Also, die Bewertung dauert derzeit an. Das ist ja alles jetzt ganz akut und frisch."

Man bietet heroinhaltige Mohnbrötchen feil, um uns zu vernichten!
Das Futtergetreide mit Rundauf spritzend, zur Ausrottung von Kornblumen und Klatschmohn,
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Re: Vegetarische/vegane Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon Martin Berger » Mi 21. Sep 2016, 21:17

Werter Herr Schnabel,

ich danke Ihnen vielmals für Ihre Warnung. Offensichtlich schwimmen diesen fleischlos lebenden Verbrechern die Felle davon, weswegen sie nun dazu übergehen, die Menschen mit Brot und Gebäck zu vergiften, welches zum Drogenrausch führt. Man erhofft sich wohl, daß man die mit Drogen vollgepumpten Opfer leichter zum einem gottlosen Leben verführen kann.

Möge der HERR jene Vegetarier und Veganer in seinem gerechten Zorn niederstrecken,
Martin Berger
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Re: Vegetarische/vegane Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon OokamiChan » Do 29. Sep 2016, 17:04

(Es ist etwas krass dargestellt, aber tatsächlich ein sinnvolles Thema! Ich bin entzückt!
Es ist nicht direkt Kindesmisshandlung, aber dieses Thema kann man tatsächlich diskutieren. Kinder brauchen zunächst alle Nährstoffe und Fleisch ist zum Beispiel ein wichtiger Eiweißlieferant, sowie es Eisen beinhaltet.
Veganer verstehe ich persönlich nicht, Hühner müssen Eier legen, Kühe müssen Milch geben, es ist nichts schlechtes daran, diese Dinge zu konsumieren. Vegetarier verstehe ich hingegen schon.
Einem Kind sollte man Aufklärung liefern und es selbst entscheiden lassen, aber zunächst sollte man sie alles essen lassen und auch zu essen geben.
OokamiChan~

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Re: Vegetarische/vegane Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Sa 8. Okt 2016, 21:52

Werte Herren,
auch in den VSA wurde erneut ein Fall brutaler Kindesmißhandlung aufgedeckt.
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Anzeige wegen Kindeswohlgefährdung

Vegane Mutter setzte Baby auf Nuss-Obst-Diät

Bei einem elf Monate alten Kind im US-Bundesstaat Pennsylvania wurden Entwicklungsstörungen entdeckt. Der Grund sei die vegane Ernährung, die seine Mutter dem Baby aufgezwungen habe, glaubt der Vater.

Hoffentlich erhält die Täterin eine angemessene Strafe.
Für die Todesstrafe plädierend,
Schnabel
Folgende Benutzer sprechen Franz-Joseph von Schnabel ein keusches Amen! für den Beitrag aus: (Insgesamt 2):
Martin BergerNepomuk Kaiser
"Wer nichts zu verbergen hat, braucht nichts zu befürchten."
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Re: Vegetarische/vegane Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon HerrProgrammierer » So 9. Okt 2016, 20:51

Werter Herr von Schnabel,

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Man bietet heroinhaltige Mohnbrötchen feil, um uns zu vernichten

Ich bitte sie: ihr Beispiel mit den Mohnbrötchen war ein Lebensmittelskandal und ist auf nicht ausreichende Kontrollen und übermäßiges Sparen von Lebensmittelkonzernen zurückzuführen. Niemand hat absichtlich Drogen in Mohnbrötchen gemischt, schon gar kein Heroin (davon war übrigens gar nicht die Rede in dem Artikel).

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Hoffentlich erhält die Täterin eine angemessene Strafe.
Für die Todesstrafe plädierend

Da haben sie meiner Meinung nach ebenfalls überreagiert. Die Todesstrafe erhält man in den USA nur für Mord. Deswegen müsste man der Mutter nachweisen können, dass sie ihre Kinder absichtlich und aus niederen Beweggründen umgebracht hat. Das ist hier jedoch nicht der Fall. Vermutlich wusste die Mutter nicht, dass man Kinder nicht so ernähren darf. Hier sollte man von der staatlichen Seite mit besserer Aufklärung den Eltern entgegenkommen. Ich habe auch schon von Fällen gehört, in denen Kleinstkinder Nierenversagen bekommen hatten, da die Eltern das Kind mit Tütensuppe gefüttert hatten (vermutlich um Geld zu sparen).

Solche Tragödien passieren wie gesagt bei falscher Ernährung. Zu wenig Vitamine, Mineralstoffe oder Eiweiße sind die größten Probleme bei veganer Ernährung. Kleinkinder sind da auch noch wesentlich empfindlicher als Erwachsene, da vegane Ernährung zu reglementieren wäre also definitiv ein möglicher Schritt.

Allerdings sind heutzutage auch viele Kinder dank mangelnder Bewegung oder Ernährung mit zu viel Fleisch, Fett und Zucker übergewichtig, was mindestens genauso schädlich ist. Wenn man vegane Ernährung reglementiert, muss man auf jeden Fall auch von dieser Seite aus angreifen.

Am besten ist immer noch eine ausgewogene Ernährung, also viel Nudeln, Kartoffeln, Obst und Gemüse, mäßig Fleisch und Fisch und wenig Süßigkeiten, Knabbersachen oder zuckerhaltige Getränke, getreu der Ernährungspyramide. Das sollte man auch seinen Kindern vorleben.

Aufklärend
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Re: Vegetarische/vegane Ernährung ist Kindesmisshandlung!

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 16. Nov 2016, 22:45

Werte Herren,
die Schreckens- und Willkürherrschaft einer erdscheibenweit konservativ organisierten Veganermafia nimmt immer brutalere Formen an.
Nun soll gar einem knorken Koch gekündigt werden, weil sich jener der Grünkerndiktatur mutig entgegenstellte!
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Fleischstreit im Tierheim
Weil er nicht nur vegetarisch kochen wollte, wurde ihm gekündigt
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Wegen des Fleischstreits muss Gastronom Lars Potschka (31) Ende Dezember aus dem Tierheim-Café raus.
Das Tierheim in Falkenberg schmeißt Tiere von der Speisekarte. Aber die Currywurst läuft in dem Laden am besten. Trotzdem wurde dem Gastronom gekündigt

Currywurst mit Pommes geht am besten im Tierheim-Café. Doch damit ist jetzt Schluss. Der Tierschutzverein will nur noch Vegetarisches auf den Tellern sehen. In Falkenberg kocht ein Fleischstreit.

„Wir bieten rund 50 Gerichte an. Über die Hälfte davon vegetarisch oder vegan“, sagt Lars Potschka (31), der das Lokal seit sechs Jahren betreibt. Das Fleisch kommt ausschließlich von der Marke Neuland – aus artgerechter Tierhaltung mit Gütesiegel. Potschka: „Der Tierschutzverein hatte das im Pachtvertrag mit uns so festgelegt.“


Die unschuldige Familie des redlichen Küchenchefs steht vor dem finanziellen Abgrund.

Erschüttert über die unmenschlichen "Tierfreunde",
Schnabel
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