0 Tage und 2 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Nächstenliebe - Ein Fremdwort für die meisten Jugendlichen?

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Albert Scholz
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Re: Nächstenliebe - Ein Fremdwort für die meisten Jugendlichen?

Beitragvon Albert Scholz » Mi 7. Okt 2009, 20:50

Manfred hat geschrieben:Es ist ein Gräuel, dass keine Kreuzzüge mehr gegen Ungläubige geführt werden.

In Erinnerungen schwelkend
Manfred


Lesen Sie die Bibel, Sie Depp.

Defakirend,
Albert Scholz.
Tag der Rache, Tag der Sünden,
Wird das Weltall sich entzünden,
wie Sibyll und David künden.
[url=https://twitter.com/albertscholz/]Zwitscher[/url]

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Re: Nächstenliebe - Ein Fremdwort für die meisten Jugendlichen?

Beitragvon Manfred » Mi 7. Okt 2009, 21:02

Meiner Meinung ist das Wort des Papstes als Gottes Vertreter auf Erden gewichtiger als die Bibel, da Gott die heilige Schrift nicht nachträglcih anpassen kann, der Papst aber Gottes Meinung zu jeder Zeit vertritt. Und da die Päpste des Mittelalters zu Kreuzzügen ausriefen, bin ich der Meinung dass es Gottes Wille war, Ungläubige zu bestrafen.

belehrend
Manfred

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Re: Nächstenliebe - Ein Fremdwort für die meisten Jugendlichen?

Beitragvon Heinrich Walter Brunzel » Mi 7. Okt 2009, 22:40

Manfred hat geschrieben:Meiner Meinung ist das Wort des Papstes als Gottes Vertreter auf Erden gewichtiger als die Bibel, da Gott die heilige Schrift nicht nachträglcih anpassen kann, der Papst aber Gottes Meinung zu jeder Zeit vertritt. Und da die Päpste des Mittelalters zu Kreuzzügen ausriefen, bin ich der Meinung dass es Gottes Wille war, Ungläubige zu bestrafen.

belehrend
Manfred

Bei dem Wort "nachträglich" kommt das i vor dem c, und nicht umgekehrt.
Wenn jemand einen Satz mit "Meiner Meinung nach" beginnt, schrillen meine Alarmsirenen.
Sie geistiger Wurm haben eine MEINUNG? Ich bevorzuge eine ÜBERZEUGUNG!
Korrekt heisst es: Meiner Meinung NACH ist das Wort..., und nicht ,Meiner Meinung ist das Wort. Und was ist GEWICHTIG"? Sind 10 Zentner Butter gewichtiger als 2 Zentner Butter?
Sind Sie vielleicht ein Gewichtigtuer?
mit lieben Gruss,
Eintagvorweihnachten

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Re: Nächstenliebe - Ein Fremdwort für die meisten Jugendlichen?

Beitragvon Gregor König » Do 8. Okt 2009, 13:57

Dieses dämliche "meiner Meinung nach..." ist eh total unnötig! Jedes Mal wenn ich diesen Müll sehe, könnte ich diese Person im Keller verhungern lassen. Sapperlot nochmal!

Ist es nicht logisch, dass es Ihre Meinung ist, wenn Sie den Text schreiben und nichts zitieren?

Erzürnt,
Gregor König

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Re: Nächstenliebe - Ein Fremdwort für die meisten Jugendlichen?

Beitragvon Manfred » Do 8. Okt 2009, 15:40

Ich entschuldige mich vielmals und ich werde mich bemühen, nein, ich WERDE (Ich habe dieses Wort zur Verdeutlichung der Wichtigkeit des Wortes großgeschrieben) von nun an nur noch Beiträge abgeben, wenn ich der Überzeugung von einer Sache bin.

Zur Selbstzüchtigung schreitend
Manfred

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Re: Nächstenliebe

Beitragvon G-a-s-t » Do 15. Mär 2018, 11:35

Werter Herr Anthropos!

Antrophos hat geschrieben:[...] wie sollen wir die Menschen dann behandeln? GOTT sagt schließlich : "Liebe deinen Nächsten."

Genau das sollen wir tun. "Lieben" heißt aber nicht "wie einen Bruder behandeln". Die Liebe ist uneigennützig, sie überlegt sich immer, was zum besten des anderen ist, selbst wenn es sich um einen Feind handelt. Es ist aber nicht zum besten eines Gottlosen, der sich nicht bekehren will, ihm vorzumachen, er sei trotzdem mein Bruder.

Sir 13,16f. (Hamp, Stenzel)
Ein jedes Lebewesen lebt bei seinesgleichen, und nur an seinesgleichen halte sich der Mensch! Gesellt sich wohl der Wolf zum Lamm? Genauso nicht der Frevler zum Gerechten.

2 Kor 6,14ff. (Kürzinger)
Zieht nicht unter fremdem Joch an der Seite von Ungläubigen; denn was hat Gerechtigkeit mit Gesetzwidrigkeit zu tun? Oder was haben Licht und Finsternis miteinander gemeinsam? Wie steht Christus im Einklang mit Beliar? Oder welchen Anteil hat der Gläubige gemeinsam mit dem Ungläubigen? Wie verträgt sich der Tempel Gottes mit Götzen? Denn wir sind Tempel des lebendigen Gottes. Es sprach ja Gott: "Ich will unter ihnen wohnen und wandeln, und ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein" (3Mos 26,12). "Darum geht fort aus ihrer Mitte und sondert euch ab, spricht der Herr, und Unreines rühret nicht an" (Is 52,11), "und ich will euch aufnehmen" (Ez 20,34, Ez 20,41); "und ich will euer Vater sein, und ihr sollt mir Söhne und Töchter sein, spricht der Herr, der Alleinherrscher" (2Sam 7,8, 2Sam 7,14; Is 43,6).


Mit verbindlichem Gruße
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Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Re: Nächstenliebe - Ein Fremdwort für die meisten Jugendlichen?

Beitragvon Antrophos » Do 28. Jun 2018, 18:22

Werte Herren,

nun ist auch der Papst der Meinung, dass alle Menschen Kinder GOTTES sind. Daraus folgt, dass wir alle Menschen wie Brüder behandeln müssen.

https://youtu.be/JYZ3Vr0HS_I

Sogar Mafiosi bezeichnet er als Kinder GOTTES, und urteilt über einen Atheisten über den ihm berichtet wird, dass dieser möglicherweise im Himmel sei.
Doch sehen wir dies nicht als Einladung zu sündigen. Seien wir vielmehr noch eifriger bemüht, GOTTES Gebote zu erfüllen.
Den HERRN für seine Gnade preisend,
Eduard Anthropos

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Re: Nächstenliebe - Ein Fremdwort für die meisten Jugendlichen?

Beitragvon G-a-s-t » Fr 29. Jun 2018, 05:53

Werter Mensch,

nochmal zum Mitschreiben:

Mt 12,50
Denn wer den Willen meines Vaters tut, der im Himmel ist, der ist mein Bruder, meine Schwester und meine Mutter.

Joh 1,12f.
Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Vollmacht, Kinder Gottes zu werden, denen, die glauben an seinen Namen, die nicht aus dem Blute und nicht aus dem Wollen des Fleisches und nicht aus dem Wollen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.

Joh 8,42f.
Da sagte Jesus zu ihnen: "Wäre Gott euer Vater, hättet ihr Liebe zu mir; [...] Ihr stammt aus dem Teufel als Vater und wollt nach den Gelüsten eures Vaters tun.

Röm 8,14
Denn, die vom Geiste Gottes geleitet werden, die sind Söhne Gottes.

1 Joh 3,8ff.
Wer die Sünde tut, ist vom Teufel; denn seit Anbeginn sündigt der Teufel. Dazu erschien der Sohn Gottes, daß er die Werke des Teufels vernichte. Jeder, der aus Gott geboren ist, begeht nicht Sünde; denn sein Same bleibt in ihm, und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist. Daran erkennt man die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels.


Wiederholt zitierte:
Gast
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Joh 14,6
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Re: Nächstenliebe - Ein Fremdwort für die meisten Jugendlichen?

Beitragvon Antrophos » Fr 29. Jun 2018, 10:46

Werter Herr Gast,
warum soll der Papst etwas Falsches sagen? Durch ihn spricht doch der heilige Geist?
Mit freundlichem Gruß,
Eduard Anthropos
Folgende Benutzer sprechen Antrophos ein keusches Amen! für den Beitrag aus:
Franz-Joseph von Schnabel

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Re: Nächstenliebe - Ein Fremdwort für die meisten Jugendlichen?

Beitragvon G-a-s-t » Fr 29. Jun 2018, 12:56

Werter Mensch,

warum der Papst dem in der Heiligen Schrift vorliegenden Wort Gottes Widersprechendes lehrt, darüber können wir hier wohl kaum mehr als mutmaßen und spekulieren und es könnten unrechte Dinge dabei herauskommen. Halten wir also besser nur fest, daß er es tut, und überdecken wir das von ihm Gesagte mit den so unmißverständlichen wie festgegründeten Worten der Heiligen Schrift, anstatt seine Fehler breitzutreten, zu verbreiten und ihnen so die Gelegenheit zu geben, in immer weiteren Kreisen unnötige Mißverständnisse und Unheil zu stiften. Das kann ja auch nur in seinem Interesse sein, wenn er Diener Christi ist.

Antrophos hat geschrieben:Durch ihn spricht doch der heilige Geist?

Auch hier ist es nicht an mir, ein finales Urteil zu fällen, aber ich kann doch zumindest erhebliche Zweifel anmelden, daß einer, der behauptet, mit der Kindstaufe empfange man den Heiligen Geist (Minute 7 in Ihrer Heimkinoaufnahme), hierin von demselben geleitet sein kann. Ja, ich würde doch nachgerade sagen: Beten wir, daß der Papst, wenn er etwas Falsches sagte, dies in Unwissenheit, ohne den Heiligen Geist bereits empfangen zu haben, tat, und daß auch ihm diese Gabe noch zuteil werden und er das Wort Gottes als uneingeschränkt gültig und maßgebend erkennen möge!

Mit verbindlichem Gruße
Gast
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Re: Nächstenliebe - Ein Fremdwort für die meisten Jugendlichen?

Beitragvon Antrophos » Fr 29. Jun 2018, 13:35

Werter Herr Gast,
durch die Kindestaufe empfängt man sehr wohl den Heiligen Geist. Ich bin trotz allem der Ansicht, dass der Papst, der Theologie studiert hat und seit Jahrzehnten im Dienste der Kirche steht, dies besser weiß als wir.
Dieser Geistliche bringt es ab Sekunde 50 bis zum Ende des Videos auf den Punkt:

https://youtu.be/f9boIzb0w8k

Wir werden wohl nie einer Meinung sein, geschätzter Herr Gast. Dennoch erlaube ich mir, Ihnen von Herzen einen schönen Sommer und GOTTes Segen zu wünschen.

Eduard Anthropos

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Re: Nächstenliebe - Ein Fremdwort für die meisten Jugendlichen?

Beitragvon Walter Gruber senior » Sa 30. Jun 2018, 11:48

Werter Herr Anthropos,

danke für die Verschaltung der Aussage seiner Exzellenz des Herrn Weihbischofs Schwaderlapp! Es ist ja tatsächlich so, dass der Heilige Vater gelegentlich Aussagen zur Notwendigkeit der Todesstrafe oder zu Institutionen wie der Sklaverei macht, die jedem sittlich reifen Menschen Zweifel an seiner Urteilskraft kommen lassen. Jedoch spricht er bei diesen Gelegenheiten nicht in seiner Eigenschaft als Verkünder der Glaubenswahrheiten, sondern als fehlbarer Mensch.

Was den Heiligen Geist betrifft, so scheint mir die Taufe ein Ausdruck der Möglichkeit für den Täufling zu sein, diesen zu empfangen. Würde das Kind bei der Taufe tatsächlich den Heiligen Geist empfangen, so wäre es fortan nicht mehr schlimm, sondern immerzu brav. Das ist aber ganz offensichtlich nicht der Fall. Durch die erstmalige Begegnung mit dem Heiligen Geist erhält die Seele einen Weckruf, den Zweck ihres Daseins zu erfüllen, der in der Erkenntnis des göttlichen Willens und in der vollständigen Unterwerfung unter diesen besteht:
Durch seine Gnade ist der Heilige Geist der Erste bei der Weckung unseres Glaubens und beim Eintritt in das neue Leben. Dieses Leben besteht darin, den Vater „zu erkennen und Jesus Christus", den er gesandt hat (Johannes 17,3). In der Offenbarung der Personen der heiligsten Dreifaltigkeit ist der Heilige Geist jedoch der zuletzt Geoffenbarte.
http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P24.HTM


Über die Mysterien des Glaubens nachdenkend,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Nächstenliebe - Ein Fremdwort für die meisten Jugendlichen?

Beitragvon Antrophos » Sa 30. Jun 2018, 12:39

Werter Herr Gruber,
dazu kann ich weiter nichts sagen, da ich nicht die Weisheit des Papstes habe. Weihbischof Schwaderlapp hat recht wenn er uns dahingehend ermahnt. Der Papst ist zweifellos weiser als ich, daher will ich seine Aussagen zum Thema Todesstrafe nicht kritisieren, vielmehr stimme ich ihm zu. Er hat sicher einen guten Grund, Todesstrafe und Sklaverei abzulehnen.
Mit besten Grüßen,
Eduard Anthropos

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Re: Nächstenliebe - Ein Fremdwort für die meisten Jugendlichen?

Beitragvon Walter Gruber senior » Sa 30. Jun 2018, 13:09

Werter Herr Anthropos,

da der Heilige Vater seiner subjektiven Abneigung gegen diese Institutionen nicht genug Bedeutung beimisst, um sich ausführlich und mit Argumenten dazu zu äußern, sollten wir es auch nicht tun.

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
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Re: Nächstenliebe - Ein Fremdwort für die meisten Jugendlichen?

Beitragvon Hans-Peter Steiner » Sa 30. Jun 2018, 18:45

Antrophos hat geschrieben:Werter Herr Gruber,
dazu kann ich weiter nichts sagen, da ich nicht die Weisheit des Papstes habe. Weihbischof Schwaderlapp hat recht wenn er uns dahingehend ermahnt. Der Papst ist zweifellos weiser als ich, daher will ich seine Aussagen zum Thema Todesstrafe nicht kritisieren, vielmehr stimme ich ihm zu. Er hat sicher einen guten Grund, Todesstrafe und Sklaverei abzulehnen.
Mit besten Grüßen,
Eduard Anthropos

Sehr geehrter Herr Anthropos
Das die Todesstrafe und die Sklaverei abzulehnen sind steht außer Diskussion, was die katholische Kirche dazu sagt, nein was der amtierende Papst wie auch sein Vorgänder der deutsche Ratzinger dazu meinen können Sie leicht im Partnernetzwerk katholisch.de nachlesen, kurzes Zitat selbiger Seite:
Die Todesstrafe sei "unzulässig" und stehe im "Gegensatz zum Evangelium", sagte der Papst am Mittwochabend im Vatikan. Selbst ein Mörder verliere nicht seine persönliche Würde. Dies müsse im Katechismus der katholischen Kirche "angemessener und konsequenter Raum finden", so Franziskus.

deutliche Worte oder?
H.P.Steiner
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