0 Tage und 19 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Prangern Sie unredliche Entdeckungen oder Geschehnisse an! Erstatten Sie Selbstanzeige!

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Quirinius
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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon Quirinius » Fr 16. Jan 2015, 16:09

Kindchen Murof,

sapperlot, können Sie bitte demnächst auf Ihre Rechtschreibung achten? Grausam, so die deutsche Sprache zu misshandeln.
Leiden Sie unter ausgeprägtem Schwachsinn oder was ist Ihr Problem?

Erzürnt,
Quirinius
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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon MuroF » Fr 16. Jan 2015, 22:26

Fräulein Quirinus,
Ich finde es ausserordentlich toll, dass Sie kein Bisschen das Thema beachten, und wahllos Menschen beleidigen, zeigt eindeutig, dass sie nicht als zuviel von Heimrechnern & Betriebsystemen verstehen.
Wenn dies der Fall seien sollte, würde ich mich freuen wenn Sie sich aus dieser Diskussion raushalten würden.

Werte restliche Gemeinde,
Ich möchte tatsächlich einen Rechtschreibfehler meines vorran gegangenen Beitrages berichtigen, ich schrieb einmal "GNI/Linux" obwohl es nartürlich "GNU/Linux" heißt.

bei allen (ausser Quirinius) um Endschuldigung bittent,
MuroF

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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon Arno DuebeI » Fr 16. Jan 2015, 22:41

Moin Herr MuroF,
Wenn Sie erwarten, dass Ihnen jemand ob der grammatikalen Fehltritte Ihrerseits eine für Sie zufriedenstellende Antwort gibt, muss ich Sie leider enttäuschen.
Arbeiten Sie bitte mehr an Ihrer Rechtschreibung, sonst wird das nichts.

Ein Feierabend-"Becks" öffnend,
Arno Dübel

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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon Dr Karl Savitius » Fr 16. Jan 2015, 22:53

Arno DuebeI hat geschrieben:Moin Herr MuroF,
Wenn Sie erwarten, dass Ihnen jemand, ob der grammatikalen Fehltritte Ihrerseits, eine für Sie zufriedenstellende Antwort gibt, muss ich Sie leider enttäuschen.
Arbeiten Sie bitte mehr an Ihrer Rechtschreibung, sonst wird das nichts.

Ein Feierabend-"Becks" öffnend,
Arno Dübel


Herr Duebei,
wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Des Weiteren versichere ich Ihnen, dass Fakire äußerst unerwünscht sind. Die zahlreichen DuRöhre - Einträge über Sie sind sehr interessant.
Warnend,
Dr. Karl Savitius
Lasst ab vom Bösen!
Lernt Gutes tun!

Jes 1,16-17

"Es ist nicht wichtig wo ein Mensch herkommt, sondern wo er hin will." (Pater Bartholomäus)

Entzünden Sie das Licht in der Dunkelheit!
Wählen Sie ARA, für Deutschland, für den HERRn!

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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon Quirinius » Sa 17. Jan 2015, 08:05

Kindchen Murof,

ich möchte Ihnen herzlichst gratulieren, haben Sie es doch ausnahmsweise einmal geschafft, einen Beitrag zu schreiben, der nicht mehr Fehler als Wörter enthält. Wenn Sie nun noch einen richtigen Satzbau hinbekommen, können wir gerne diskutieren.

Weiter möchte ich erwähnen, dass ich männlich bin. Ein Blick auf mein Profilbild hätte gereicht, dies zu erkennen. Wieder einmal verifizieren Sie nur Ihre eigene Dummheit.

Belustigt,
Quirinius
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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon Fluffy » So 25. Jan 2015, 04:36

Duebel,

als jemand der mehr als 30 Jahre arbeitslos ist, sollten sie hier nicht so auf Grammatik achten, ich habe viele Videos über sie gesehen.

Werte Gemeinde,

GNU/Linux ist in keinster Weise kommunistisch, oder sonst irgendwie politisch zuzuordnen, auch wenn ich Fenster als GNU/Linux benutze, da es leider kaum Programme für GNU/Linux gibt.

Mit dem Windows-Phone in der Hand,
Fluffy
Was der Mensch nicht versteht, verbietet er.

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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon koyaanisqatsi » Mi 28. Jan 2015, 00:55

Werter Herr Fluffig,

selbstverständlich existiert Weichware für GNU/Linuchs, potztausend!
Allein die Distribution Debian bietet ihren Nutzerinnen und Nutzern in ihren Repositorien momentan über 37.500 vorkompilierte Programme, ein Großteil dieser sogar für mehrere Architekturen.
Eine Erläuterung des Zusammenhangs zwischen GNU/Linuchs und dem Kommunismus sucht mensch in diesem Faden leider tatsächlich vergeblich, wie es mir scheint.

Mit einer Linuchs-Installationsdiskette in der Hand "Die Internationale" singend,
Ihr Frl. Koyaanisquatsi
preguntando caminamos

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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 28. Jan 2015, 08:01

koyaanisqatsi hat geschrieben:Mit einer Linuchs-Installationsdiskette in der Hand "Die Internationale" singend,

Fräulein Koyaanisqatsi,
Sie verwenden bereits ein Gerät mit der fortschrittlichen 386er Architektur?
Widerspricht dies nicht Ihrer proletarischen Gesinnung?
Erstaunt,
Schnabel
Lerne leiden, ohne zu klagen!

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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon Ekkehard Friebe » So 14. Jun 2015, 13:33

Sind Linuchs Nutzer vielleicht doch redlich?

Ich wollte mich über Linuchs informieren und bin auf ein Forum von Nutzern des bunten Us (unredl Ubuntu) gestoßen. Das bunte U soll eine Variante des Linuchs sein. Ich dachte die ganze Gemeinschaft besteht nur aus faulen Kommunisten und Taugenichtsen. Doch hat es mich sehr gerührt wie die Nutzer des bunten Us in diesem Faden eine Göre ob ihrer miesen Rechtschreibung zurechtweisen.
Hier ist die Verschaltung.
https://forum.ubuntuusers.de/topic/ubuntu-gehackt/3/

Besteht also doch noch Hoffnung für die Gemeinschaft des bunten Us?

Gandalf_Der_Graue

Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon Gandalf_Der_Graue » Fr 26. Jun 2015, 13:10

Grüß Gott werte gemeinde,
Linux/Linuchs hat aber einen großen Nachteil gegenüber Fenster (unredl. Windows)! Fenster-Benutzer können viele Programme verwenden, Linuchs Nutzer hingegen nur einige wenige! Die Kompatibilität von Programmen ist viel Höher als bei Fenster! Wer sich also einen Linuchs Rechner holt, hat viele Nachteile bei der Programmkompatibilität!

Liebe Grüße
Gandalf

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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon ubuntu » Do 4. Aug 2016, 01:32

Grüß Gott!
Was haben Sie bitte gegen Linux (Nein ich werde Linux nicht als Linuchs bezeichnen)?
Dieses Forum läuft mit 99%iger Sicherheit auf Linux.(Wie auch Google, YouTube, und warscheinlich Microsoft.com)
Und warum soll Komunismus falsch sein?
Bill Gates gibt Geld für Krebsforschung aus, in einer Komunistischen welt würden das Menschen für Umsonst tun.
Ohne Linux könnten Sie 90% des Internetzes vergessen

Mir auf dieses warscheinlich nicht ernstgemeinte Forum einen ablachend*
Ubuntu (eine Distribution von Linux)



*Ich weiß das da unten steht das das Real ist (Productplacement?)

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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon Martin Berger » Do 4. Aug 2016, 05:24

Lump Ubuntu,

auch Sie werden sich an die Brettregeln halten!
§3 Hier wird Deutsch gesprochen!
Wir proklamieren seit Jahren die Benutzung einer puristischen Sprache. (Anglizismen sind in Ausnahmefällen mit der Warnung "unredlich" zu kennzeichnen.)

Sollten Sie weiterhin verstoßen, werden Sie wegen Unruhestiftung aus dieser redlichen Anschnurgemeinde verbannt.

Ermahnend,
Martin Berger

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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 10. Feb 2017, 07:59

Werte Herren,Werte Herren,
bisweilen gibt es auch von guten Neuigkeiten zu berichten.
So entschloß sich die königlich bayrische Landeshauptstadt München, das bolschewistische Atheistenbetriebssystem LiMuchs (Ein Linuchs-Drivat) auszumerzen und reumütig zu redlicher Winzigweich-Weichware zurückzukehren.
Zu verdanken ist jener weise Entschluß wohl der Gebet gläubiger Christen, sowie der Flüche geplagter Linuchs-Anwender.
Den HERRN und Herrn Wilhelm Tore preisend,
Schnabel
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Von Linuchs zurück zu Winzigweich: Schwarz-Rot in München will LiMuchs rauswerfen
09.02.2017 16:00 Uhr Stefan Krempl
Bild
(Bild: dpa, Peter Kneffel)

Die Koalition in München hat einen Antrag eingebracht, wonach die Verwaltung unverzüglich ein Konzept erstellen soll, um bis Ende 2020 einen neuen Windows-Basis-Client zu entwickeln und "marktübliche Standardprodukte" einzusetzen.

Der Ausstieg aus Linux in München soll konsequenter vollzogen werden, als sich bisher abzeichnete. Die regierenden Stadtratsfraktionen von CSU und SPD haben am Mittwoch über den federführenden Verwaltungs- und Personalausschuss einen Antrag gestellt, mit denen ihre Eckpfeiler zur Neuorganisation der kommunale Informations- und Kommunikationstechnik umgesetzt werden sollen. Daraus wird deutlich, dass das Open-Source-System LiMux nur noch für eine Zwischenphase als Nischenprodukt genutzt werden dürfte.

Hatte es vorige Woche noch recht allgemein geheißen, dass bis spätestens zum Jahr 2020 ein einheitlicher städtischer Standard" für "intern und extern kompatible, moderne Bürosoftwareanwendungen" zu erarbeiten sei, drückt sich die Koalition in dem neuen Papier deutlicher aus. Demnach soll zunächst ein neuer "Windows-Basis-Client" entwickelt und bis Ende 2020 eine "stadtweit einheitliche Client-Architektur" geschaffen werden. Bei Standardfunktionalitäten wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationsprogramm, PDF-Reader, E-Mail-Client und Internetbrowser sei dabei auf "marktübliche Standardprodukte" zu setzen.

LiMux - Linux in der Stadtverwaltung München
Linux-Betriebssystem für Kommunen

Als erste deutsche Großstadt stellte München die rund 15.000 städtischen Computer von Windows auf Linux um. Das Vorzeigeprojekt für Linux und Open Source in der Stadtverwaltung war lange umstritten, besonders Microsoft machte intensive Lobby-Arbeit dagegen. Auch nach der Einführung geriet LiMux immer wieder unter Beschuss.

Gnadenfrist für LiMux

Wichtig ist dabei laut dem Papier, dass die Anwendungen auf dem Desktop "höchst möglich" mit anderen Software-Produkten wie SAP zusammenspielen müssen. Das hört sich nicht danach an, dass weiter LibreOffice für Büroanwendungen verwendet werden soll. Dem auf Ubuntu und dem KDE-Desktop basierenden LiMux-Client will Schwarz-Rot zudem nur noch eine Gnadenfrist einräumen: In der Übergangszeit bis 2021 soll es den städtischen Referaten und Eigenbetrieben freigestellt bleiben, "unter Berücksichtigung der individuellen technischen Gegebenheiten den neu entwickelten Windows-Basis-Client mit den vorgenannten Standardprodukten einzusetzen" oder weiterhin eine gemischte Architektur mit Windows und LiMux zu betreiben.

"Strategisches Ziel" ist es dem Antrag nach zwar, "dass die städtischen Anwendungen unabhängig vom Betriebssystem des Endgerätes funktionieren". Die Wende zurück zu Windows und anderen Microsoft-Produkten scheint mit der neuen Linie aber vorgezeichnet, das Aus für LiMux nur noch eine Frage der Zeit innerhalb der nächsten drei Jahre.
Ende eines Prestigeprojektes?

Damit wäre ein langjähriges Prestigeprojekt für Linux und freie Software in der Verwaltung endgültig beendet. 2003 hatte sich der Stadtrat mit einem weltweit beachteten Beschluss mit den Stimmen der damaligen Koalitionsmehrheit von SPD und Grünen sowie mehrerer kleiner Fraktion nach einem heftigen Lobbystreit für die Open-Source-Migration entschieden. Die Münchner wollten damit ein Zeichen setzen für größere Herstellerunabhängigkeit bei ihrer IT-Infrastruktur sowie mehr Wettbewerb im Software-Markt. Derzeit laufen rund 15.000 Rechner in der Verwaltung unter LiMux und zugehöriger freier Software, knapp 5000 werden mit Windows und Microsoft Office betrieben.

Seit 2014 hat der Pinguin mit dem Machtwechsel in der Ratshausspitze aber keine Freunde mehr, auch der Frust vieler Mitarbeiter rund um die IT generell fokussierte sich immer wieder auf die Open-Source-Applikationen. Das Beratungshaus Accenture empfahl im Herbst in einem Gutachten zur IT-Leistungsfähigkeit, auf Raten aus LiMux auszusteigen und in die Microsoft-Welt zurückzukehren.
Kein Wort über Kosten der Rückmigration

Die Experten wollten es größeren Verwaltungseinheit aber zunächst selbst über einen längeren Zeitraum hinweg überlassen, ob sie Windows und Co. oder Open-Source-Produkte verwenden möchten. Erst später sollten die Volksvertreter prüfen, "ob der Einsatz von Linux als Client-Betriebssystem weiterhin wirtschaftlich sinnvoll ist". Von einer derartigen Prüfung ist nun aber keine Rede mehr, die drohenden hohen Kosten von voraussichtlich mehreren Millionen Euro für eine Rückmigration spricht Schwarz-Rot mit keinem Wort an.

Der Stadtrat soll im Plenum Berichten zufolge schon kommende Woche über den Antrag entscheiden. Oppositionskräfte wie die Grünen oder die Piraten sind zwar strikt gegen eine "Rolle rückwärts zum Quasi-Monopolisten Microsoft", da damit die IT-Strukturen erst richtig lahm gelegt und Ressourcen verschwendet würden. Bei der Koalitionsmehrheit dürften sie mit ihren Einwänden aber auf taube Ohren stoßen und den Beschluss nicht mehr verhindern können. (axk)
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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon Frithjof Bartholin » Fr 10. Feb 2017, 08:41

Werter Herr von Schnabel,

halleluja. Endlich werden die armen Stadtverwaltungsmitarbeiter von der Peinigung durch die Missetaten der teuflischen Linuchs-Administratoren befreit. Offenbar waren die Administratoren der Meinung, dass es mit dem Konzept der Nächstenliebe vereinbar sei, dass wenn sie selbst durch die Bedienung der Servierer Leid erfahren, auch die unschuldigen Anwender damit gestraft werden sollen.

Feierlich einen Pinguin auf dem Kaminsims kreuzigend,
Frithjof Bartholin
"Und der Mann ist nicht geschaffen um der Frau willen, sondern die Frau um des Mannes willen." - Paulus 1. Korinther 11, 9

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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon Mario M » So 5. Mär 2017, 20:38

Grüß Gott meine Freunde,
Linux ist wie ich aus eigener Erfahrung weis ein (unredlich. rechter Stuhlgang).
Ich empfehle ihnen das was einige als (unredlich. Hackintosh) bezeichnen es handelt sich dabei um einen Normalen Personalrechner mit der
Apfel Betriebsoberfläche 10.
Absolut empfehlenswert und dank unserer Möglichkeiten und diverser Anschnurseiten sehr einfach.
Viele Grüße und ein schönen Tag Mario


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