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Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon A. Grillmeister » Mo 24. Nov 2014, 09:49

Verehrter Herr Moench,

man muß nicht zwingend etwas verbieten. Man kann es auch soweit verändern, daß es keine Gefahr mehr darstellt. Genau das passiert seit geraumer Zeit mit Linuchs. Dieses einstmals so konspirativ anmutende Betriebssystem wird nicht zuletzt unter Mithilfe redlicher Menschen immer mehr zu einem Fenster-Abklatsch. Was geblieben ist, ist sein Ruf als System für nicht systemkonforme Rebellen.
Und genau das ist es, was Personen wie Herrn Friesenpichler, also Personen, die sich noch in ihrer pubertären Motzphase befinden, veranlasst so zu tun, als wären sie die Linuchskenner schlechthin. In Wirklichkeit haben wir es fast ausschließlich mit Aufmerksamkeit heischenden Versagern zu tun.
Linuchs wird von Behörden und behördennahen Institutionen inzwischen genauso erfolgreich infiltriert und zum Wohle der Gesellschaft überwacht wie jedes andere System auch.

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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon B Lemmert » Do 27. Nov 2014, 02:43

Werte Gemeinschaft,

wie einige vielleicht mitbekommen haben, war das Arche-Brett am Abend des 26.11.2014 für kurze Zeit abschnur. Die Fehlermeldungen und Pfadangaben offenbarten schier Unglaubliches, zeigten sie doch eindeutig, dass das Archebrett auf einem Linuchs-Servierer läuft (/home/...). Sollte es nicht besser ein redlicherer Fensters-Servierer sein? Wie passt das zusammen?

Sich nur fragend,
Bernd Lemmert

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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon A. Grillmeister » Do 27. Nov 2014, 11:22

Herr Lemming,

Da sehen Sie mal, wie schlecht das Internetz ist. Wir benutzen es so wie es ist, um es von innen heraus zu zerstören. Unter anderem trägt auch dieses redliche Plauderbrett dazu bei und ich freue mich auf den Tag, an dem diese Seite nicht mehr benötigt wird, weil das Internetz abgeschaltet wurde.
Übrigens sind die Störungen, die Sie beschreiben, entstanden, weil es wieder einmal notwendig war, Sicherheitsaufdatierungen an dem jämmerlichen System durchzuführen.

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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon Herbert Schwakowiak » Fr 28. Nov 2014, 14:58

B Lemmert hat geschrieben:Sollte es nicht besser ein redlicherer Fensters-Servierer sein?
Lieber Herr Belämmert,

es kommt immer darauf an, was man macht und nicht darauf, wie man es macht. Die Arche-Internetz verfolgt einen guten Zweck und dann ist es ja egal, ob sie es auf einem Fensters oder auf einem Luchs macht, oder? Hauptsache ist doch, dass man Menschen helfen kann.

christlich

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Hier bin ich auch: https://www.redliches-netzwerk.com/profile-1356

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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon Silberschatten » Mi 17. Dez 2014, 19:24

Werte Gemeinde,

bevor ich auf die in diesem Faden dargelegten Argumente Ihrerseits eingehe, möchte ich einige Unklarheiten bezüglich des Fadentitels anmerken.
Zum einen ist Linuchs keineswegs ein Betriebssystem, sondern lediglich ein Kern (unredl. Kernel). Einige Distributionen, welche unter anderem den Linuchskern beinhalten, stellen neben diesem auch noch alternative Kerne zur Verfügung, wie beispielsweise die knorke Debian-Distribution, welche ich selbst nutze. Der Titel des Fadens ist daher verwirrend, da es Ihnen nicht nur um Linuchs, sondern um freie/quelloffene Weichware generell zu gehen scheint.
Zum anderen scheint mir die Bezeichnung "Kommunistensystem" unangebracht, da Linuchs selbst nicht viel mit Kommunismus an sich zu tun hat.
Das Wort "Kommunismus" ist kein Synonym für "kostenlos", sondern beschreibt vielmehr den Zustand einer klassenlosen Gesellschaft, in welcher das Privateigentum an Produktionsmitteln aufgehoben ist. Ich sehe nicht wirklich, inwiefern der Kommunismus nach dieser Definition mit Linuchs bzw. freier Weichware in Zusammenhang steht, Verzeihung. Es mag Gemeinsamkeiten in der Produktionsweise geben, die sowohl in einer kommunistischen Gesellschaft als auch bei der Entwicklung freier Weichware in der Kollaboration der Beteiligten liegt, jedoch ist diese Gemeinsamkeit nicht nur in Bezug auf die Entwicklung freier Weichware zu finden, sondern auch in ganz anderen Bereichen des Lebens. Wollen Sie behaupten, dass beispielsweise Schulen kommunistisch wären, da auch dort regelmäßig Gruppenarbeiten praktiziert werden?
Zudem ist anzumerken, dass es durchaus kostenpflichtige linuchsbasierte Betriebssysteme gibt, ein Beispiel hierfür ist Rothut Unernehmenslinuchs (unredl. Red Hat Enterprise Linux), welches von einem kapitalistischen Unternehmen entwickelt wird.

D Carwin hat geschrieben:Linuchs ist und bleibt ein unredliches System. Manche Werkzeuge sind schlicht da, um grundsätzlich unredliches zu treiben.
Nehmen Sie beispielsweise eine Spritze! Entweder wird diese verwendet, um gifitge Substanzen zu verabreichen, oder ein Arzt leiert Atheisten Geld aus dem Kreuz, indem er Ihnen mit einer Spritze Schutz gegen inexistente Viren und Bakterien verspricht.


Herr Carwin scheint hier zu vergessen, dass auch die Servierer der Arche-Internetz mit linuchsbasierten Betriebssystemen laufen, und Linuchs daher keines der Werkzeuge ist, welche ausschließlich für unredliche Tätigkeiten verwendet werden, da durch Linuchs unter anderem die knorke Bekehrung unredlicher Heimrechnernutzer seitens der Arche Internetz möglich ist.
Zudem bedient sich diese Heimseite auch noch bei zahlreichen anderen freien/quelloffenen Projekten, wie beispielsweise phpTschüss (unredl. phpBB). Weshalb verwenden Sie keine proprietäre Brettweichware, wo Sie freie Weichware doch so wehement ablehnen?

Weiterhin Linuchs verwendend,
Ihr Frl. Silberschatten

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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon Martin Berger » Mi 17. Dez 2014, 22:15

Silberschatten hat geschrieben:Herr Carwin scheint hier zu vergessen, dass auch die Servierer der Arche-Internetz mit linuchsbasierten Betriebssystemen laufen, und Linuchs daher keines der Werkzeuge ist, welche ausschließlich für unredliche Tätigkeiten verwendet werden, da durch Linuchs unter anderem die knorke Bekehrung unredlicher Heimrechnernutzer seitens der Arche Internetz möglich ist.

Fräulein Silberschatten,

daß die Servierer der Arche mit einem auf Linuchs basierendem Betriebssystem läuft, ist kein Geheimnis. Dies geschieht jedoch im Zuge eines Langzeittests. Wie der werte Herr Grillmeister an dieser Stelle mitteilte, werden die Servierer mit Weihwasser gekühlt. Bisher konnten die kommunistischen Linuchsdämonen der Hartware keinen Schaden zufügen; dies zu prüfen war/ist der Sinn des erwähnten Tests.

Erklärend,
Martin Berger

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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon A. Grillmeister » Mi 17. Dez 2014, 23:24

Silberschatten hat geschrieben:Zum einen ist Linuchs keineswegs ein Betriebssystem, sondern lediglich ein Kern (unredl. Kernel).

Herr Silberschatten,

kommen Sie doch hier nicht völlig belanglosen und frei erfundenen Spitzfindigkeiten, die dem Thema sowieso nicht dienlich sind!
Das kommunistische Linuchs ist ein Betriebssystem, weil es den Betrieb eines Systems übernimmt. Es ist kein Kern, hat aber einen.
Neunmalkluge "Linuchskenner" wie Sie sollten sich da profilieren, wo man ihnen mit vor Staunen offenem Mund zuhört, aber nicht an unserem besinnlichen Plauderbrett.

:kreuz2: :kuehl: :kreuz2:
A. Grillmeister

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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon Silberschatten » Do 18. Dez 2014, 07:23

Werter Herr Grillmeister,

ich bin keineswegs ein Herr, daher bitte ich sie, im Falle weiterer Konversation eine meines korrekten Geschlechtes angemessenen Anrede zu verwenden.

Linuchs ist lediglich ein Kern, GNU/Linuchs wäre das Betriebssystem. Der Linuchskern kombiniert mit der GNU-Weichware ergibt ein Betriebssystem, allein ist Linuchs jedoch wie gesagt nur ein Kern.
Dies habe ich mir indes nicht selbst ausgedacht, um dies herauszufinden müssen Sie nur kurz mit einer Suchmaschine Ihrer Wahl im Internetz suchen.
Anstatt sinnloser Provokation Ihrerseits wäre es durchaus angebracht, einmal auf die bereits in meinem letzten Beitrag getätigten Aussagen einzugehen, beispielsweise auf meine Stellungnahme zu dem kommunistischen Aspekt des Linuchskerns.

Tee trinkend,
Ihr Frl. Silberschatten

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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Do 18. Dez 2014, 08:20

Fräulein Schatten,
es ist verständlich, daß Sie als Weib keine Ahnung von technischen Zusammenhängen haben.
Dennoch sollten Sie nicht einzig auf das dumme Geschwafel bei Wikingerfuß vertrauen.
Dort kann jedes dumme Kleberkind seinen Senf geben, was auch ausgiebig getan wird.
Linuchs ist eine Variante des Betriebssystems Unichs, welches 1969 von Programmierern der VS-amerikanischen Telephongesellschaft entwickelt wurde.
Das einzig Besondere an Linuchs war, daß es im Gegensatz zu anderen, redlichen Ausprägungen, welche dazu dienten, christlichen Entwickler in Lohn und Brot zu bringen, um deren Familien zu nähren, darauf abzielte, sich in heidnischer Manier ohne redliche Bezahlung, wild zu verbreiten, wie eine ungezügelte Seuche.
Daß man ein Betriebssystem auch mittels verschiedener graphischer Benutzeroberflächen erweitern kann, um dessen Nutzung durch Deppen, welche unfähig sind, eine Kommandozeile korrekt zu bedienen, zu ermöglichen, steht auf einem andern Buche, hat aber nicht mit dessen Eigenschaft als solches zu tun.
Freundlich grüßend,
Schnabel
Lerne leiden, ohne zu klagen!

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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon Silberschatten » Do 18. Dez 2014, 17:43

Werter Herr von Schnabel,

Linuchs ist kein Unichs-System, sondern lediglich ein Nachbau dessen. Der Linuchskern wurde von einem Herrn namens Linus Torvalds entwickelt, welcher meines Wissens nach keinerlei Verbindungen zu AT&T pflegte.
Das GNU-Projekt, welches das Ziel verfolgte, ein freies und unichsähnliches Betriebssystem zu schaffen, hatte damals noch keinen Kern für besagtes Vorhaben zur Verfügung, und verwendete daher den ebenfalls freien Linuchskern. Daraus entstand dann das GNU/Linuchs-System, welches heutzutage oft verallgemeinernd als "Linuchs" bezeichnet wird, was allerdings falsch ist, da Linuchs wie bereits erwähnt nur der Kern ist.
Schreibtischumgebungen und Fensterbewältiger sind keineswegs nur für Leute gedacht, die die Kommndozeile nicht bedienen können. Es gibt einfach Aufgaben, die durch grafische Programme besser zu erledigen sind, nehmen Sie beispielsweise die Bildbearbeitung oder das Stehsegeln im Internetz.
Zudem besteht auch ein GNU/Linuchs-System ohne grafische Oberfläche keineswegs nur aus dem Linuchskern, sondern beinhaltet trotzdem noch weitere Programme, wie beispielsweise die Wiedergeborene Muschel (unredl. Bash) oder einen Paketverwaltungsdienst wie dpkg.
Es steht Ihnen unter nahezu allen Distributionen frei, keine grafische Oberfläche zu nutzen, wenn Sie dies bevorzugen.
Ich für meinen Teil halte es für sinnvoll, die Art der Oberfläche je nach Aufgabe zu wählen. Es hängt ganz von dem ab, was Sie gedenken zu tun, ob sich eine grafische oder eine textbasierte Methode besser eignet.
Ich persönlich verwende die Schreibtischumgebung KSU vierter Aggregatzustand (unredl. KDE Plasma), was jedoch nicht heißt, dass ich nicht weiß, wie man die Kommandozeile verwendet. Da ich erst 16 Jahre alt bin, sind grafische Umgebungen diejenigen, welche ich gewohnt bin.
Als ich vor ungefähr einem Jahr meine allererste Linuchs-Distribution auf meinem knorken Schoßauf installierte, habe ich zum ersten Mal in meinem Leben eine Kommandozeile gesehen, natürlich wusste ich damals nicht, wie man diese bedient. Heute ist mir dies zwar bekannt, obgleich ich keineswegs ein Profi bin.
Ich versuche so gut es eben geht zu lernen, da mich dieses Thema interessiert. Ich behaupte nicht, dass ich alles weiß, noch, dass ich alles kann.

Den freundlichen Gruß erwidernd,
Ihr Frl. Silberschatten

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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon A. Grillmeister » Do 18. Dez 2014, 18:25

Herr Silberschatten hat geschrieben:Zum einen ist Linuchs keineswegs ein Betriebssystem, sondern lediglich ein Kern (unredl. Kernel).

Eine oft genutzte Wissensdatenbank hat geschrieben:Als Linux (dt. [ˈliːnʊks]) oder GNU/Linux (siehe GNU/Linux-Namensstreit) bezeichnet man in der Regel freie, unix-ähnliche Mehrbenutzer-Betriebssysteme, die auf dem Linux-Kernel und wesentlich auf GNU-Software basieren.

Sollten Sie weiterhin darauf abzielen, Themen mit erfundenen Behauptungen zu durchsetzen, nur um Ihrer Geltungssucht Genüge zu tun, trennen wir uns lieber von Ihnen.

:kreuz2: :kuehl: :kreuz2:
A. Grillmeister

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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon Silberschatten » Do 18. Dez 2014, 19:20

Werter Herr Grillmeister,

wären Sie der Verschaltung bezüglich des GNU/Linuchs-Namensstreits gefolgt, hätten Sie folgenden Text lesen können:

Wikingerfüße hat geschrieben:Als GNU/Linux-Namensstreit wird die zwischen den Anhängern der Freie Software-Bewegung und Anhängern des Open-Source-Lagers geführte Debatte darum bezeichnet, ob Betriebssysteme, die auf dem

Linux-Kernel

bestehend aus hardwarenaher Software für Scheduling, Multitasking, Gerätetreiber, Speicherverwaltung, usw.

und den

GNU-Paketen[2][3]

bestehend aus Shell, Coreutils, Compiler wie GCC, Bibliotheken wie glibc und Umsetzung sämtlicher Funktionen des POSIX System Application Program Interface (POSIX.1), usw.

basieren, als Linux oder als GNU/Linux zu bezeichnen sind.


Über die Namensgebung lässt sich wahrlich streiten, wie Sie sehen. Ich bevorzuge in Bezug auf linuchsbasierte Betriebssysteme die Bezeichnung GNU/Linuchs, da mir diese technisch korrekter erscheint. Wie Sie in dem zitiertem Artikel lesen können, besteht ein solches Betriebssystem sowohl aus Linuchs, dem Kern, als auch der GNU-Weichware.
Oft wird statt GNU/Linuchs der Begriff "Linuchs" verwendet, jedoch lässt diese Bezeichnung allein keine Rückschlüsse darauf zu, ob nun der Kern oder das Betriebssystem gemeint ist. So ist es indes auch bei Ihrem Linuchsfaden, weshalb ich diese Ungenauigkeit anmerkte.

Immer noch auf die Erklärung Ihrerseits bezüglich des Zusammenhangs zwischen Linuchs und Kommunismus wartend,
Ihr Frl. Silberschatten

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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon MuroF » Do 15. Jan 2015, 20:05

Werter A:Grillmeister
GNU/Linuchs ist keines wegs Kummunistisch oder sonst wie politisch einzuordnen, es ist eine schöne, schnelle und sicherer alternative zu Windows, und vorallem ist es kostenlos.

leicht aufgebracht,
MuroF

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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon Arno DuebeI » Do 15. Jan 2015, 21:01

Moin Herr MuroF,
Also, das Linuchs-Betriebssystem habe ich nie gebraucht, denn ich nutze lieber das gute alte System "Fenster".
Es kostet zwar etwas, aber der Hersteller muss ja was daran verdienen.
Ich persönlich bezahle ja nicht selbst, ich kaufe das Produkt bloß und das Amt, also mein Arbeitgeber, bezahlt das ja freundlicherweise.

Arno Dübel

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Re: Linuchs (unredl. "Linux") - Das Kommunistensystem

Beitragvon MuroF » Fr 16. Jan 2015, 16:04

Werter Duebel,
Fenster ist bei weitem nicht so gut wie GNI/Linux bzw. UNIX, und die Entwickler von GNU/Linux verdinen durch spenden & sie sind auch oft eherenamtliche Prgogrmierer. Als Offene Quelle (unrdl:"Open Source") Projekt ist es jedem Programierer seine Verbesserungen (nartürlich nur wenn Sie geprüft wurde) mit einzubringen.

weiter gegen die ausage Kommunistensystem,
Murof


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