1 Tag und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Der Spiegel - und die bis dato unlöblichste Ausgabe

Prangern Sie unredliche Entdeckungen oder Geschehnisse an! Erstatten Sie Selbstanzeige!

Moderator: Brettleitung

ReinhardLob
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Der Spiegel - und die bis dato unlöblichste Ausgabe

Beitragvon ReinhardLob » Mi 5. Feb 2014, 22:55

Werte Herren!
Normalerweise bin ich treuer Leser einer regionalen Bibelzeitschrift, welche der töfte Zeitschriftenladenbesitzer in kleiner Auflage (1-5 Stück) vertreibt. Doch als ich ein Exemplar kaufen wollte, fiel mir ein Exemplar der Zeitschrift "Der Spiegel" ins Auge.
Verschaltung: (Nur schalten, wenn das geistige Alter mindestens 65 Jahre beträgt!)
http://www.amazon.de/SPIEGEL-2014-Papst ... 107&sr=1-2
Ich erbrach meine Mittagsspeise - zum Glück auf den Spiegel, sodass ich die Bibelzeitschrift noch kaufen konnte. Näher will ich mir dieses Werk Satans auch gar nicht ansehen - sollte nur das Deckblatt täuschen, bin ich für eine Aufklärung mehr als dankbar!
Mit besorgten Grüßen
Reinhard Lob
Verteilet Tadel an Kinder und Atheisten, denn sie wissen nicht, was löblich und gut ist! Gezeichnet, Reinhard Lob.

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Re: Der Spiegel - und die bis dato unlöblichste Ausgabe

Beitragvon Rotzbengel Rüdiger » Do 6. Feb 2014, 15:24

Herr Tadel,

darf Ich nicht lesen, bin noch keine 65 Jährchen alt, ei, ei, ei. Hurra.

den Boden putzend,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

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Re: Der Spiegel - und die bis dato unlöblichste Ausgabe

Beitragvon ReinhardLob » Sa 8. Feb 2014, 22:54

Rotzbengel Rüdiger hat geschrieben:Herr Tadel,

Herr Rüdiger,

Rotzbengel Rüdiger hat geschrieben:darf Ich nicht lesen, bin noch keine 65 Jährchen alt, ei, ei, ei. Hurra.

Löblich, löblich. Bei Gelegenheit sende ich Ihnen eine neue Bibel mit der Post zu, gute Taten müssen belohnt werden!

Rotzbengel Rüdiger hat geschrieben: den Boden putzend,

Fleißig, fleißig! Sie sind ein braver Knabbub.
Für Herrn Rüdiger betend,
Reinhard Lob.
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Re: Der Spiegel - und die bis dato unlöblichste Ausgabe

Beitragvon DamianHerzknecht » Di 4. Mär 2014, 05:56

Werter Herr Löblicher,

als ich dieses Deckblatt sah, erbrach ich! Sapperlot wie kann man nur so einen rotzdummen Müll verfassen! Das schärfste an dieser Sache finde ich ja noch den Fakir, welcher sich als unseren knorken Papst ausgibt. Es ist schon schlimm genug, dass viele Klatschhetzmedien viel Unfug auf der Welt machen, aber nun auch noch gegen den töften Papst vorzugehen ist ja wirklich mehr als unter aller Sau! Ich jedenfalls werde mir diesen Schmarrn nicht kaufen oder durchlesen, was ja auch klar ist.

Erwidert sich übergebend,
DamianHerzensknecht
Der HERR hat mich mit meinem Weib beschert und ich wies Ihr den Weg direkt zum Herd.

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Re: Der Spiegel - und die bis dato unlöblichste Ausgabe

Beitragvon Benedict XVII » Di 4. Mär 2014, 10:41

Werte Gemeinde,

ein Verbot dieses kommunistischen Hetzblattes ist unvermeidbar.
Schon der redliche, leider verstorbene, Franz Josef Strauß war dieser Ansicht und hat entsprechende Anstrengungen unternommen.
Letztendlich jedoch leider erfolglos.

Die Netzwacht wird einen weiteren Anlauf vornehmen.

Dem Weib beim Aufwischen des Erbrochenen zusehend

Benedict XVII
Folgende Benutzer sprechen Benedict XVII ein keusches Amen! für den Beitrag aus:
Franz-Joseph von Schnabel
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)

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Re: Der Spiegel - und die bis dato unlöblichste Ausgabe

Beitragvon ReinhardLob » Di 4. Mär 2014, 11:17

Werter Herr Benedict,
ich würde vorschlagen, dass wir, die Arche Internetz, uns in einem offenen Brief an den Verleger des Ketzerblattes werden. Da Sie ein hervorragender Schreiber sind, würde ich vorschlagen, dass Sie, Herr Benedict, diesen Brief verfassen. In Kooperation mit der Netzwacht werden wir sicherlich unsere Ziele erreichen!
Hochachtungsvoll,
Reinhard Lob.
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Re: Der Spiegel - und die bis dato unlöblichste Ausgabe

Beitragvon DamianHerzknecht » Mi 5. Mär 2014, 07:17

Werter Herr Lob,

ich habe es mir mal zur Aufgabe gemacht ein kleines Textchen zu formulieren.

    Sehr geehrte Frau J. E. und S. T.,

    als ich mir mehrere Ausgabe des Spiegels ansah, wurde mir schlecht.
    Alleine sind schon die meisten Titelseiten reinster Müll,
    doch als ich die Ausgabe 5 vom 27.1.14 sah, musste ich sogar erbrechen!
    Einen derartigen Blödsinn unter die Bevölkerung zu geben ist eine starke Sünde!
    Ich verlange Schadensersatz! Spenden Sie Geld an die Kirche!
    Ich würde nun gerne von Ihnen wissen, was Sie dazu veranlasst Derartiges zu verfassen.
    Sind Sie gar besessen oder wurde Sie gezwungen?
    Denken Sie daran, es ist nie zu spät etwas der knorken Polizei zu melden.
    Ebenso ist die Gnade unseres HERRn unendlich.
    Wenn jedoch Sie die Verantwortlichen für diese Hetzausgabe sind,
    erstatten Sie bitte Selbstanzeige und gehen Sie umgehend in ein Kloster.
    Seien Sie aber nicht so besorgt darüber.
    Da Sie eh Weiber sind, rechnen Sie mit einer nicht so hohen Strafe.

    Mit freundlichen Grüßen für Sie betend,
    Herr Herzensknecht


Auf Antwort wartend und Allen dann davon berichtend,
DamianHerzensknecht
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Re: Der Spiegel - und die bis dato unlöblichste Ausgabe

Beitragvon Sleipnir » Do 6. Mär 2014, 15:36

Werter Herr Herzensknecht,

Sie hoffen doch nicht ernsthaft, dass Sie mit diesem E-Brief (unredl. E-Mail) etwas bewirken können? Die beiden Frauen werden sich einen Kaffee holen, den E-Brief (unredl. E-Mail) noch einmal durchlesen und sich darüber lustig machen.

Trotzdem viel Erfolg wünschend,

Sleipnir

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Re: Der Spiegel - und die bis dato unlöblichste Ausgabe

Beitragvon Dr. Waldemar Drechsler » Do 6. Mär 2014, 16:15

ReinhardLob hat geschrieben:sollte nur das Deckblatt täuschen, bin ich für eine Aufklärung mehr als dankbar!

Hochgeehrter Jüngling Lob!

Wahrlich, so möchte ich Sie natürlich gerne aufklären, Potztausend! Das Deckblatt soll höchstwahrscheinlich lediglich die Menschen zum Kauf anregen. Da es in Deutschland weitaus mehr unzüchtige Atheisten als keusche Christen gibt, ist diese Massnahme auch nicht verwunderlich.
„Der Papst und die verdammte Unzucht“ titelt das Magazin "Der Spiegel" in dieser Woche und präsentiert erste Ergebnisse der Umfrage aus Rom. Der Vatikan hatte Ende Oktober 39 Fragen an die Deutsche Bischofskonferenz und deren Schwesterorganisationen weltweit geschickt. Er will damit herausfinden, wie die Sechsualmoral der Kirche umgesetzt wird und wie es um das Familienbild unter den Gläubigen gestellt ist. Viele Tausend Katholiken aus 27 Diözesen füllten die Fragebögen aus. Am Montag trafen sich die deutschen Bischöfe zu einer zweitägigen Konferenz in Würzburg. Bis Freitag sollen die Erkenntnisse in Rom vorliegen, und im Oktober wird Papst Franziskus in Rom mit Bischöfen aus aller Welt auf einer Synode darüber beraten. Der Spiegel kommentiert: „Damit kommen dort die Gläubigen in einer Vielzahl zu Wort wie wohl nie zuvor in 2000 Jahren Kirchengeschichte.“ Bislang habe sich die Kurie vorzugsweise bei den Bischöfen über die Stimmung an der Basis informiert.

Das Magazin erbat seinerseits bei den Bistümern und katholischen Organisationen Stellungnahmen. Schon jetzt ließe sich konstatieren, dass das Ergebnis „niederschmetternd“ für die Hüter der reinen Lehre sei. Viele Gläubige könnten die alten Dogmen nicht mehr nachvollziehen. „Sogar im konservativen Bayern können 86 Prozent der Gläubigen keine Sünde darin erkennen, die von der Kirche verdammte Pille oder die gleichfalls verdammten Kondome zu benutzen.“

Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) befragte seine Mitglieder und bekam anschnur 10.000 Antworten. Ein Fazit des BDKJ lautet: „Die kirchliche Sechsualmoral spielt für neun von zehn katholischen Jugendlichen keine Rolle. Unzucht vor der Ehe und Verhütung gehören zu ihrem Beziehungsleben selbstverständlich dazu.“ Der Spiegel fügt hinzu: „Und so gut wie niemand hat ein schlechtes Gewissen dabei.“ Während für die Generation der Großeltern vorehelicher Geschlechtsverkehr noch Sünde gewesen sei, hätten 96 Prozent der BDKJ-Mitglieder kein Problem damit.

Ähnliches hört man aus den Bistümern. Als erstes Bistum hatte das Erzbistum Köln Ergebnisse der Umfrage präsentiert. Bereits im Dezember 2013 teilten die Geistlichen mit: „Eine starke Differenz zwischen kirchlicher Lehre und dem Leben der Katholiken wird deutlich.“ Auch beim Thema Keuschheitsgebot für Geistliche gehen die Meinungen an der Basis und die im Vatikan auseinander. Im Erzbistum Bamberg etwa fordern die Kirchenleute nicht nur ein Umdenken bei wieder verheirateten Geschiedenen, sondern auch beim Pflichtzölibat.

Dabei haben sich die strengen Regeln des Papstes in diesen Angelegenheiten auch mit dem aktuellen Amtsinhaber Franziskus bislang nicht geändert. Die Pillen-Enzyklika von Papst Paul VI. aus dem Jahr 1968 etwa verbietet Katholiken eindeutig den Gebrauch von Verhütungsmitteln. Und im katholischen Katechismus heißt es: „Unzucht ist die körperliche Vereinigung zwischen einem Mann und einer Frau, die nicht miteinander verheiratet sind.“ Ebenso ist demnach des Weiteren Masturbation „eine schwere ordnungswidrige Handlung“, und Homosechsualität „in keinem Fall zu billigen“.

Ein weiteres Streitthema, bei dem deutliche Diskrepanz zwischen Rom und den Gläubigen hervortritt, ist Homosechsualität. Viele Christen könnten die Haltung der katholischen Kirche in dieser Sache nicht nachvollziehen, erklärten die Mitarbeiter des Kölner Kardinals Joachim Meisner nach Auswertung der Umfrageergebnisse. Im Bericht heißt es entsprechend: „Viele haben sich schon von der Kirche abgewandt.“

Die Basisbewegung „Wir sind Kirche“ teilte derweil mit: „Wir fordern die Bischöfe auf, die Ergebnisse der Umfragen ungeschminkt und ungeschönt nach Rom zu geben, aber auch in Deutschland zu veröffentlichen - so schwer es den Bischöfen auch fallen mag. So schwer es den deutschen Bischöfen fallen mag, jetzt ist ehrliche und absolute Transparenz im Umgang mit den Ergebnissen der Umfrage erforderlich.“

Der Spiegel offenbart nur, was redliche Christen schon seit längerer Zeit wissen. Der Verfall der Gesellschaft schreitet voran, Potzdonner! Dem muss natürlich entgegengewirkt werden. Das Spiegelmagazin leistet hier schon einen wichtigen Dienst, nämlich die Aufklärung aller gläubigen Christen und ungläubiger Atheisten, die noch nichts hiervon wussten, Sapperlot! :kreuz2:

Entgeistert den Bericht lesend,
Dr. Waldemar Drechsler
Der Kluge tut alles mit Überlegung, der Tor verbreitet nur Dummheit. (Sprüche 13,16)

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Re: Der Spiegel - und die bis dato unlöblichste Ausgabe

Beitragvon ReinhardLob » Do 6. Mär 2014, 18:53

Werte Herren!
Vielen Dank für Ihre rege Teilnahme! Ich versuche, nun einzeln auf die Antworten einzugehen.
DamianHerzknecht hat geschrieben:Werter Herr Lob,

ich habe es mir mal zur Aufgabe gemacht ein kleines Textchen zu formulieren. [...]

Werter Herr Herzknecht!
Einen wahrlich töften Einfall hatten Sie, ich werde mich nun ebenfalls per E-Brief an den Spiegel wenden und Sie natürlich über weitere Schritte informieren. Die Redlichkeit wird siegen, da bin ich mir sicher!
Sleipnir hat geschrieben:Sie hoffen doch nicht ernsthaft, dass Sie mit diesem E-Brief (unredl. E-Mail) etwas bewirken können? Die beiden Frauen werden sich einen Kaffee holen, den E-Brief (unredl. E-Mail) noch einmal durchlesen und sich darüber lustig machen.

Werter Herr Schleimnur,
und Sie würden nichts versuchen? Wenn keiner den ersten Schritt macht, werden sich die Medien auch nicht bessern. Wir hoffen doch alle, dass die Redlichkeit gewinnt, nicht wahr?
Dr. Waldemar Drechsler hat geschrieben:Hochgeehrter Jüngling Lob!

Guten Tag, Herr Drechsler. Den Zusatz "Jüngling" verbitte ich mir, oder denken Sie, dass man einen Mann, der hoffentlich bald seinen 70. Geburtstag feiern wird, noch als Jüngling bezeichnen kann?
Dr. Waldemar Drechsler hat geschrieben:Wahrlich, so möchte ich Sie natürlich gerne aufklären, Potztausend! Das Deckblatt soll höchstwahrscheinlich lediglich die Menschen zum Kauf anregen. Da es in Deutschland weitaus mehr unzüchtige Atheisten als keusche Christen gibt, ist diese Maßnahme auch nicht verwunderlich

Nun gut, dies würde einleuchten, doch sollte diese Vermutung stimmen, wäre dieser Gedankengang nicht zu Ende gedacht. Der Spiegel ht als großes deutsches Medium eine gewisse Verantwortung gegenüber Kindern unter 25 Jahren zu tragen. Da auch diese Altersgruppe heutzutage öfters einen Kiosk besucht, sollte man nicht ein solches Deckblatt verwenden. Denken Sie daran, Zensur ist wichtig und löblich! Da sollte man kleinen Kindern nicht ein solches Deckblatt zumuten. Sollte dieses große deutsche Magazin tatsächlich daran interessiert sein, redliche Christen zu erreichen, sollte man, wie bereits erwähnt, ein anderes Deckblatt verwenden. Denn so greifen tendenziell eher Atheisten zu diesem Satanswerk, und fühlen sich in Ihrer Meinung bestärkt.
In diesem Sinne wünsche ich allen redlichen Christen einen wunderschönen Abend, mögen wir den gesellschaftlichen Verfall stoppen können!
Hochachtungsvoll,
Reinhard Lob
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Re: Der Spiegel - und die bis dato unlöblichste Ausgabe

Beitragvon Tyr » Do 6. Mär 2014, 21:48

Werte Herren,

was halten Sie davon den Herren des Spiegels einmal einen Besuch abzustatten? Die richtige Ausrüstung für so einen "Besuch" hätte ich zur genüge zu Hause.

Zur Tankstelle eilend,
Tyr

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Re: Der Spiegel - und die bis dato unlöblichste Ausgabe

Beitragvon Rotzbengel Rüdiger » Do 6. Mär 2014, 21:54

Tyr hat geschrieben:Zur Tankstelle eilend,


Herr Tür,

seien Sie vorsichtig mit Ihren Tankstellenbesuchen. Aus zuverlässigen Quellen weiß Ich, daß dort unrasierte, 24-jährige Nichtsnutze arbeiten. Hurra.
Seien Sie stets wachsam.

den Zeigefinger erhebend,
Rotzbengel Rüdiger
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Re: Der Spiegel - und die bis dato unlöblichste Ausgabe

Beitragvon DamianHerzknecht » Fr 7. Mär 2014, 17:27

Werte Herren,

soeben traf ein E-Brief in meinem Postfach ein.

    Sehr geehrter Herr Herzensknecht,

    wie wir bereits im Impressum darauf hingewiesen haben,
    ist die E-Mail Adresse unseres Verlages nicht für Spam gedacht.
    Sie beschrieben eine Selbstanzeige und bezeichneten uns als
    Weiber mit einigen weiteren Abwertungen.
    Mit diesen Äußerungen machen Sie sich strafbar und
    können nach:
    § 185 StGB ~Beleidigung
    und
    § 241 StGB ~Bedrohung
    angezeigt werden.
    Da wir ihre E-Mail als einen Scherz betrachten
    wenden wir die Strafe ab und sehen einmal
    noch darüber hinweg.

    MfG J. E.

Sapperlot! Diese dreisten Weiber! Sie sind selbst Schuld und drohen dann mit der Polizei.

Entsetzt,
DamianHerzensknecht
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Re: Der Spiegel - und die bis dato unlöblichste Ausgabe

Beitragvon ReinhardLob » Do 13. Mär 2014, 21:55

Werter Herr Herzknecht!
Dies ist ein hervorragendes Beispiel, wie unsere Gesellschaft verkommen ist. Diese Verkommenheit verläuft linear mit dem Abbau christlicher Werte. Merken Sie es? Ohne dem Christentum ist die Welt verloren. Die Arche leistet hervorragende Arbeit, doch wir müssen noch mehr Menschen missionieren, damit wir dem Abfall der christlichen Werte wirkungsvoll entgegenwirken können. Ich kann nur an alle Mitleser appellieren:
Stehen Sie auf! Sie, vor dem Heimrechner! Gehen Sie an die frische Luft, den Rohrstock und die Wurfbibel eingepackt. Missionieren Sie! Schließlich möchten Sie auch Ihren Nachfaren eine Vorzeigewelt präsentieren. Gehen Sie am Wahlsonntag zum Wahllokal, und machen Sie Ihr Kreuz bei der PBC oder der CSU. Lasset uns gemeinsam dieses Ziel verfolgen!
Motiviert,
Reinhard Lob.
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Re: Der Spiegel - und die bis dato unlöblichste Ausgabe

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 14. Mär 2014, 06:25

Werter Herr Herzknecht,
es mag sein daß Sie durch Ihr redliches Vorgehen in die Fänge der weltlichen Unrechtsjustiz geraten.
Dies ist ein hartes Schicksal welches Sie mit Millionen ermordeter christlicher Märtyrer der vergangenen Jahrtausende teilen.
Ihr gerechter Lohn wird Ihnen im Reich des Vaters zuteil werden.
Für Sie betend,
Schnabel
Lerne leiden, ohne zu klagen!


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